ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
14–18h
bis 13.02.
Torsten Holzapfel
Malerei.
Abb.
Rosenthaler Platz,
Torsten Holzapfel,
O.D., Photo:
Thikwa Werkstatt
Wir präsentieren eine neue Einzelausstellung mit dem langjährigen Künstler unserer Galerie, Torsten Holzapfel. Im Mittelpunkt stehen seine detailreichen, realistischen Darstellungen Berliner U-Bahnhöfe, die er mit großer Präzision und einem besonderen Gespür für die spannende Atmosphäre zwischen Schutz- und Transitraum, erschafft. Passend dazu verwandeln sich die Galerieräume in eine begehbare Hommage an die Berliner U-Bahn: Wände, Licht und Soundperformance lassen ein immersives Ausstellungserlebnis entstehen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 14.02.
Riverside.
Benjamin Badock, Sarah Deibele, Antje Guske, Ingar Krauss, Denise Richardt, Ingar Krauss, Ulrich Wüst
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation, Fotografie.
Abb.
Elbbrücke,
Denise Richardt,
2018,
Eitempera auf Leinwand,
50 x 40 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
bis 14.02.
David Eager Maher
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
bis 18.02.
Drei Künstler*innen zur Eröffnung .
Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser.
Abb.
Spieglein Spieglein,
Rainer Kurka ,
2014 ,
Terrakotta farbig gefasst,
92
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
bis 20.02.
Mapping the Concrete.
Ivan Liovik Ebel
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Sonstiges.
Abb.
Pink Palimpsest,
Ivan Liovik Ebel,
2025,
Acryl auf Leinwand,
185 x 135 cm, Photo:
Ivan Lovik Ebel
Die Ausstellung Mapping the Concrete präsentiert einen Werkkomplex, der zwischen 2021 und 2025 entstanden ist und in dem Ebel das Verhältnis zwischen künstlerischer Praxis und philosophischer Operation auslotet. Die Arbeiten markieren Zonen, in denen „Konkretheit“ nicht als greifbare Materialität verstanden wird, sondern als eine Form der Beziehung: ein Modus, der es erlaubt, visuelle, gedankliche und räumliche Elemente ohne Hierarchie nebeneinander bestehen zu lassen.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
bis 21.02.
Vertical Horizons.
Den Horizont senkrecht stellen.
Künstler:innen der Galerie u. Gäste
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Performance, Fotografie.
Abb.
Amarillo,
Sabine Beyerle,
2025,
Öl u. Acryl auf Leinwand,
100 x 80 cm, Photo:
Sabine Beyerle
VERTICAL HORIZONS lädt ein, den Horizont neu zu denken. 23 Künstler:innen zeigen Werke über Fragilität, Erinnerung und stille Kraft. Malerei, Fotografie, Skulptur und Papierarbeiten eröffnen Räume, in denen Identität und Sichtbarkeit aufscheinen. Die Themencluster Ver-Letzt, Un-Orte und Trotz entfalten Kraft und schöpferisches Potential, leise, eindrücklich, unübersehbar.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
bis 21.02.
Pixel Desires.
Solo Exhibition.
Chris Kondek
Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie.
Abb.
Red Shoe,
Chris Kondek,
2023,
Digitally created artwork. Fine art print. ,
40 x 60 cm
Mit Pixel Desires präsentiert die BBA Gallery die erste Einzelausstellung des in Berlin lebenden Künstlers und Regisseurs Chris Kondek.
Kondek verwandelt digitale Systeme in fesselnde, generative Bildwelten: Ausgehend von einer Fotografie verschiebt ein eigens entwickelter Algorithmus jeden Pixel in über 2.000 Schritten, gesteuert von einer simulierten Logik aus Fluss und Turbulenz.
Die Werke eröffnen einen Raum zwischen organisch und prozedural und machen sichtbar, wie unsichtbarer Code unsere Wahrnehmung in einer algorithmisch geprägten Welt neu formt.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 28.02.
Asana Fujikawa · Yesul Lee · Sarah Pschorn · Wanda Stolle.
