Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
bis 19.06.
D'après Manet.
group show.
Jordi Alcaraz, Martin Assig, Andrea Baumgartl, Nicole Bianchet, Peter Böhnisch, Peter Bömmels, Abraham David Christian, Christopher Colm-Morrin, Michael Craig-Martin, Tatjana Doll, Slawomir Elsner, Tim Ernst, Marianna Gartner, Pep Girbent, Julius Grünewald, Beate Günther, Tobias Hauser, Axel Heil, Almut Heise, Gregor Hildebrandt, Hipkiss, Marcel Hüppauff, John Isaacs, Martha Jungwirth, Michael Kirkham, Gustav Kluge, Dirk Lange, Philip Loersch, Markus Lüpertz, Haruko Maeda, Jakob Mattner, Jonathan Meese, Monika Michalko, David Nicholson, Tanja Nittka, José Noguero, Albert Oehlen, Lydia Pettit, Reinhard Pods, Daniel Richter, Gerd Rohling, Gino Rubert, Matthias Schaufler, Dennis Scholl, John Stark, Craig Stewart, Strawalde, Dimitris Tzamouranis, René Wirths.
(Ausstellung auch im Kunst Lager Haas, Lise-Meitner-Str. 7-9, 10589 Berlin. Besichtigungen nach Vereinbarung)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie.
Unter dem Titel D’après Manet sind in der Galerie Michael Haas Werke von 51 internationalen Künstlerinnen und Künstlern versammelt, die zum allergrößten Teil eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. Sie würdigen das Erbe des französischen Malers Édouard Manet (1832-1883), indem sie seine Gemälde und Zeichnungen zitieren oder parodieren, sie in den ihnen eigenen Sprechweisen adaptieren und uns, den Betrachtenden, völlig neue Blickwinkel eröffnen.
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 20.06.
Evelina Reiter.
solo show.
Evelina Reiter
Malerei.
Abb.
Zoologischer Garten,
Evelina Reiter,
2024,
Öl auf Leinwand,
150 x 130 cm, Photo:
Evelina Reiter
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
bis 20.06.
kristalline.
Albert Weis
Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Medienkunst, Fotografie.
Abb.
Albert Weis, Photo:
Albert Weis
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–19h
bis 24.06.
Two.
Dawid, Gerry Johansson.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 25.06.
Sachlichkeit.
Kate Diehn-Bitt, Michael Langer, Rafael Cidoncha, Emese Kazár, Sabine Herrmann
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Beneath the Surface and Beyond,
Emese Kazár,
2025,
Öl auf Leinwand,
37 x 41 cm, Photo:
Jens Weyer
Der Begriff „Sachlichkeit“ lässt an die Kunstströmung der „Neuen Sachlichkeit“ denken, die von 1918 bis 1933 andauerte und für die 1920er-Jahre typisch ist. Mit der im Jahr 1900 in Schöneberg bei Berlin geborenen und 1978 in Rostock verstorbenen Künstlerin Kate Diehn-Bitt zeigt die Ausstellung eine zu Unrecht vergessene Vertreterin dieser Strömung, die ihre Malerei auch nach dem Zweiten Weltkrieg fortsetzte. Ein weiterer Künstler, aus dessen Nachlass Werke präsentiert werden, ist Michael Langer. Er zählt zu den Vertretern des „German Pop“, benannt nach der 2014 unter der Leitung von Max Hollein in der Schirn Kunsthalle Frankfurt veranstalteten Ausstellung.
Sachlichkeit findet sich aber auch in der zeitgenössischen Kunst bei Rafael Cidoncha, Emese Kazar und Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
bis 26.06.
Im Licht der letzten Haltung - Erinnerung trägt den Frieden.
Gruppenausstellung.
Marguerite Blume-Cárdenas, Christopher Balzer, Wiebke Conrad.
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
14–18h
bis 26.06.
Karl-Heinz Schwind.
Abb.
