Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
29.05. – 29.06.
New York City.
Adam Umbach, Molly Goldfarb.
Abb.
Waterlillies,
Adam Umbach,
2026,
Acryl und silber uaf Leinwand,
100 x 130 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
01.05. – 03.07.
Schriftbilder.
Sabine Herrmann
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Ein Gedicht von Paul Celan,
Sabine Herrmann,
2023,
Pigmente, Acrylbinder auf Papier,
85 x 85 cm, Photo:
Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
15.05. – 03.07.
Skulptur / Malerei.
Johannes Hepp + Lars Theuerkauff
Abb.
o.N,
Johannes Hepp,
2025,
Lindenholz bemalt, Glühbirne, Keramikfassung,
10 x 10 x 15 cm
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
09.05. – 04.07.
Aus einer Berliner Privatsammlung.
Gerhard Altenbourg, Horst Antes, Fernando Botero, Salvador Dalí, Max Ernst, Werner Heldt, Joan Miró, Pablo Picasso, Rolf Szymanski,
u.a.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Das Paar,
Horst Antes,
1980,
Aquatec auf Karton auf Holz,
52 x 39 cm, Photo:
Roman März
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
22.05. – 04.07.
Relax.
Marc Taschowsky
Malerei.
Abb.
Dreier,
Marc Taschowsky,
2026,
Öl auf Leinwand,
190 x 270 cm, Photo:
Marc Taschowsky
Taschowskys Werk bewegt sich im Spannungsfeld von Aneignung und Transformation. In Anlehnung an Strategien der Pop Art und die Brüche dadaistischer Bildlogik greift er auf ein kollektives Bildgedächtnis zurück: Fragmente aus Comic, Werbung und medialer Ikonografie, die er überlagert, verschiebt und neu codiert. Anders als die klassische Pop Art zielt er jedoch nicht auf reine Oberfläche, sondern auf die Malerei selbst – ihre Materialität, ihre Widerständigkeit und ihre Fähigkeit, Bedeutung aktiv hervorzubringen.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
27.05. – 04.07.
Longing.
Johannes Gervé
Malerei.
Abb.
cerulean blue ,
Johannes Gerve,
2025,
Tempera auf Leinwand,
130 x 260
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 05.07.
Whispers of Japan.
Luciano Castelli
Malerei.
Abb.
GENJI (Double Self-Portrait),
Luciano Castelli,
2025,
Paravent,
180 x 450 cm
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung "Whispers of Japan" knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk.
Herzstück der Schau sind Malereien auf eigens für die Ausstellung traditionell gefertigten Paravents, neben denen er den Ausstellungsraum mit einem bis ins Kalligraphische reichenden Pinselduktus erobert. In der Tradition seiner spektakulären Aktionen – etwa im Berliner Kaufhaus Jahndorf oder 2016 im SPSI Art Museum in Shanghai, wo er spontan das gesamte Museumsinnere bemalte – sprengt er auch hier bewusst die Grenzen konventioneller Bildpräsentation. So entsteht ein intensives, atmosphärisches Erlebnis, das Malerei und Architektur verschmelzen lässt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
18–21h, Fr
14–17h, Sa
12–17h
01.05. – 05.07.
La Voz Que Responde.
The Voice that Responds.
Javier Léon Pérez
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
La Voz Que Responde,
Javier Léon Pérez,
2025,
Öl auf Leinwand,
146 x 114 cm, Photo:
Javier Léon Pérez
La Voz Que Responde entwirft einen Raum der Interpellation und inneren Resonanz. Der Titel verweist auf eine Form des Sprechens, die nicht festlegt, sondern öffnet, ruft und auf Antwort wartet. Bedeutung wird nicht behauptet, sondern in Bewegung gesetzt – als Spiel von Ruf, Echo und Resonanz. Die Ausstellung vereint Malerei und Arbeiten auf japanischem Papier von Javier Léon Pérez, die sich in einem Übergangspunkt des Dialogs begegnen.
28.06. – 10.07.
"Wall of Forty".
Arbeiten aus dem Istanbul Pavilion der Gaza Biennale Initiative 2025
Abb.
Life,
Yasmeen Al Daya,
2024,
Klin Clay,
Size variable, Photo:
Shown by The Istanbul Pavilion 2025 as diasec print, 150 x 90 cm. Courtesy by Yasmeen Al Daya
MKM Gallery zeigt Arbeiten von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern der Gaza Biennale Initiative, mit denen Meine Kleine Mnemosyne im Rahmen des Istanbul Pavilion der Gaza Biennale 2025 zusammengearbeitet hat. Die Arbeiten wurden in Istanbul in einer Wand-Installation als "Wall of Forty" gezeigt, ein Lexikon der Künstlerinnen und Künstler der Gaza Biennale von A-Z. Die Ausstellungseröffnung findet als Tisch-Gespräch statt. Mit ausgewählten Werken aus der "Wall of Forty" vor Ort.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
22.05. – 11.07.
