Aktuell

bis 21.01.2024 Syncopated Tales. Darin Cooper, Ryan Cosbert, Emmanuel Massillon. Malerei, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Performance, Medienkunst, Sonstiges. Abb. , Darin Cooper, Photo: Josh Shaw, Modern Masterpiece Photography

Bode freut sich, Syncopated Tales zu präsentieren, eine Gruppenausstellung, die die Entwicklung der Musik in der afrikanischen Diaspora und ihre Interaktion mit der zeitgenössischen Kunst untersucht. Der Schwerpunkt der Show liegt auf afrikanischen Musiktraditionen sowie auf ihrem Einfluss auf die Kunst. Genres wie Jazz, Rock, Negro Spirituals, Hip Hop, Rap, R&B und Reggae bieten ein eindringliches Erlebnis, das reiche afrikanische Musikgeschichte und ihren weitreichenden Einfluss beleuchtet.

Profil

Bode betreibt ein internationales Programm zeitgenössischer Kunst in den Reinbeckhallen, mit besonderem Fokus auf Afrika und die Diaspora. Die Galerie arbeitet mit Künstlern, die in verschiedenen Medien und Disziplinen tätig sind und sich mit neuen und herausfordernden Ausdrucksformen beschäftigen. Daneben betreibt Bode eine Artist-in-Residence-Programm und zeigt zusätzlich Ausstellungen in Havanna (Kuba) und Kapstadt (Südafrika).

Vergangen

14.10. – 19.11. Human Tapestry. Kareem-Anthony Ferreira, Jerrell Gibbs, Riley Holloway, Collins Obijiaku, Patrick Quarm, Raelis Vasquez. Sonstiges
07.09. – 08.10. Eruption. Jose Yaque. Malerei. Abb. Lepidolita con impurezas I, Jose Yaque, 2022, Oil on canvas, 195 x 162 cm, Photo: Dominique Suberville

José Yaque ist ein zeitgenössischer kubanischer Künstler, der in verschiedenen Medien arbeitet, darunter Malerei, Installation, Kunstobjekte, Zeichnungen und andere Kunstformen. In seiner multidisziplinären Praxis erforscht er die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Dabei bezieht er sich nicht nur auf die Natur als das Organische, sondern auf alles, was den Menschen umgibt und begleitet, vom Himmel bis zum Mittelpunkt der Erde.

22.07. – 27.08. Pelagic Gesture. Paul Verdell. Malerei. Abb. Gruesome Waters, Paul Verdell, 2023, Oil stick on canvas, 167.6 × 162.6 cm / 66 × 64 in, Photo: Dominique Suberville

Paul Verdell präsentiert mit Pelagic Gesture sein neuestes Werk, das er während seines Aufenthalts im Black Rock Senegal begonnen und in Michigan fortgesetzt hat. Diese Serie zeigt die beständige Bildsprache seines Blicks aus dem Fenster seines Ateliers im Senegal. Die Werke stellen weniger das Meer dar, als dass sie zeigen, wie er diese Landschaft, die er durch sein Atelierfenster sehen konnte, verarbeitet hat, indem er sich seinem physischen Selbst und seiner reinen Freude an Farben hingab.

22.07. – 27.08. Love Chant. Chris Watts. Malerei, Sonstiges. Abb. The spirits that lend strength are invisible XXIIl (Yanui Beach), Chris Watts, 2023, Peruvian pigments, acrylic, resin, poly-chiffon, stained wood, 81.3 × 81.3 cm / 32 × 32 in, Photo: Dominique Suberville

In dieser Ausstellung spielt Chris Watts mit der Frage, wie Farbe die Kraft haben kann, spirituelle Schwingungen im Menschen zu erzeugen. Durch leuchtende Pigmentausbrüche zeigt er sein intuitives Verständnis von Farbe, um zu erforschen, wie sie die Psyche des Menschen beeinflussen kann. Mit Hilfe der Wissenschaft und einer tiefen Liebe und einem tiefen Verständnis für Farben wird Chris Watts das alchemistische Potenzial dieser peruanischen Pigmente weiter ausbauen, bis es keine mehr gibt.

