Dez

Galerien

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Schröderstr. 1

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 13–19h

bis 07.12. en face – Porträt + Porträt. Jürgen Baumann, Mathias Bothor, Katja Flint, Andreas Fux, Norbert Heuler, Nataly Hocke, Henrik U. Müller, Angelika Platen, Susanne Pomrehn, Gerda Schütte, Jan Sobottka, Ingo Taubhorn, Stefan Thiel, Barbara Vallribera. Fotografie. Abb. WMF, Andreas Fux, 1988, C-Print (Handabzug), 80 x 80 cm, Photo: Fotograf

Die Ausstellung versammelt verschiedenen Positionen zur klassischen zeitgenössichen Porträtfotografie und gibt zusätzlich Raum für experimentell-künstlerische Ansätze. Gezeigt werden Werke von 15 Künstler:innen, von Jürgen Baumann, Mathias Bothor, Katja Flint, Andreas Fux, Norbert Heuler, Nataly Hocke, Henrik U. Müller, Angelika Platen, Susanne Pomrehn, Gerda Schütte, Jan Sobottka, Ingo Taubhorn, Stefan Thiel und Barbara Vallribera

Hedemannstr. 14

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 09.12. Part II. Trak Wendisch. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Barrikade vor gleichgültigem Himmel, Trak Wendisch, 2022, Mischtechnik auf Leinwand, 200 X 150 cm

Niebuhrstr. 71

Berlin West

Öffnungszeiten

Di 14–19h, Do–Sa 14–19h

bis 14.12. Saturnalia. Conor Walton. Malerei

"Scharfe Satire altert schnell auf der eiligen Bühne der Weltpolitik, aber weil Waltons Burlesken in den Glanz einer brillanten Ausführung gekleidet sind, sind sie dazu bestimmt, ein langes Leben als gute Beispiele für die schneidende Schärfe der besten gegenständlichen Kunst des 21. Jahrhunderts zu haben.

(Michael Pearce, Maler, Schriftsteller, Kritiker, Kurator, Professor für figurative Zeichnung und Malerei an der California Lutheran University)

Schmiedehof 17

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mi 12–18:30h, Fr–Sa 12–19h

bis 15.12. Riding on a Boat of Fools. Gregor Hiltner. Malerei. Abb. Narrenschiff, Gregor Hiltner, 2012, Öl und Acryl auf Leinwand, 180 x 340 cm

Schiffe, insbesondere Narrenschiffe gehören zu den Leitmotiven des Künstlers. Das ist nicht überraschend, kann er doch mit ihnen die Themen ins Bild setzen, die ihn zeitlebens beschäftigen: Das Reisen und der Aufbruch in andere Welten und das Ausgeliefertsein des Menschen inmitten feindlicher Elemente. Wir freuen uns auf eine Vielzahl von oft sehr großformatigen Werken aus unterschiedlichen Schaffensperioden und Techniken, darunter brandneue Arbeiten.

Am Spreebord 9a

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Do 12–17h, Fr–Sa 12–18h

bis 16.12. Eine Retrospektive. Joel Meyerowitz. Fotografie. Abb. Los Angeles Airport, California, Joel Meyerowitz, 1976

Gneisenaustr. 112

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mi–Fr 14–19h, Sa 11–16h

bis 16.12. Drei Nationen. Chiara A. Colombo, Nurzan Giz, Natarajaa

Horstweg 33

Berlin West

Öffnungszeiten

Mi–Sa 13–18h

bis 16.12. The Artist's Garden. herman de vries, Kiki Smith, Luzia Simons, Malick Sidibé, Rosemary Laing, Jörg Kratz, Alan Butler, Guy Yanai, Mevlana Lipp, Media Esfarjani, Gabriela Oberkofler. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie. Abb. Stockage 187, Luzia Simons, 2020, Lightjet Print, 142 x 200 cm, Photo: ©artist and CONRADS

Köpenicker Str. 96

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 16.12. The Color of Absence. Fran Forman. Fotografie. Abb. Sebastiaan Sitting, Fran Forman , 2022, Fine Art Archival Pigment Print, 91 x 86 cm

Die filmische Storytellerin und Künstlerin Fran Forman konstruiert visuelle Narrative, die die tiefe Einsamkeit unserer heutigen Gesellschaft zum Ausdruck bringt. Die inszenierten Kompositionen - aus verschiedenen Fotografien von Objekten, Orten und Menschen - legen das Paradoxon des digitalen Zeitalters offen: Trennung trotz globaler Vernetzung. In Anlehnung an die Tradition des Film Noir und Hoppers sozialen Realismus isolieren die vertrauten Schauplätze der Fotografien ihre Motive, die selbst von einem Hauch von Zerbrechlichkeit umgeben sind. Gefangen in ihren eigenen Fantasien, ist die Gemeinschaft und Verwandtschaft, nach der sie sich sehnen, unerreichbar. 

 

Als Teil der Babyboomer Generation, bringt die Künstlerin in "The Color of Absence" ein umfassendes Verständnis über die sozio-politischen Veränderungen in der Gesellschaft mit. Mit einem Abschluss in Soziologie und mehrjähriger Tätigkeit als Therapeutin hat Fran Forman ein ausgeprägtes psychologisches Gespür für die Krisen entwickelt, die in Amerika seit den 1960er Jahren immer mehr an Nährboden gewinnen. In ihren düsteren Szenarien bekommen alle Generationen die persönlichen Auswirkungen der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung zu spüren. Bemerkenswert ist auch, dass die Künstlerin in ihrer Arbeit neue Technologien verwendet und KI ein weiteres Werkzeug ihres Repertoires ist.  

 

Die BBA Gallery hat die Künstlerin Fran Foreman in der Shortlist des BBA Artist Prize 2022 entdeckt. The Color of Absence" ist ihre erste Einzelausstellung in Berlin.

Linienstr. 107

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 21.12. Ich denke auch Familienbilder. Linn Schröder. Fotografie

Koppenplatz 5

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 13–18h

bis 22.12. The Logic of Error. Dennis Scholl, Valentina Eppich, Olaf Hajek, Emil Urbanek, Teresa Murta, Miriam Beichert, Anide, Curated by Nicola E. Petek

Kronenstr. 18

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Do–Sa 13–19h

bis 22.12. A Present from the Past. Daniela Finke. Fotografie. Abb. Carmen Electra / Life Saver's Cabin, Daniela Finke, 2007, Pigment Print auf Alu Dibond, 90 x 120 cm, Photo: Daniela Finke

Die Galerie nüüd.berlin präsentiert ab dem 10. November 2023 eine Werkschau der in Berlin lebenden Fotokünstlerin Daniela Finke. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ihre neueste Werkserie „A Present from the Past“, in der die Künstlerin die einprägsame Erscheinung der Pfeilschwanzkrebse (Limulidae, engl. Horseshoe Crabs) erkundet, einer bedrohten Spezies, deren Alter auf über 400 Millionen Jahre geschätzt wird und deren bläuliches Blut der Menschheit großen medizinischen Nutzen bringt.

Niebuhrstr. 71

Berlin West

Öffnungszeiten

Di 14–19h, Do–Sa 14–19h

07.12. – 22.12. Puppet Garden. Maria Wirth. Malerei, Arbeiten auf/mit Papier. Abb. O.T., Maria Wirth, 2023, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, Photo: MW

"Geblümte Nacht, buntgesticktes Dunkel,
gedeihend' Garten mit Phantasiefrüchten.
Nackt baden am ersten Tag
und beten am letzten.
Gehen, wenn das Glas voll ist,
dorthin, wo sich nur aus Quellen trinken lässt.
Puppenträume und Abendgrauen
Lippen wie einen Schmetterling küssen.
An jedem Morgen neu geboren werden."

MW, April 2023

Charlottenstr. 24

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 23.12. Semantic Drift. fields harrington, David L. Johnson. Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Surreptitious Spread (Ventilation Series) , fields harrington, 2023, Aluminum Round Air Duct and hardware, 17 x 20 x 19 cm | 6 3/4 x 7 7/8 x 7 1/2 in

Der Raum sieht leer aus, und das ist auch gut so, wir haben ihn ausgeräumt, die losen Signifikanten, die irreführenden Schnörkel der Expressivität und die grellen Farben der mystischen Systeme entfernt. Einen Raum zu besetzen ist letztlich ein politischer Akt, und wenn ihr uns einmal hereingebeten habt, gehen wir auch nicht mehr weg. Wir werden die Wände wie eine Infrastruktur durchstoßen und unsere DNA in das Gewebe des Raums mischen, wir werden neu kombinierte, hybride Strukturen schaffen, die die Türen versperren und einen Stacheldrahtzaun errichten. Wir werden unbarmherzige und kontaminierte Dinge schaffen, die in ihrer Aktualität gegen das semantische Abdriften verankert sind.

Charlottenstr. 24

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 23.12. Naturphilosophie. David Hartt. Druckgrafik, Textilkunst. Abb. The Garden (Arctium Iappaceum, Glechoma hederacea, Aegopodium podagraia, Taraxacum officinale, Silene dioica / Heemstede, Netherlands / May 24, 2023), David Hartt, 2023, Tapestry: mounted on linen, wood stretcher, aluminum frame, Edition of 3 plus 1 artist's proof, 203 x 305 cm | 79 7/8 x 120 1/8 in, Photo: Mathias Schormann

Mit der Ausstellung „Naturphilosophie“ zeigt die Galerie Thomas Schulte neue Arbeiten von David Hartt. Für seine zweite Einzelausstellung in der Galerie entwickelt Hartt sein bisheriges Werk weiter und vertieft seine Auseinandersetzung mit Themen, die im Zusammenhang mit vorherrschenden Wissens- und Repräsentationssystemen sowie entsprechenden Prozessen der Marginalisierung und Verdrängung stehen. Die Fotogravurarbeiten und großen Wandteppiche, die alle den Titel „The Garden“ tragen, umfassen Bilder von Pflanzen, die an verschiedenen Orten in Nordeuropa – in den Niederlanden, Schweden und Deutschland – aufgenommen wurden. Indem sie diese peripheren, nicht-menschlichen Akteure in den Fokus rücken, werfen die Bilder einen Blick auf die Art und Weise, wie unsere Umwelt und das in ihr vorhandene Leben durch menschliche Aktivitäten und Ideale der Vergangenheit geformt wurden – sowie auf deren Resonanz heute.

