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until 14.01.2024 Bruno Pélassy and the Order of the Starfish. Bruno Pélassy, u.a. mit Marc Camille Chaimowicz, Beth Collar, Jesse Darling, Brice Dellsperger, Leonor Fini, James Richards & Soshiro Matsubara. Painting, Sculpture, Fotografie, Mixed. Repro Bruno Pélassy with Starfish, Coco Beach, Nizza, Bruno Pélassy, 1997, Photo: Foto: Laura Cottingham

Das Haus am Waldsee freut sich, die erste institutionelle Ausstellung des französischen Künstlers Bruno Pélassy (*1966 / †2002) in Deutschland zu präsentieren. Durch formale und spielerische Materialexzesse in Skulptur, Couture und Schmuck, Zeichnung und Film erkundet die Ausstellung seine Praxis als persönliche und politische Auseinandersetzung mit den Konventionen des Begehrens, von Gender, Werten und Gesundheit, sowie als Appell für die Auflösung festgefahrener Binaritäten.

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Past

16.09. – 17.09. All Fours: Life Guardians. Nina Beier, Bob Kil. Sculpture, Performance. Repro All Fours, Nina Beier & Bob Kil, 2022, Photo: Sebastiano Pellion di Persano

Am 16. und 17. September, von jeweils 11 – 19 Uhr, zeigt das Haus am Waldsee die Performance All Fours: Life Guardians mit fünf majestätischen Marmorlöwen, die mit Heimtextilien wie Badematten, Handtüchern, Lappen und Decken umhüllt sind. In enger Reihung stehend, werden die Löwen von einer Gruppe von Performer*innen eingerahmt, die die leblosen Skulpturen durch eine sorgfältig choreografierte Abfolge von langsamen, synchronen Reitbewegungen zum Leben erwecken.

23.06. – 24.09. The First Finger (chapter II). Tolia Astakhishvili. Sculpture. Repro Tolia Astakhishvili and James Richards, Tenant (From Communion to Cannibalism), Tolia Astakhishvili, 2021-ongoing, Slideshow (81 Slides), Detail, Maße variabel, Photo: Courtesy die Künstler*innen; Cabinet, London; Isabella Bortolozzi, Berlin; LC Queisser, Tblisi; Rodeo, London und Piraeus

Tolia Astakhishvili wird das Haus am Waldsee in einer raumgreifenden Einzelausstellung transformieren. In ihrer multimedialen Praxis beschäftigt sich Astakhishvili intensiv mit Fragen des Raums: wie dieser sich konstituiert und wie er gelebte Realitäten spiegelt. Ihre Arbeiten spüren den Strukturen und Narrativen existierender Gebäude nach und beschwören durch temporäre Ein- und Umbauten reale und imaginäre Geschichten herauf. Kuratiert von Beatrice Hilke.

30.04. Das Zuhause als tägliche Kulisse. Loretta Fahrenholz, Margaret Raspé. Sculpture, Fotografie, Media Art. Repro

14 Uhr, 1. Teil Guided Tour, Fluentum, Clayallee 174, 14195 Berlin
15.30 Uhr, 2. Teil Guided Tour, Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, 14163 Berlin

Anmeldung unter: info@fluentum.org
Max. 20 Personen

03.02. – 29.05. Automatik. Margaret Raspé. Fotografie, Media Art. Repro Alle Tage wieder – let them swing!, Margaret Raspé, 1974, super 8, colour, without sound, 20 min., film still, Photo: Courtesy the artist and Deutsche Kinemathek, Berlin

Im Frühjahr 2023 präsentiert das Haus am Waldsee die erste umfassende Retrospektive der Berliner Künstlerin Margaret Raspé (*1933 in Breslau), die über die letzten fünf Jahrzehnte hinweg in der unmittelbaren Umgebung des Hauses am Waldsee ein bedeutendes künstlerisches Werk geschaffen hat, das von einer eigenwilligen künstlerischen Sprache charakterisiert ist, die Leben, Kunst und Arbeit in ihren alltäglichen Bedingungen zusammendenkt.