10.06. – 16.07. Not everything needs be painted. José Manuel Mesias. Malerei. Abb. El cuadro de las ranas, José Manuel Mesias, 2023, Oil on canvas, 139 × 106 cm, Photo: Dominique Suberville

In Not everything needs to be painted werden uns Szenen präsentiert, die uns nach Kuba, in die Vergangenheit und in die Gegenwart, versetzen werden. Wir werden mit der Absurdität eines Spaziergangs durch die Straßen Havannas konfrontiert, mit dem historischen Narrativ, das auf den Kubanern lastet, und mit der Ungewissheit des leeren Raums. Wir sehen einen Blick auf José Manuel Mesías sowie auf diese kleine, aber komplexe Insel, die sich durch die Kraft von Schlägen jeden Tag neu erfindet.

10.06. – 16.07. So Close, Yet So Far. Rafael Baron, Shaina McCoy, Tonia Nneji, Tiffany Alfonseca, Muofhe Manavhela, Deborah Segun, Demetrius Wilson. Malerei, Druckgrafik, Sonstiges. Abb. Madonas II, Rafael Baron, 2022, Acrylic on canvas, 200 x 180 cm, Photo: Dominique Suberville

In So Close Yet So Far bieten die Werke die Möglichkeit, sich dem Selbstausdruck von sieben zeitgenössischen Künstler:innen zu nähern. Jedes Werk ist einzigartig in seinem Ausdruck dieser Sprache und bietet eine physische und innere Erkundung des Selbst. Von den detailliertesten Figuren bis hin zu den abstrahierenden Formen sind die präsentierten Werke aus nächster Nähe zu erleben, aber auch aus unserer Fähigkeit, sich ihre Entstehung aus dem fernen Atelier heraus vorzustellen.

29.04. – 04.06. Embrace. Cinthia Sifa Mulanga. Malerei. Abb. Make me familiar, Cinthia Sifa Mulanga, 2023, Mixed media of acrylic paint with charcoal and collage on stretched canvas, 70 × 100 cm, Photo: Cinthia Sifa Mulanga

Bode freut sich sehr, die erste Einzelausstellung von Cinthia Sifa Mulanga in Europa zu präsentieren. Cinthia Sifa Mulanga untersucht die Beziehung des Individuums zum Raum und erforscht die Momente, wo sich Innen- und Außenwelt eines Menschen treffen. Sie beschäftigt sich mit der Welt außerhalb des häuslichen Umfelds; die Szenen, die durch die Fenster der Werke dargestellt werden, spiegeln die Hoffnung und den Optimismus für die Zukunft, sowie den Wunsch zur Erkundung und Expansion wider. 

28.04. – 04.06. Opencast. Elizabet Cerviño. Malerei, Performance, Sonstiges. Abb. Beth-El 1, Elizabet Cerviño, 2019, Oil on canvas, 180 × 140 cm / 70 7/8 × 55 1/8 in, Photo: Dominique Suberville

Der Abbau von Mineralien und Steinen ist die Quelle vieler politischer und geografischer Umbrüche. Er spiegelt den menschlichen Drang wider, das Land auszubeuten und unmittelbare wirtschaftliche und politische Interessen über langfristige ökologische und kommunale Planungen zu stellen. In Opencast wendet die kubanische Künstlerin Elizabet Cerviño diese Gegenüberstellung an, um ein Werk zu schaffen, das nicht darauf abzielt, die Natur auszunutzen, sondern mit ihr zu kommunizieren. 

28.04. – 28.05. Color Coded. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Sonstiges. Abb. Portals & New Horizons, Albuquerque & Santa Fe, A'Driane Nieves, 2023, Acrylic, house paint, sanguine dry lead and graphite on Belgian linen, 182.9 × 152.4 cm, Photo: Dominique Suberville

Farbe ist nicht real. Trotz unserer außergewöhnlichen Erfahrung in der Farbwahrnehmung sind alle Farben bloße Illusionen. Obwohl Menschen normalerweise denken, dass Objekte farbig erscheinen, weil sie farbig sind, ist dieser Glaube falsch. Durch Figuration und Abstraktion erweitern die zehn Künstler:innen in Color Coded die Möglichkeiten der Farbe als Werkzeug, um unsere Vorstellungskraft anzuregen und unsere visuellen Sinne herauszufordern.

