Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
02.05. – 25.07.
Lines · Curves · Motions.
Groupshow.
Loredana Nemes, Aitor Ortiz, Stefanie Seufert
Fotografie.
Abb.
Others 02,
Stefanie Seufert,
2024,
C-print, handgefertigt,
93 x 73 cm
Die Galerie Springer Berlin freut sich, die nächste Ausstellung mit den Künstler:innen Loredana Nemes, Stefanie Seufert und Aitor Ortiz ankündigen zu können. Auf den ersten Blick wirken die drei künstlerischen Positionen unterschiedlich. Das verbindende Element ist jedoch die Analyse und Interpretation von Strukturen und Mustern in der Natur. „Ein natürliches Muster zu betrachten bedeutet, für einen Augenblick zu entdecken, dass unser eigener Geist an derselben geheimen Geometrie teilhat, welche alle Lebewesen und Lebensformen durchdringt.“ (Aitor Ortiz) Dieser Gedanke manifestiert sich in den ruhigen weißen Linien von Loredana Nemes auf tiefschwarzem Grund, die an Landschaftsbilder, Partituren oder Oszillographen erinnern. Aitor Ortiz zeigt metallische Kurven, die wie eine Hommage an die Fotografien von Karl Blossfeldt anmuten. Aufzeichnungen des Flügelschlags werden in Stefanie Seuferts Fotografien sichtbar, für die sie Meisen in Berliner Parkanlagen aufnimmt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
bis 26.07.
Skulptur / Malerei.
"Mommy, why does everybody have a Bomb?" Johannes Hepp + Lars Theuerkauff
Abb.
o.N,
Johannes Hepp,
2025,
Lindenholz bemalt, Glühbirne, Keramikfassung,
10 x 10 x 15 cm
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 30.07.
Push Boundaries.
Michael Stich
Malerei.
Abb.
Be my valentine,
Michael Stich,
2023,
Acryl auf Japanpapier,
25 x 36 cm
Die Liebe zur Kunst entdeckte Michael Stich bereits während seiner Zeit als Tennisprofi. Seit rund 20 Jahren malt er und nutzt die Malerei, um Emotionen und persönliche Erlebnisse auszudrücken. Inspiriert von US-amerikanischem Expressionismus sowie Einflüssen von Polke, Futurismus und Konstruktivismus entwickelte er einen eigenen Stil. Die Leinwand ist für ihn ein Raum der Freiheit – ein Ort intensiver Leidenschaft und künstlerischer Selbstverwirklichung.
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 31.07.
Bauernland .
Malerei, Zeichnung und Skulptur .
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Bauernland,
Siegfried Anzinger ,
2026,
Leimfarbe auf Leinwand
Die Werke des Malers Siegfried Anzinger suggerieren einen Eindruck von Schnelligkeit und Spontaneität. Ihre Ausführung wird von einer spielerischen Leichtigkeit und Unmittelbarkeit bestimmt, die auf das „non-finito“ hinweist, das dem Maler in besonderem Maße wichtig ist. Das Moment des „Unfertigen“ wird ebenfalls in der technischen Ausführung seiner Arbeiten evident: Immer wieder werden seinen Gemälden neue Farbschichten hinzugefügt, sodass ein Bildträger bis zu zwanzig Malschichten aufweisen kann.
Die Ausstellung Bauernland verweist auf die österreichische Heimat es Künstlers sowie seine Prägung der Formen und Farben der Alpenlandschaft. Eigens für die Ausstellung bei Noack schuf der Künstler 25 Terrakotten und 30 Gemälde und 50 Papierarbeiten.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 01.08.
Thomas Demand
Fotografie.
Abb.