Karl Heinz Schwind
Öffnungszeiten
Di–Fr
16–19h, Sa
11–17h
bis 27.06.
Erdzeichen.
Frank Rödel,
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier
Unsere erste Einzelausstellung des Jahres widmet sich den aktuellen Werken von Frank Rödel, die unter anderem das spannungsreiche Verhältnis zwischen der Schönheit unberührter Natur und deren Gefährdung durch die menschliche Zivilisation thematisieren.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
bis 27.06.
Ausstellung zum Gallery Weekend.
Willi Baumeister, Rudolf Belling
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Afrikanische Spiele,
Willi Baumeister,
1942,
Mischtechnik auf Hartfaserplatte,
45 x 53cm, Photo:
Willi Baumeister Stiftung, Stuttgart
Willi Baumeister (1889–1955) and Rudolf Belling (1886–1972) are part of the international avant-garde since the 1920s. Both artists put a focus on the non-representational treatment of form. Thus, they have a lasting influence on Post War abstraction.
We are celebrating our 35 years of presence in Berlin and, to mark the occasion, exhibit Belling’s iconic 1920ies sculptures alongside important paintings from Baumeister’s later work period, caracterised by a symbolic, amorphous visual language.
Öffnungszeiten
Do–Fr
14–18h, Sa
12–15h
bis 27.06.
Latest.
Innokenti Baranov
Malerei
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Sa
14–19h, So
14–18h
bis 27.06.
L'orto dei sogni.
Mariella Ridda
Malerei.
Abb.
Tra fiori e melograni,
Mariella Ridda,
2026,
Öl, Acryl auf Leinwand,
200 × 180cm
, Photo:
M.Ridda
Mariella Ridda kreiert positive, energetische Bildwelten, die zu Empathie, Transformation und Neubeginn aufrufen. Typisch sind solitäre Figuren in einer introspektiven Haltung, oft mit geschlossenen Augen nach Innen horchend, still, bedachtsam. Beinahe als Gegengewicht zur Zartheit und Nachdenklichkeit ihrer figürlichen Motive strahlt die leuchtende Farbpalette eine enorme Kraft und Dynamik aus. Es sind Töne des Frühlings und Sommers, der Sonne, Leichtigkeit und Lebendigkeit.
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
bis 27.06.
Einzelausstellung mit Grafiken zum 75. Geburtstag.
Elvira Bach
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Radierung.
Abb.
Wenn es Nacht wird in Berlin,
Elvira Bach,
1983,
Mischtechnik auf Leinwand,
165 x 130 cm, Photo:
Michael W. Schmalfuß
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
bis 27.06.
Made in Berlin Award + One Shot Award.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Textilkunst, Medienkunst, Fotografie, Sonstiges.
Abb.
Un Casi Primer Beso,
Camila Gattamelati,
2026,
Photography
Erleben Sie in der BBA Gallery das Beste aus lokaler und globaler Kreativität. Der Made in Berlin Art Award rückt Berlins Talente ins Rampenlicht und bietet Künstlern eine Plattform, um sich Kuratoren und Sammlern in einer themenoffenen Gruppenausstellung zu präsentieren.
Parallel dazu feiert der One Shot Award die Kraft des Einzelbildes. Von KI bis Analog – diese internationalen Fotografien werden professionell produziert und ausgestellt, um lokale Energie mit globaler Vision zu vereinen.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 28.06.
Al Banco.
.
Jay Gard, Frank Nitsche, René Wirths.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
bis 28.06.
Johannes von Stumm.
Neue Skulpturen.
Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Schwarz und Weiss,
Johannes von Stumm,
2025,
Bronze, edition 5/12,
30 x 15 x 6 cm, Photo:
Johannes von Stumm
Johannes v. Stumm kombiniert in seinen Skulpturen unterschiedliche Materialien um damit abstrakte oder reduziert figürliche Arbeiten zu kreieren. Vor allem die Kombinationen mit Glas waren Wegbereiter für die neuen figurativen Bronzeskulpturen, die mit Positiv- und Negativformen, bis hin zu figurativen "Leerstellen", innerhalb einer Skulptur spielen. So wird die Luft als neues Element in den Skulpturen eingebunden. Papier-Prägedrucke von seinen Skulpturen werden zu diesen kombiniert.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 29.06.