Grolmanstr. 28

Berlin West

Öffnungszeiten

Do–Fr 12–19h, Sa 12–18h

bis 23.12. More than 24 #2. Eduardo Chillida, Christo, K.O. Götz, Delia Jürgens, Britta Lumer, Toni Mauersberg, Pegasus Product, Richard Serra, Oliver Thie, Fred Thieler, Jan Voss, u.a.. Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Radierung, Lithografie, Fotografie, Sonstiges. Abb. More than 24, Showroom Galerie Georg Nothelfer, Installationsansicht, 2022, Photo: Galerie Georg Nothelfer

Galerie Nothelfer freut sich eine Auswahl an wichtigen Arbeiten der KünstlerInnen der Galerie zu zeigen.

 

Goethestr. 81

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Fr 11–18h, Sa 11–16h

08.12. – 02.01.2024 Eine frohe Weihnachtszeit . Malerei, Druckgrafik, Textilkunst, Urban Art, Sonstiges

Die JRGallery freut sich Sie zum alljährlichen Weihnachtsbummel in die Galerie einzuladen. Neben kleinen neuen Arbeiten der KünstlerInnen finden Sie zusätzlich eine Auswahl an Vasen, Beuteln, Tshirts und weiteren von KÜnstlerInnen gestalteten Geschenkideen.

Knesebeckstr. 96

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Sa 11–18h

bis 05.01.2024 Landschaft - ein weites Feld. Susanne Knaack, Johannes Schramm, Helge & Saxana, Carola Schapals, u.a.. Malerei. Abb. Ohne Titel, Susanne Knaack, 2018, Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm, Photo: Michael W. Schmalfuß

Die Ausstellung "Landschaft" umfasst diverse Herangehensweisen an das Motiv "Natur". Jeder Kunstschaffende findet seinen ganz individuellen Zugang und nähert sich dem Thema "Natur/Architektur" auf seine ganz eigene Art und Weise. Die Urbanität der Städte wird eingebettet in wilde Landschaft, abgeschottet vom Rest der Welt, die Grenzen von künstlich und natürlich werden verwischt. Abbild, Fiktion und Abstraktion fließen gekonnt ineinander.

Gipsstr. 3

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 06.01.2024 kontrastreich. Danja Akulin. Zeichnung. Abb. o.T., Danja Akulin, 2022, Bleistift und Graphit auf Papier, aufgezogen auf Leinwand, 135 x 135 cm, Photo: Matthias Kolb

Danja Akulins Naturdarstellungen setzen sich aus einer Vielfalt von Schwarz- und Grautönen zusammen. Wälder, Felder, Wolken und Wasser, mal aus großer Nähe, mal in weiter Ferne dargestellt, erlangen durch die virtuose Technik des Künstlers, in der er gekonnt scharfe und unscharfe Partien, feine Linien und grobe Striche nebeneinandersetzt, eine große Unmittelbarkeit. Gleichzeitig strahlen sie eine tiefe Ruhe aus. Licht und Schatten, Stillstand und Bewegung sind stimmungsvoll eingefangen. 

Potsdamer Str. 65

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mi–Sa 12–18h

bis 06.01.2024 Extensions. Inka & Niclas Abb. Family Portrait XXI, Inka & Niclas, 2023

Niebuhrstr. 5

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Fr 9–18h, Sa 12–16h

bis 06.01.2024 Die 80er Jahre. Gerhard Naschberger. Malerei. Abb. Ohne Titel, Gerhard Naschberger, 1982, Acryl auf Leinwand, 200,5 x 320 cm, Photo: Lea Gryze

Die Galerie Michael Haas präsentiert eine Auswahl von Werken des Malers Gerhard Naschberger aus den 1980er Jahren, begleitend erscheint ein Katalog. Die Ausstellung Gerhard Naschberger. Die 80er Jahre beleuchtet die Entwicklung seines Werkes nach der Auflösung der international gefeierten Kölner Gruppe Mülheimer Freiheit.

Kantstr. 149

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Sa 11–18h

bis 06.01.2024 Storytelling. David Yarrow. Fotografie. Abb. Wall Street Wolf, David Yarrow, Photo: David Yarrow / Courtesy of CAMERA WORK Gallery.

Die Galerie CAMERA WORK präsentiert ab dem 25. November 2023 die Ausstellung »Storytelling« mit mehr als 25 großformatigen Werken des Fotokünstlers David Yarrow. Die Ausstellung »Storytelling« widmet sich dem narrativen Charakter des OEuvres von David Yarrow. Die eindrucksvoll inszenierten Fotografien, die auf komplex konzipierten Drehbüchern basieren, gründen in einer Hommage des Künstlers an das bewegte Bild. Sie sind eine Reminiszenz an das große Kino und visualisieren dies vielschichtig.

 

Giesebrechtstr. 19

Berlin West

Öffnungszeiten

Mi–Fr 15–19h, Sa 12–15h

06.12. – 07.01.2024 Knots for Meditation. Shinkichi Tajiri Abb. Pre-Zen Indian Scripts Nr. 36, Shinkichi Tajiri, 1987, Kordel in handgeschöpftem Papier auf Karton, gerahmt 50x40cm

 Arbeiten auf Papier von Shinkichi Tajiri der am 7. Dezember seinen 100sten Geburtstag gefeiert hätte

Oranienburger Str. 27

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di 12–18h, Mi 14–18h, Do 12–18h

bis 11.01.2024 Brennen musst du, wenn du atmen willst. Harald Schulz. Malerei. Abb. Freude, Harald Schulz, 2001, Öl auf Leinwand, 101 x 144

Präsentiert wird Ölmalerei von Harald Schulz (*1959, Guben), der 1989 als einziger Student der DDR an der Kunsthochschule Weißensee ein Diplom in abstrakter Malerei erhielt. Seine Bilder sind mitreißende Farberlebnisse, aufgetragen mit Pinsel, Spachtel und den eigenen Händen. Harald Schulz Bilder entstanden, wie es bei einigen Meistern der Kunstgeschichte war, in einer Art Schattendasein abseits von Moden und Entwicklungen und nahezu abseits von den Geschäften des Kunstbetriebs.

Mauerstraße 6

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Fr 13–18h, Sa 14–18h

bis 11.01.2024 Von Zeichnung zu Zeichnung. Enes Icer. Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Textilkunst. Abb. Ich bin frech, Enes Icer, 2022, Edding auf Buchdruck

Der in Berlin geborene und lebende Künstler Enes Icer (*1992) arbeitet in Serien. Durch wiederholte dynamische Skizzen löst Icer seine Motive aus ihrem Bedeutungssystem heraus. Es entstehen vielschichtige Kompositionen, in welchen Zeichnung, Schrift und Farbe ineinandergreifen und neue Lesearten ermöglichen. Getragen vom repetitiven Rhythmus der Linie werden Papier, Textilien oder Printvorlagen zu Icers Experimentierfeld, in welchem der Künstler seine Weltwahrnehmung oft mit humorvollem Unterton zum Ausdruck bringt. Seine Schriftbilder bewegen sich zwischen konkreter Poesie, Transparenten und persönlichen Notizen. Atelierkollege Götz Forstreuter beschreibt Icers Arbeitsweise als einen Tanz „mit dem Übersehenen rein wie die Seite vor ihrem Beschrieb“ aus welchem „etwas Ganzes“ entstehe. Icers Porträtköpfe und Tiere – Kühe, Schafe, Vögel – sind „Klone“ mit individuellem Charakter, welche eine gelebte Vielfalt widerspiegeln. Sie bilden Herden, die über die Galeriewände ziehen, ganz sowie zum Weidenwechsel: von einem an den nächsten Ort, von einer in die nächste Saison. Sein Atelier hat Icer seit 2014 im Kunsthafen imPerfekt. Mit seinem individuellen Blick und einer einzigartigen Handschrift bereichert der Künstler die Szene der sog. Outsider Art.

Schillerstr. 15

Berlin West

bis 11.01.2024 Memories. Nouri Almashhour Abb. Memories, Nouri Almashhour, 2023, Water color on canvas, 185 x 145 cm

Junge Malerei in Meiner Kleinen Mnemosyne. MEMORIES (2023): Der Künstler Nouri Almashhour schafft fliessende, traumartige Erzählungen in Rot, garten-teppichartige Räume mit fliegenden, schwebenden, sprechenden Figuren ohne Schwerkraft, frei von linearer Perspektivität. Wir zeigen Almashhours erste Solo Exhibit in Berlin, begleitet vom Künstler-Ensemble House of Taswir, Walid Raad, Ali Kaaf, Elisabeth Masé, u.a. Nouri Almashhour (*1994 in Syrien) lebt und arbeitet in Berlin.     

Ludwigkirchstr. 8

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Fr 12–18h, Sa 11–14h

bis 13.01.2024 "Opinions"

Bitte erfragen Sie die jeweils aktuelle Ausstellung telefonisch oder besuchen Sie unsere Webseite: www.westphal-berlin.de

Wielandstr. 14

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Fr 12–19h, Sa 12–16h

bis 13.01.2024 Am weissen Steg. Edite Grinberga. Malerei

Tucholskystr. 38

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 13.01.2024 Passagen . Ulrike Pisch. Malerei. Abb. Der Schaum der Tage , Ulrike Pisch, 2020, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm

Fasanenstr. 72

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Fr 10–18h, Sa 11–15h

bis 13.01.2024 Klassische Moderne. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik

Auguststr. 22

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

bis 13.01.2024 Sharka Hyland. Malerei. Abb. Thomas Mann, Der Zauberberg, Sharka Hyland, 2016, Bleistift auf Papier, 305 x 455 cm, Photo: © Galerie Dittmar

Zähringerstr. 22

Berlin West

Öffnungszeiten

Do 14–20h, Fr 12–20h, Sa 11–17h

bis 13.01.2024 Lounge. Wilfried Schwerin von Krosigk. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. LOUNGE, WILFRIED SCHWERIN VON KROSIGK, 2020, ÖL AUF LEINWAND, 45 x 45, Photo: Wilfried Schwerin von krosigk

Ludwigkirchstr. 11

Berlin West

Öffnungszeiten

Mi–Fr 12–18h, Sa 12–16h

08.12. – 13.01.2024 X-Mas group show. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie, Sonstiges

artists of the gallery

Grunewaldstr. 79

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di 12–18h, Mi–Fr 12–19h, Sa 12–18h

09.12. – 13.01.2024 Was hängen bleibt. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik

Lindenstr. 90

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–Sa 14–18h

bis 19.01.2024 Serendipity: Art (mostly) on Paper. Frank Coldewey, Katrin von Lehmann, Lisa Glauer, Masch , Tatjana Schülke, Vemo Hang. Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung. Abb.