Money,
Thomas Demand,
2025,
UV-print on copper,
85 × 64 cm | 33 1/2 × 25 1/8 inches, Photo:
Thomas Demand, VG Bild-Kunst, Bonn
Thomas Demand ist bekannt für seine Fotografien minutiös gefertigter Papiermodelle, die historisch, politisch oder kulturell aufgeladene Szenen ebenso rekonstruieren wie alltägliche Momente. Anlässlich des Gallery Weekend Berlin freuen sich Monika Sprüth und Philomene Magers, eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Demand zu präsentieren. 2025 begann der Künstler mit einer neuen Technik zu arbeiten und schuf dabei kleinformatige Bilder, die auf Kupfer gedruckt sind. Das Material hat eine lange Tradition in der Kunstgeschichte: Bereits in der Renaissance als Malgrund verwendet, diente es später als Träger für einige der frühesten Fotografien, die auf versilberten Kupferplatten entstanden, und wurde damit auch Teil der Geschichte der Fotografie. Die neuen Arbeiten reichen von eng gefassten Naturansichten bis hin zu Abstraktionen KI-generierter Bilder. Durch seine konstruierten Welten hinterfragt Demand die Paradoxien der Wahrnehmung und untersucht, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen, wie wir uns an sie erinnern und auf welche Weise wir beeinflusst oder manipuliert werden. Ob Demand nun die zufälligen Anordnungen der Natur oder die dystopischen Visionen der KI einfängt, seine Arbeit bewegt sich gekonnt zwischen Skulptur und Fotografie, Illusion und Abbild sowie Wirklichkeit und Interpretation.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 01.08.
utopisch.
Robert Elfgen
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
Tamara IX,
Robert Elfgen,
2025,
Metallic spray paint, wood stain, ink on wood, artist's frame,
125.5 × 190 × 4 cm | 49 3/8 × 74 7/8 × 1 5/8 inches (framed), Photo:
Mareike Tocha
The work of Robert Elfgen explores the relationship between humankind and nature through a distinctly mythical, poetic lens. His assemblages, collages, light objects, and floor- and wall pieces are often arranged in room-filling installations that resemble walk-in paintings. On the occasion of Gallery Weekend Berlin, Sprüth Magers is pleased to present a solo exhibition of new and recent works by Elfgen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 01.08.
Traum und Albtraum.
Dystopien.
Wolfgang Petrick (1939-2025).
(Schaulager, Gipsstraße 3, 10119 Berlin)
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Windsbraut Blau,
Wolfgang Petrick,
2017-2020,
Pigmentdruck, Acryl, Öl, Tusche auf Leinwand,
145 x 145 cm, Photo:
Galerie Poll
In TRAUM UND ALBTRAUM treffen die „surrealen Welten“ von HELMA und „Dystopien“ ihres Ehemannes Wolfgang Petrick in der Galerie Poll aufeinander. Wolfgang Petrick gehört zu den Künstlern der ersten Stunde, das Werk von HELMA hat die Galerie erstmals 2025 in einer Einzelausstellung in Berlin und im Rahmen des Programms re:discover auf der Art Karlsruhe ausgestellt.
Wolfgang Petricks Werk ist in den 1960er und 1970er Jahren eng mit dem Begriff „Kritischer Realismus“ verbunden, einer Kunstrichtung, die zu einer Art Markenzeichen der Kunst in West-Berlin wurde. In den 1980er Jahren löst sich Petrick von dieser Stilrichtung, wobei ihn seine künstlerischen Vorbilder Otto Dix, George Grosz, Max Beckmann oder James Ensor weiter beschäftigen. In den kommenden Jahrzehnten entwickelt Petrick in seinen Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Objekten, Skulpturen und Installationen einen eigenen, teils raumgreifenden Bilder-Kosmos, der sich aus mythischen, christlichen, kunsthistorischen und naturwissenschaftlichen Quellen sowie aus Nachrichten- und Porno-Magazinen speist.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
bis 01.08.
Ferrohaze- a small extract of a planetary world.
Lars Fischer (solo exhibition).
Lars Fischer
Malerei.
Abb.