New York City.
Adam Umbach, Molly Goldfarb.
Abb.
Waterlillies,
Adam Umbach,
2026,
Acryl und silber uaf Leinwand,
100 x 130 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 03.07.
Schriftbilder.
Sabine Herrmann
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Ein Gedicht von Paul Celan,
Sabine Herrmann,
2023,
Pigmente, Acrylbinder auf Papier,
85 x 85 cm, Photo:
Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
bis 04.07.
Aus einer Berliner Privatsammlung.
Gerhard Altenbourg, Horst Antes, Fernando Botero, Salvador Dalí, Max Ernst, Werner Heldt, Joan Miró, Pablo Picasso, Rolf Szymanski,
u.a.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Das Paar,
Horst Antes,
1980,
Aquatec auf Karton auf Holz,
52 x 39 cm, Photo:
Roman März
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 04.07.
Relax.
Marc Taschowsky
Malerei.
Abb.
Dreier,
Marc Taschowsky,
2026,
Öl auf Leinwand,
190 x 270 cm, Photo:
Marc Taschowsky
Taschowskys Werk bewegt sich im Spannungsfeld von Aneignung und Transformation. In Anlehnung an Strategien der Pop Art und die Brüche dadaistischer Bildlogik greift er auf ein kollektives Bildgedächtnis zurück: Fragmente aus Comic, Werbung und medialer Ikonografie, die er überlagert, verschiebt und neu codiert. Anders als die klassische Pop Art zielt er jedoch nicht auf reine Oberfläche, sondern auf die Malerei selbst – ihre Materialität, ihre Widerständigkeit und ihre Fähigkeit, Bedeutung aktiv hervorzubringen.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 04.07.
Longing.
Johannes Gervé
Malerei.
Abb.
cerulean blue ,
Johannes Gerve,
2025,
Tempera auf Leinwand,
130 x 260
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 04.07.
Christian Tagliavini / Eugenio Recuenco.
Eugenio Recuenco, Christian Tagliavini
Fotografie.
Abb.
Cinderella,
Eugenio Recuenco,
2005,
Fotografie, Photo:
Eugenio Recuenco / Courtesy of CAMERA WORK Gallery
Die Galerie CAMERA WORK präsentiert vom 13. Juni bis zum 4. Juli 2026 die Doppelausstellung Christian Tagliavini / Eugenio Recuenco. Das Œuvre beider Künstler, die weltweit exklusiv von CAMERA WORK vertreten werden, ist geprägt von kunsthistorischen und historischen Referenzen, die in inszenierten Bildwelten visuell verarbeitet werden. Mit der Ausstellung feiert Christian Tagliavini das 20. Jubiläum seines künstlerischen Schaffens.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 05.07.
Whispers of Japan.
Luciano Castelli
Malerei.
Abb.
GENJI (Double Self-Portrait),
Luciano Castelli,
2025,
Paravent,
180 x 450 cm
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung "Whispers of Japan" knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk.
Herzstück der Schau sind Malereien auf eigens für die Ausstellung traditionell gefertigten Paravents, neben denen er den Ausstellungsraum mit einem bis ins Kalligraphische reichenden Pinselduktus erobert. In der Tradition seiner spektakulären Aktionen – etwa im Berliner Kaufhaus Jahndorf oder 2016 im SPSI Art Museum in Shanghai, wo er spontan das gesamte Museumsinnere bemalte – sprengt er auch hier bewusst die Grenzen konventioneller Bildpräsentation. So entsteht ein intensives, atmosphärisches Erlebnis, das Malerei und Architektur verschmelzen lässt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
18–21h, Fr
14–17h, Sa
12–17h
bis 05.07.
