The Future is Female.
Malerei.
Eröffnung der Ausstellung mit Live Musik
Galerienrundgang
17.09., 18h–19h
The Future is Female.
Malerei
Aktuell
bis 26.07.
Konkrete Kunst.
Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Aeria 2,
Oliver Jeschke,
2025,
Messing,
15 cm
Der Begriff Konkrete (auch konstruktive) Kunst wurde 1924 von Theo van Doesburg eingeführt und 1930 in einem Manifest bei der Gründung der Gruppe Art concret programmatisch für eine Richtung der Kunst festgelegt, die im Idealfall auf mathematisch-geometrischen Grundlagen beruht. Sie ist im eigentlichen Sinne nicht abstrakt, da sie nichts in der materiellen Realität Vorhandenes abstrahiert, sondern im Gegenteil Geistiges materialisiert, keine symbolische Bedeutung besitzt und mehr oder weniger rein durch geometrische Konstruktion erzeugt ist.
Oliver Jeschke (*1987, Berlin) arbeitete von 2015 bis 2025 mit der Max Bill / Georges Vantongerloo Stiftung (Schweiz). Inspiriert von der Tradition der Konkreten Kunst entstehen Arbeiten, deren Wirkung sich durch Licht und Perspektive fortlaufend verändert. Es werden Gegenstände „für den geistigen Gebrauch“ gestaltet (Zitat Max Bill).
bis 27.07.
Virtuelles Herbarium & Exlibris .
Elena Kiseleva-Arendt.
Abb.
Sapho,
2011,
Radierung Aquatinta,
15 x 15 cm
Ein Exlibris (von lateinisch ex „aus“, und libris „den Büchern“; wörtlich „aus den Büchern [von …]“) ist ein in Bücher eingeklebter Zettel oder ein Stempel, der zur Kennzeichnung des Eigentümers dient. Erste Exlibris waren handschriftliche Besitzervermerke. Mit der Erfindung des Buchdruckes und der Entstehung von Bibliotheken entstand der Wunsch den eigenen Bücherbesitz zu dokumentieren. So entstanden kleine gedruckte grafische Kunstwerke auf Papierbögen als Holzschnitt, Kupferstich, Stahlsicht, Lithografie oder in einer der modernen Drucktechniken wie Radierungen. Ab 1880 erlebte die Exlibris-Kunst u.a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger eine Zeit des großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte.
Elena Kiseleva-Arendt setzt diese Tradition meisterhaft fort. Sie radiert Exlibris zu verschiedensten Themen (auch als Auftragsarbeiten) und coloriert jeden einzelnen Druck per Hand individuell und immer unterschiedlich. Freuen Sie sich auf die Gewinnerin des renommierten Internationalen Exlibris-Wettbewerb, die Mitglied des russischen Künstlerverbandes und Mitglied der St. Petersburger und der deutschen Exlibris-Gesellschaft ist.
bis 27.07.
Virtuelles Herbarium & Exlibris .
Elena Kiseleva-Arendt.
Abb.
Danae,
Elena Kiseleva-Arndt,
2003,
Radierung couloriert,
15 x 15 cm
Ein Exlibris (von lateinisch ex „aus“, und libris „den Büchern“; wörtlich „aus den Büchern [von …]“) ist ein in Bücher eingeklebter Zettel oder ein Stempel, der zur Kennzeichnung des Eigentümers dient. Erste Exlibris waren handschriftliche Besitzervermerke. Mit der Erfindung des Buchdruckes und der Entstehung von Bibliotheken entstand der Wunsch den eigenen Bücherbesitz zu dokumentieren. So entstanden kleine gedruckte grafische Kunstwerke auf Papierbögen als Holzschnitt, Kupferstich, Stahlsicht, Lithografie oder in einer der modernen Drucktechniken wie Radierungen. Ab 1880 erlebte die Exlibris-Kunst u.a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger eine Zeit des großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte.