If science can be described as a system that provokes significant coincidences, serendipity is the mode of epistemic discoveries par excellence - from the positive effect of penicillin on humans to nylon stockings to decalcomania. For our artists the concept of serendipity thus serves as an approach of a creativity that proceeds in a roundabout way. It is precisely the form of open-ended creating that makes complex constructions of meaning based on random impulses possible in the creative process in the sense of a theory of inverse expediency. Especially during digitalization, where the casual snatching of events and facts is gaining in importance, an investigation of serendipitous practices from an artistic perspective is particularly interesting regarding their epistemic qualities.

Linienstr. 148

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Mi–Sa 13–18h

bis 20.01.2024 Neue Skulpturen. Bruno Walpoth. Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Weiterziehen, Bruno Walpoth, 2023, Ahorn, Ed. Nr. 2ap , 48 x 20 x 28 cm, Photo: Bruno Walpoth

Wir zeigen neue Holzarbeiten des Südtiroler Bildhauers Bruno Walpoth. Diese Ausstellung ist eine Teil-Übernahme der Ausstellung: BRUNO WALPOTH UND ERWIN WORTELKAMP - DIALOG aus dem Museum Bensheim.

Kalckreuthstr. 15

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–Fr 14–18h, Sa 11–16h

bis 20.01.2024 Between. Tina Heuter. Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Between, Tina Heuter, 2023, Beton, Neonschrift, 80 cm (120 cm), Photo: Urs Kuckertz

Im Zentrum des Werks von Tina Heuter steht der Mensch. Seit über einem Vierteljahrhundert arbeitet die Künstlerin an Ausdrucksformen, die seine Existenz erfassen und entdeckt das alte Thema der Bildhauerei immer wieder von Neuem: der Mensch als Akrobat, als Engel, im Alltag, mit Tier oder als klassische Standfigur. So unterschiedlich der Blick auf den Menschen sein kann, so variantenreich ist das Bild von ihm, das sie in ihren Plastiken formt.

Dr. Sabine Ziegenrücker

Knesebeckstr. 90

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Sa 11–18h

bis 20.01.2024 friends & others. Joachin Grommek. Malerei. Abb. untitled (cymk 1), Joachim Grommek, 2023, enamel, acrylic, oil, primer, chipboard, 50 x 38 cm | 19.7 x 15.0 inches

Wielandstr. 30

Berlin West

Öffnungszeiten

Di 11–18h, Mi 11–15h, Do–Fr 11–18h, Sa 11–15h

bis 20.01.2024 Zierrat. Aneta Lewandowska, Justyna Adamczyk, Kristin Kolb, Nicole Töfflinger. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Something is biting me, Aneta Lewandowska, 2023, Zweige, Acryl und Draht, 15 x 20 cm, Photo: Aneta Lewandowska

Bleibtreustr. 48

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

08.12. – 20.01.2024 Berge. Emmanuelle Bollack, Sigrid Kopfermann, Silke Leverkühne. Malerei

Bleibtreustr. 17 / Ecke Mommsenstr.

Berlin West

Öffnungszeiten

Di 11–20h, Mi–Fr 11–18h, Sa 12–20h

09.12. – 20.01.2024 natura naturans. Wim Delvoye, Jens Joneleit, Stephan Kaluza, Feng Lu Abb. untitled ( John), Wim Delvoye , 2003, mixed media, 100cm x 70cm

Schröderstr. 1

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 13–19h

09.12. – 20.01.2024 To be announced. Bettina Weiß. Malerei

Reinbeckstr. 29

Berlin Ost

Öffnungszeiten

Do–Fr 11–17h, Sa 11–16h

bis 21.01.2024 Syncopated Tales. Darin Cooper, Ryan Cosbert, Emmanuel Massillon. Malerei, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Performance, Medienkunst, Sonstiges. Abb. , Darin Cooper, Photo: Josh Shaw, Modern Masterpiece Photography

Bode freut sich, Syncopated Tales zu präsentieren, eine Gruppenausstellung, die die Entwicklung der Musik in der afrikanischen Diaspora und ihre Interaktion mit der zeitgenössischen Kunst untersucht. Der Schwerpunkt der Show liegt auf afrikanischen Musiktraditionen sowie auf ihrem Einfluss auf die Kunst. Genres wie Jazz, Rock, Negro Spirituals, Hip Hop, Rap, R&B und Reggae bieten ein eindringliches Erlebnis, das reiche afrikanische Musikgeschichte und ihren weitreichenden Einfluss beleuchtet.

Öffnungszeiten

Mi–Sa 12–18h

bis 26.01.2024 Solo show. Capucine Vandebrouck. Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie, Sonstiges

Die Kuratorin Marie Cozette schrieb über die Einordnung von Capucine Vandebroucks Werk: „…irgendwo zwischen Duchamps „Dust Breeding“ und den „Scribbles“ von Sol le Witt, zwischen den Befürwortern der arte povera und dem Asphalt Rundown von Smithson, zwischen der bitteren Eleganz von Eva Hesse und den visuellen Alchemien von Ann Veronica Janssens oder Edith Dekyndt." Es ist die 4. Einzelausstellung der Künstlerin bei Galerie Gilla Lörcher.

Auguststr. 22

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

12.12. – 26.01.2024 Myriam El HaÏk. Malerei. Abb. Silence, Myriam El Haik, 2021, Tusche auf Papier, 236 x 20 cm, Photo: © Galerie Dittmar

Oranienburger Str. 18

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Sa 11–18h

bis 27.01.2024 Alien Blue. Pamela Rosenkranz. Bildhauerkunst/Plastik, Textilkunst. Abb. Alien Blue, Pamela Rosenkranz, Photo: Installation view, Sprüth Magers, Berlin, Photo: Ingo Kniest

Ein anziehendes und überirdisches blaues Licht strahlt aus dem "Window", Sprüth Magers’ schaufensterähnlichem Ausstellungsraum. Monika Sprüth und Philomene Magers freuen sich, eine Einzelausstellung der Künstlerin anzukündigen, in der fünf Werke der einnehmenden Serie "Alien Blue Windows" sowie eine Auswahl filigraner Kirigami-Arbeiten auf Papier präsentiert werden.

Auguststr. 61

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Fr 11–18h, Sa 12–18h

bis 27.01.2024 Forms of Fate. Mariano Rinaldi Goñi. Malerei. Abb. , Photo: Martin Oskar Kramer

Mariano Rinaldi Goñis, Meisterschüler der Escuela Panamericana de Arte, mythologische Auseinandersetzung, ermöglicht die sinnbildliche Formgebung und Sichtbarmachung verborgener, scheinbar zutiefst chaotischer und schicksalsbehafteter Wirkkräfte im Inneren. Durch den emotionalen Prozess in der Schaffensphase des Künstlers an einem Ort des Ursprungs, kommt ein neues Werk zu Tage. Mariano Rinaldi Goñi (1972, Buenos Aires, Argentinien) lebt und arbeitet seit 1996 in Berlin. 

Goethestr. 2-3

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Fr 14–18h, Sa 11–16h

bis 27.01.2024 Gracefully Painted. Milana Novĉić, Rolf Behm, Zhao Mengjun. Malerei, Zeichnung. Abb. Brrrrr (Detail), Milana Novĉić, 2020, Mixed media on canvas, 140 x 87 cm, Photo: Milana Novĉić

Unter dem Titel Gracefully Painted (Mit Anmut gemalt) präsentiert die Ausstellung neue abstrakte Malerei auf Leinwand der in Berlin lebenden Künstler Milana Novĉić und Rolf Behm sowie des chinesischen Künstlers Zhao Mengjun.

Corneliusstr. 3

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Do–Fr 12–19h, Sa 12–18h

bis 27.01.2024 Was Neues vom Tatort?. Jan Voss. Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Aquarell, Sonstiges. Abb. About Crime, Jan Voss, 2014, Mischtechnik auf Leinwand, 165 x 235 cm, Photo: Galerie Georg Nothelfer

Knausstr. 19

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Fr 15–18h, Sa 11–17h

bis 27.01.2024 Travel Pictures. Fotografie

Mommsenstr. 59

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Fr 12–18h, Sa 12–14h

bis 30.01.2024 Ein Blick in ihre Bilderwelten 1964 - 2023. Natascha Ungeheuer. Malerei, Zeichnung. Abb. Der Klavierspieler zieht um, Natascha Ungeheuer, 1993, Öl auf Leinwand, 130 x 100 cm, Photo: Wallstein-Verlag

Wielandstr. 12

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo 13–18h, Di–Fr 13–19h, Sa 12–19h

08.12. – 31.01.2024 Highlights - Aus den Beständen. Agate Apkalne, Svitlana Galdetska, Paulis Postazs, Elena Tarasenko, Simona Galeckaitė. Malerei. Abb. Black Butterfly, Simona Galeckaitė, 1979, Öl auf Leinwand, signiert, datiert, 200 x 150 cm

Die Künstlerinnen und Künstler der Galerie TVD ART geben sich in dieser Gruppenschau ein Stelldichein: Agate Apkalne mit Sternenstaub aus fernen Galaxien, Svitlana Galdetska durch einen Sprung in sommerliche Meeresgefilde, Paulis Postazs als von der Muse seiner Tochter inspirierter Maler, der gerade dabei ist, die Silhouette von Riga auf der Leinwand zu vollenden, oder Elena Tarasenko, die sich selbst im Stil der Neuen Sachlichkeit als adrettes Blumenmädchen vor städtischer Kulisse verewigt hat. 