La Voz Que Responde.
The Voice that Responds.
Javier Léon Pérez
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
La Voz Que Responde,
Javier Léon Pérez,
2025,
Öl auf Leinwand,
146 x 114 cm, Photo:
Javier Léon Pérez
La Voz Que Responde entwirft einen Raum der Interpellation und inneren Resonanz. Der Titel verweist auf eine Form des Sprechens, die nicht festlegt, sondern öffnet, ruft und auf Antwort wartet. Bedeutung wird nicht behauptet, sondern in Bewegung gesetzt – als Spiel von Ruf, Echo und Resonanz. Die Ausstellung vereint Malerei und Arbeiten auf japanischem Papier von Javier Léon Pérez, die sich in einem Übergangspunkt des Dialogs begegnen.
28.06. – 10.07.
"Wall of Forty".
Arbeiten aus dem Istanbul Pavilion der Gaza Biennale Initiative 2025
Abb.
Life,
Yasmeen Al Daya,
2024,
Klin Clay,
Size variable, Photo:
Shown by The Istanbul Pavilion 2025 as diasec print, 150 x 90 cm. Courtesy by Yasmeen Al Daya
MKM Gallery zeigt Arbeiten von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern der Gaza Biennale Initiative, mit denen Meine Kleine Mnemosyne im Rahmen des Istanbul Pavilion der Gaza Biennale 2025 zusammengearbeitet hat. Die Arbeiten wurden in Istanbul in einer Wand-Installation als "Wall of Forty" gezeigt, ein Lexikon der Künstlerinnen und Künstler der Gaza Biennale von A-Z. Die Ausstellungseröffnung findet als Tisch-Gespräch statt. Mit ausgewählten Werken aus der "Wall of Forty" vor Ort.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
bis 11.07.
Gezeichnet mit... Gezeichnet auf...
Gisoo Kim, Ev Pommer, Ralf Witthaus,
u. a.
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Fernsprechapparat,
Sheila Furlan,
2019,
handbestickte, genähte, transp. Organza-Seide, Draht,
12 x 25 x 21 cm, Photo:
Sheila Furlan
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 11.07.
Carlos Aires
Arbeiten auf/mit Papier, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh, So
12–18h
bis 11.07.
jkms 2026.
junge kunst macht schule.
Abner Braig, Am,anda Ezquerra, Hana Vulin, Milan Kusmuk, Ruslan Barsegian, Una Küttenbaum,
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
o.T.,
Milan Kusmuk,
2025,
Öl auf Leinwand,
230x150 cm, Photo:
Ljiljana Vulin-Hinrichs
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
bis 11.07.
On garde l´Essentiel.
Darédo
Zeichnung.
Abb.
o.T.,
Darédo,
2025,
Mischtechnik auf Karton,
80 x 60 cm
Darédo ist eine populäre, französische Künstlerin, deren Werke sehr gefragt sind. Wir haben sie im letzten Jahr besucht und einige viel beachtete Arbeiten für die E&U-Ausstellung mitnehmen können. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr bei einem erneuten Besuch mit einer Einzelausstellung im Gepäck zurückreisen werden. Darédo beschreibt sich selbst als Outsider-Artist und ihre Zeichnungen als Theater magischer Kräfte, auf dessen Bühne sich tragikomische Szenen abspielen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
bis 12.07.
to be.
group show.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Radierung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie, Sonstiges.
mit Arbeiten von
KATER D
LUNITA-JULY DORN
SOPHIE HEUKEMES
NELLIE JONSSON
DORIS KOLPA
GABRIELE MÜNTER
JULIE PETER
FLOOR SABELIS
EMMA SARPANIEMI
MALWINE STAUSS
LARA WEILER
kuratiert von
LENA RHEINBAY
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
bis 17.07.
P r e s e n t .
Yoana Tuzharova
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie.
Abb.