Die Winterschau .
Asana Fujikawa, Yesul Lee, Sarah Pschorn, Wanda Stolle
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Freundinnen,
Asana Fujikawa,
2025,
Keramik,
ca 25 x 21 x 10 cm
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
bis 28.02.
aftermath.
Papierkunst.
Oksana Bergen
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Trumped,
Okasana Bergen,
2018,
Scherenschnitt,
30 cm, Photo:
Oksana Bergen
Oksana Bergen arbeitet mit Steinpapier, das sie als außergewöhnliches und widerständiges Material bewusst einsetzt und als aktiven Dialogpartner versteht. Durch Schneiden, Prägen und Wickeln entstehen fragile wie robuste Formen, deren Risse und Knicke Metaphern für die sich wandelnde menschliche Psyche sind. „aftermath“ beschreibt den Übergang zwischen Ereignis und Konsequenz. In Serien wie ALIVE, Herzknochen, Gänsehauteffekt und Wahrnehmungen untersucht Bergen Prozesse von Selbstwerdung, Verletzlichkeit, körperlichen Reaktionen und subjektiver Realität.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 28.02.
Schnee.
Neue Bilder.
Dieter Mammel
Malerei.
Abb.
Über Land,
Dieter Mammel,
2024,
Tusche und Grundierweiß auf Leinen,
140 x 250 cm, Photo:
Dieter Mammel / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Mit „SCHNEE“, ihrer ersten Einzelausstellung von Dieter Mammel, präsentiert die Galerie Poll neue Bilder des Malers. Mit diesen seit 2024 entstandenen Arbeiten schlägt Mammel ein neues Kapitel seines Schaffens auf. Ausgangspunkt der neuen Werkserie ist die Wahl eines anderen Malgrundes: Anstelle der bis dahin verwendeten ungrundierten weißen Leinwand wechselt Mammel zu naturfarbenem Leinen. Das Grundierweiß wird zum charakteristischen Ausdrucksmittel seiner neuen Bilder. Wie Schnee liegt es flächig auf dem Leinen. Anfangs mit cyanfarbiger, dann mit schwarzer Tusche malt Mammel nun seine Motive mit dem Grundierweiß: Hütten, Zäune, Berge, Flussläufe oder Strommasten. Allen Motiven gemeinsam ist die weite, meist menschenleere Winterlandschaft in einer Gegend, an die sich der Künstler aus Kindheitstagen auf der Schwäbischen Alb erinnert.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh
bis 28.02.
Vessels of Time.
Luigi Di Crasto
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung.
Abb.
Portrait with flower,
Luigi Di Crasto,
2023,
Öl auf Leinwand,
40x30 cm, Photo:
Luigi Di Crasto
Öffnungszeiten
Di
11–18h, Mi
11–15h, Do–Fr
11–18h, Sa
11–15h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
11–21h, So
11–18h
bis 28.02.
Claudia Tippenhauer.
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 28.02.
Blickwechsel.
Alex Feuerstein, Eglė Otto
Malerei.
Abb.
Mutter,
Eglė Otto,
2025,
Öl auf Leinwand,
130 x 107 cm
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
11–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
bis 06.03.
Lackskins.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Ohne Titel,
André Thomkins,
1962-62,
Lackskin auf Papier,
165 x 193 cm, Photo:
Lea Gryze
André Thomkins verbindet surrealistische Impulse, dadaistische Sprachspiele und eine experimentelle Offenheit zu einer künstlerischen Sprache, die ihresgleichen sucht. Vor allem für seine Zeichnungen bekannt, wurde erst in den letzten fünfzehn Jahren seine Werkgruppe der Lackskins wiederentdeckt; eine ungewöhnliche Technik, die der zweifache documenta-Teilnehmer durch Zufall bereits in den 1950er Jahren entwickelte.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
11–18h
bis 07.03.
Quadrat .