Arkadia.
Andrea Grützner
Fotografie.
Für ihre Serie „Arkadia“ arbeitet die deutsche Künstlerin Andrea Grützner mit dichromatischen Folien, die sie zwischen Grashalmen und Pflanzenblättern einfügt. Es entstehen psychedelische Kompositionen, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen.
Andrea Grützners künstlerisches Werk beschäftigt sich mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Andrea Grützner (*1984) absolvierte ihr Masterstudium der Fotografie an der Hochschule Bielefeld. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien; ihre Arbeit wird international ausgestellt. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
22.05. – 11.07.
Gezeichnet mit... Gezeichnet auf...
Gisoo Kim, Ev Pommer, Ralf Witthaus,
u. a.
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
26.05. – 11.07.
Carlos Aires
Arbeiten auf/mit Papier, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh, So
12–18h
06.06. – 11.07.
JKMS 2026.
Abner Braig, Milan Kusmuk, Una Küttenbaum, Hana Vulin
Malerei, Zeichnung, Installation
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
12.06. – 11.07.
On garde l´Essentiel.
Darédo
Zeichnung.
Abb.
o.T.,
Darédo,
2025,
Mischtechnik auf Karton,
80 x 60 cm
Darédo ist eine populäre, französische Künstlerin, deren Werke sehr gefragt sind. Wir haben sie im letzten Jahr besucht und einige viel beachtete Arbeiten für die E&U-Ausstellung mitnehmen können. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr bei einem erneuten Besuch mit einer Einzelausstellung im Gepäck zurückreisen werden. Darédo beschreibt sich selbst als Outsider-Artist und ihre Zeichnungen als Theater magischer Kräfte, auf dessen Bühne sich tragikomische Szenen abspielen.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
01.05. – 17.07.
P r e s e n t .
Yoana Tuzharova
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie.
Abb.
Ausstellungsansicht: TOUCH, data monument, Kunst im Tunnel (KIT), Düsseldorf,
Yoana Tuzharova,
2021, Photo:
Yoana Tuzharova
Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung der bulgarischen Künstlerin Yoana Tuzharova zu präsentieren. In der Ausstellung P R E S E N T konfrontiert uns Yoana Tuzharova mit den Spuren, die wir tagtäglich zwischen der digitalen und der analogen Welt hinterlassen: Fettschlieren und Swipe-Spuren wie sie beim Chatten, Mailen, Scrollen, Shoppen und Liken auf dem Smartphone-Display entstehen. Die Künstlerin arbeitet hier mit unterschiedlichen Medien: Fotografie, Druck, Installation und Lichtarbeiten.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
05.06. – 18.07.
Der Versuch Wasser in einem Sieb zu tragen.
Maja Drachsel
Malerei
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
02.05. – 25.07.
Lines · Curves · Motions.
Groupshow.
Loredana Nemes, Aitor Ortiz, Stefanie Seufert
Fotografie.
Abb.
Others 02,
Stefanie Seufert,
2024,
C-print, handgefertigt,
93 x 73 cm
Die Galerie Springer Berlin freut sich, die nächste Ausstellung mit den Künstler:innen Loredana Nemes, Stefanie Seufert und Aitor Ortiz ankündigen zu können. Auf den ersten Blick wirken die drei künstlerischen Positionen unterschiedlich. Das verbindende Element ist jedoch die Analyse und Interpretation von Strukturen und Mustern in der Natur. „Ein natürliches Muster zu betrachten bedeutet, für einen Augenblick zu entdecken, dass unser eigener Geist an derselben geheimen Geometrie teilhat, welche alle Lebewesen und Lebensformen durchdringt.“ (Aitor Ortiz) Dieser Gedanke manifestiert sich in den ruhigen weißen Linien von Loredana Nemes auf tiefschwarzem Grund, die an Landschaftsbilder, Partituren oder Oszillographen erinnern. Aitor Ortiz zeigt metallische Kurven, die wie eine Hommage an die Fotografien von Karl Blossfeldt anmuten. Aufzeichnungen des Flügelschlags werden in Stefanie Seuferts Fotografien sichtbar, für die sie Meisen in Berliner Parkanlagen aufnimmt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
26.06. – 25.07.
Mixed Double.
Ute Essig, Henrik U. Müller
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
31.05. – 30.07.
Push Boundaries.
Michael Stich
Malerei.
Abb.
Be my valentine,
Michael Stich,
2023,
Acryl auf Japanpapier,
25 x 36 cm
Die Liebe zur Kunst entdeckte Michael Stich bereits während seiner Zeit als Tennisprofi. Seit rund 20 Jahren malt er und nutzt die Malerei, um Emotionen und persönliche Erlebnisse auszudrücken. Inspiriert von US-amerikanischem Expressionismus sowie Einflüssen von Polke, Futurismus und Konstruktivismus entwickelte er einen eigenen Stil. Die Leinwand ist für ihn ein Raum der Freiheit – ein Ort intensiver Leidenschaft und künstlerischer Selbstverwirklichung.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
Thomas Demand
Fotografie.