"Extraktor",
Lars Fischer,
2026,
oil and print on PVC, steel frame,
135 x 111 cm , Photo:
Jannis Uffrecht
Text: Laura Helena Wurth
If you break it down, what remains of the man-made world is its skeleton, in a sense : Iron. Every house, every bridge, every road – iron is essential to their creation. It is the substructure of everything that constitutes our modern civilisation, and it is part of what Lars Fischer extracts in his works. Just as iron is extracted from the earth, he extracts fragments of images from the digital world and incorporates them into his paintings, arguably the most modern way of combining classical painting with the digital visual world. To achieve this, Fischer zooms in very closely on an object or a place, usually using navigation programmes. He zooms in so closely that the opposite effect occurs: instead of being able to make out things more and more clearly, the pixels become so blurry that you can no longer tell whether you are looking at a crane or the skin of a dinosaur that died out thousands of years ago. The surface structure of the crane appears strangely beautiful when magnified millions of times, clicking in so close as if you were about to crawl right into the object. On these digital journeys, he often visits sites of coal or ore mining or places where these raw materials are processed. Fischer prints these images onto PVC panels, upon which he then paints with oil paint. In doing so, he also questions the very notion that a white canvas could even exist, and subverts the claim of the clean slate suggested by the white canvas, the lie. Fischer finds images for this world, in which there is an ever-widening discrepancy between what one sees and what lies behind it. The backdrop for the exhibition is a wallpaper photo on which one sees iron filings. Yet one does not really see them. For in reality, one sees a grey mass of lava, which appears to be bubbling. These are the microscopically small filings that remain when Fischer saws the steel frames for his pictures. Yet the proximity to the object suggested by the zoom function of the digital map does not yield a better understanding. On the contrary, it distorts the view and one can no longer situate oneself within the fabric of the greater whole. You lose the overview. The contrast between micro and macro usually ends at the Earth’s surface. Fischer’s method goes further, as he ventures into the depths of the digital realm. Time can be read from the Earth’s layers. Over millions of years, sedimentary layers are deposited, from which one can determine their age. And not only that, one also enters the collective cultural memory when one begins to penetrate the Earth’s interior. If, for example, you are in Rome, you come across the remains of the ancient Romans, ancient temples and sculptures, the discovery of which repeatedly delays or even prevents the construction of the underground train lines. Beneath the ground in Germany lies iron ore, the extraction of which has shaped entire landscapes culturally over centuries. Fischer is thus, in a sense, also drilling deep into Germany’s past. A past that, in certain landscapes, is marked by iron ore and coal mining. But new images are needed to approach this present, which has become so fragile. Since industrialisation, the world has not changed as fundamentally as it has with the advent of digitalisation. Yet neither process is entirely complete, nor has the other fully taken off. Both processes converge in Fischer’s images, thus depicting the threshold at which society finds itself in the year 2026. Somewhere between a relentless drive for progress, which demands that much of the old give way, and a cultural identity that has not yet fully settled into the digital realm, but has already outgrown its old symbols. In these paintings, which are hybrids of digital collage and classical oil painting, Fischer opens up a panorama of a technologised present that has almost already overtaken itself.
Born in Leipzig in 1986, Lars Fischer lives and works in Berlin. A painter, Fischer is a trained display designer who worked in the field before developing his current practice. He completed his studies at the Universität der Künste in Berlin under Professor Thomas Zipp.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 01.08.
Traum und Albtraum.
Surreale Welten.
HELMA (1940-2025)
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Morgenstund,
HELMA,
1988,
Öl auf Leinwand, zweiteilig,
200 x 250 cm, Photo:
Galerie Poll
In TRAUM UND ALBTRAUM treffen die „surrealen Welten“ von HELMA und „Dystopien“ ihres Ehemannes Wolfgang Petrick in der Galerie Poll aufeinander. Wolfgang Petrick gehört zu den Künstlern der ersten Stunde, das Werk von HELMA hat die Galerie erstmals 2025 in einer Einzelausstellung in Berlin und im Rahmen des Programms re:discover auf der Art Karlsruhe ausgestellt.
HELMAs Gemälde haben deutliche Bezüge zum Surrealismus, zur Art Brut und zum Magischen Realismus. Mit Träumen, Märchen und Visionen nähert sich die Künstlerin dem Bodenlosen und Abgründigen. In ihren Bildern begegnen den Betrachtern Schlangen, die sich um kahle Äste winden. Kreuze, Totenschädel und brennende Kränze tauchen neben Baumwurzeln und Leitern auf, die zum Himmel emporwachsen. Schlingpflanzen und Dornen, aber auch prächtige Blüten und Herzen sind wiederkehrende Bildmotive. Die häufig in rote oder blaue Farbtöne getauchten Szenerien sind akribisch fein mit dem Pinsel in Öl gemalt. Innen- und Außenwelt, Traum und Realität verschmelzen zu poetisch schönen Gemälden, in denen gleichzeitig Unheil zu lauern scheint.
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 01.08.
always reach beyond the light.
JAN KUCK .
Installation, Lichtkunst, Medienkunst.
Abb.
time matters - diversity ,
Jan Kuck ,
2021,
color hand-blown neon tubes on plexiglass ,
200 x 100 x 32 cm, Photo:
Astrid Förster
solo show in cooperation with BERNHEIMER CONTEMPORARY
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
bis 01.08.
While The Shadows Dream Upright.