15.09.2022 – 08.01. Female Remedy. Leila Hekmat. Sculpture, Media Art, Performance. Repro Triple Curly, Leila Hekmat, 2020 , Tryptichon-Still. Digitale Video-Collage, Photo: Galerie Isabella Bortolozzi

Die Ausstellung Female Remedy der Künstlerin Leila Hekmat verwandelt das Haus am Waldsee in ein religiöses Sanatorium für Frauen, eine Art Krankenstation mit Krankenhausbetten, einem Operationssaal, einer Kapelle und einer Reihe von spezialisierten Behandlungsräumen. Verbunden mit einer Live-Performance nimmt die Ausstellung die Form einer satirischen multisensorischen Installation an, die sich über das Haus und den Garten erstreckt.

20.05.2022 – 28.08.2022 Überlagerungen. Thomas Florschuetz. Fotografie. Repro Ohne Titel (Palast) 51, Thomas Florschuetz, 2006, C-Print, 183 x 226 cm

Thomas Florschuetz, geboren 1957 in Zwickau, zählt international zu den wichtigsten deutschen Vertretern zeitgenössischer Fotografie. Das Faszinosum der Fotografie ist für den Künstler dabei die Komplexität des Mediums – das, was über die rein abbildende, dokumentarische Funktion hinausreicht. Florschuetz vertritt die Position, dass die ihn umgebende Wirklichkeit befragt werden muss, um zu einem komplexeren Bild zu gelangen. 

21.01.2022 – 08.05.2022 New Normals. Konstantin Grcic. Mixed. Repro New Normals (Detail), Konstantin Grcic, 2021, Photo: Florian Böhm

Für die Ausstellung schafft der Industriedesigner Konstantin Grcic Environments, in denen er von ihm gestaltete Objekte mit Materialien und alltäglichen Gegenständen unserer Gegenwart interagieren lässt. Diese sogenannten „New Normals“ verweisen auf eine Zukunft, in der andere Konstellationen von Zusammenleben und Zusammenarbeiten ausprobiert werden und konfrontieren die Betrachtenden mit ihren eigenen Vorstellungen von utopischen und dystopischen Zukünften.

21.01.2022 – 08.05.2022 New Normals. Konstantin Grcic. Mixed. Repro New Normals (Detail), Konstantin Grcic, 2021, Photo: Florian Böhm

Für die Ausstellung schafft der Industriedesigner Konstantin Grcic Environments, in denen er von ihm gestaltete Objekte mit Materialien und alltäglichen Gegenständen unserer Gegenwart interagieren lässt. Diese sogenannten „New Normals“ verweisen auf eine Zukunft, in der andere Konstellationen von Zusammenleben und Zusammenarbeiten ausprobiert werden und konfrontieren die Betrachtenden mit ihren eigenen Vorstellungen von utopischen und dystopischen Zukünften.

21.01.2022 – 08.05.2022 New Normals. Konstantin Grcic. Mixed. Repro Installationsansicht New Normals", Konstantin Grcic, 2021, Photo: Florian Böhm

Für die Ausstellung schafft der Industriedesigner Konstantin Grcic Environments, in denen er von ihm gestaltete Objekte mit Materialien und alltäglichen Gegenständen unserer Gegenwart interagieren lässt. Diese sogenannten „New Normals“ verweisen auf eine Zukunft, in der andere Konstellationen von Zusammenleben und Zusammenarbeiten ausprobiert werden und konfrontieren die Betrachtenden mit ihren eigenen Vorstellungen von utopischen und dystopischen Zukünften.

17.09.2021 – 09.01.2022 Drawing as Continuum. Tony Cragg. Painting, Print

Im Haus am Waldsee können wir uns seit Jahren über Tony Craggs Präsenz im Skulpturenpark freuen. Selten tritt der Bildhauer als Zeichner in Erscheinung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden seit den 1980er Jahren und wird durch ausgesuchte Plastik ergänzt. Konsequent macht Cragg mikro- und makrokosmische Veränderungsprozesse sichtbar. 