Abb.
Money,
Thomas Demand,
2025,
UV-print on copper,
85 × 64 cm | 33 1/2 × 25 1/8 inches, Photo:
Thomas Demand, VG Bild-Kunst, Bonn
Thomas Demand ist bekannt für seine Fotografien minutiös gefertigter Papiermodelle, die historisch, politisch oder kulturell aufgeladene Szenen ebenso rekonstruieren wie alltägliche Momente. Anlässlich des Gallery Weekend Berlin freuen sich Monika Sprüth und Philomene Magers, eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Demand zu präsentieren. 2025 begann der Künstler mit einer neuen Technik zu arbeiten und schuf dabei kleinformatige Bilder, die auf Kupfer gedruckt sind. Das Material hat eine lange Tradition in der Kunstgeschichte: Bereits in der Renaissance als Malgrund verwendet, diente es später als Träger für einige der frühesten Fotografien, die auf versilberten Kupferplatten entstanden, und wurde damit auch Teil der Geschichte der Fotografie. Die neuen Arbeiten reichen von eng gefassten Naturansichten bis hin zu Abstraktionen KI-generierter Bilder. Durch seine konstruierten Welten hinterfragt Demand die Paradoxien der Wahrnehmung und untersucht, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen, wie wir uns an sie erinnern und auf welche Weise wir beeinflusst oder manipuliert werden. Ob Demand nun die zufälligen Anordnungen der Natur oder die dystopischen Visionen der KI einfängt, seine Arbeit bewegt sich gekonnt zwischen Skulptur und Fotografie, Illusion und Abbild sowie Wirklichkeit und Interpretation.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
utopisch.
Robert Elfgen
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
Tamara IX,
Robert Elfgen,
2025,
Metallic spray paint, wood stain, ink on wood, artist's frame,
125.5 × 190 × 4 cm | 49 3/8 × 74 7/8 × 1 5/8 inches (framed), Photo:
Mareike Tocha
The work of Robert Elfgen explores the relationship between humankind and nature through a distinctly mythical, poetic lens. His assemblages, collages, light objects, and floor- and wall pieces are often arranged in room-filling installations that resemble walk-in paintings. On the occasion of Gallery Weekend Berlin, Sprüth Magers is pleased to present a solo exhibition of new and recent works by Elfgen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
12.06. – 01.08.
Wolfgang Petrick. (Schaulager, Gipsstraße 3, 10119 Berlin)
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung.
Abb.
Krokodilkampf,
Wolfgang Petrick,
1979,
Mischtechnik auf Leinwand,
195 x 295 cm, Photo:
Galerie Poll
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
12.06. – 01.08.
(solo exhibition).
(solo exhibition).
Lars Fischer
Malerei
Lars Fischer verbindet in seiner künstlerischen Praxis digitale und traditionelle Techniken. Auf PVC gedruckte Bildcollagen exemplarischer Motive werden zum Hintergrund von in Öl gemalten Szenen und Gegenständen. Seine hybriden Malereien bearbeiten und erzählen das Thema der Katastrophe. Gemalte gesellschaftliche Phänomene dieser Katastrophe werden in Lars Fischers Malereien zu symbolhaften Erzählungen einer Menschen zentrierten Wirklichkeit.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
12.06. – 01.08.
HELMA
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Morgenstund,
HELMA,
1988,
Öl auf Leinwand, zweiteilig,
200 x 250 cm, Photo:
Galerie Poll
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
20.06. – 22.08.
Einzelausstellung .
Geerten Verheus
Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Textilkunst
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
29.06. – 28.08.
in between.
group show.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
26.06. – 29.08.
nope.
small size matters?.
Künstler:innen der Galerie u. Gäste
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Fotografie.
Abb.
One Upon A time - Little Red Riding Hood,
Christoph Uepping,
2026,
Acryl auf Karton,
39 x 28, Photo:
Christoph Uepping
Zehn Künstler, zehn Wände und ausschließlich kleine Formate: Mit der Sommerausstellung „nope – small size matters?“ verwandelt sich die Galerie nüüd.berlin in eine Mini-Kunstmesse. Gezeigt werden Werke bis maximal 50 × 40 cm, die direkt aus der Ausstellung mitgenommen werden können – im besten Fall sogar im Koffer. Die Ausstellung stellt die verbreitete Vorstellung infrage, dass Größe über Bedeutung entscheidet, und zeigt stattdessen die besondere Intensität und Präzision kleiner Formate.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
27.06. – 29.08.
Sommeraccrochage.
Klassische Moderne.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
26.06. – 01.09.
Hirofumi Fujiwara.
solo show.
Hirofumi Fujiwara
Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
ECHOID XXII,
Hirofumi Fujiwara,
2026,
Acrylic resin, acrylic,
30 x 40 x 25 cm, Photo:
Hirofumi Fujiwara
Hirofumi Fujiwara
solo show