Ausstellungsansicht: TOUCH, data monument, Kunst im Tunnel (KIT), Düsseldorf,
Yoana Tuzharova,
2021, Photo:
Yoana Tuzharova
Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung der bulgarischen Künstlerin Yoana Tuzharova zu präsentieren. In der Ausstellung P R E S E N T konfrontiert uns Yoana Tuzharova mit den Spuren, die wir tagtäglich zwischen der digitalen und der analogen Welt hinterlassen: Fettschlieren und Swipe-Spuren wie sie beim Chatten, Mailen, Scrollen, Shoppen und Liken auf dem Smartphone-Display entstehen. Die Künstlerin arbeitet hier mit unterschiedlichen Medien: Fotografie, Druck, Installation und Lichtarbeiten.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 18.07.
Arkadia.
Andrea Grützner
Fotografie.
Für ihre Serie „Arkadia“ arbeitet die deutsche Künstlerin Andrea Grützner mit dichromatischen Folien, die sie zwischen Grashalmen und Pflanzenblättern einfügt. Es entstehen psychedelische Kompositionen, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen.
Andrea Grützners künstlerisches Werk beschäftigt sich mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Andrea Grützner (*1984) absolvierte ihr Masterstudium der Fotografie an der Hochschule Bielefeld. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien; ihre Arbeit wird international ausgestellt. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 18.07.
Der Versuch Wasser in einem Sieb zu tragen.
Maja Drachsel
Malerei
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
bis 25.07.
Lines · Curves · Motions.
Groupshow.
Loredana Nemes, Aitor Ortiz, Stefanie Seufert
Fotografie.
Abb.
Others 02,
Stefanie Seufert,
2024,
C-print, handgefertigt,
93 x 73 cm
Die Galerie Springer Berlin freut sich, die nächste Ausstellung mit den Künstler:innen Loredana Nemes, Stefanie Seufert und Aitor Ortiz ankündigen zu können. Auf den ersten Blick wirken die drei künstlerischen Positionen unterschiedlich. Das verbindende Element ist jedoch die Analyse und Interpretation von Strukturen und Mustern in der Natur. „Ein natürliches Muster zu betrachten bedeutet, für einen Augenblick zu entdecken, dass unser eigener Geist an derselben geheimen Geometrie teilhat, welche alle Lebewesen und Lebensformen durchdringt.“ (Aitor Ortiz) Dieser Gedanke manifestiert sich in den ruhigen weißen Linien von Loredana Nemes auf tiefschwarzem Grund, die an Landschaftsbilder, Partituren oder Oszillographen erinnern. Aitor Ortiz zeigt metallische Kurven, die wie eine Hommage an die Fotografien von Karl Blossfeldt anmuten. Aufzeichnungen des Flügelschlags werden in Stefanie Seuferts Fotografien sichtbar, für die sie Meisen in Berliner Parkanlagen aufnimmt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
26.06. – 25.07.
Mixed Double.
Ute Essig, Henrik U. Müller
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
bis 26.07.
Skulptur / Malerei.
"Mommy, why does everybody have a Bomb?" Johannes Hepp + Lars Theuerkauff
Abb.
o.N,
Johannes Hepp,
2025,
Lindenholz bemalt, Glühbirne, Keramikfassung,
10 x 10 x 15 cm
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 30.07.
Push Boundaries.
Michael Stich
Malerei.
Abb.
Be my valentine,
Michael Stich,
2023,
Acryl auf Japanpapier,
25 x 36 cm
Die Liebe zur Kunst entdeckte Michael Stich bereits während seiner Zeit als Tennisprofi. Seit rund 20 Jahren malt er und nutzt die Malerei, um Emotionen und persönliche Erlebnisse auszudrücken. Inspiriert von US-amerikanischem Expressionismus sowie Einflüssen von Polke, Futurismus und Konstruktivismus entwickelte er einen eigenen Stil. Die Leinwand ist für ihn ein Raum der Freiheit – ein Ort intensiver Leidenschaft und künstlerischer Selbstverwirklichung.