Zu sehen sind bei TVD ART auch erstmals Werke von Simona Galeckaitė. Geboren 1979 in Kaunas (Litauen), wo sie an der dortigen Kunsthochschule Textildesign studierte, zog sie 2002 nach Frankfurt/Main, heute ihr Lebensmittelpunkt. Hier studierte sie bis 2008 mit Master Class Abschluss am renommierten Hochschule für Bildende Künste-Städelschule. Sie verbindet den Kosmos der Modewelt und schickt in ihren großformatigen Ölgemälden ihre Modelle vor weiß belassenen Grund und in kecken Posen auf den Laufsteg, wobei das Outfit zu einem fantastischen Gebilde aus abstrakten Flächen und coolen Farben wird. 

Karl-Marx-Allee 123

Berlin Ost

Öffnungszeiten

Mi–Fr 14–19h, Sa 13–18h

08.12. – 02.02.2024 Saphira Kunst

Friedbergstr. 29

Berlin West

Öffnungszeiten

Mi–Do 14–18h, Fr 11–18h, Sa 11–14h

bis 03.02.2024 Pleinair. Christoph Bouet. Malerei

Schlüterstr. 45

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Sa 11–18h

15.12. – 10.02.2024 Dust and Mold. Eşref Yıldırım Abb. I Love Myself - Trailer, Eşref Yıldırım, 2020, video still

Schlüterstr. 45

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Sa 11–18h

15.12. – 10.02.2024 Namelessform. Memed Erdener. Malerei, Installation, Digitale Kunst. Abb. Namelessform 0227, Memed Erdener , 2023

Langenscheidtstr. 6

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mi–Sa 13–18h

bis 15.02.2024 Winter-Märchen. , 15 Künstler. Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Radierung, Linolschnitt, Fotografie. Abb. Whisper, Katerina Belkina, 1019, Fotografie und digitale Malerei, 75 x 100 cm, Photo: Katerina Belkina

In der Ausstellung »Winter-Märchen« erzählen 15 Künstlerinnen und Künstler von klassischen Märchen, von winterlichen und wundersamen Momenten, aber auch von der schlichten Schönheit verschneiter Landschaften. Zu sehen sind über 
60 Werke – von Druckgraphik und Zeichnung über Malerei und Fotografie bis hin zum Papierschnitt.

Hedemannstr. 14

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–Sa 12–18h

16.12. – 16.02.2024 Künstler der Galerie: u.a. . Heike Jeschonnek, Harald Gnade, Marion Eichmann

Schlüterstr. 45

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–Sa 11–18h

bis 17.02.2024 Instances of Erasure. Bani Abidi, Sena Başöz, Hera Büyüktaşcıyan, Isaac Chong Wai, Itamar Gov, Simon Wachsmuth, Iz Öztat, Guido Casaretto Abb. Neue Wache, Isaac Chong Wai, 2015, Video, 10:52 min

Platform 82 | Zilberman | Berlin ist eine neue Ausstellungsfläche in der Goethestr. 82 in Berlin. Die Plattform bringt kreative Köpfe aus der ganzen Welt zusammen, um durch Gespräche, Präsentationen, Publikationen und Austauschprogramme einen Dialog zu schaffen. Platform 82 | Zilberman wird ihre Aktivitäten im Oktober 2023 aufnehmen und 8 Videoarbeiten von 8 Künstler:innen zusammenbringen, begleitet von einer Reihe von Interaktionen zwischen Künstler:innen, Kurator:innen und Institutionen.

Suarezstr. 55

Berlin West

15.12. – 10.03.2024 Luma. Stefan Reiss. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst. Abb. OT976 Installation Amsterdam Light Festival,NL, Stefan Reiss, 2018, Stahl, Seile und Projektion, 15 x 5 x 5 m, Photo: Stefan Reiss

Die galerie probst berlin präsentiert den Bildhauer und Installationskünstler Stefan Reiss ab dem 15. Dezember in ihren Räumen. Mit der Ausstellung „Luma“ wird erstmals das gesamte Spektrum der Interdisziplinarität des Künstlers Stefan Reiss präsentiert. Die Sichtbarmachung seines künstlerischen Grundthemas – die nicht lineare Transformation – stand dabei im Mittelpunkt der Kuration. In „Luma” treten digitalen Zeichnungen, Malerei, Skulpturen und eine Lichtinstallationen in einen Dialog.

Lietzenburger Str. 89

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–So 10–22h

bis 15.03.2024 So sah es aus - 25 Jahre danach. Matthias Koeppel. Malerei, Fotografie. Abb. Hasselblad mit Selbstauslöser, Vor dem Dom und dem Palast der Republik, Matthias Koeppel, 2003, s-w-Abzug auf Fotopapier, Aufl.3, 20 x 20 cm, Photo: Sooki

Matthias Koeppel: Die Erwartung zum Um- und Neubau war der Anlass zur Titelbildung, "wie es damals aussah“–25 Jahre danach, Fotoserie/Selbstauslöser. Die Aufnahmen wurden mit einer Hasselblad–Kamera, die auf ein Stativ montiert war, durchgeführt, wobei der Fotograf nach dem Drücken des Auslösers 8 Sekunden Zeit hatte, seine Position im festgelegten Bild einzunehmen. Verwendet wurde s/w negativ Rollfilm ASA100. Die Bilder entstanden im Zeitraum von ca. 5 Jahren (ca. 1998-2003).

Giesebrechtstr. 12

Berlin West

Öffnungszeiten

Mi–Fr 13–18h, Sa 11–15h

06.12. – 31.03.2024 Selected works by the gallery’s artists . Hinrich Kröger, Oskar Manigk, Hans Scheib, Marina Apud Schneider, Tamim Sibai, Caro Stark, uvm. Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. , Oskar Manigk

Linienstr. 148

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Mi–Sa 13–18h

bis 08.07.2024 Gruppenausstellung Zeichnung. Malerei. Abb. o. T., Felix Baxmann, 2022, Mikropigmenttusche auf Millimeterpapier, 30x21cm

Institutionen

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Grunewaldstr. 6/7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 11–18h

bis 10.12. Noontide. Mirjana Vrbaški. Fotografie. Abb. The Practice (3), Mirjana Vrbaski, 2023, Archival Pigment Print, 27,75 x 37 cm, Photo: © Mirjana Vrbaski

In der Ausstellungsinstallation "Noontide" verwebt Mirjana Vrbaški drei neue Werkgruppen. Die Künstlerin kombiniert vieldeutig zu lesende Fotografien von Tänzerinnen mit archetypisch anmutenden Waldszenen. Videoaufnahmen von seltsam vertrauten Naturszenen geben dem Gewohnten eine hintergründige Dimension. Im Zusammenklang erzeugen die gezeigten Arbeiten einen eigenen poetischen Raum.
Ausgehend von den vielfältigen Mythologien um den Topos Mittagszeit – als Momente im Spektrum zwischen Weltlichkeit und Transzendenz, Fülle und Leere, Energie und Lethargie - blickt Vrbaški auf den Zenit des Tages, um so auf das mehrdeutige Moment der Transformation anzuspielen.

Öffnungszeiten

Fr–So 12–18h

bis 16.12. the sublime. Clemens Tremmel. Malerei. Abb. O, Clemens Tremmel, 2020, Öl auf Aluminium, 280 cm x 540 cm x 5 cm, Photo: © Clemens Tremmel, Courtesy REITER Galerie und der Künstler

Mit the sublime präsentiert die Stiftung Reinbeckhallen in Kollaboration mit den REITER Galleries eine großzügig arrangierte Einzelausstellung von Clemens Tremmel, der 2013 Preisträger des Casper-David-Friedrich Preises war. Erinnern seine Gemälde auf den ersten Blick an idealisierte Landschaften der Romantik, schafft Tremmel mit seinen zum Teil zerstörerischen Eingriffen eine Irritation. Die Veränderlichkeit und der Wandel der Natur wird mit unterschiedlichen Werkstoffen und Kompositionen künstlerisch auf eigenwillige Weise in den Werken dargestellt. Tremmel (*1988) zergliedert, derangiert, zerschlägt bzw. vernichtet dabei nahezu das Sujet auf seinen großen Aluminium-Tafeln und erschafft dabei eine faszinierende Lebendigkeit der Bilder.

Fr–So | 12–18 Uhr
Eintritt | kostenfrei

 

Grunewaldstr. 6/7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 11–18h

bis 17.12. The Nature of Things. Jessica Backhaus. Fotografie. Abb. Cactus 2021, aus der Serie The Nature of Things, © Jessica Backhaus

Im faszinierenden Wechselspiel zwischen Darstellung von Realität und rätselhafter Abstraktion fokussiert Jessica Backhaus auf Gegenstände und Situationen des Alltags. Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln betrachtet die Künstlerin die Welt durch ihre Kamera aus ungewöhnlichen Perspektiven. Aus dem freien Spiel mit Materialien entstehen inszenierte Stillleben, Collagen und minimalistische Farb- und Lichtexperimente.

Kottbusser Str. 10

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 14–19h

bis 17.12. Welcome to the Studio! Ten years with Artists in Residence

Niederkirchnerstr. 7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mo 11–19h, Mi–Fr 11–19h, Sa–So 10–19h

bis 21.12. The Singing Project. Ayumi Paul. Bildhauerkunst/Plastik, Performance, Urban Art, Sonstiges. Abb. The Singing Project, installation view, Gropius Bau, Ayumi Paul, 2022, Photo: © Gropius Bau, photo: Luca Girardini

In 2023 Ayumi Paul will further activate The Singing Project – following the cycle of the moon – through open workshops around the year’s changes of seasons.