ZHAO MENGJUN
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Silhouette of Heart MHM076,
Zhao Mengjun,
2025,
Acryl und Tusche auf Papier,
68x68, Photo:
Zhao Tianming
Über 20 quadratische Gemälde des chinesischen Künstlers Zhao Mengjun in Acryl und Tusche auf Papier. Sie bringen auf expressiv-abstrakte Weise zum Ausdruck, was der Künstler seit seiner Ankunft vor acht Jahren in Deutschland aufgenommen und erfahren hat. Für Zhao ist der philosophische und forschende Geist das Herzstück der Künste. Zhao's Kunst "ist nichts anderes als die einzigartige Verbindung von Seele und Körper! Sie ist nicht nur eine Darstellung seines Lebens, sondern das Leben selbst", wie Taotao Xing (Peking University, Philosophische Fakultät) sagt. Und er führt weiter aus: Mengjun ist schwer. Mengjun ist leicht. Seine Leichtigkeit entspringt seiner Schwere. Er singt ein Liebeslied über das Leben und komponiert dieses Lied mit schwerer Leichtigkeit, chaotischer Harmonie und schmerzlicher Freude".
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
bis 07.03.
"looks perfect to me".
Lars Fischer, Kevin Lüdicke, Elisa Breyer, Anna Zachariades, Jan Koslowski
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Sonstiges.
Abb.
"IRGENDWO DAHINTEN",
Lars Fischer,
2025,
oil, print, PVC, steel frame,
70,5 x 84,5 cm , Photo:
Jannis Uffrecht
"LOOKS PERFECT ME"
23.01 - 07.03.2026
Galerie Gegen & Lücke
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 07.03.
Ein Zusammenspiel von Farbe, Licht und Raum.
Malerei.
Die visuelle Erfahrung eines farbigen, lichtdurchfluteten und scheinbar schwerelosen Lichtraumes erleben wir manchmal beim Blick in den Himmel.
Mit dieser scheinbar schwerelosen, immateriellen Farbigkeit setzt sich die Malerei von Sybille Pattscheck auseinander. Sie nimmt uns mit, Licht, Raum und Farbe als sinnliches Erlebnis wahrzunehmen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 14.03.
Cindy Crawford.
co-curated by Cindy Crawford.
Michel Comte, Patrick Demarchelier, Victor Demarchelier, Arthur Elgort, Hans Feurer, Russell James, Peter Lindbergh, Vincent Peters, Herb Ritts, Ellen von Unwerth, Albert Watson, David Yarrow
Fotografie.
Abb.
Cindy Crawford, Herve Leger 2,
Herb Ritts,
1993, Photo:
Herb Ritts Foundation / Courtesy of CAMERA WORK Gallery
Die Galerie CAMERA WORK präsentiert vom 31. Januar 2026 bis zum 14. März 2026 eine von Supermodel Cindy Crawford co-kuratierte Gruppenausstellung mit über 30 Werken von zwölf namhaften Künstlern. Deutlich wird dabei die Vielfältigkeit und Qualität der fotografischen Positionen sowie das Facettenreichtum des Models, das seit den späten 1980er Jahren die Modewelt geprägt hat und am 20. Februar 2026 seinen 60. Geburtstag feiert.
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
15.02. – 15.03.
2,3 Sekunden – im hier und jetzt.
Martin Heinig
Malerei.
Abb.
Mag dich,
Martin Heinig,
2022,
Öl auf Leinwand ,
100x80
Seit Jahrzehnten widmet sich Martin Heinig dem menschlichen Antlitz als Spiegel innerer Welten. Seine großformatigen, neoexpressionistischen Köpfe entwickeln eine intensive Bildsprache zwischen emotionaler Kraft, Verletzlichkeit und zeitloser Existenz.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 21.03.
Tres Viajes.
Jörg Brüggemann
Fotografie.
Die dreiteilige Serie „Tres Viajes“ des deutschen Fotografen Jörg Brüggemann ist eine Erkundung Chiles, seiner Natur und seiner Menschen sowie eine Untersuchung der komplexen Beziehungen, die sich zwischen Individuen entwickeln.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
bis 21.03.
in Planung.