Elena Kiseleva-Arendt setzt diese Tradition meisterhaft fort. Sie radiert Exlibris zu verschiedensten Themen (auch als Auftragsarbeiten) und coloriert jeden einzelnen Druck per Hand individuell und immer unterschiedlich. Freuen Sie sich auf die Gewinnerin des renommierten Internationalen Exlibris-Wettbewerb, die Mitglied des russischen Künstlerverbandes und Mitglied der St. Petersburger und der deutschen Exlibris-Gesellschaft ist.
bis 27.07.
Virtuelles Herbarium & Exlibris .
Elena Kiseleva-Arendt.
Abb.
Wildrose,
Elena Kiseleva,
2025,
Acryl auf Leinwand ,
50 x 60 cm
Ein Exlibris (von lateinisch ex „aus“, und libris „den Büchern“; wörtlich „aus den Büchern [von …]“) ist ein in Bücher eingeklebter Zettel oder ein Stempel, der zur Kennzeichnung des Eigentümers dient. Erste Exlibris waren handschriftliche Besitzervermerke. Mit der Erfindung des Buchdruckes und der Entstehung von Bibliotheken entstand der Wunsch den eigenen Bücherbesitz zu dokumentieren. So entstanden kleine gedruckte grafische Kunstwerke auf Papierbögen als Holzschnitt, Kupferstich, Stahlsicht, Lithografie oder in einer der modernen Drucktechniken wie Radierungen. Ab 1880 erlebte die Exlibris-Kunst u.a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger eine Zeit des großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte.
Elena Kiseleva-Arendt setzt diese Tradition meisterhaft fort. Sie radiert Exlibris zu verschiedensten Themen (auch als Auftragsarbeiten) und coloriert jeden einzelnen Druck per Hand individuell und immer unterschiedlich. Freuen Sie sich auf die Gewinnerin des renommierten Internationalen Exlibris-Wettbewerb, die Mitglied des russischen Künstlerverbandes und Mitglied der St. Petersburger und der deutschen Exlibris-Gesellschaft ist.
Vorschau
04.09. – 26.09.
The Future is Female.
Malerei.
Abb.
Rosie the Reviter,
Eva Schönfeld,
2026,
Öl auf Leinwand ,
75 x 105 cm
Eva Schönfeld, Jahrgang 1986, hat ein Studium in Kommunikationsdesign abgeschlossen, eine Ausbildung zur Fotografin absolviert und ist ausgebildete Kommunikationsdesignerin. Sie verbindet technische Meisterschaft mit gesellschaftskritischen und emotionalen Themen. Oft entstehen ihre Werke auch aus persönlicher Erfahrung und inneren Kämpfen. Neben den Aquarell- und Pastellkreide Arbeiten sind besonders die oft surrealen und fantasievollen Öl- und Acrylbilder in kräftigen Farben beeindruckend. Eva Schönfeld´s Werke zeichnen sich durch ungewöhnlichen Kompositionen aus. Sie lebt und arbeitet in Berlin Pankow.
Letzte Ausstellungen: 29..1 – 8.4.2026 im Art Stalker Berlin, 18.4 – 19.4. 2026 Art Sale im Atelier Cocon Coloré, 30. und 31.5. 2026 Open Studio
04.09. – 26.09.
The Future is Female.
Malerei.
Abb.
I´m like Gold,
Eva Schönfeld ,
2025,
Öl auf Leinwand,
60 x 90 cm
Eva Schönfeld, Jahrgang 1986, hat ein Studium in Kommunikationsdesign abgeschlossen, eine Ausbildung zur Fotografin absolviert und ist ausgebildete Kommunikationsdesignerin. Sie verbindet technische Meisterschaft mit gesellschaftskritischen und emotionalen Themen. Oft entstehen ihre Werke auch aus persönlicher Erfahrung und inneren Kämpfen. Neben den Aquarell- und Pastellkreide Arbeiten sind besonders die oft surrealen und fantasievollen Öl- und Acrylbilder in kräftigen Farben beeindruckend. Eva Schönfeld´s Werke zeichnen sich durch ungewöhnlichen Kompositionen aus. Sie lebt und arbeitet in Berlin Pankow.