Linienstr. 83a

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Mi–Sa 12–18h

bis 22.12. René Magritte. Lothar Wolleh. Fotografie. Abb. René and Georgette Magritte with their dog , Lothar Wolleh, 1967, Inkjet auf Baryta Papier, 38 x 38 cm , Photo: Lothar Wolleh

Im Jahr 1967 organisierte das Museum Boymans-van Beuningen in Rotterdam eine retrospektive Ausstellung, die dem belgischen Künstler René Magritte gewidmet war. Lothar Wolleh reiste in diesem Jahr mehrmals nach Brüssel und besuchte im Vorfeld der Ausstellung die Familie Magritte.

Lothar Wolleh schuf mit seinen Fotografien ein intimes Porträt von René Magrittes häuslichem Leben und seiner künstlerischen Praxis. 

Danziger Str. 101

Berlin Nord

Öffnungszeiten

Di–Mi 13–21h, Do 10–22h, Fr–So 13–21h

bis 22.12. Detel Aurand. Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation. Abb. Conversation with anonymous Beauty, Detel Aurand, 2022, Künstlerinnenbuch, Collage, Buntstift auf Papier, 28,5 x 22 cm, Photo: © Detel Aurand und die VG Bild-Kunst, Bonn

Die Ausstellung In der Stille rasender Winde zeigt Malereien, Zeichnungen, Skulpturen und Collagen der Berliner Künstlerin Detel Aurand, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiges Künstlerinnenbuch, in dem Aurand Abbildungen ihrer Arbeiten mit Traumschilderungen kombiniert. Die Träume der Künstlerin werden auf so selbstverständliche Weise mit ihrem Bildwerk verwoben, dass sich die Grenze zwischen dem realen und dem imaginierten Raum vollends aufzulösen scheint – falls diese überhaupt je existiert hat. Genau in dieser Gleichzeitigkeit, dem vollkommenen Neben- und Ineinander aller Dinge und dem oft undefinierbaren „Dazwischen“ liegt das Wesen von Aurands künstlerischem Ausdruck. So sind die Träume unweigerlich mit ihrer visuellen Bildsprache verbunden, vielleicht sogar die Grundlage für ein künstlerisches Werk, das immer auch spirituelle Aspekte beinhaltet und weit über das Visuelle hinausgeht.

Dieser Text ist eine gekürzte Version eines Textes von Katharina Wendler für das Künstlerinnenbuch In der Stille rasender Winde, das zur Ausstellung erscheint. 
 
Detel Aurand wurde 1958 in Frankfurt (Main) geboren. Ihre Arbeiten sind seit dreißig Jahren in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland ausgestellt worden, u. a. in der Galerie Zadik, Tel Aviv (Israel), im Living Art Museum, Reykjavìk (Island) und im Lístasafn Árnesinga, Selfoss (Island). Residencies führten Aurand nach Indien, in die USA und jüngst nach Marokko. Zudem erhielt sie diverse Stipendien, darunter vom BBK (60+ Grant Visual Arts 2021), dem Goldrausch Künstlerinnenprojekt 2015 und dem Berliner Senat (Künstlerinnenförderung Film/Video 2012). Aurand lebt und arbeitet in Berlin.
 
Das Projekt wird aus Mitteln des Ausstellungsfonds Kommunale Galerien gefördert.

Öffnungszeiten

Di–Sa 14–18h

bis 22.12. Nora Mertes. Bildhauerkunst/Plastik, Medienkunst. Abb. Raumansicht „Three Rooms“ , Nora Mertes, 2023, Video-Installation, Photo: Fred Dott

Die Bildhauerin macht in ihrem Videoarchiv die Intelligenz der Hand sichtbar. Aus einer Vielzahl von Beobachtungen des „manuellen Wissens“ (Hände beim Nähen, Tippen auf Tastaturen, Umlegen
von Schaltern, Bedienen von AR-Funktionen, Auftragen von Farbe, Schleifen von Steinen, Zupfen von Seiten, etc.) hat Mertes einen Korpus angelegt, der Haptisches visualisiert und an dem sich räumliche Transformationsprozesse ablesen lassen können.

Schöneberger Ufer 57

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mi–So 15–18h

bis 31.12. Winterausstellung 2023 . Marion Angulanza, Michael Augustinski, Jutta Barth, Monika Bartsch, Frauke Beeck, Viola Bendzko, Gerda Berger, Steffen Blunk, Frauke Bohge, Birgit Borggrebe, Judith Brunner, Andrea Cataudella, Barbara Czarnojahn, Christoph Damm, Dagmar Diekmann, Norma Drimmer, Burghild Eichheim, Anja Eichler, Ute Faber, Monika Funke Stern, Hans Jürgen Gabriel, Marianne Gielen, Marilyn Green, Lupe Godoy, Wilfried Habrich, Claudia Hartwig, Michael M. Heyers, Margret Holz, Hella Horstmeier, Yukihiro Ikutani, Andrea Imwiehe, Kama Jackowska, Rosika Jankó-Glage, Regine Jankowski, Laura Kärki, Kellig Jürgen, Karsten Kelsch, Susanne Knaack, Michael Koch, Karoline Koeppel, Matthias Koeppel, Simone Kornfeld, Maria Korporal, Sebastian Kusenberg, Susan Mckinley, Sayyora Muin, Uschi Niehaus Indenbirken, Volker Nikel, Larissa Nod, Stephanie Nückel, Fumiari Ogawa, Renate Pfrommer, Nele Probst, Kirstin Rabe, Ute Richter, Astrid Roeken, Regina Roskoden, Corinna Rosteck, Michaela Rothe, Katrin Salentin, Peter Schlangenbader, Sandra Schmidt, Robert Schmidt-Matt, Sabine Schneider, Sylvia Seelmann, Evelyn Sommerhoff, Sooki, Anita Staud, Hans Stein, Marianne Stoll, Andrea Streit, Anna Von Bassen, Burchard Vossmann, Helga Wagner-Neetzel, Gerard Waskievitz, Catrin Wechler, Martin Wellmer, Ila Wingen, Ulrike Martha Zimmermann, Barbara Zirpins. Malerei, Druckgrafik, Zeichnung, Radierung, Lithografie, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie. Abb. , Photo: VBK

Die Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER präsentiert vom 2. bis 31. Dez.2023 die Winterausstellung "Die poetische Seite". 

In dieser Ausstellung zeigen 80 Künstler:innen des VBK vielfältige Positionen aus Malerei, Fotografie, Objektkunst, Videokunst, Zeichnung, Grafik und Skulptur. Die Verbindung zu ausgewählten poetischen Texten bildet das zentrale Thema dieser künstlerischen Präsentation.

Bitte beachten Sie, dass die Galerie am Sonntag, dem 24.12.2023, geschlossen bleibt.

Niederkirchnerstr. 7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mo 11–19h, Mi–Fr 11–19h, Sa–So 10–19h

bis 01.01.2024 Künstliche Intelligenz im Gropius Bau. K Allado McDowell, Elisa Giardina Papa, Mimi Ọnụọha, Patricia Domínguez, kennedy+swan, Maya Indira Ganesh. Medienkunst, Sonstiges. Abb. , 2023, Photo: Design: Julia Volkmar – Studio for Spatial & Graphic Design

Das erste Programm des Gropius Bau zum Thema Künstliche Intelligenz, das sowohl online als auch offline stattfindet, konzentriert sich auf die utopischen und poetischen Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Ab Juni 2023 beginnt mit Ether’s Bloom der erste Teil des Programms zu Künstlicher Intelligenz mit einer Reihe neuer Projekten. Den zweiten Teil des Programms bildet die Entwicklung einer App mit besonderem Schwerpunkt auf Vermittlung und Barrierefreiheit.

Niederkirchnerstr. 7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mo 11–19h, Mi–Fr 11–19h, Sa–So 10–19h

bis 01.01.2024 Soundshapes. Kapwani Kiwanga, Janine Jembere. Performance, Medienkunst, Sonstiges. Abb. Untitled (from the series Residence Time), Janine Jembere, 2013, Photo: Courtesy: the artist

Soundshapes – In Between Frequencies (Zwischen Frequenzen) aktiviert die beiden Eingänge des Gropius Bau mit Soundarbeiten von Kapwani Kiwanga und Janine Jembere. Ausgehend von dem Potential von Porosität, beschäftigt sich das Projekt mit der Monumentalität und Statik des Gebäudes, um die Trennung zwischen Innen und Außen zu destablisieren. Soundshapes – In Between Frequencies wurde von Julia Grosse und Carolin Köchling konzipiert und kuratiert.

Invalidenstr. 50 – 51

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Fr 10–18h, Sa 11–20h, So 11–18h

bis 07.01.2024 Eva Fàbregas. Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Growths, 2022, Collage, Eva Fàbregas, Photo: © Commissioned by Biennale de Lyon 2022 / Photo: Amande Dionne

Eva Fàbregas bespielt die historische Halle des Hamburger Bahnhof mit einer monumentalen, ortsspezifischen Installation. Die bislang größte Einzelausstellung der Künstlerin erweitert die Grenzen des Skulpturalen und lädt die Besucher*innen zu einem sinnlichen Raumerlebnis ein. Amorphe, fleischfarbene Skulpturen und eine Klanginstallation verwandeln die von industriellen Eisenträgern geprägte Bahnhofsarchitektur des Museums in einen organisch gewachsenen Raum.

Am Juliusturm 64

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Mi 10–17h, Do 13–20h, Fr–So 10–17h

bis 07.01.2024 Cutting the Void. Andreas Schmid, Asako Tokitsu. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Textilkunst, Sonstiges. Abb. Detail Thirty Two Lines; Detail -Looking for parallels – Empore 3/Gallery 3-, Asako Tokitsu; Andreas Schmid, 2015; 2023, Photo: © Nacása & Partners Inc., Courtesy of Fondation d’entreprise Hermès; Andreas Schmid; Grafik: Bernhard Rose

Bekannt für ihre beeindruckenden Raumtechniken werden die in Berlin lebenden Künstler*innen Asako Tokitsu und Andreas Schmid ab 22. September die Räume im Obergeschoss des ZAK mit künstlerischen Mitteln neu erlebbar machen. Sie stehen in der Tradition der Minimal Art. Für die langgestreckten Räume des ZAK werden sie mit räumlichen Techniken die Ausrichtung der Säle neu gestalten. Durch die veränderte Anordnung wird der Besuch der Ausstellung zu einem neuen ästhetisch-künstlerischen Erlebnis.