.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
bis 21.03.
Ode aus Japan.
Japan in Berlin.
Takayuki Daikoku, Renate Hampke, Mayako Kubo, Taiyoh Mori, Teppei Miyaki, Cornelia Nagel, Kazuki Nakahari, Ursula Sax, Ken'ichiro Taniguchi, Hitomi Uchikura, Tomoyuki Ueno
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Urban Art, Sonstiges.
Abb.
Ode aus Japan,
Renate Hampke,
2015,
Zeichenbrett, Zeichenkohle, Fahrradschlauch, Lakritz, Kabelbinder, Fundstücke (u.a. Autoschaltknauf aus Tokyo),
52 x 53 x 5 cm, Photo:
Jürgen Baumann
Die Geburt der europäischen Moderne im 20. Jahrundert ist nicht ohne den japanischen Holzschnitt (und der afrikanischen Stammeskunst) zu denken. So gründet auch die japanische Künstler-Community in Berlin u.a. auf diese Tatsache.
Die Ausstellung zeichnet ein kleines subjektives Bild der japanischen Community in Berlin. Sie ist eine der größten, hier in Berlin nach dem Mauerfall etablierten, und hilft damit, eine lebendige und diverse Stadt der Künstler aus aller Welt zu schaffen.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
bis 21.03.
____lauschen___.
Objekte und Zeichnungen.
Ev Pommer
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
fermata (1),
Ev Pommer,
2025,
Palmrispen, Papier,
35 x 38 x 4 cm, Photo:
Nikolaus Fürcho
"Ich betrachte Langsamkeit nicht als Trägheit, sondern als einen Akt der Großzügigkeit. Es ist die Entscheidung, der Arbeit, dem Körper und den Geistern, die noch immer gehört werden wollen, Zeit zurückzugeben. Sich dem Vorwärtsdrängen zu widersetzen bedeutet, Raum fürs Zuhören, für Ausdauer und für Begegnungen zu schaffen." Socrates Stamatatos, Kurator und Künstler
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
13.02. – 21.03.
Shimmer.
Sue Hayward, Bettina Sellmann
Malerei.
Abb.
Enmeshed,
Sue Hayward,
2023,
Öl, Wachs, Dammar, Acryl auf Leinwand, Gaze und Holz,
90 x 90 cm, Photo:
Lea Gryze
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Sa
14–19h, So
14–18h
20.02. – 21.03.
Voyage Collage II.
Samira Freitag, ARATORA , Jürgen Tenz, Maud Tutsche, Christiane Kowalewsky
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Radierung, Sonstiges.
Abb.
Café Slavia Prag, Egon Erwin Kisch war hier,
ARATORA,
2025,
Holztypendruck mit Collage und Zusatzelementen,
30 x 30cm, Photo:
F.W. Weber
Das avantgardistische Genre Collage steht für das Spiel mit artfremden Materialien und dem Bruch mit Konventionen. Die Persönlichkeiten ihrer Schöpfer widerspiegelnd lässt sie hybride Sprachen entstehen. Aus Liebe zu Dingen und ihren Geschichten kreieren sie Bilder zwischen Poesie, Provokation und Ironie. Samira Freitag, Maud Tutsche und Jürgen Tenz (1942-2021) thematisieren den weiblichen Körper und Erotik. ARATORA und Christiane Kowalewsky setzen sich mit Lust und Genuss auseinander.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
bis 28.03.
Rückblick.
Malerei.
Abb.
Lektüre (Triptychon),
Annette Schröter,
1996,
Öl auf Leinwand,
je 150 x 120 cm, Photo:
Stephan Nicolai/Lüneburg
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
21.02. – 28.03.
Trost.
Georg Weise.
Abb.
First Follower,
Georg Weise
"Kunst sollte Geheimnisse mehren. Es gab eine Zeit, in der ich die Erscheinung der Welt als verzaubert wahrnahm. Das waren wohl die Momente, in denen ich etwas zum ersten Mal empfand. Mit Kunst kann ich etwas zum ersten Mal empfinden lassen und andere mit meinen Augen sehen machen. Um diesen Zauber geht es."