Letzte Ausstellungen: 29..1 – 8.4.2026 im Art Stalker Berlin, 18.4 – 19.4. 2026 Art Sale im Atelier Cocon Coloré, 30. und 31.5. 2026 Open Studio
04.09. – 26.09.
The Future is Female.
Malerei.
Abb.
Der Report der Menstruierenden,
Eva Schönfeld,
2026,
Ölfarbe, Menstruationsblut auf Leinen ,
90 x 90
Eva Schönfeld, Jahrgang 1986, hat ein Studium in Kommunikationsdesign abgeschlossen, eine Ausbildung zur Fotografin absolviert und ist ausgebildete Kommunikationsdesignerin. Sie verbindet technische Meisterschaft mit gesellschaftskritischen und emotionalen Themen. Oft entstehen ihre Werke auch aus persönlicher Erfahrung und inneren Kämpfen. Neben den Aquarell- und Pastellkreide Arbeiten sind besonders die oft surrealen und fantasievollen Öl- und Acrylbilder in kräftigen Farben beeindruckend. Eva Schönfeld´s Werke zeichnen sich durch ungewöhnlichen Kompositionen aus. Sie lebt und arbeitet in Berlin Pankow.
Letzte Ausstellungen: 29..1 – 8.4.2026 im Art Stalker Berlin, 18.4 – 19.4. 2026 Art Sale im Atelier Cocon Coloré, 30. und 31.5. 2026 Open Studio
01.10. – 25.10.
Perception is reality : Zwischen Wahrnehmung und Realität.
Malerei.
Abb.
The shadow you didn´t see,
Elisabeth Bukenberger,
2025,
Öl auf Leinwand,
60 x 90 cm
Elisabeth Bukenberger (geb. 1998) ist eine deutsche figurative Künstlerin. Sie hat kürzlich ihr Studium am Royal College of Art in London abgeschlossen und lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Ihre prozessorientierte Arbeitsweise, die ihr als Methode dient, sich von Werturteilen zu lösen und sich einer intuitiven Herangehensweise zuzuwenden, umfasst Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur und Fotografie.
„Perception is Reality“ konzentriert sich auf unsere einzigartige Sicht auf die Welt und darauf, wie diese unsere Realität prägt. Die Ausstellung untersucht, wie verschiedene Faktoren wie gesellschaftliche Normen, Schönheitsideale, soziale Medien und vergangene Erfahrungen diese Wahrnehmung beeinflussen. Sie stellt die gewagte Frage, ob Realität überhaupt objektiv sein kann und ob unsere wahrgenommene Realität wirklich jemals ganz und gar unsere eigene ist.
Ausgehend von Texten von Susan Sontag und Elaine Scarry über Frauen, Schönheit und Gerechtigkeit beschäftigt sich ihre aktuelle Arbeit mit dem weiblichen Blick und der weiblichen Erfahrung, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der Selbstporträtmalerei liegt. Elisabeth nutzt den Spiegel als Quelle und Symbol für Identität und Reflexion und verknüpft dabei die Auseinandersetzung mit der Dreidimensionalität mit einer intuitiven Reflexion über die psychologischen und physischen Realitäten des Frauseins. So entstehen die 15 x 20 cm großen Fragmente.
01.10. – 25.10.
Perception is reality : Zwischen Wahrnehmung und Realität.
Malerei.
Abb.
Fragments ,
Elisabeth Bukenberger,
2026,
Öl auf 230 Hahnemühle Papier,
15 x 20 cm
Elisabeth Bukenberger (geb. 1998) ist eine deutsche figurative Künstlerin. Sie hat kürzlich ihr Studium am Royal College of Art in London abgeschlossen und lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Ihre prozessorientierte Arbeitsweise, die ihr als Methode dient, sich von Werturteilen zu lösen und sich einer intuitiven Herangehensweise zuzuwenden, umfasst Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur und Fotografie.