Am Juliusturm 64

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Mi 10–17h, Do 13–20h, Fr–So 10–17h

bis 07.01.2024 Das Herz des Orients gewinnen!. Sonstiges. Abb. Titelbild Karl May „Durchs wilde Kurdistan“ (Grafik Carl Lindeberg), Karl-May-Verlag, Bamberg /Radebeul, 1962, Photo: © Karl May Verlag Bamberg Radebeul

Als verbindendes kulturhistorisches Narrativ für die Selbstdarstellung der drei Communities mit kulturhistorischen Objekten, Fotografien und Dokumenten dienen die Orienterzählungen des Bestsellerautors Karl May (1842-1912). Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten werden Problematiken und Aktualität seiner Romane diskutiert.

Eine kulturhistorische Ausstellung von Dr. Thomas Kramer

Am Juliusturm 64

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Mi 10–17h, Do 13–20h, Fr–So 10–17h

bis 07.01.2024 Bildhauerei. Und Anderes. Simon P. Schrieber. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Der lange Abschied, Simon P. Schrieber

Mit Bildhauerei. Und Anderes stellt das ZAK den Berliner Künstler Simon P. Schrieber vor, der die menschliche Figur ins Zentrum stellt. Die Figuren oszillieren zwischen Archaik, Arabeske und Abstraktion und zeigen Schriebers charakteristische Formsprache. Seine Arbeiten zeichnen sich durch konzentrierte Volumina, hervorragende Kompositionen und einen meisterlichen Umgang mit Materialien aus. Neben der Bildhauerei geben Aquarelle und Zeichnungen Einblick in seine künstlerische Entwicklung.

Niederkirchnerstr. 7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mo 11–19h, Mi–Fr 11–19h, Sa–So 10–19h

bis 14.01.2024 How Love Moves. Pallavi Paul. Bildhauerkunst/Plastik, Performance, Sonstiges. Abb. Changing Places in the Fire, Filmstill, Pallavi Paul, 2022

In diesem Auftakt zu Pallavi Pauls bevorstehender großer Einzelausstellung im Gropius Bau im Jahr 2024 taucht eine Szenografie rund um die Drei-Kanal-Videoinstallation Cynthia Ke Sapne / The Dreams of Cynthia (2017) den historischen Schliemannsaal in einen Dämmerzustand zwischen Wachsein und Schlaf.

Lindenstr. 9–14

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mo–So 10–19h

bis 14.01.2024 Ein anderes Land. Leon Kahane, Yael Reuveny, Lea Grundig, Silvia Dzubas, Barbara Honigmann, Vera Singer. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Performance, Medienkunst, Fotografie. Abb. Alice Zadek mit ihrer Tochter Ruth und ihrem Neffen David Hopp auf der Stalinallee (Karl-Marx-Allee), Berlin, ca. 1956, Photo: Foto: Gerhard Zadek, Jüdisches Museum Berlin, Schenkung von Ruth Zadek

Mit der kultur­geschichtlichen Aus­stellung „Ein anderes Land“ nimmt das Jüdische Museum Berlin jüdische Erfahrungen in der DDR in den Blick und macht damit einen oft unsicht­baren Teil deutsch-deutscher Nachkriegs­geschichte sichtbar. In Interviews, Alltags­objekten, Kunst, Literatur und Film erzählt die Aus­stellung vom jüdischen Leben in Ost­deutschland und wirft dabei Fragen nach Selbst­verständnissen und Zugehörig­keiten auf.

Öffnungszeiten

Di 15–18h, Do 15–18h, So 15–18h

bis 14.01.2024 Cage - Curran - Freyer - Rühm - Schnebel Abb. Zen Ox-Herding Pictures: Set 2, #10, John Cage, 1988, Photo: Courtesy Ray Kass & The Mountain Lake Workshop

Die künstlerischen Grenzbereiche von Notation, Malerei, Zeichnung, Installation und Klang sind, von John Cage ausgehend, Gegenstand dieser Ausstellung.
Vermittelt wird ein Netzwerk von Künstler-Freundschaften und Verwandtschaften. So verbergen sich hinter den ausgewählten Arbeiten persönliche Beziehungen und künstlerische Verflechtungen zwischen den Komponisten, Bildenden Künstlern, Bühnenkünstlern und Schriftstellern John Cage, Dieter Schnebel, Achim Freyer, Alvin Curran und Gerhard Rühm.

Niederkirchnerstr. 7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Mo 11–19h, Mi–Fr 11–19h, Sa–So 10–19h

bis 14.01.2024 General Idea. Felix Partz, Jorge Zontal, AA Bronson. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Textilkunst, Medienkunst, Fotografie, Sonstiges. Abb. P is for Poodle, General Idea, 1983/89, Photo: © General Idea, Foto: General Idea Archives, Berlin, courtesy: die Künstler

Die Künstlergruppe General Idea forderte die Kunstwelt, aber auch die Gesellschaft im Allgemeinen heraus – und übt mit ihrem wegweisenden, 25 Jahre umfassenden Schaffen bis heute bleibenden Einfluss aus. In der bisher größten Retrospektive des Trios zeigt der Gropius Bau mehr als 200 Arbeiten aus den späten 1960er bis frühen 1990er Jahren.

Argentinische Allee 30

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 11–18h

bis 14.01.2024 Bruno Pélassy and the Order of the Starfish. Bruno Pélassy, u.a. mit Marc Camille Chaimowicz, Beth Collar, Jesse Darling, Brice Dellsperger, Leonor Fini, James Richards & Soshiro Matsubara. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie, Sonstiges. Abb. Bruno Pélassy with Starfish, Coco Beach, Nizza, Bruno Pélassy, 1997, Photo: Foto: Laura Cottingham

Das Haus am Waldsee freut sich, die erste institutionelle Ausstellung des französischen Künstlers Bruno Pélassy (*1966 / †2002) in Deutschland zu präsentieren. Durch formale und spielerische Materialexzesse in Skulptur, Couture und Schmuck, Zeichnung und Film erkundet die Ausstellung seine Praxis als persönliche und politische Auseinandersetzung mit den Konventionen des Begehrens, von Gender, Werten und Gesundheit, sowie als Appell für die Auflösung festgefahrener Binaritäten.

Marchlewskistr. 6

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Mo–Mi 12–19h, Do–Sa 12–20h, So 12–19h

bis 14.01.2024 besides beauty. Stefan Berg, Jens Liebchen, Kathrin Linkersdorff, Mirjana Vrbaški. Fotografie. Abb. aus der Serie Re-Naissance: o.T., Bild R-N 11, Kathrin Linkersdorff, 2014, Archival Pigment Print, 80 x 80 cm, Photo: © Kathrin Linkersdorff

Potsdamer Str. 50

Berlin Süd

21.12. – 14.01.2024 40 Bodenreliefs. Ulrich Rückriem. Bildhauerkunst/Plastik, Installation

Öffnungszeiten

Di–Fr 10–18h, Sa–So 11–18h

bis 21.01.2024 Spanische Dialoge. Bildhauerkunst/Plastik, Sonstiges. Abb. Portrait de Nusch, Pablo Picasso, 1937, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Museum Berggruen / Jens Ziehe / Succession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Anlässlich des 50. Todestags von Pablo Picasso (1881–1973) hat die Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst das Museum Berggruen zu einer Sonderpräsentation im Bode-Museum eingeladen. In diesem Rahmen tritt eine Auswahl von Arbeiten Picassos aus dem Museum Berggruen im Bode-Museum mit spanischen Kunstwerken aus dem 14. bis zum 18. Jahrhundert in Dialog.

Breite Str. 8

Berlin Nord

Öffnungszeiten

Di–Fr 12–20h, Sa–So 14–20h

bis 21.01.2024 Collagen und Assemblagen. Manfred Zoller. Malerei, Druckgrafik. Abb. Ohne Titel, Manfred Zoller, 2021, Papiercollage, 39,5 x 27,5 cm, Photo: © Manfred Zoller und VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Manfred Zoller (1947 in Zeitz geboren, lebt in Hohen Neuendorf bei Berlin) ist Maler und Bildhauer – und war zuvor Facharzt für Anatomie. Sein naturwissenschaftlicher Hintergrund prägte sein künstlerisches Schaffen und seine spätere Lehrtätigkeit. In der Auseinandersetzung mit seinem Werk wird ersichtlich, in welchem Maße sein anatomisches Wissen als Orientierung und Inspiration dient. Seine Collagen, Assemblagen und plastischen Arbeiten, auf die sich die Ausstellung konzentriert, sind geprägt durch ein vielschichtiges Zusammenspiel von Farbe und Form.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Leonhardi-Museum Dresden.

Grunewaldstr. 6/7

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 11–18h

bis 21.01.2024 Dimensionen. Daniel Hölzl, Andreas von Ow, Sinta Werner, Andrea Wilmsen Abb. PANCOLORAMA (Black Forest Institute of Art, Lenzkirch, Schwarzwald), Andreas von Ow, 2023, Photo: © Stefan Hösl

Daniel Hölzl, Andreas von Ow, Sinta Werner und Andrea Wilmsen teilen ein Interesse an der Vielfalt der Wahrnehmung von Raum und Zeit. Mittels Fotografie, Malerei, Arbeiten auf Glas und installativen Werken reflektieren sie darüber, wie man die Welt sehen, spüren und erleben kann. Vielfältige Faktoren prägen die menschliche Wahrnehmung, darunter die Funktionsweise des Auges, eingeübte Bewegungsabläufe, Einflüsse innerer wie äußerer Bilder, Erinnerung und Zeitempfinden.

