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Finissage 28.03., 11h–13h
Vernissage 09.04., 18h–22h

Aktuell

bis 28.03. Trost. Georg Weise. Abb. First Follower, Georg Weise

"Kunst sollte Geheimnisse mehren. Es gab eine Zeit, in der ich die Erscheinung der Welt als verzaubert wahrnahm. Das waren wohl die Momente, in denen ich etwas zum ersten Mal empfand. Mit Kunst kann ich etwas zum ersten Mal empfinden lassen und andere mit meinen Augen sehen machen. Um diesen Zauber geht es."

Georg Weise 

 

Der Berliner Künstler Georg Weise hat über mehr als drei Jahrzehnte ein einzigartiges Oeuvre von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen geschaffen und weltweit ausgestellt.  

bis 28.03. Trost. Georg Weise.

"Kunst sollte Geheimnisse mehren. Es gab eine Zeit, in der ich die Erscheinung der Welt als verzaubert wahrnahm. Das waren wohl die Momente, in denen ich etwas zum ersten Mal empfand. Mit Kunst kann ich etwas zum ersten Mal empfinden lassen und andere mit meinen Augen sehen machen. Um diesen Zauber geht es."

Georg Weise 

 

Der Berliner Künstler Georg Weise hat über mehr als drei Jahrzehnte ein einzigartiges Oeuvre von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen geschaffen und weltweit ausgestellt.  

Vorschau

09.04. – 09.05. Mehrfarbiger Holzschnitt - trifft Frauenzimmer. Albrecht Tiedemann, Doreen Krause. Abb. Gisèle - Luisa

woodprint - "messerscharf und handgerieben"'

Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.

Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.

WoodPrintBerlin (www.woodprint.net)

 

frauenzimmer - Doreen Krause
 

"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.

Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."

09.04. – 09.05. Mehrfarbiger Holzschnitt - trifft Frauenzimmer. Albrecht Tiedemann, Doreen Krause. Abb. Charline , 2024, Ton gebrannt und bemalt, 28 cm

woodprint - "messerscharf und handgerieben"'

Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.

Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.

WoodPrintBerlin (www.woodprint.net)

 

frauenzimmer - Doreen Krause
 

"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.

Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."

09.04. – 09.05. Mehrfarbiger Holzschnitt - trifft Frauenzimmer. Albrecht Tiedemann, Doreen Krause. Abb. Juliette, 2024, Ton gebrannt und handbemalt, Höhe 17 cm Breite 13,5 cm Tiefe 19 cm

woodprint - "messerscharf und handgerieben"'

Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.

Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.

WoodPrintBerlin (www.woodprint.net)

 

frauenzimmer - Doreen Krause
 

"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.

Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."

15.05. – 18.06. Fragiles . Claudia Otto, Angelika Priese. Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie. Abb. Träumerin II, Claudia Otto, 2025, Collage, 14 x 21 cm

"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."


Henri Cartier-Bresson

 

Claudia Otto ist Berufsmusikerin, Soloflötistin in einem aufstrebenden ostdeutschen Sinfonieorchester. 

Und außerdem begnadete Fotografin. 

 

Zu ihrer Motivation sagt sie: "Als Musikerin bin ich der Vergänglichkeit meines Spiels, der im Raum verklingenden Töne unterworfen... Das hat etwas Magisches und Zauberhaftes. Aber manchmal wünschte ich mir, dass etwas bleibt - eine Weile zumindest!" In der Fotografie, so meint sie, "(kann ich) Situationen, Dinge auf meine ganz persönliche Weise einfangen. Ich versuche, ihr Wesen zu erfassen und mich von dieser Seite den Geheimnissen des Lebens, des Traumes zu nähern. Ich kann Menschen sehr nah kommen, kann Erlebtes, Erlittenes reflektieren, verarbeiten, innere Bilder visualisieren, Gefühle sichtbar machen."

 

Im Fenster sind die Metallskulpturen von Angelika Priese aus den 1990er Jahren zu sehen. Die Skulpturen sind geerdet und dann auch wieder zur Auflösung bereit. Sie fallen aus dem Rahmen und sind trotz der metallischen Struktur in gewisser Weise auch fragil.

15.05. – 18.06. Fragiles . Claudia Otto, Angelika Priese. Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie. Abb. Ausblick, Claudia Otto , 2025, Collage, 14 x 21 cm

"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."