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 31.07.
Bauernland .
Malerei, Zeichnung und Skulptur .
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Bauernland,
Siegfried Anzinger ,
2026,
Leimfarbe auf Leinwand
Die Werke des Malers Siegfried Anzinger suggerieren einen Eindruck von Schnelligkeit und Spontaneität. Ihre Ausführung wird von einer spielerischen Leichtigkeit und Unmittelbarkeit bestimmt, die auf das „non-finito“ hinweist, das dem Maler in besonderem Maße wichtig ist. Das Moment des „Unfertigen“ wird ebenfalls in der technischen Ausführung seiner Arbeiten evident: Immer wieder werden seinen Gemälden neue Farbschichten hinzugefügt, sodass ein Bildträger bis zu zwanzig Malschichten aufweisen kann.
Die Ausstellung Bauernland verweist auf die österreichische Heimat es Künstlers sowie seine Prägung der Formen und Farben der Alpenlandschaft. Eigens für die Ausstellung bei Noack schuf der Künstler 25 Terrakotten und 30 Gemälde und 50 Papierarbeiten.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 01.08.
utopisch.
Robert Elfgen
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
Tamara IX,
Robert Elfgen,
2025,
Metallic spray paint, wood stain, ink on wood, artist's frame,
125.5 × 190 × 4 cm | 49 3/8 × 74 7/8 × 1 5/8 inches (framed), Photo:
Mareike Tocha
The work of Robert Elfgen explores the relationship between humankind and nature through a distinctly mythical, poetic lens. His assemblages, collages, light objects, and floor- and wall pieces are often arranged in room-filling installations that resemble walk-in paintings. On the occasion of Gallery Weekend Berlin, Sprüth Magers is pleased to present a solo exhibition of new and recent works by Elfgen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 01.08.
Thomas Demand
Fotografie.
Abb.
Money,
Thomas Demand,
2025,
UV-print on copper,
85 × 64 cm | 33 1/2 × 25 1/8 inches, Photo:
Thomas Demand, VG Bild-Kunst, Bonn
Thomas Demand ist bekannt für seine Fotografien minutiös gefertigter Papiermodelle, die historisch, politisch oder kulturell aufgeladene Szenen ebenso rekonstruieren wie alltägliche Momente. Anlässlich des Gallery Weekend Berlin freuen sich Monika Sprüth und Philomene Magers, eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Demand zu präsentieren. 2025 begann der Künstler mit einer neuen Technik zu arbeiten und schuf dabei kleinformatige Bilder, die auf Kupfer gedruckt sind. Das Material hat eine lange Tradition in der Kunstgeschichte: Bereits in der Renaissance als Malgrund verwendet, diente es später als Träger für einige der frühesten Fotografien, die auf versilberten Kupferplatten entstanden, und wurde damit auch Teil der Geschichte der Fotografie. Die neuen Arbeiten reichen von eng gefassten Naturansichten bis hin zu Abstraktionen KI-generierter Bilder. Durch seine konstruierten Welten hinterfragt Demand die Paradoxien der Wahrnehmung und untersucht, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen, wie wir uns an sie erinnern und auf welche Weise wir beeinflusst oder manipuliert werden. Ob Demand nun die zufälligen Anordnungen der Natur oder die dystopischen Visionen der KI einfängt, seine Arbeit bewegt sich gekonnt zwischen Skulptur und Fotografie, Illusion und Abbild sowie Wirklichkeit und Interpretation.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 01.08.
Traum und Albtraum.
Dystopien.
Wolfgang Petrick (1939-2025).