 

Öffnungszeiten

Mo 10–18h, Mi–So 10–18h

bis 22.01.2024 Edvard Munch. Malerei. Abb. Rot und Weiß, Edvard Munch, 1899–1900, Photo: Foto: © MUNCH, Oslo / Halvor Bjørngård

Edvard Munchs (1863–1944) radikale Modernität der Malerei forderte die Zeitgenoss*innen heraus. Das gilt insbesondere für die Berliner Kunstszene um die Jahrhundertwende, auf die der norwegische Symbolist großen Einfluss nahm. Die Ausstellung „Edvard Munch. Zauber des Nordens“ ist eine Kooperation mit dem MUNCH in Oslo. Sie erzählt anhand von Malerei, Grafik und Fotografie die Geschichte von Edvard Munch und Berlin.

Öffnungszeiten

Mo 10–18h, Mi–So 10–18h

bis 22.01.2024 Grünzeug. Falk Haberkorn, Ingar Krauss, Susanne Kriemann, Mimi Cherono Ng‘ok, Stefanie Seufert, Andrzej Steinbach. Fotografie. Abb. Schonung #2, Aus der 4-teiligen Serie „Schonung“, Falk Haberkorn, 2003/04 , Photo: © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Die Pflanzenwelt bringt einzigartige Formen hervor. Eingebunden in komplexe und höchst sensible Ökosysteme sind Pflanzen auf vielfältige Weise mit der menschlichen Kultur verflochten. Die Ausstellung „Grünzeug. Pflanzen in der Fotografie der Gegenwart“ greift dieses facettenreiche Thema auf. Sie stellt zeitgenössische Arbeiten vorwiegend aus der Fotografischen Sammlung vor, die das oft widersprüchliche Verhältnis von Menschen und Pflanzen im Medium der Fotografie verhandeln.

Linienstr. 139 / 140

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Mi 14–18h, Do 14–20h, Fr–So 14–18h

bis 04.02.2024 Atem-Stücke (Part II). Camila Sposati. Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges. Abb. Drawing of "Echo" (2nd generation of Phonosophia instrument), Camila Sposati, 2023, Coal on paper, Photo: Edouard Fraipont

Die für ihr interdisziplinäres Werk bekannte brasilianische Künstlerin und Forscherin Camila Sposati zeigt in der ifa-Galerie Berlin den zweiten Teil ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland. Die Ausstellung stellt eine Reise in die komplexen Zusammenhänge von Klang, Natur und die symbiotischen Verflechtungen von Kultur, Geschichte, Wissenschaft und Politik dar.

Kuratiert von: Bettina Korintenberg and Marcelo Rezende

Stresemannstr. 28

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 12–18h

bis 04.02.2024 Sony World Photography Awards 2023. Fotografie. Abb. © Lee-Ann Olwage, South Africa, Winner, Professional competition, Creative, Sony World Photography Awards 2023, Lee-Ann Olwage, Fotografie

Zum neunten Mal präsentiert der FkWBH die Sony World Photography Awards mit herausragenden fotografischen Werken aus Genres und Kategorien wie Architektur & Design, Kreativ, Dokumentarische Projekte, Umwelt, Landschaft, Portfolio, Porträt, Sport, Stillleben, Natur & wilde Tiere.

Unter den Linden 5

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Mo 11–18h, Mi 11–18h, Do 11–21h, Fr–So 11–18h

bis 05.02.2024 Guaymallén. La Chola Poblete. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Performance. Abb. , La Chola Poblete, Photo: Agustina Lamborizio

La Chola Poblete ist „Artist of the Year“ 2023 der Deutschen Bank. Die Argentinierin setzt sich kritisch mit den Folgen von Kolonialismus und weißer Vorherrschaft in ihrer Heimat auseinander. In Aquarellen, Skulpturen, Installationen und Performances reflektiert sie ihre Indigenen und queeren Wurzeln und widersetzt sich der Stereotypisierung und Exotisierung Indigener Völker. Mit Guaymallén präsentiert das PalaisPopulaire La Chola Pobletes erste Einzelausstellung in Deutschland.

Camaro Haus Potsdamer Str. 98 A

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–Mi 13–17h, Do 13–20h, Fr 13–17h

bis 09.02.2024 Hölzernes Theater. Alexander Camaro, Marcel Krummrich. Malerei, Fotografie. Abb. Die Abonnentin, Alexander Camaro, 1946, Tempera auf Karton, 85x59cm, Photo: Eric Tschernow

Alexander Camaro malte 1946 das Hölzerne Theater, das frühe Hauptwerk von existenzieller Dimension, inspiriert durch das Ekhof-Theater auf Schloß Friedenstein in Gotha. Parallel dazu zeigen wir zeitgenössische Fotografien von Marcel Krummrich. Zur Ausstellung erscheint das Buch "Camaro. Hölzernes Theater".

Hohenzollerndamm 176

Berlin West

Öffnungszeiten

Di 10–17h, Mi 10–19h, Do–Fr 10–17h, Sa–So 11–17h

bis 11.02.2024 kein Stand noch Still. Lucy Teasdale, Lioba von den Driesch. Bildhauerkunst/Plastik, Medienkunst, Digitale Kunst. Abb. , Lucy Teasdale | Objekte & Lioba von den Driesch | Animation, Photo: Frauenmuseum Berlin e.V.

Im Rahmen der Reihe “4händig”, in der das Künstlerinnennetzwerk Frauenmuseum Berlin, regelmäßig Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen und Techniken zusammenbringt, werden diesmal die beiden Künstlerinnen Lucy Teasdale und Lioba von den Driesch ihre Arbeiten miteinander in Beziehung bringen.

 

Gemeinsam haben die Bildhauerin Lucy Teasdale und die Medienkünstlerin Lioba von den Driesch durch ihre Präsentation neuer und bereits vorhandener Arbeiten ein Konzept entwickelt, das die Sehgewohnheiten aufbricht. Kein Stand noch Still geht sowohl wortspielerisch, als auch künstlerisch auf das Thema Bewegung ein, das sich als zentrales Motiv durch die Arbeiten beider Künstlerinnen zieht.

 

Das Projekt ist gefördert vom Fachbereich Kultur des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf

Hohenzollerndamm 176

Berlin West

Öffnungszeiten

Di 10–17h, Mi 10–19h, Do–Fr 10–17h, Sa–So 11–17h

bis 11.02.2024 To/From - zwischen Wahrnehmung und Verständnis. Asako Shiroki, Catherine Rose Evans, Dirk Sorge, Jovana Komnenic, Dennis Meier, Kirstin Naomie Broussard. Installation, Fotografie. Abb. from the series: Still Life in Eve's Garden (part four): Bitten , Kirstin Naomie Broussard , 2021

Asako Shiroki, Catherine Rose Evans, Dirk Sorge, Jovana Komnenic, Dennis Meier,

 

Die sechs Künstler:innen in To/From verführen uns dazu, die Welt über unsere Sinne zu erfassen, einschließlich unseres Sinns für Geschichte, Zeit, Erinnerung und Ort. Sie erforschen die Idee der Relationalität als eine Rückkopplungsschleife, die sich in mehrere Richtungen bewegt und den Körper als Linse positioniert: als Rezeptor und Ort des Wissens und der Kreativität. Sie fordern uns auf, darüber nachzudenken, wie wir unsere physische, geografische oder zeitliche Umgebung durch unterschiedliche körperliche Wahrnehmungen verstehen.

 

Unsere Sinne verorten und erweitern uns, offenbaren sichtbare und unsichtbare Verbindungen.

 

To/From lädt uns ein, durch und über die Grenzen unseres eigenen Körpers hinaus zu reisen und uns im Dazwischen aufzuhalten.

 

To/From wird kuratiert von Kate Brehme und Kirstin Broussard von Berlinklusion, Berlins Netzwerk für Zugänglichkeit in Kunst und Kultur.

Lützowplatz 9

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 11–18h

bis 11.02.2024 The Bad Mother. Louise Bourgeois, Candice Breitz, Nathalie Djurberg, Hans Berg, Antje Engelmann, Niina Lehtonen Braun, Carina Linge, Eva Vuillemin, Sarah Ancelle Schönfeld, Katarina Janečková Walshe, Kuratiert von Katharina Schilling. Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Medienkunst, Fotografie, Sonstiges

Anknüpfend an die titelgebende Arbeit The Bad Mother von Louise Bourgeois setzt sich die Gruppenausstellung mit der Erwartungshaltung an Mütter künstlerisch auseinander. Mit Müttern, die zu egoistisch, zu sexy, zu selbstaufopfernd, zu „mütterlich“ sind. Die Ausstellung vereint Arbeiten jenseits der klischeehaften Abbildung des Familienglücks und der ewig mild lächelnden Mutter wie es nicht nur in Darstellungen der Übermutter Maria, sondern auch in den Bildern der sozialen Medien noch immer vorherrscht. 

Hohenzollerndamm 176

Berlin West

Öffnungszeiten

Di 10–17h, Mi 10–19h, Do–Fr 10–17h, Sa–So 11–17h

bis 25.02.2024 Looking through!. Zurab Bero, Andrea Boller, Yuni Kim, Louise Lang, Guillem Nadal, Sophia Pompéry, Ahmed Ramadan, Gary Schlingheider, Dorit Trebeljahr, Kyoeng Sub Yue, Jacqueline Diffring. Bildhauerkunst/Plastik, Installation. Abb. Ahmed Ramadan, Saurer Regen 4.0, Ausstellungsansicht in der Kommunalen Galerie Berlin, 2023, Photo: Norbert Wiesneth

Zurab Bero, Andrea Boller, Yuni Kim, Louise Lang, Guillem Nadal, Sophia Pompéry, Ahmed Ramadan, Gary Schlingheider, Dorit Trebeljahr, Kyoeng Sub Yue
und Jacqueline Diffring (1920-2020)

 

2007 gründete die Bildhauerin Jacqueline Diffring (1920 – 2020) in Berlin die Jacqueline Diffring Foundation und seit 2008 werden junge Künstler und Künstlerinnen mit dem dotierten Diffring-Preis für Skulptur ausgezeichnet. Zukünftig wird dieses Erbe im Mittelrhein-Museum Koblenz als Jacqueline Diffring Collection (JDC), fortgeführt.