Solo Exhibition by Pierre-Yves Cruaud.
Pierre-Yves Cruaud
Fotografie.
Abb.
In the folds of the night 191,
Pierre-Yves Cruaud,
2024,
Photography,
60 × 60 cm
In While the Shadows Dream Upright nutzt Pierre-Yves Cruaud den Titel als Magritte-haftes Ablenkungsmanöver, um Wahrnehmung zu verunsichern. Zwei minimalistische Fotoserien fangen die Nacht als Raum der Erinnerung ein, in dem sich die Realität für Traumfragmente zurückzieht. Seine isolierten Protagonisten sind jedoch nicht passiv: Sie kämpfen und erfinden sich neu. Die oneirische Dimension ist hier keine Weltflucht, sondern eine lebensnotwendige Überlebensstrategie und eine ständige poetische Spannung zwischen Traum und Realität.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
bis 01.08.
Three Chords & Two Cameras.
A Duo Exhibition .
Michael Grecco, Per Schorn
Fotografie.
Abb.
Wendy O. Williams of The Plasmatics #7, Boston, Massachusetts,
Michael Grecco,
1980,
Photography,
40,6 x 61 cm
Punk war schon immer mehr als nur Musik. Punk ist Lebenseinstellung, Verweigerung und eine Sprache der absoluten Dringlichkeit. Geboren aus Desillusionierung und getragen von all jenen, die im Lärm ihre Freiheit fanden, schuf die Bewegung Räume, in denen Wut, Verletzlichkeit, Stil, Humor und Widerstand koexistieren konnten. Über Jahrzehnte und Ländergrenzen hinweg bot Punk einen Zufluchtsort abseits gesellschaftlicher Konventionen – einen Ort, um sich selbst neu zu erfinden.
Gemeinsam zeigen Grecco und Schorn Punk sowohl als Aktion als auch als das, was danach bleibt – als öffentliche Ekstase und privates Ritual. Greccos Bilder katapultieren uns mitten in die Menge, nah heran an die Lautstärke und die reine Körperlichkeit der Szene. Schorns Porträts hingegen halten nach dem Lärm inne und erlauben es den Akteuren der Szene, sich ganz zu ihren eigenen Bedingungen zu zeigen. Eine Kamera blickt auf die Bühne, während die andere ihre ganz eigene Bühne erschafft.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
bis 01.08.
Verzaubert – proud to be proud.
Pancho Assoluto, Rick Castro, Andreas Fux, Florian Hetz, Norbert Heuler, Jan-Holger Mauss, Male Shibari, Thomas Synnamon, Stefan Thiel, Elmar Vestner
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Fotografie.
Abb.
Tim,
Florian Hetz,
2023,
Fine Art Print auf Hahnemühle Photo Rag,
40 x 30 (Motiv), 45 x 32 cm (Blattgröße), Photo:
Florian Hetz
Die Nachrichten überschlagen sich mit Neuigkeiten von Despoten, die das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen. Die Errungenschaften der demokratischen Gesellschaften haben brutale Risse bekommen.
Anlässlich der Berlin Pride Weeks öffnet Semjon Contemporary seine Galerie den Künstlern, die sich in ihrem Werk mit ihrer Liebe zum Mann und seinem Begehren nach ihm auseinandersetzen.
Der Begriff verzaubert ist insbesondere 1945 und früher -ca. 1980 als Synonym für die schwule Liebe genutzt worden.
Öffnungszeiten
Di–Fr
15:30–18:30h, Sa
13–16:30h
bis 10.08.
What remains in place.
Solo Exhibition.
Malerei, Textilkunst, Sonstiges.
Abb.
What remains in place,
Pegah keshmirshekan,
2026,
Handcolored canvases, stenciled and collaging,
150 x 110 cm, Photo:
©pegah Keshmirshekan/ Under the Mango Tree
Die Galerie Under The Mango Tree freut sich, What Remains in Place zu präsentieren – die zweite Einzelausstellung der in Teheran geborenen und heute zwischen London und Berlin lebenden Künstlerin Pegah Keshmirshekan (*1996). Aufbauend auf den Themen ihrer ersten Ausstellung Imaginary Homeland setzt Keshmirshekan ihre Auseinandersetzung mit Verortung und Entwurzelung, Erinnerung, diasporischer Identität sowie ökologischen Fragestellungen in einer neuen Werkgruppe textilbasierter Arbeiten fort.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 15.08.