Georg Weise
Der Berliner Künstler Georg Weise hat über mehr als drei Jahrzehnte ein einzigartiges Oeuvre von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen geschaffen und weltweit ausgestellt.
Öffnungszeiten
Mo
13–18h, Di–Fr
13–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–21h, Sa
12–19h, So
12–18h
bis 31.03.
Aspekte' 26.
Ausgewählte Werke aus den Beständen / Selected Works / Gruppenausstellung / Group Show.
Malerei.
Abb.
Black Butterfly,
Simona Galeckaite,
Öl auf Leinwand, verso signiert ,
200 x 150 cm
Figurative Malerei aus dem Blickwinkel zeitgenössischer Künstler/innen
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 04.04.
Dispatches from A—and the Museum of Half-remembered Histories .
Kara Walker
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Cypher for the New Republick,
Kara Walker,
2025,
Watercolor and sumi-e ink on cut paper on paper,
199.4 x 192.1 cm | 78 1/2 x 75 5/8 inches, Photo:
Jason Wyche
Kara Walker is acclaimed for her sophisticated yet provocative imagery, deeply rooted in established pictorial traditions. Across various mediums, such as painting, sculpture, filmmaking and her renowned cut-paper silhouettes, Walker’s body of work scrutinizes themes of race, gender, sexuality, and violence, showcasing a profound exploration of societal complexities and positioning her as a preeminent figure among contemporary American artists. At Sprüth Magers, Berlin, Walker will debut new cutout collages in vibrant ink and watercolor. Presented on a grand scale akin to history paintings, these works build upon her iconic monochromatic silhouettes by harnessing the power of formal composition, texture and color.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 04.04.
Political Entertainment.
Gretchen Bender
Installation, Medienkunst.
Abb.
Top Ten Grossing Films of 1988: Good Morning Vietnam (detail),
Gretchen Bender,
1989,
Heat-set vinyl, paint, neon,
66 × 101.6 × 17.8 cm | 26 × 40 × 7 inches, Photo:
Genevieve Hanson
Sprüth Magers is pleased to present Gretchen Bender’s series Top Ten Grossing Films of 1988 at the Berlin gallery, shown for the first time since their 1989 debut. The ten sculptures, made of black crumpled heat-set vinyl and backlit by neon, illuminate the titles of 1988’s highest-grossing films, compiled by Bender during her constant scrutinising of the daily Hollywood magazine, Variety. Driven by her desire to never be a step behind the popular culture her art was critiquing, Bender began her research into Variety for industry production notes about upcoming films before they were completed, or often before they even went into production. She discovered that what was portrayed as an “entertainment” industry was quickly revealed to be an industry of corporate and financial politics. The ten titles of this series emerge as the most successful products of those influences, and our passive consumption of them.
Over thirty-five years since its inception, the series continues to resonate in a moment when programming and personalities are being cut by political influence over corporate interests.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 04.04.
Erika Stürmer-Alex
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Wege,
Erika Stürmer-Alex,
2025,
Acryl auf Leinwand,
150 x 120 cm
Midissage zum Charlottenwalk
Freitag, 13. März, 18 - 20 Uhr
Kabinett: Erika Stürmer-Alex, Caro Stark, Oskar Manigk
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
14.02. – 10.04.
Dit is ja eigentlich och janz schön.
Annelotte Spieß.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
bis 11.04.
Paula Modersohn-Becker zum 150. Geburtstag.
Emil Nolde.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Aquarell.
Abb.
Zwei Damen mit Hüten, Berlin,
Emil Nolde,
1910,
Gouache und Feder,
17 x 17,3 cm, Photo:
Jürgen Nogai, Berlin
Hommage: Wir feiern den 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker am 8. Februar und zeigen wichtige Bilder und Papierarbeiten dieser einmaligen Wegbereiterin der Moderne (1876–1907). Mit ausgewählten Werken stellen wir der Malerin mit Emil Nolde (1867–1956) einen ebenso wichtigen Pionier der Avantgarde des 20. Jahrhunderts gegenüber.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
14.02. – 11.04.