25.03. – 23.04. Gruppenausstellung. Erin Chaplin, Renée Estée, Anico Mostert, Lanise Howard, Alyssa Klauer, Corrine Slade, Austin Uzo, Kiriakos Tompolidis, Austin Uzor, Barry Yusufu. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Sonstiges. Abb. , Gallery Space

Die Arbeiten untersuchen den Körper in Bezug auf den räumlichen Kontext. Ob real oder imaginär, die Künstler beschäftigen sich mit möglichen Symbolen, die die Figur in einem Raum annehmen kann. Wie kann ein Künstler unsere physische Existenz im Verhältnis zu dem, was wir als Realität betrachten und was im Unterbewusstsein verarbeitet wurde, interpretieren? Die Ausstellung präsentiert unterschiedliche Ansätze internationaler Künstler*innen, die durch die Beschäftigung mit Körper verbunden sind.

25.03. – 23.04. Gruppenausstellung. Erin Chaplin, Renée Estée, Anico Mostert, Lanise Howard, Alyssa Klauer, Corrine Slade, Austin Uzo, Kiriakos Tompolidis, Austin Uzor, Barry Yusufu. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Sonstiges. Abb. Misfit, Erin Chaplin, 2023, Oil on canvas, 65 x 55 cm, Photo: Erin Chaplin

Die Arbeiten untersuchen den Körper in Bezug auf den räumlichen Kontext. Ob real oder imaginär, die Künstler beschäftigen sich mit möglichen Symbolen, die die Figur in einem Raum annehmen kann. Wie kann ein Künstler unsere physische Existenz im Verhältnis zu dem, was wir als Realität betrachten und was im Unterbewusstsein verarbeitet wurde, interpretieren? Die Ausstellung präsentiert unterschiedliche Ansätze internationaler Künstler*innen, die durch die Beschäftigung mit Körper verbunden sind.

18.02. – 25.03. don’t talk. Tegene Kunbi. Malerei. Abb. march for no reason, Tegene Kunbi, 2023, Oil and textile on canvas, 200 × 165 cm

Der im Realismus ausgebildete Tegene Kunbi bezieht sich auf abstrakte Künstler wie Mark Rothko und Kasimir Malevitch. Wie diese betrachtet er die Schaffung abstrakter Malerei als einen rebellischen Akt gegen die akademische und politisierte Welt. Für Kunbi äußert sich diese Rebellion in der Abstraktion von leuchtenden und farbenfrohen Textilien, die auf sein Heimatland Äthiopien verweisen. In don't talk geht es nicht darum, eine Bedeutung aufzudrängen, sondern den Akt des Malens darzustellen.

18.02. – 19.03. Phantasmatic Figures. Debra Cartwright. Malerei. Abb. Forced To Hold each other down, Debra Cartwright, 2022, Oil on canvas, 121.9 × 152.4 cm

Debra Cartwright verbrachte ihre Kindheit in der gynäkologischen Praxis ihrer Mutter und blätterte in Anatomiebüchern. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Cartwright die dunkle Seite des Berufs kennenlernte. Ihre Mutter war nicht nur Gynäkologin, sondern auch eine Schwarze Frau. So erforscht Debra Cartwright die dunkle Geschichte der amerikanischen Medizin. Sie gibt uns Einblicke in ihre Kindheitserinnerungen mit weißen Laken, medizinischen Instrumenten und schwarzen Frauen.

14.01. – 12.02. It's all about the Line. Maria Seitz, Daniel Schaal. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Multicolor 5.08, Maria Seitz, 2021, Colored pencil on paper, 59.4 x 42 cm, Photo: Courtesy of the Artist

Linien sind überall, wo wir hinschauen. Seit Jahrzehnten inspiriert die Linie Generationen von Künstler*Innen. In der Duo-Ausstellung It’s all about the Line beziehen sich Maria Seitz und Daniel Schaal auf die Linie, verwandeln sie in den zentralen Protagonisten der Ausstellung und schaffen eine neue Perspektive auf die geometrische Abstraktion. Die Ausstellung vereint die Vielfalt der Medien: Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Installation – alle vereint durch die Linie.