Sachlichkeit.
Kate Diehn-Bitt, Michael Langer, Rafael Cidoncha, Emese Kazár, Sabine Herrmann
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Beneath the Surface and Beyond,
Emese Kazár,
2025,
Öl auf Leinwand,
37 x 41 cm, Photo:
Jens Weyer
Der Begriff „Sachlichkeit“ lässt an die Kunstströmung der „Neuen Sachlichkeit“ denken, die von 1918 bis 1933 andauerte und für die 1920er-Jahre typisch ist. Mit der im Jahr 1900 in Schöneberg bei Berlin geborenen und 1978 in Rostock verstorbenen Künstlerin Kate Diehn-Bitt zeigt die Ausstellung eine zu Unrecht vergessene Vertreterin dieser Strömung, die ihre Malerei auch nach dem Zweiten Weltkrieg fortsetzte. Ein weiterer Künstler, aus dessen Nachlass Werke präsentiert werden, ist Michael Langer. Er zählt zu den Vertretern des „German Pop“, benannt nach der 2014 unter der Leitung von Max Hollein in der Schirn Kunsthalle Frankfurt veranstalteten Ausstellung.
Sachlichkeit findet sich aber auch in der zeitgenössischen Kunst bei Rafael Cidoncha, Emese Kazar und Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 20.08.
Happy.
Joao Noutel.
Abb.
Bonbon,
Joao Noutel,
2024,
Mixed media auf Holz,
35 x 20 cm
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
bis 22.08.
Einzelausstellung .
Geerten Verheus
Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Textilkunst
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
bis 22.08.
Invertigo.
Geerten Verheus
Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
Topsy Turvy,
Geerten Verheus,
2013,
Vinyl, Edelstahl, Messing,
85 x 210 x 50 cm, Photo:
Roman Schramm
Geerten Verheus zeigt in seiner zweiten Einzelausstellung INVERTIGO in der Galerie Nothelfer neue Skulpturen und Collagen im Zusammenspiel mit älteren und bisher selten gezeigten Arbeiten. INVERTIGO wirbt für die Wechselwirkung zwischen These und Antithese, zwischen Vorder- und Rückseite sowie zwischen oben und unten. Materialität, Ausrichtung und Intention der attraktiv wirken wollenden Objekte des niederländisch-deutschen Künstlers erzeugen eine nicht nur gedanklich erfassbare, sondern auch körperlich erlebbare, trügerisch humorvolle Gleichzeitigkeit entgegengesetzter Perspektiven.
Sommerpause: 29. Juli – 8. August 2026
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
bis 22.08.
Built and Lived Continuity.
Alejandra España
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Enjambre Vital,
Alejandra España,
2026,
Mixed Media,
140 x 120 x 4 cm, Photo:
Courtesy of the artist and KORNFELD Galerie Berlin
Die Ausstellung "Gebaute und gelebte Kontinuität" entstand in Kooperation mit der CAM Gallery in Mexiko-Stadt und ist das Ergebnis eines dreimonatigen Residenzaufenthalts der mexikanischen Künstlerin Alejandra España bei 68projects by KORNFELD. Von Tereza de Arruda kuratiert zeigt die Ausstellung Werke, die während dieser intensiven Arbeitsphase entwickelt wurden und erstmals Españas langjährige künstlerische Recherche mit der Erfahrungswelt Berlins verbinden.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–19h
bis 22.08.
A Hundred Thousand Years of Light.
Evan Roth.
Abb.
Untitled,
Evan Roth,
2025, Photo:
courtesy of Dorothée Nilsson Gallery and the artist
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
bis 22.08.
15 Jahre GALERIE SCHMALFUSS BERLIN.
Künstler der Galerie .
WILLI SIBER, DIRK SALZ, JÜRGEN PAAS, JÜRGEN DURNER, HELGE HOMMES, JÜRGEN JANSEN, SUSANNE AUSLENDER
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik
Die Galerie Schmalfuss Berlin feiert ihr 25 jähriges Bestehen am Standort Marburg/Lahn und 15 Jahre Galeriearbeit in Berlin!
Gezeigt werden Arbeiten von national und international anerkannten Künstlern der Galerie.
WILLI SIBER, DIRK SALZ, JÜRGEN PAAS, JÜRGEN DURNER, CAROLA SCHAPALS, THOMAS JESSEN, JÜRGEN JANSEN und anderen.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 22.08.
a slow observation.