„Perception is Reality“ konzentriert sich auf unsere einzigartige Sicht auf die Welt und darauf, wie diese unsere Realität prägt. Die Ausstellung untersucht, wie verschiedene Faktoren wie gesellschaftliche Normen, Schönheitsideale, soziale Medien und vergangene Erfahrungen diese Wahrnehmung beeinflussen. Sie stellt die gewagte Frage, ob Realität überhaupt objektiv sein kann und ob unsere wahrgenommene Realität wirklich jemals ganz und gar unsere eigene ist.
Ausgehend von Texten von Susan Sontag und Elaine Scarry über Frauen, Schönheit und Gerechtigkeit beschäftigt sich ihre aktuelle Arbeit mit dem weiblichen Blick und der weiblichen Erfahrung, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der Selbstporträtmalerei liegt. Elisabeth nutzt den Spiegel als Quelle und Symbol für Identität und Reflexion und verknüpft dabei die Auseinandersetzung mit der Dreidimensionalität mit einer intuitiven Reflexion über die psychologischen und physischen Realitäten des Frauseins. So entstehen die 15 x 20 cm großen Fragmente.
01.10. – 25.10.
Perception is reality : Zwischen Wahrnehmung und Realität.
Malerei.
Abb.
An open door goes both ways ,
Elisabeth Bukenberger,
2024,
Öl auf Leinwand,
90 x 60 cm
Elisabeth Bukenberger (geb. 1998) ist eine deutsche figurative Künstlerin. Sie hat kürzlich ihr Studium am Royal College of Art in London abgeschlossen und lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Ihre prozessorientierte Arbeitsweise, die ihr als Methode dient, sich von Werturteilen zu lösen und sich einer intuitiven Herangehensweise zuzuwenden, umfasst Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur und Fotografie.
„Perception is Reality“ konzentriert sich auf unsere einzigartige Sicht auf die Welt und darauf, wie diese unsere Realität prägt. Die Ausstellung untersucht, wie verschiedene Faktoren wie gesellschaftliche Normen, Schönheitsideale, soziale Medien und vergangene Erfahrungen diese Wahrnehmung beeinflussen. Sie stellt die gewagte Frage, ob Realität überhaupt objektiv sein kann und ob unsere wahrgenommene Realität wirklich jemals ganz und gar unsere eigene ist.
Ausgehend von Texten von Susan Sontag und Elaine Scarry über Frauen, Schönheit und Gerechtigkeit beschäftigt sich ihre aktuelle Arbeit mit dem weiblichen Blick und der weiblichen Erfahrung, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der Selbstporträtmalerei liegt. Elisabeth nutzt den Spiegel als Quelle und Symbol für Identität und Reflexion und verknüpft dabei die Auseinandersetzung mit der Dreidimensionalität mit einer intuitiven Reflexion über die psychologischen und physischen Realitäten des Frauseins. So entstehen die 15 x 20 cm großen Fragmente.
29.10. – 28.11.
Farbwelten.
Abb.
So nah und auch so fern,
Birgit Soiné,
2025,
Acyl, Kreide, Kohle auf Leinwand,
100 x 80 cm
29.10. – 28.11.
Farbwelten.
Abb.
Mohn so sind wir,
Birgit Soiné,
2024,
Acry, Kreide, Kohle auf Leinwand,
80 x 140 cm
29.10. – 28.11.
Farbwelten.
Abb.
Die Nacht ein ,
Birgit Soiné,
2024,
Acryl, Kreide Kohle auf Leinwand,
120 x 80 cm
Vergangen
15.05. – 18.06.
Fragiles Teil 2.
Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
o. T.,
Angelika Priese,
1990,
Metallobjekt,
20 x 20 cm
Im Fenster des Art Pavillons sind die Metallskulpturen von Angelika Priese aus den 1990er Jahren zu sehen. Die Skulpturen sind geerdet und dann auch wieder zur Auflösung bereit. Sie fallen aus dem Rahmen und sind trotz der metallischen Struktur in gewisser Weise auch fragil.
15.05. – 18.06.
Fragiles Teil 2.
Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
o.T.,
Angelika Priese,
1990,
Metall geschweißt
Im Fenster des Art Pavillons sind die Metallskulpturen von Angelika Priese aus den 1990er Jahren zu sehen. Die Skulpturen sind geerdet und dann auch wieder zur Auflösung bereit. Sie fallen aus dem Rahmen und sind trotz der metallischen Struktur in gewisser Weise auch fragil.
15.05. – 18.06.
Fragiles .
Claudia Otto.
Fotografie.
Abb.
Träumerin II,
Claudia Otto,
2025,
Collage,
14 x 21 cm
"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."
Henri Cartier-Bresson
Claudia Otto ist Berufsmusikerin, Soloflötistin in einem aufstrebenden ostdeutschen Sinfonieorchester.
Und außerdem begnadete Fotografin.
Zu ihrer Motivation sagt sie: "Als Musikerin bin ich der Vergänglichkeit meines Spiels, der im Raum verklingenden Töne unterworfen... Das hat etwas Magisches und Zauberhaftes. Aber manchmal wünschte ich mir, dass etwas bleibt - eine Weile zumindest!" In der Fotografie, so meint sie, "(kann ich) Situationen, Dinge auf meine ganz persönliche Weise einfangen. Ich versuche, ihr Wesen zu erfassen und mich von dieser Seite den Geheimnissen des Lebens, des Traumes zu nähern. Ich kann Menschen sehr nah kommen, kann Erlebtes, Erlittenes reflektieren, verarbeiten, innere Bilder visualisieren, Gefühle sichtbar machen."
15.05. – 18.06.
Fragiles .
Claudia Otto.
Fotografie.
Abb.
Ausblick,
Claudia Otto ,
2025,
Collage,
14 x 21 cm
"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."
Henri Cartier-Bresson
Claudia Otto ist Berufsmusikerin, Soloflötistin in einem aufstrebenden ostdeutschen Sinfonieorchester.
Und außerdem begnadete Fotografin.
Zu ihrer Motivation sagt sie: "Als Musikerin bin ich der Vergänglichkeit meines Spiels, der im Raum verklingenden Töne unterworfen... Das hat etwas Magisches und Zauberhaftes. Aber manchmal wünschte ich mir, dass etwas bleibt - eine Weile zumindest!" In der Fotografie, so meint sie, "(kann ich) Situationen, Dinge auf meine ganz persönliche Weise einfangen. Ich versuche, ihr Wesen zu erfassen und mich von dieser Seite den Geheimnissen des Lebens, des Traumes zu nähern. Ich kann Menschen sehr nah kommen, kann Erlebtes, Erlittenes reflektieren, verarbeiten, innere Bilder visualisieren, Gefühle sichtbar machen."
09.04. – 09.05.
Catch the moment.
Abb.
Ruhine-Meer 2,
Pavlina Eusterhus,
2024,
Fotografie digital bearbeitet,
A 4
Pavlina Eusterhus Fotografie
Pavlina Eusterhus arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin im Musiktheater. Geboren in Sofia, lebt sie seit einigen Jahren in Berlin-Schmargendorf.
2004 schloss sie ihr Studium an der Kunstakademie Dresden im Fach Bühnen- und Kostümbild ab.
Zwischen 2015 und 2025 arbeitete Pavlina an zahlreichen Opernhäusern, u. a. Hamburg, Nürnberg, Rostock und Varna.
Als Künstlerin bulgarischer Herkunft ist sie in der Lage die Welt aus mindestens zwei Perspektiven zu betrachten. Diese Doppelexistenz ist das verbindende Element in ihren Fotografien.