Untitled .
Möglichkeiten einer Technik.
Pierre Alechinsky, Peter Brüning, Michael Buthe, Eduardo Chillida, Christo & Jeanne-Claude, K.F. Dahmen, Damien Daufresne, Galli, K.O. Götz, Thomas Hartmann, Delia Jürgens, Markus Lüpertz, Robert Motherwell, Max Neumann, A.R. Penck, Robert Rauschenberg, Emil Schumacher, Carolin Seeliger, Richard Serra, Kazuo Shiraga, K.R.H Sonderborg, Walter Stöhrer, Antoni Tàpies, Fred Thieler, Wolfgang Troschke, Emilio Vedova, Jan Voss
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier
Die Galerie Nothelfer präsentiert in ihrer neuen Schau Untitled (Möglichkeiten einer Technik) eine Vielfalt an Druckgrafiken von 28 Künstler:innen von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart. Die gezeigten Werke verdeutlichen Druckgrafik als eigenständiges Medium und thematisieren ihre Rolle in Bezug auf künstlerische Spielräume und Demokratisierung der Kunst. Die Ausstellung ermöglicht einen historischen und technischen Zugang zu den gezeigten Arbeiten und eröffnet einen Überblick der zentralen Drucktechniken und ihrer Entwicklung der letzten 70 Jahre.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
20.02. – 11.04.
Zeiterleben.
Zum 90. Geburtstag.
Wolfgang Leber
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Restauranteingang,
Wolfgang Leber,
1975,
Öl auf Leinwand,
100 x 110 cm
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
21.02. – 11.04.
Arena.
Sebastian Wells
Fotografie.
Abb.
2018 Arena , # 56,
Sebastian Wells,
2018,
Archival Pigment Print,
92 x 120 cm , Photo:
Sebastian Wells
Galerie Springer Berlin freut sich, die nächste Ausstellung mit dem jungen Fotografen Sebastian Wells ankündigen zu können. Seit 2016 reist er als akkreditierter Fotograf zu allen Olympischen Spielen. In den Serien ARENA I und ARENA II untersucht Sebastian Wells die Olympischen Spiele als globales Massenspektakel und hinterfragt die medialen, räumlichen und sozialen Mechanismen, die dieses Ereignis prägen. Seine Arbeit richtet sich bewusst gegen heroische, national aufgeladene Bildtraditionen des Sports und lenkt den Blick auf jene Strukturen, die Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bedeutung erst hervorbringen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 14.04.
Nackt.
30 Jahre Galerie Deschler.
Luciano Castelli, Rainer Fetting, Salomé
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
The Wall,
Rainer Fetting,
1987,
Öl auf Leinwand,
230 x 160 cm
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
bis 18.04.
Masters of colour Woodblock printing.
Eline Brontsema, Brian Curling, Christine Ebersbach, Susanne Werdin
Druckgrafik.
Die Ausstellung verbindet vier Künstler/Innen, welche die traditionelle Technik des Farbholzschnitts in sehr unterschiedlichen Formen weiterführen und zu großer Meisterschaft gebracht haben. Bis in die Gegenwart steht der Farbholzschnitt in Deutschland und Europa für die bewusste Auseinandersetzung mit handwerklicher Tradition, Geschichte und den Möglichkeiten zeitgemäßer künstlerischer Ausdrucksformen.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
13.02. – 18.04.
∆ s = k λ.
Sandra Schlipkoeter
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation.
Abb.
Sandra Schlipkoeter, Photo:
Sandra Schliepkoeter
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
14.02. – 18.04.
Above and Below the three Worlds.
Matt Mullican. (Galerie Thomas Schulte Potsdamer Strasse)
Malerei.
Abb.
Untitled (double-sided 1835),
Matt Mullican,
2025,
oilstick on canvas, rubbing, 2 parts,
200 x 400 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
28.02. – 18.04.
Phase.