Kuisoon Park
Malerei.
Abb.
Ultramarine-leaves,
Kuisoon Park,
2025,
Acryl & wasservermischbare Ölfarbe auf Leinwand,
90x120
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
bis 22.08.
mianki & friends.
Andrea Esswein, HALFA, Ulrich Haug, Tina Heuter, Jakob Kupfer, Jens Rausch, Katharina Schnitzler, Jaime Sicilia, Georg Küttinger,
u. a.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst.
Einmal im Jahr zeigen wir die Künstlerinnen und Künstler der Galerie, welche in dem jeweiligen Ausstellungsjahr nicht mit einer Einzelausstellung vertreten sind. Dieses Jahr haben wir dazu Georg Küttinger eingeladen. Damit schaffen wir für Sie die Möglichkeit, Neues zu entdecken und gleichzeitig an den aktuellen Entwicklungen unsere Künstlerinnen und Künstler teil zu haben. Freuen Sie sich auf die einzelnen Positionen und auf den Dialog in der Gegenüberstellung.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 22.08.
Zilberman Unfold '26: Sites of Relation.
Jamal Ageli, Eight Fang, Philipp Farra, Gabriela Lesmes López, Isabel Monti, Elif Muhit, Vitalii Shupliak, Lotta Stubenrauch, Elvan Tekin, Johannes Thiel, Alungoo Xatan.
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Performance, Medienkunst, Fotografie.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
bis 23.08.
Double Exposure.
Rusudan Khizanishvili
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
The Feast and Two Moon,
Rusudan Khizanishvili,
2025,
Öl auf Leinwand,
200 x 300 cm, Photo:
Courtesy the artist and KORNFELDGalerie Berlin
Kuratiert von Asja Wolf versammelt die Ausstellung "Double Exposure" neue Werke der georgischen Künstlerin Rusudan Khizanishvili, einer Malerin, deren Werk seit Jahren die Spannungen zwischen persönlicher Erinnerung, kultureller Identität und politischer Realität verhandelt und vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in Georgien eine neue Aktualität erhält.
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
14–18h
bis 28.08.
Gruppenausstellung .
KW Blisse.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
bis 29.08.
Willi Baumeister, Rudolf Belling
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Afrikanische Spiele,
Willi Baumeister,
1942,
Mischtechnik auf Hartfaserplatte,
45 x 53cm, Photo:
Willi Baumeister Stiftung, Stuttgart
Willi Baumeister (1889–1955) and Rudolf Belling (1886–1972) are part of the international avant-garde since the 1920s. Both artists put a focus on the non-representational treatment of form. Thus, they have a lasting influence on Post War abstraction.
We are celebrating our 35 years of presence in Berlin and, to mark the occasion, exhibit Belling’s iconic 1920ies sculptures alongside important paintings from Baumeister’s later work period, caracterised by a symbolic, amorphous visual language.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
15–20h, Fr–So
11–18h
bis 29.08.
LIU | HEO .
2 portraits.
Yanggu Heo, Zhiyi Liu
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Sonstiges.
Abb.
HEO Yanggu, LIO Zhiyi
2 Portraits.
Abstrakt, realistisch, farbenfroh oder reduziert
In einem spannenden Dialog zwischen dem chinesischen Künstler Zhiyi LIU mit dem südkoreanischen Maler Yanggu HEO.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
bis 29.08.
Nope.
does size matter?.
Künstler:innen der Galerie u. Gäste
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Fotografie.
Abb.
One Upon A time - Little Red Riding Hood,
Christoph Uepping,
2026,
Acryl auf Karton,
39 x 28, Photo:
Christoph Uepping
Braucht große Kunst wirklich große Formate? Die Sommerausstellung „NOPE – does size matter?“ stellt diese Frage mit einem Augenzwinkern. Zehn künstlerische Positionen präsentieren ausschließlich Werke bis maximal 50 × 40 cm. Malerei, Fotografie, Papierarbeiten und Objektkunst verwandeln die Galerie in eine kleine Sommer-Kunstmesse. Die Ausstellung lädt dazu ein, zu entdecken, zu vergleichen - denn oft beginnt die Leidenschaft des Sammelns mit einem kleinen Werk.
bis 29.08.
Sommeraccrochage.
Künstler:innen der Galerie
Abb.