20.06.2021 – 05.09.2021 Ordnung der Wildnis. Christiane Löhr. Sculpture. Repro Drei kleine Kuppeln, Christiane Löhr, 2007, Pflanzenstängel, 14 x 13 x 14 cm / 9 x 8 x 8 cm / 5,5, x 8 x 7 cm, Photo: Shouma Kosai

Beispiellos in der Bildhauerei der Gegenwart verwendet Christiane Löhr (*1965) für ihre plastischen Werke ausschließlich nachwachsendes Material. Pferdehaar, Gräser, Blüten oder Samenstände bilden unter anderem den Stoff, aus dem ihre filigranen Raumplastiken unterschiedlicher Formate bestehen. Dabei interessiert sie sich besonders für die Transformationsprozesse ihrer ungewöhnlichen Ausgangsmaterialien in zarte und damit umso riskantere Raumereignisse. 

07.04.2021 – 09.06.2021 Online-Ausstellung Fischer & el Sani. Media Art. Repro The Rise , Nina Fischer & Maroan el Sani , 2007, HD Video, 1 Kanal Video Loop Installation, 18 Min.
18.10.2020 – 06.06.2021 Into Space. Björn Dahlem, Berta Fischer, Naum Gabo. Sculpture. Repro Balam, Berta Fischer, 2018, Styropor, Lack, Silikon, 125 x 105 x 105 cm , Photo: Courtesy die Künstlerin und Galerie Barbara Weiss, Berlin, Karin Günther, Hamburg , Foto: Simon Vogel

„Into Space“ thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach dem Weltraum, nach Schwerelosigkeit, fernen Galaxien und den Glauben an bisher unfassbare Energien außerhalb unserer Wahrnehmung. Drei BildhauerInnen reflektieren die Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft über ein Jahrhundert hinweg und von Berlin aus. 

https://hausamwaldsee.de/blog/videorundgang-into-space-teil-1/

18.07.2020 – 04.10.2020 Revolutions of Choice. Barkow Leibinger. Mixed
05.05.2020 – 05.07.2020 Image Ballett. Bernhard Martin. Painting
29.11.2019 – 23.02.2020 In den Falten das Eigentliche. Johanna Diehl. Fotografie
06.09.2019 – 17.11.2019 Inspiration is a little town in China - in Papier. Tobias Rehberger, . Painting, Print, Sculpture
18.05.2019 – 25.08.2019 Lynn Chadwick – Biester der Zeit. Sculpture
09.03.2019 – 05.05.2019 One to Free. Ammar al–Beik. Sculpture, Fotografie, Media Art
26.01.2019 – 03.03.2019 Karin Sander A - Z. Karin Sander. Sculpture
13.02.2018 – 11.03.2018 Marginalia. Anja Lutz. Painting, Print
25.10.2017 – 25.11.2017 Schaufensterausstellung im Bikini Berlin. Thomas Florschuetz. Painting, Sculpture
05.10.2017 – 10.02.2018 Schaufensterausstellung im Bikini Berlin. Susanne Rottenbacher. Textile art
20.07.2017 – 09.09.2017 Fotografien. Christiane Seiffert. Fotografie
03.03.2017 – 05.06.2017 VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc. Painting, Sculpture, Fotografie, Textile art, Media Art
18.11.2016 – 12.02.2017 Recht und Raum. Julian Röder. Fotografie
09.09.2016 – 06.11.2016 Simulationen. Sven Drühl. Painting
08.07.2016 – 28.08.2016 Chinese Whispers. Ingo Mittelstaedt. Painting, Print, Sculpture, Fotografie
28.04.2016 – 26.06.2016 Strukturalien. Architektur als urbane Plastik. J. Mayer.H. Sculpture, Urban Art, Mixed
19.02.2016 – 17.04.2016 ... und plötzlich dreht der Wind. Leiko Ikemura. Painting, Sculpture, Fotografie
04.12.2015 – 07.02.2016 Porzellandesign von Hering Berlin. Stefanie Hering
19.09.2015 – 22.11.2015 Monolog aus dem 11ten Stock. Alicja Kwade. Sculpture
 

Haus am Waldsee

Argentinische Allee 30, B 14163

Berlin South

T: 8018935

F: 8022028

Tu–Su 11–18h
and by appointment

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