 

Die Kommunale Galerie Berlin ehrt zum ersten Mal die Stifterin und die Preisträger*innen in einer gemeinsamen Ausstellung: 10 künstlerische Statements geben Einblick in formal-ästhetische Errungenschaften der zeitgenössischen Skulptur. Dabei werden die immer wieder neu gestellten Fragen an das Verhältnis von Form und Raum, Fläche und Struktur, das plastische Erzählen vom Stehen und Schweben, von Statik und Dynamik in poetischen und konzeptuellen künstlerischen Positionen beleuchtet.

 

Plastiken, Skulpturen, Objekte, Installationen, dokumentierende Fotografie und Videos, komplementiert mit Zeichnung oder Malerei, eröffnen den Besuchern ein Feld von Möglichkeiten, Wirklichkeit in subtilen erkenntnisreichen Facetten wahrzunehmen. Das Durchdringen oberflächlicher Erscheinungen, die sensible Wahrnehmung der Bedingungen unseres Lebensraums auf unserem fragilen Planeten werden ebenso thematisiert wie auch Korrelationen zu persönlichen Sehnsüchten und biografischen Erfahrungen. Den Durchblick reizen, bewusstmachen, das Essentielle aus unterschiedlichen Perspektiven sichtbar machen, findet auch Ausdruck in Skulpturen mit dem Titel „Looking through“ von Jacqueline Diffring – in seiner Vieldeutigkeit programmatisch für diese Ausstellung.

Matthäikirchplatz 8

Berlin Süd

Öffnungszeiten

Di–So 10–18h

bis 03.03.2024 Großes Kino. Druckgrafik, Sonstiges. Abb. , Werbeatelier Degen, Sean Connery als James Bond 007 in Ian Flemings Feuerball, Detail, 1965, Photo: Staatliche Museen zu Berlin / Jens Ziehe

Ein gutes Filmplakat kündigt nicht nur ein Kinospektakel an, es weckt auch Gefühle oder – retrospektiv betrachtet – Erinnerungen. Im Plakat werden Erzählung und Stimmung eines langen Kinofilms zu einem einzigen Bild verdichtet. Die Ausstellung „Großes Kino“ präsentiert originale Filmplakate der 1900er- bis 2020er Jahren aus der Sammlung Grafikdesign der Kunstbibliothek am Kulturforum.

Invalidenstr. 50 – 51

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Fr 10–18h, Sa 11–20h, So 11–18h

bis 10.03.2024 Lee Ufan. Bildhauerkunst/Plastik. Abb. „From Line“, Detail, Lee Ufan, 1977, Kleber und Mineralpigment auf Leinwand, The National Museum of Modern Art, Tokyo, Photo: © Lee Ufan / VG Bild-Kunst, Bonn 2023. Foto: Shu Nakagawa

Unter den Linden 5

Berlin Mitte

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Mo 11–18h, Mi 11–18h, Do 11–21h, Fr–So 11–18h

bis 11.03.2024 The Struggle of Memory. Sammy Baloji, Yto Barrada, Mohamed Camara, Samuel Fosso, Anawana Haloba, Lubaina Himid, Lebohang Kganye, Wangechi Mutu, Paulo Nazareth, Toyin Ojih Odutola, Jo Ractliffe, Berni Searle, Dineo Seshee Bopape, Mikhael Subotzky, Kara Walker, Alberta Whittle, Wong Hoy Cheong. Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie, Textilkunst, Medienkunst. Abb. 70's Lifestyle series, Samuel Fosso, 1975-78, Photo: © Samuel Fosso, courtesy Jean Marc Patras, Paris

Die Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Deutsche Bank und internationalen Leihgaben zeigt Werke von Künstler*innen die sich mit dem Phänomen der Erinnerung auseinandersetzen. Im Fokus stehen persönliche, historische und kollektive Erzählungen mit alternativen Perspektiven. Die von Kerryn Greenberg kuratierte Schau versucht flüchtige Erinnerungen festzuhalten, die deutlich machen, dass es hier auch um einen Kampf gegen das Vergessen geht. Part 1: bis 18.9.2023, Part 2: 6.10.2023 - 11.3.2024 

Invalidenstr. 50 – 51

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Di–Fr 10–18h, Sa 11–20h, So 11–18h

bis 24.03.2024 Seeing Without Light. Nadia Kaabi-Linke. Medienkunst. Abb. Inner Circle, Detail,, Nadia Kaabi-Linke, 2021, Photo: © Nadia Kaabi-Linke / 2023 VG Bild-Kunst, Bonn / Foto: Timo Kaabi-Linke

In ihrer Einzelausstellung in Hamburger Bahnhof erkundet Berliner Künstlerin Nadia Kaabi-Linke verborgene Spuren von Gewalt, die unbemerkt unsere Geschichte und Gegenwart prägen. Die Ausstellung konfrontiert historische Auslöschungen und untersucht die Rolle von Zensur und Gewalt in der Kunst- und Politikgeschichte Mitteleuropas.  

Öffnungszeiten

Mo 10–18h, Mi–So 10–18h

bis 01.04.2024 Hunted. Nasan Tur. Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie, Medienkunst. Abb. Nasan Tur, Photo: Foto: © Roman Goebel

Nasan Tur beschäftigt sich mit den politischen und gesellschaftlichen Bedingungen unserer Zeit. Seine Werke sind Versuchsanordnungen, die Ideologien, soziale Normen und Verhaltensmuster sichtbar machen und um Aktionsmöglichkeiten individuellen Handelns erweitern. Dafür untersucht er Äußerungen, Gesten und Bilder, die er in den Medien und im öffentlichen Raum findet und verdichtet sie zu Miniaturen aktueller gesellschaftlicher Krisen und Diskurse.

Am Juliusturm 64

Berlin West

Öffnungszeiten

Mo–Mi 10–17h, Do 13–20h, Fr–So 10–17h

bis 01.04.2024 Bismarck-Streit. Márcio Carvalho, georgia Krawiec, Monumental Shadows , Projektion Bismarck . Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie, Sonstiges. Abb.

Otto von Bismarck widmeten Verehrer*innen bereits zu Lebzeiten über 30 Denkmäler – heute sind über 700 Erinnerungsorte und eine Vielzahl von Bismarck-Produkten dokumentiert. Die Ausstellung gibt Informationen zum Reichskanzler sowie zur Entwicklung der Kultfigur. In den ausgestellten Kunstwerken steht vor allem Bismarcks Rolle im Kolonialismus im Fokus. Besucher*innen sind außerdem eingeladen, konstruktiv zu streiten und die Ausstellung als Ort der demokratischen Debatte weiterzuentwickeln.

Schloßstr. 70

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–So 10–18h

08.12. – 01.04.2024 Mythos und Massaker. Ernst Wilhelm Nay, André Masson Abb. Der Besuch (Detail), Ernst Wilhelm Nay, 1945, Photo: © Privatbesitz, © Foto: Ernst Wilhelm Nay Stiftung, Köln

Die Ausstellung widmet sich erstmals der künstlerischen Beziehung zwischen dem 1896 in Frankreich geborenen Surrrealisten Masson und dem 1902 in Berlin geborenen Nay, dessen Kunst wenig später, im bundesrepublikanischen Deutschland der Nachkriegszeit, zum Aushängeschild der abstrakten Moderne werden sollte.

Leipziger Platz 3

Berlin Mitte

Öffnungszeiten

Mo–Fr 10–17h

bis 26.04.2024 Medienkunst . Medienkunst. Abb. , Copyrightⓒ The University of Seoul. All Rights Reserved., Photo: Eckart Dege

Medienkunstausstellung zum 140. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Korea und Deutschland.  Immersive Medienkunstausstellung unter Verwendung multimedialer Technologien wie Video und Ton sowie verschiedener visueller Ausdruckstechniken.

Schloßstr. 70

Berlin West

Öffnungszeiten

Di–So 10–18h

bis 21.09.2025 Das Museum Berggruen zu Gast in der Sammlung Scharf-Gerstenberg. Alberto Giacometti, Pablo Picasso, Paul Klee, Henri Matisse, Paul Cézanne. Malerei. Abb. Junges Mädchen mit offenem Haar, Paul Cézanne, um 1873/1874, Öl auf Leinwand , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Museum Berggruen, Leihgabe aus Privatbesitz / Foto: Jens Ziehe

Während das Museum Berggruen saniert wird und ein großer Teil des Bestandes auf Reisen geht, hat die Sammlung Scharf-Gerstenberg im ersten Obergeschoss einen Raum für eine kleine, aber repräsentative Auswahl von Bergguen-Werken zur Verfügung gestellt. Neben Alberto Giacomettis „Katze“ (1951), die bereits im Eingangsbereich des Stülerbaus ihren Platz gefunden hat, hängen rund um Giacomettis „Große stehende Frau III“ (1960) Werke von Pablo Picasso, Paul Klee, Henri Matisse und Paul Cézanne.

Potsdamer Str. 50

Berlin Süd

bis 28.09.2025 Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft. Josef Albers, Joseph Beuys, Francis Bacon, Lee Bontecou, Rebecca Horn, Valie Export, Bruce Naumann, Wolfgang Mattheur, Louise Nevelson, Gerhard Richter, Bridget Riley, Willi Sitte, u.a.. Malerei, Sonstiges. Abb. Wolfgang Mattheuer, Brasker Landschaft, Detail, 1967, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Roman März

Kaum eine Ära stand so unter dem Zeichen von Teilung, Zerrissenheit und Aufbruch wie die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. So stellt die Neue Nationalgalerie ihre nächste Sammlungspräsentation zur Kunst nach 1945 ganz bewusst unter den Titel „Zerreißprobe“. Ausgehend von der radikalen Performance von Günter Brus mit ebendiesem Titel zeigt die Neue Nationalgalerie, wie sehr die Kunst nach 1945 vom Spannungsfeld zwischen Politik und Gesellschaft geprägt war.