Küstenlandschaft bei Dinard,
Rocco Hettwer,
2025,
Aquarell auf Karton,
36 x 50 cm, Photo:
Falco Hettwer
Die Galerie Brockstedt wurde 1959 von Hans Brockstedt in Hamburg gegründet und befindet sich seit 1992 unter der Leitung von Boris Brockstedt in Berlin. Im Fokus steht die gegenständliche Kunst der Klassischen Moderne, speziell der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland. Im zeitgenössischen Programm vertritt sie Werke der internationalen Malerei und Skulptur. Aus der intensiven, ein Leben lang andauernden Arbeit mit dem Künstler Horst Janssen resultiert ein weiterer Schwerpunkt der Galerie.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
bis 29.08.
Lichtzeiten.
Malerei, Lichtkunst, Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie.
Abb.
frühlings licht weiss,
Inge Dick,
2015,
Hahnemühle Photo Luster 260 g auf Aluminium, Acrylglas,
120 x 230 cm, Photo:
Inge Dick
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
bis 29.08.
works on paper.
Wolf Spies.
Abb.
Die Liebe zu den Briefen,
Wolf Spies,
1989,
Karton-Druck,
40x30cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 29.08.
Michel Comte.
Fotografie.
Abb.
Louise Bourgeois,
Michel Comte,
1996, Photo:
© ÉDITIONS COMTE / Courtesy of CAMERA WORK Gallery
Die Galerie CAMERA WORK präsentiert vom 11. Juli bis zum 29. August 2026 eine Ausstellung mit 30 ausgewählten Werken von Michel Comte. Diese geben einen kuratierten Einblick in das fotografische Werk des multidisziplinär arbeitenden Künstlers, der zu einem wichtigen Gestalter des visuellen Zeitgeistes des späten 20. Jahrhunders zählt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
bis 29.08.
Summer Program
Bitte schauen Sie auf unserer Website
Öffnungszeiten
Fr
12–19h, Sa
11–16h
bis 29.08.
Malaise à Grands Pas.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Un guêpier au paradis ,
Daniel Butcher,
2024,
Öl, Gips, Collage auf Holz,
182 x 81 cm
Mit dem Titel Malaise à Grands Pas knüpft Daniel Butcher an einen zentralen Kosmos seines Schaffens an. „Malaise“ bezeichnet jene imaginäre Stadt, die über viele Jahre hinweg in seinen Zeichnungen Gestalt angenommen hat – einen Ort zwischen Erinnerung, Projektion und Erfindung. In den hier gezeigten Gemälden auf Holz und Arbeiten auf Papier erscheint diese Welt nicht als konkrete Erzählung, sondern als offenes Feld von Bildern, Fragmenten und Spuren.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
31.07. – 29.08.
Malerei - Objekte + Reliefs - Linolschnitte.
Persis Eisenbeis - Katharina Gerold - Sabine Ostermann.
Persis Eisenbeis, Katharina Gerold, Sabine Ostermann.
Abb.
Interior mit Katzen,
Persis Eisenbeis,
203,
Öl auf Nessel,
120 x 100 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 30.08.
30 Jahre Berlin.
Mariano Rinaldi Goñi
Malerei.
Abb.
Mariano Rinaldi Goñi, Photo:
Martin Oskar Kramer
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
bis 05.09.
Doloposterine.
Jens-Uwe Körber
Malerei.
Abb.
Doloposterine,
JU Körber,
2000,
Öl Acryl auf Leinwand,
160x120 cm, Photo:
JU Körber
Jens-Uwe Körbers Kunst bewegt sich zwischen gegenständlicher Malerei und Abstraktion. Seine Bilder in Öl und Acryl greifen Anregungen aus Literatur, Mathematik und Physik auf und verbinden Formen, Farben und Texte zu vielschichtigen Bildwelten. Palindrome - Wörter, die, rückwärts gelesen, den gleichen oder einen anderen Sinn ergeben - sind Teil der Kompositionen. Gelb-, Blau- und Grüntöne entfalten leuchtende Farbräume von dynamischer, inspirierender Strahlkraft. Die Ausstellung präsentiert 24 Leinwandarbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen des Berliner Künstlers in großen und mittelgroßen Formaten.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
18–21h, Fr
14–17h, Sa
12–17h
bis 05.09.
Chasing the light - dancing in the shadow.