10.11.2022 – 08.01. Oceans and Stars and Tulips. Ambrose Rhapsody Murray. Sonstiges. Abb. Russet and Cyan: Cream: Flag III: Family Photos minus Father: Hide, Ambrose Rhapsody Murray, 2022, Cyanotype on silk organza (family photos), hand-dyed silk (by Coco Villa), print on silk crepe, leather hide, woven tapestry, yarn, acrylic, on wooden frame, 195.6 x 127 cm, Photo: Jordan Whitten

Ambrose Rhapsody Murray präsentiert neue Arbeiten, die unsere kollektive Vorstellung von Flaggen rekonstruieren aber auch dekonstruieren. Jedes Werk ist eine Flagge oder Ahnentafel. Sie sind Oden und Würdigungen, die den Familienmitgliedern von Ambrose gewidmet sind. Diese neu gestalteten Flaggen sind ein Zusammenspiel, welches sich aus lebendigen Erinnerungen, familiären Verpflechtungen und Symbolen des schwarzen Vermächtnisses zusammensetzt.

10.09.2022 – 30.10.2022 In Color We Trust. Patrick Alston. Malerei. Abb. Against The Grain 03, Patrick Alston, 2022, Acrylic, oil, enamel, pumice, texture spray, spray paint, and gouche on sewn fabric, 45.7 × 45.7 cm / 18 × 18 in, Photo: Dominique Suberville

Seit jeher verwenden die Menschen Farben als symbolischen Ansatz, um Bedeutungen, Grenzen und Strukturen für unsere soziale Zusammensetzung festzulegen. Wir verwenden Farben, um unsere verschiedenen Ideologien darzustellen. Aber was würde passieren, wenn wir unsere historischen Vorstellungen von Farben ablegen und uns erlauben würden, sie in ihrer reinsten Form zu sehen? In seinen Arbeiten reflexiert US-Künstler Patrick Alston über Soziopolitik, Identität und Psychologie der Farbe.

09.07.2022 – 21.08.2022 Where Within. Zean Cabangis, JC Jacinto. Malerei, Druckgrafik, Sonstiges. Abb. Tropical Window I, Zean Cabangis, 2022, Acrylic and emulsion transfer on canvas, 153 × 183.1 cm / 60 1/4 × 72 1/8 in

In Where Within reflektieren die philippinischen Künstler JC Jacinto und Zean Cabangis über die Wechselbeziehung zwischen einer Person und einem Ort. Der Akt des Beobachtens, Entdeckens, Dokumentierens und Konstruierens ihrer Umgebung wird zu einem Moment der Unschärfe der Grenzen zwischen Raum und Sein. Das Eintauchen in einen Ort wird zu einem gedanklichen Vertiefungsprozess und innerhalb dieser Reflexion werden neue Umgebungen geschaffen.

08.07.2022 – 21.08.2022 Abstraction. Malerei. Abb. Voyage, Ryan Cosbert, 2021, Acrylic on canvas, 132.1 x 132.1 cm
04.06.2022 – 10.07.2022 Subversive/Art. Kudzanai Chiurai, Ebony G. Patterson, Bonolo Cavula, u.a.. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Sonstiges. Abb. Untitled 1, Bonolo Kavula, 2022, Shweshwe, thread, wood, 84 x 65 x 1.5 cm, Photo: Dominique Suberville
18.03.2022 – 01.05.2022 Current Identities. Abdoulaye Konate, Turiya Magadlela, Jose Yaque. Malerei. Abb. , Abdoulaye Konaté

Current Identities bringt Künstler zusammen, die trotz ihrer geografischen und kulturellen Distanz durch ein grundlegendes Konzept miteinander verbunden sind: eine gemeinsame Wertschätzung ihrer Vergangenheit. Ob durch Konzept, Material oder Prozess, diese Künstler setzen sich in ihrer Praxis und ihren Kunstwerken mit Herkunft und Tradition auseinander. Durch die Würdigung dessen, was war, und was noch ist, nährt die Vergangenheit ihre Arbeit, damit sie in der Gegenwart existieren können.