(Schaulager, Gipsstraße 3, 10119 Berlin)
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Windsbraut Blau,
Wolfgang Petrick,
2017-2020,
Pigmentdruck, Acryl, Öl, Tusche auf Leinwand,
145 x 145 cm, Photo:
Galerie Poll
In TRAUM UND ALBTRAUM treffen die „surrealen Welten“ von HELMA und „Dystopien“ ihres Ehemannes Wolfgang Petrick in der Galerie Poll aufeinander. Wolfgang Petrick gehört zu den Künstlern der ersten Stunde, das Werk von HELMA hat die Galerie erstmals 2025 in einer Einzelausstellung in Berlin und im Rahmen des Programms re:discover auf der Art Karlsruhe ausgestellt.
Wolfgang Petricks Werk ist in den 1960er und 1970er Jahren eng mit dem Begriff „Kritischer Realismus“ verbunden, einer Kunstrichtung, die zu einer Art Markenzeichen der Kunst in West-Berlin wurde. In den 1980er Jahren löst sich Petrick von dieser Stilrichtung, wobei ihn seine künstlerischen Vorbilder Otto Dix, George Grosz, Max Beckmann oder James Ensor weiter beschäftigen. In den kommenden Jahrzehnten entwickelt Petrick in seinen Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Objekten, Skulpturen und Installationen einen eigenen, teils raumgreifenden Bilder-Kosmos, der sich aus mythischen, christlichen, kunsthistorischen und naturwissenschaftlichen Quellen sowie aus Nachrichten- und Porno-Magazinen speist.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
bis 01.08.
Ferrohaze- a small extract of a planetary world.
Lars Fischer (solo exhibition).
Lars Fischer
Malerei.
Abb.
"Zwei Konstruktoren (rot)",
Lars Fischer,
2026,
Oil and print on PVC, steelframe,
135 x 111 cm
Text: Laura Helena Wurth
If you break it down, what remains of the man-made world is its skeleton, in a sense : Iron. Every house, every bridge, every road – iron is essential to their creation. It is the substructure of everything that constitutes our modern civilisation, and it is part of what Lars Fischer extracts in his works. Just as iron is extracted from the earth, he extracts fragments of images from the digital world and incorporates them into his paintings, arguably the most modern way of combining classical painting with the digital visual world. To achieve this, Fischer zooms in very closely on an object or a place, usually using navigation programmes. He zooms in so closely that the opposite effect occurs: instead of being able to make out things more and more clearly, the pixels become so blurry that you can no longer tell whether you are looking at a crane or the skin of a dinosaur that died out thousands of years ago. The surface structure of the crane appears strangely beautiful when magnified millions of times, clicking in so close as if you were about to crawl right into the object. On these digital journeys, he often visits sites of coal or ore mining or places where these raw materials are processed. Fischer prints these images onto PVC panels, upon which he then paints with oil paint. In doing so, he also questions the very notion that a white canvas could even exist, and subverts the claim of the clean slate suggested by the white canvas, the lie. Fischer finds images for this world, in which there is an ever-widening discrepancy between what one sees and what lies behind it. The backdrop for the exhibition is a wallpaper photo on which one sees iron filings. Yet one does not really see them. For in reality, one sees a grey mass of lava, which appears to be bubbling. These are the microscopically small filings that remain when Fischer saws the steel frames for his pictures. Yet the proximity to the object suggested by the zoom function of the digital map does not yield a better understanding. On the contrary, it distorts the view and one can no longer situate oneself within the fabric of the greater whole. You lose the overview. The contrast between micro and macro usually ends at the Earth’s surface. Fischer’s method goes further, as he ventures into the depths of the digital realm. Time can be read from the Earth’s layers. Over millions of years, sedimentary layers are deposited, from which one can determine their age. And not only that, one also enters the collective cultural memory when one begins to penetrate the Earth’s interior. If, for example, you are in Rome, you come across the remains of the ancient Romans, ancient temples and sculptures, the discovery of which repeatedly delays or even prevents the construction of the underground train lines. Beneath the ground in Germany lies iron ore, the extraction of which has shaped entire landscapes culturally over centuries. Fischer is thus, in a sense, also drilling deep into Germany’s past. A past that, in certain landscapes, is marked by iron ore and coal mining. But new images are needed to approach this present, which has become so fragile. Since industrialisation, the world has not changed as fundamentally as it has with the advent of digitalisation. Yet neither process is entirely complete, nor has the other fully taken off. Both processes converge in Fischer’s images, thus depicting the threshold at which society finds itself in the year 2026. Somewhere between a relentless drive for progress, which demands that much of the old give way, and a cultural identity that has not yet fully settled into the digital realm, but has already outgrown its old symbols. In these paintings, which are hybrids of digital collage and classical oil painting, Fischer opens up a panorama of a technologised present that has almost already overtaken itself.