Udo Nöger
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
lichtfelder ,
Udo Nöger,
2025,
Kohle auf Leinwand & Mixed Media, Photo:
Udo Nöger
Chasing the Light – Dancing in the Shadow ist die dritte Soloausstellung von Udo Nöger in der Galerie Anna Probst. Im Mittelpunkt stehen die Gegensätze von Licht und Schatten. Nögers weiße, monochrome Tafelbilder treffen auf Arbeiten in Kohle auf Leinwand – ein Kontrast, der bereits im Titel anklingt. Auch die Inszenierung folgt diesem Gedanken: Vom lichtdurchfluteten Ausstellungsraum führt der Weg in ein Kabinett ohne direktes Tageslicht und macht den Dialog der Werke unmittelbar erfahrbar.
Öffnungszeiten
Di–So
12–18h
bis 05.09.
Glücksflüchter.
Danny Linwerk
Malerei.
Abb.
Glücksflüchter,
Danny Linwerk,
2026,
Öl auf Leinwand,
60 x 75 cm
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
bis 12.09.
Der Rote Faden.
Margit Buß, Heike Jacobsen, Hanne Ida Helstrup, Anka Landtau, Kate Skjerning, Ute Wöllmann
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Radierung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Breaking Through,
Kate Skjerning,
2025,
Wolle, Draht,
variabel, Photo:
Kate Skjerning
Wie findet eine Künstlerin oder ein Künstler ihren roten Faden? Sechs Künstlerinnen aus Dänemark
und Deutschland erforschen dieses Thema durch Malerei, Textilkunst und Skulptur. Die Ausstellung greift
die symbolische Bedeutung des Fadens auf – vom Schicksalsfaden in der Mythologie bis hin zum
persönlichen Ausdruck der Kunstschaffenden. Die Ausstellung wurde bereits im Februar 2025 im RADAR, Multikulturhuset Sønderborg, Dänemark, gezeigt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18:30h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–So
All day openh
bis 13.09.
Sommerkollektion.
Gruppenausstellung de Künstler:innen der Galerie.
Murshida Arzu Alpana, Silke Bartsch, Luigi Di Crasto, Yuko Fuchigami, Andrea Imwiehe, Milan Kusmuk, Roger Libesch, Kazumi Yabuuchi
Druckgrafik, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
bis 19.09.
20 Jahre Galerie Martin Mertens.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
20 Jahre Galerie Martin Mertens
Gruppenausstellung zum Jubiläum der Galerie Martin Mertens:
Thorbjørn Bechmann / Antje Blumenstein / Katrin Bremermann / Eline Brontsema /
Joanna Buchowska / Martin Bünger / Pius Fox / Sébastien Gaudette / Anders Granberg /
Domenico Grenci / Sebastian Herzau / Matthias Kanter / Peer Kriesel / Simone Lucas /
Raquel Maulwurf / Tobias Stutz / Michael Tolloy / Tomoyuki Ueno / Tessa Verder u.a.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 19.09.
Dreaming and Drifting.
Gruppenausstellung.
Edward B. Gordon, Ludovic Thiriez, Josef Fischnaller, Feodora Hohenlohe, Susanne Maurer, Guido Sieber, Marc Sparfel, Laura Nieto
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Les Enfants Autruche,
Ludovic Thiriez,
2019,
Mixed Media,
100 x 100 cm, Photo:
Ludovic Thiriez
Dreaming and Drifting vereint neun künstlerische Positionen zwischen Traum, Erinnerung und Wirklichkeit. Erstmals präsentiert die Galerie die Werke von Edward B. Gordon und Ludovic Thiriez: Gordon fängt poetische Momentaufnahmen des Alltags ein, Thiriez erschafft märchenhafte Bildwelten zwischen Natur und Fantasie. Ergänzt wird die Ausstellung u.a. durch Landschaften von Susanne Maurer und Laura Nieto, Guido Siebers amerikanische Szenen sowie Josef Fischnallers faszinierende Metamorphosen.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 26.09.
Bassin Die Sommerschau.
Peter Böhnisch · Stefan Draschan · Sven Drühl · Minna Etein · Torben Giehler · Simone Haack · Julia Ludwig · Ulrik Møller · Jan Muche · Catalina Pabon · Lilla von Puttkamer · Tanja Rochelmeyer · Cindy Sherman · Luzia Simons · Rosi Steinbach · Andreas The
Abb.
After Daphne,
Minna Etein,
2025,
Öl + Acryl auf Leinwand,
76 x 76 cm