“Als Theaterkünstlerin bin ich es gewohnt, die Welt um mich herum in Szenen und Lichtverhältnissen wahrzunehmen. Der fotografische Blick ist ein untrennbarer Teil dieser Suche nach visuellem Ausdruck um eine universelle Botschaft zu vermitteln.”
Pavlina Eusterhus arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin im Musiktheater. Geboren in Sofia, lebt sie seit einigen Jahren in Berlin-Schmargendorf.
2004 schloss sie ihr Studium an der Kunstakademie Dresden im Fach Bühnen- und Kostümbild ab.
Zwischen 2015 und 2025 arbeitete Pavlina an zahlreichen Opernhäusern, u. a. Hamburg, Nürnberg, Rostock und Varna.
Als Künstlerin bulgarischer Herkunft ist sie in der Lage die Welt aus mindestens zwei Perspektiven zu betrachten. Diese Doppelexistenz ist das verbindende Element in ihren Fotografien.
“Als Theaterkünstlerin bin ich es gewohnt, die Welt um mich herum in Szenen und Lichtverhältnissen wahrzunehmen. Der fotografische Blick ist ein untrennbarer Teil dieser Suche nach visuellem Ausdruck um eine universelle Botschaft zu vermitteln.”
Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.
Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.
"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.
Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."
09.04. – 09.05.
Mehrfarbiger Holzschnitt - trifft Frauenzimmer.
Albrecht Tiedemann, Doreen Krause.
Abb.
Charline ,
2024,
Ton gebrannt und bemalt,
28 cm
woodprint - "messerscharf und handgerieben"'
Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.
Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.
"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.
Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."
09.04. – 09.05.
Mehrfarbiger Holzschnitt - trifft Frauenzimmer.
Albrecht Tiedemann, Doreen Krause.
Abb.
Juliette,
2024,
Ton gebrannt und handbemalt,
Höhe 17 cm Breite 13,5 cm Tiefe 19 cm
woodprint - "messerscharf und handgerieben"'
Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.
Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.
"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.
Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."
21.02. – 28.03.
Trost.
Georg Weise.
Abb.
First Follower,
Georg Weise
"Kunst sollte Geheimnisse mehren. Es gab eine Zeit, in der ich die Erscheinung der Welt als verzaubert wahrnahm. Das waren wohl die Momente, in denen ich etwas zum ersten Mal empfand. Mit Kunst kann ich etwas zum ersten Mal empfinden lassen und andere mit meinen Augen sehen machen. Um diesen Zauber geht es."
Georg Weise
Der Berliner Künstler Georg Weise hat über mehr als drei Jahrzehnte ein einzigartiges Oeuvre von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen geschaffen und weltweit ausgestellt.
21.02. – 28.03.
Trost.
Georg Weise.
"Kunst sollte Geheimnisse mehren. Es gab eine Zeit, in der ich die Erscheinung der Welt als verzaubert wahrnahm. Das waren wohl die Momente, in denen ich etwas zum ersten Mal empfand. Mit Kunst kann ich etwas zum ersten Mal empfinden lassen und andere mit meinen Augen sehen machen. Um diesen Zauber geht es."
Georg Weise
Der Berliner Künstler Georg Weise hat über mehr als drei Jahrzehnte ein einzigartiges Oeuvre von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen geschaffen und weltweit ausgestellt.
08.01. – 18.02.
Drei Künstler*innen zur Eröffnung .
Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser.
Abb.
Spieglein Spieglein,
Rainer Kurka ,
2014 ,
Terrakotta farbig gefasst,
92
08.01. – 18.02.
Drei Künstler*innen zur Eröffnung .
Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser.
Abb.
o.T.,
Anna Maria Karpf,
2003,
Aquarell,
89 x 75,5, Photo:
Christina Watkins
08.01. – 18.02.
Drei Künstler*innen zur Eröffnung .
Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser.
Abb.
Eves Vermeer,
Johannes Hauser,
2025,
Fotografie , Photo:
Johannes Hauser