Marieta Chirulescu, Fred Sandback
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Marieta Chirulescu
2025
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
14.02. – 25.04.
Frühe Fotografien.
Evelyn Richter
Fotografie.
Abb.
An der Museumsinsel (Traumland),
Evelyn Richter,
1972,
Fotografie,
20 x 30 cm, Photo:
Anja Götz
Die frühen, in der DDR entstandenen Fotografien von Evelyn Richter legen ein authentisches Zeugnis ab vom Leben im Osten Deutschlands. Einfühlsam und wahrhaftig, fern jeder ideologischen Vereinnahmung zeigt die Fotografin die Menschen in ihrem sozialen, stadträumlichen und gesellschaftlichen Umfeld. Mit ihrer Kleinbildkamera und einem untrüglichen Sinn für den Augenblick hielt sie alltägliche Situationen fest, die in ihrer atmosphärischen Intensität zu allgemeingültigen Aussagen gelangen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
20.02. – 03.05.
Vorbei mit der Übeltäterei / Done with evil-doing.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst.
Abb.
İz Öztat
2026
Zilberman | Berlin is pleased to announce Done with evil-doing, the new solo exhibition by İz Öztat, opening on 19 February 2026 from 6 pm.
Taking its title from the final sentence of Wilhelm Busch’s Max and Moritz (1865), the exhibition revisits familiar German narrative traditions, from Kasperle puppet theatre to the Faust legend, and probes their moral ambiguity, violence, and repression. Öztat brings these historical motifs into the present, asking who is cast as evil-doer and who as victim, how punishment is legitimized, and how obedience, complicity, and resistance are shaped within collective memory.
Through sculpture, tile work, silkscreen, painting, video, and installation, the exhibition unfolds as a dense scenography within the bourgeois architecture of the gallery. Cracks, seams, devilish details, voyeuristic peep-holes, and missing figures point to what is concealed, suppressed, or returns as haunting. One video installation addresses the drawing of borders and lines of control, evoking processes of nation building, the enforcement of authority, and the regulation of movement, while also gesturing toward resistance and demands for justice.
Satire, erotic power play and theatrical devices become tools to question authority, agency, and accountability. Done with evil-doing runs from 20 February to 3 May 2026 and invites us to look closely at the stories we inherit, the norms they enforce, and the political spaces in which justice, refusal, and resistance can still be negotiated.
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
13.02. – 06.05.
Abstrakt - North America - Germany - The Atlantic Bridge II - Now?!
Christian Achenbach, Fiona Ackerman, Jonni Cheatwood, Virginia Glasmacher, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Claudia Chaseling, Robert Szot, Howard Sherman, Robert Rauschenberg, Ernst Weil, Heinz Adochi,
Malerei.
Abb.
Desert Tales,
Gregor Hiltner,
2025,
Mischtechnik auf Leinwand,
210 x 185 cm
Dies ist die Fortsetzung der Ausstellung „The New Abstract - An Atlantic Bridge - USA - BERLIN" aus dem Jahre 2019 mit bekannten und neuen Positionen von beiden Seiten des Atlantiks. Angesichts sich verschlechternder Beziehungen auf politischer Ebene mag man vielleicht eher einen Abbruch als einen erneuten Brückenbau erwarten, nicht aber auf dem Feld der Kunst. Wir zeigen alte und neue Positionen von beiden Seiten des Atlantik in einem spannenden Dialog.
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 07.05.
Trio des Wahnsinns.
Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir, Jonathan Meese .
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Eine Gruppenausstellung mit Gemälden, Papierarbeiten, Zeichnungen und Skulpturen vereint Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir und Jonathan Meese. Sie offenbart sowohl ihre gemeinsamen künstlerischen Empfindungen als auch markante Gegensätze und entführt die Betrachter in eine einzigartige und fantastische Welt der Vorstellungskraft.
Featuring painting, works on/with paper, drawing, and sculpture, this group exhibition brings together Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir and Jonathan Meese. It reveals both their shared sensibilities and striking contrasts, inviting viewers into a unique and fantastical realm of imagination.