Henri Cartier-Bresson

 

Claudia Otto ist Berufsmusikerin, Soloflötistin in einem aufstrebenden ostdeutschen Sinfonieorchester. 

Und außerdem begnadete Fotografin. 

 

Zu ihrer Motivation sagt sie: "Als Musikerin bin ich der Vergänglichkeit meines Spiels, der im Raum verklingenden Töne unterworfen... Das hat etwas Magisches und Zauberhaftes. Aber manchmal wünschte ich mir, dass etwas bleibt - eine Weile zumindest!" In der Fotografie, so meint sie, "(kann ich) Situationen, Dinge auf meine ganz persönliche Weise einfangen. Ich versuche, ihr Wesen zu erfassen und mich von dieser Seite den Geheimnissen des Lebens, des Traumes zu nähern. Ich kann Menschen sehr nah kommen, kann Erlebtes, Erlittenes reflektieren, verarbeiten, innere Bilder visualisieren, Gefühle sichtbar machen."

 

Im Fenster sind die Metallskulpturen von Angelika Priese aus den 1990er Jahren zu sehen. Die Skulpturen sind geerdet und dann auch wieder zur Auflösung bereit. Sie fallen aus dem Rahmen und sind trotz der metallischen Struktur in gewisser Weise auch fragil.

15.05. – 18.06. Fragiles . Claudia Otto, Angelika Priese. Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie. Abb. o.T., Angelika Priese, 1996, Metall Skulptur, 22 x 20 cm

"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."


Henri Cartier-Bresson

 

Claudia Otto ist Berufsmusikerin, Soloflötistin in einem aufstrebenden ostdeutschen Sinfonieorchester. 

Und außerdem begnadete Fotografin. 

 

Zu ihrer Motivation sagt sie: "Als Musikerin bin ich der Vergänglichkeit meines Spiels, der im Raum verklingenden Töne unterworfen... Das hat etwas Magisches und Zauberhaftes. Aber manchmal wünschte ich mir, dass etwas bleibt - eine Weile zumindest!" In der Fotografie, so meint sie, "(kann ich) Situationen, Dinge auf meine ganz persönliche Weise einfangen. Ich versuche, ihr Wesen zu erfassen und mich von dieser Seite den Geheimnissen des Lebens, des Traumes zu nähern. Ich kann Menschen sehr nah kommen, kann Erlebtes, Erlittenes reflektieren, verarbeiten, innere Bilder visualisieren, Gefühle sichtbar machen."

 

Im Fenster sind die Metallskulpturen von Angelika Priese aus den 1990er Jahren zu sehen. Die Skulpturen sind geerdet und dann auch wieder zur Auflösung bereit. Sie fallen aus dem Rahmen und sind trotz der metallischen Struktur in gewisser Weise auch fragil.

15.05. – 18.06. Fragiles . Claudia Otto, Angelika Priese. Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie. Abb. o. T., Angelika Priese, 1997, Metall-Skulptur, 23 x 21 cm

"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."


Henri Cartier-Bresson

 

Claudia Otto ist Berufsmusikerin, Soloflötistin in einem aufstrebenden ostdeutschen Sinfonieorchester. 

Und außerdem begnadete Fotografin. 

 

Zu ihrer Motivation sagt sie: "Als Musikerin bin ich der Vergänglichkeit meines Spiels, der im Raum verklingenden Töne unterworfen... Das hat etwas Magisches und Zauberhaftes. Aber manchmal wünschte ich mir, dass etwas bleibt - eine Weile zumindest!" In der Fotografie, so meint sie, "(kann ich) Situationen, Dinge auf meine ganz persönliche Weise einfangen. Ich versuche, ihr Wesen zu erfassen und mich von dieser Seite den Geheimnissen des Lebens, des Traumes zu nähern. Ich kann Menschen sehr nah kommen, kann Erlebtes, Erlittenes reflektieren, verarbeiten, innere Bilder visualisieren, Gefühle sichtbar machen."

 

Im Fenster sind die Metallskulpturen von Angelika Priese aus den 1990er Jahren zu sehen. Die Skulpturen sind geerdet und dann auch wieder zur Auflösung bereit. Sie fallen aus dem Rahmen und sind trotz der metallischen Struktur in gewisser Weise auch fragil.