28.01.2022 – 06.03.2022 Woman to Woman. Stacey Gillian Abe, Belkis Ayon, Ambrose Murray, Layo Bright, Cristina Canale, Mira Dancy, Dana James, Ruth Ige, Io Makandal, Yolanda Mazwana. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Textilkunst, Medienkunst. Abb. Ponder, Stacey Gillian Abe, 2022, Acrylic on canvas, 124 × 96 cm / 48 7/8 × 37 3/4 in

Wir freuen uns, "Woman to Woman" zu präsentieren, in der wir eine kuratierte Auswahl internationaler Künstlerinnen und ihre unterschiedlichen Positionen und Praktiken vereinen. Die ausgestellten Künstlerinnen und Kunstwerke veranschaulichen die Frage "Was ist eine Frau?", akzentuieren aber auch unsere fortwährenden Überlegungen und dabei die komplexen und offenen Aspekte von Frauen und Kunst. 

20.11.2021 – 16.01.2022 29 at Reinbeckhallen . Patrick Alston, Neo Matloga, Katharina Arndt, Stéphane Ducret, Franziska Goes . Malerei. Abb. A Place We Once Called Home, Patrick Alston, 2021, Oil, oil stick and found objects on sewn fabric and vinyl , 183 x 183cm, 72 x 72in
15.09.2021 – 23.10.2021 Cross Colours. Alteronce Gumby. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Textilkunst. Abb. Searching for Kirchner, Alteronce Gumby , 2021, Glass on panel , 183 x 183cm, Photo: Katharina Balgavy
07.08.2021 – 04.09.2021 I Saw It Hang Down There. Ryan Cosbert, Alina Sokolova, Kemi Onabulé, Kemar Wynter, Lucas Kaiser. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Interaction, synergy, taction in movements of the workers, Alina Sokolova, 2019, Acrylic and pastel on canvas, 300 x 300 cm
26.06.2021 – 31.07.2021 Listen and Respond. Riley Holloway, Sedrick Huckaby Look
15.05.2021 – 19.06.2021 Witness or pretend. Joshua Hagler, Luis López-Chávez, Chris Watts. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Textilkunst. Abb. Sun behind the sky, Joshua Hagler, 2020, Mixed media on wood, 40 × 30cm

The presentation of Joshua Hagler, Luis López-Chávez, and Chris Watts is addressing similar questions which derive from a place of investigation and analysis. By depicting the reference to personal, as well as collective narratives, Joshua Hagler, Luis López-Chávez, Chris Watts address a fragile present, derived by an absence or 'incompleteness' of the past through lost stories and fractured histories, in land and territories, in objects, in architecture; and in embodied abstraction.

05.03.2021 – 08.05.2021 Yo Soy [I am]. Miguel Alejandro Machado Suárez. Malerei. Abb. Paradigma, Miguel Alejandro Machado Suárez, 2020, Oil on canvas, 120 x130 cm

Yo Soy [Ich bin] vereint verschiedene Werkgruppen in der Virtuosität und Technik des Künstlers Miguel Machado Suárez in Cuban Art. Miguel A. Machado Suárez übernahm die Malerei als philosophische Praxis und bezieht sich auf den sozio-politischen Kontext der historischen Entwicklung Kubas. Die Bildwelten suggerieren einen anderen Blick auf jene weltliche Gesellschaften, indem er seinen Werken die Themen der Freiheit, Veränderung und Transformationen des Selbst Ausdruck verleiht.

26.11.2020 – 20.02.2021 If Yesterday Was Tomorrow What Is Today. Patrick Alston, Paula Baader, Mia Chaplin, Pius Fox, Lucas Kaiser, Tahir Karmali, Maximiliano Leon, Yolanda Mazwana, Frank Moll, Franziska Reinbothe, Laura Sachs, Buhlebezwe Siwani, Isaac Zaval . Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. wach!, Franziska Reinbothe, 2016, Acrylic on canvas, 98 x 88 x 4 , Photo: Michael Ehritt

”If Yesterday Was tomorrow What Is Today" zeigt aktuelle Positionen der Kontemplation in Minimalismus, Neo-Expressionismus, Zeichnung und Malerei. Die Themen der Werke zentrieren um die Szenarien der Einsamkeit, Angst, Sehnsucht und den radikalen Zweifel im Atelier des Künstlers. Die Ausstellung präsentiert eine Generation von Künstlern, die mit dem Internet aufwuchsen, in einem dauernden Zustand der ökologischen Krise und der fortwährenden Diskussion über Immigration.

 

Bode

Reinbeckstr. 29, B 12459

Berlin Ost

M: 151.15880679

Do–Fr 11–17h, Sa 11–16h
und nach Vereinbarung