Profil

Noack Galerie wurde 1997 von Hermann Noack gegründet und bezog 2017 die jetzigen Ausstellungsräume am Spreebord. Der Fokus des Programmes liegt auf Positionen internationaler Skulptur von der Moderne bis zur Gegenwart, in den letzten Jahren wurde das Konzept auf Malerei und Fotografie ausgeweitet. 

Vergangen

25.01. – 11.05. Meine Stadt. Jonas Hödicke, Karl Horst Hödicke. Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Nachts sind alle Bäume grau, Jonas Hödicke, 2018

Als Raum ständiger Veränderung und Schnittstelle von Öffentlichem und Privatem bilden die Berliner Straßen einen vielschichtigen Ort, in dem die Geschichte der Stadt und deren offene Zukunft intensiv Ausdruck finden. Mit Jonas Hödicke (*1984) und Karl Horst Hödicke (*1938) präsentiert Noack Galerie zwei Künstler verschiedener Generationen in einer gemeinsamen Ausstellung, die sich die urbane Thematik auf verwandte und doch unterschiedliche Weise in ihrer künstlerischen Arbeit aneignen. Die Ausstellung umfasst – in der Bildgiesserei Noack gegossene – Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen, die in der Zusammenschau neue Perspektiven auf das Werk beider Künstler eröffnen.

14.09.2023 – 16.12.2023 Eine Retrospektive. Joel Meyerowitz. Fotografie. Abb. Los Angeles Airport, California, Joel Meyerowitz, 1976
05.06.2023 – 26.08.2023 Shouldn´t be gone. Anna Bogouchevskaia. Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Shouldn´t be gone, Anna Bogouchevskaia, 2023 , Bronze, Neusilber

Unter dem appellativen Titel „Shouldn‘t be gone (Es sollte nicht verschwinden)“ zeigt Anna Bogouchevskaia neue Werke, die sie größtenteils zwischen 2019 und 2021 modelliert hat und die 2022/23 gegossen wurden. Es handelt sich dabei um Skulpturen, die in den Materialien Aluminium, Neusilber und Bronze hergestellt wurden. Bogouchevskaias Werke der letzten Jahre eint ein Moment des Fluiden, des Fließenden und des Flüchtigen.

05.06.2023 – 26.08.2023 Shouldn´t be gone. Anna Bogouchevskaia. Bildhauerkunst/Plastik. Abb. Shouldn´t be gone, Anna Bogouchevskaia, Skulpturen aus Bronze und Neusilber, Photo: Roman März

Unter dem appellativen Titel „Shouldn‘t be gone (Es sollte nicht verschwinden)“ zeigt Anna Bogouchevskaia neue Werke, die sie größtenteils zwischen 2019 und 2021 modelliert hat und die 2022/23 gegossen wurden. Es handelt sich dabei um Skulpturen, die in den Materialien Aluminium, Neusilber und Bronze hergestellt wurden. Bogouchevskaias Werke der letzten Jahre eint ein Moment des Fluiden, des Fließenden und des Flüchtigen.

30.04.2022 – 03.07.2022 Künstler des Soseins. Ernst Barlach zum 150. Geburtstag
 

Noack Galerie

Am Spreebord 9a, B 10589

Berlin West

T: +49.30.34357166

Mo–Do 12–17h, Fr–Sa 12–18h