20.06. – 25.07. Moderne Exlibris . Elena Kiseleva-Arendt. Abb. Sapho, 2011, Radierung Aquatinta, 15 x 15 cm

Ein Exlibris (von lateinisch ex „aus“, und libris „den Büchern“; wörtlich „aus den Büchern [von …]“) ist ein in Bücher eingeklebter Zettel oder ein Stempel, der zur Kennzeichnung des Eigentümers dient. Erste Exlibris waren handschriftliche Besitzervermerke. Mit der Erfindung des Buchdruckes und der Entstehung von Bibliotheken entstand der Wunsch den eigenen Bücherbesitz zu dokumentieren. So entstanden kleine gedruckte grafische Kunstwerke auf Papierbögen als Holzschnitt, Kupferstich, Stahlsicht, Lithografie oder in einer der modernen Drucktechniken wie Radierungen. Ab 1880 erlebte die Exlibris-Kunst u.a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger eine Zeit des großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte.

 

Elena Kiseleva-Arendt setzt diese Tradition meisterhaft fort. Sie radiert Exlibris zu verschiedensten Themen (auch als Auftragsarbeiten) und coloriert jeden einzelnen Druck per Hand individuell und immer unterschiedlich. Freuen Sie sich auf die Gewinnerin des renommierten Internationalen Exlibris-Wettbewerb, die Mitglied des russischen Künstlerverbandes und Mitglied der St. Petersburger und der deutschen Exlibris-Gesellschaft ist.  

20.06. – 25.07. Moderne Exlibris . Elena Kiseleva-Arendt. Abb. Danae, Elena Kiseleva-Arndt, 2003, Radierung couloriert, 15 x 15 cm

Ein Exlibris (von lateinisch ex „aus“, und libris „den Büchern“; wörtlich „aus den Büchern [von …]“) ist ein in Bücher eingeklebter Zettel oder ein Stempel, der zur Kennzeichnung des Eigentümers dient. Erste Exlibris waren handschriftliche Besitzervermerke. Mit der Erfindung des Buchdruckes und der Entstehung von Bibliotheken entstand der Wunsch den eigenen Bücherbesitz zu dokumentieren. So entstanden kleine gedruckte grafische Kunstwerke auf Papierbögen als Holzschnitt, Kupferstich, Stahlsicht, Lithografie oder in einer der modernen Drucktechniken wie Radierungen. Ab 1880 erlebte die Exlibris-Kunst u.a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger eine Zeit des großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte.

 

Elena Kiseleva-Arendt setzt diese Tradition meisterhaft fort. Sie radiert Exlibris zu verschiedensten Themen (auch als Auftragsarbeiten) und coloriert jeden einzelnen Druck per Hand individuell und immer unterschiedlich. Freuen Sie sich auf die Gewinnerin des renommierten Internationalen Exlibris-Wettbewerb, die Mitglied des russischen Künstlerverbandes und Mitglied der St. Petersburger und der deutschen Exlibris-Gesellschaft ist.  

Vergangen

08.01. – 18.02. Drei Künstler*innen zur Eröffnung . Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser. Abb. Spieglein Spieglein, Rainer Kurka , 2014 , Terrakotta farbig gefasst, 92

3 Künstler*innen stellen zur Eröffnung aus:

Rainer Kurka Skulpturen und Bronzen  (https://rainer-kurka.de/)

Anna Maria Karpf Aquarelle

Johannes Hauser Fotoart (https://youpic.com/JoHa/)

08.01. – 18.02. Drei Künstler*innen zur Eröffnung . Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser. Abb. o.T., Anna Maria Karpf, 2003, Aquarell, 89 x 75,5, Photo: Christina Watkins

3 Künstler*innen stellen zur Eröffnung aus:

Rainer Kurka Skulpturen und Bronzen  (https://rainer-kurka.de/)

Anna Maria Karpf Aquarelle

Johannes Hauser Fotoart (https://youpic.com/JoHa/)

08.01. – 18.02. Drei Künstler*innen zur Eröffnung . Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser. Abb. Eves Vermeer, Johannes Hauser, 2025, Fotografie , Photo: Johannes Hauser

3 Künstler*innen stellen zur Eröffnung aus:

Rainer Kurka Skulpturen und Bronzen  (https://rainer-kurka.de/)

Anna Maria Karpf Aquarelle

Johannes Hauser Fotoart (https://youpic.com/JoHa/)

 

Art Pavillon '61

Breite Strasse 32, B 14199

Mi–Fr 15–18h, Sa 11–14h