Born in Leipzig in 1986, Lars Fischer lives and works in Berlin. A painter, Fischer is a trained display designer who worked in the field before developing his current practice. He completed his studies at the Universität der Künste in Berlin under Professor Thomas Zipp.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 01.08.
Traum und Albtraum.
Surreale Welten.
HELMA (1940-2025)
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Morgenstund,
HELMA,
1988,
Öl auf Leinwand, zweiteilig,
200 x 250 cm, Photo:
Galerie Poll
In TRAUM UND ALBTRAUM treffen die „surrealen Welten“ von HELMA und „Dystopien“ ihres Ehemannes Wolfgang Petrick in der Galerie Poll aufeinander. Wolfgang Petrick gehört zu den Künstlern der ersten Stunde, das Werk von HELMA hat die Galerie erstmals 2025 in einer Einzelausstellung in Berlin und im Rahmen des Programms re:discover auf der Art Karlsruhe ausgestellt.
HELMAs Gemälde haben deutliche Bezüge zum Surrealismus, zur Art Brut und zum Magischen Realismus. Mit Träumen, Märchen und Visionen nähert sich die Künstlerin dem Bodenlosen und Abgründigen. In ihren Bildern begegnen den Betrachtern Schlangen, die sich um kahle Äste winden. Kreuze, Totenschädel und brennende Kränze tauchen neben Baumwurzeln und Leitern auf, die zum Himmel emporwachsen. Schlingpflanzen und Dornen, aber auch prächtige Blüten und Herzen sind wiederkehrende Bildmotive. Die häufig in rote oder blaue Farbtöne getauchten Szenerien sind akribisch fein mit dem Pinsel in Öl gemalt. Innen- und Außenwelt, Traum und Realität verschmelzen zu poetisch schönen Gemälden, in denen gleichzeitig Unheil zu lauern scheint.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
20.06. – 22.08.
Einzelausstellung .
Geerten Verheus
Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Textilkunst
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
29.06. – 28.08.
in between.
group show.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
26.06. – 29.08.
nope.
small size matters?.
Künstler:innen der Galerie u. Gäste
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Fotografie.
Abb.
One Upon A time - Little Red Riding Hood,
Christoph Uepping,
2026,
Acryl auf Karton,
39 x 28, Photo:
Christoph Uepping
Zehn Künstler, zehn Wände und ausschließlich kleine Formate: Mit der Sommerausstellung „nope – small size matters?“ verwandelt sich die Galerie nüüd.berlin in eine Mini-Kunstmesse. Gezeigt werden Werke bis maximal 50 × 40 cm, die direkt aus der Ausstellung mitgenommen werden können – im besten Fall sogar im Koffer. Die Ausstellung stellt die verbreitete Vorstellung infrage, dass Größe über Bedeutung entscheidet, und zeigt stattdessen die besondere Intensität und Präzision kleiner Formate.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
27.06. – 29.08.
Sommeraccrochage.
Klassische Moderne.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
26.06. – 01.09.
Hirofumi Fujiwara.
solo show.
Hirofumi Fujiwara
Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
ECHOID XXII,
Hirofumi Fujiwara,
2026,
Acrylic resin, acrylic,
30 x 40 x 25 cm, Photo:
Hirofumi Fujiwara
Hirofumi Fujiwara
solo show