ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–So
14–18h
bis 13.02.
Torsten Holzapfel
Malerei.
Abb.
Rosenthaler Platz,
Torsten Holzapfel,
O.D., Photo:
Thikwa Werkstatt
Wir präsentieren eine neue Einzelausstellung mit dem langjährigen Künstler unserer Galerie, Torsten Holzapfel. Im Mittelpunkt stehen seine detailreichen, realistischen Darstellungen Berliner U-Bahnhöfe, die er mit großer Präzision und einem besonderen Gespür für die spannende Atmosphäre zwischen Schutz- und Transitraum, erschafft. Passend dazu verwandeln sich die Galerieräume in eine begehbare Hommage an die Berliner U-Bahn: Wände, Licht und Soundperformance lassen ein immersives Ausstellungserlebnis entstehen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 14.02.
Riverside.
Benjamin Badock, Sarah Deibele, Antje Guske, Ingar Krauss, Denise Richardt, Ingar Krauss, Ulrich Wüst
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation, Fotografie.
Abb.
Elbbrücke,
Denise Richardt,
2018,
Eitempera auf Leinwand,
50 x 40 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
bis 14.02.
David Eager Maher
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–13h
bis 18.02.
Drei Künstler*innen zur Eröffnung .
Rainer Kurka, Anna Maria Karpf, Johannes Hauser.
Abb.
Spieglein Spieglein,
Rainer Kurka ,
2014 ,
Terrakotta farbig gefasst,
92
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–19h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–20h, Sa
12–18h
bis 20.02.
Mapping the Concrete.
Malerei.
Abb.
Studio view Ivan Liovik Ebel,
Ivan Liovik Ebel,
2025, Photo:
Ivan Lovik Ebel
Die Ausstellung Mapping the Concrete präsentiert einen Werkkomplex, der zwischen 2021 und 2025 entstanden ist und in dem Ebel das Verhältnis zwischen künstlerischer Praxis und philosophischer Operation auslotet. Die Arbeiten markieren Zonen, in denen „Konkretheit“ nicht als greifbare Materialität verstanden wird, sondern als eine Form der Beziehung: ein Modus, der es erlaubt, visuelle, gedankliche und räumliche Elemente ohne Hierarchie nebeneinander bestehen zu lassen.
Öffnungszeiten
Do–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–Sa
13–20h, So
12–16h
bis 21.02.
Vertical Horizons.
Den Horizont senkrecht stellen.
Künstler:innen der Galerie u. Gäste
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Performance, Fotografie.
Abb.
Amarillo,
Sabine Beyerle,
2025,
Öl u. Acryl auf Leinwand,
100 x 80 cm, Photo:
Sabine Beyerle
VERTICAL HORIZONS lädt ein, den Horizont neu zu denken. 23 Künstler:innen zeigen Werke über Fragilität, Erinnerung und stille Kraft. Malerei, Fotografie, Skulptur und Papierarbeiten eröffnen Räume, in denen Identität und Sichtbarkeit aufscheinen. Die Themencluster Ver-Letzt, Un-Orte und Trotz entfalten Kraft und schöpferisches Potential, leise, eindrücklich, unübersehbar.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
bis 21.02.
Pixel Desires.
Solo Exhibition.
Chris Kondek
Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie.
Abb.
Red Shoe,
Chris Kondek,
2023,
Digitally created artwork. Fine art print. ,
40 x 60 cm
Mit Pixel Desires präsentiert die BBA Gallery die erste Einzelausstellung des in Berlin lebenden Künstlers und Regisseurs Chris Kondek.
Kondek verwandelt digitale Systeme in fesselnde, generative Bildwelten: Ausgehend von einer Fotografie verschiebt ein eigens entwickelter Algorithmus jeden Pixel in über 2.000 Schritten, gesteuert von einer simulierten Logik aus Fluss und Turbulenz.
Die Werke eröffnen einen Raum zwischen organisch und prozedural und machen sichtbar, wie unsichtbarer Code unsere Wahrnehmung in einer algorithmisch geprägten Welt neu formt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
bis 28.02.
aftermath.
Papierkunst.
Oksana Bergen
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Trumped,
Okasana Bergen,
2018,
Scherenschnitt,
30 cm, Photo:
Oksana Bergen
Oksana Bergen arbeitet mit Steinpapier, das sie als außergewöhnliches und widerständiges Material bewusst einsetzt und als aktiven Dialogpartner versteht. Durch Schneiden, Prägen und Wickeln entstehen fragile wie robuste Formen, deren Risse und Knicke Metaphern für die sich wandelnde menschliche Psyche sind. „aftermath“ beschreibt den Übergang zwischen Ereignis und Konsequenz. In Serien wie ALIVE, Herzknochen, Gänsehauteffekt und Wahrnehmungen untersucht Bergen Prozesse von Selbstwerdung, Verletzlichkeit, körperlichen Reaktionen und subjektiver Realität.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 28.02.
Asana Fujikawa · Yesul Lee · Sarah Pschorn · Wanda Stolle.
Die Winterschau .
Asana Fujikawa, Yesul Lee, Sarah Pschorn, Wanda Stolle
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Freundinnen,
Asana Fujikawa,
2025,
Keramik,
ca 25 x 21 x 10 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 28.02.
Schnee.
Neue Bilder.
Dieter Mammel
Malerei.
Abb.
Über Land,
Dieter Mammel,
2024,
Tusche und Grundierweiß auf Leinen,
140 x 250 cm, Photo:
Dieter Mammel / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Mit „SCHNEE“, ihrer ersten Einzelausstellung von Dieter Mammel, präsentiert die Galerie Poll neue Bilder des Malers. Mit diesen seit 2024 entstandenen Arbeiten schlägt Mammel ein neues Kapitel seines Schaffens auf. Ausgangspunkt der neuen Werkserie ist die Wahl eines anderen Malgrundes: Anstelle der bis dahin verwendeten ungrundierten weißen Leinwand wechselt Mammel zu naturfarbenem Leinen. Das Grundierweiß wird zum charakteristischen Ausdrucksmittel seiner neuen Bilder. Wie Schnee liegt es flächig auf dem Leinen. Anfangs mit cyanfarbiger, dann mit schwarzer Tusche malt Mammel nun seine Motive mit dem Grundierweiß: Hütten, Zäune, Berge, Flussläufe oder Strommasten. Allen Motiven gemeinsam ist die weite, meist menschenleere Winterlandschaft in einer Gegend, an die sich der Künstler aus Kindheitstagen auf der Schwäbischen Alb erinnert.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Sa
All day openh
bis 28.02.
Vessels of Time.
Luigi Di Crasto
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung.
Abb.
Portrait with flower,
Luigi Di Crasto,
2023,
Öl auf Leinwand,
40x30 cm, Photo:
Luigi Di Crasto
Öffnungszeiten
Di
11–18h, Mi
11–15h, Do–Fr
11–18h, Sa
11–15h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–Sa
11–21h, So
11–18h
bis 28.02.
Claudia Tippenhauer.
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
23.01. – 28.02.
Blickwechsel.
Alex Feuerstein, Eglė Otto
Malerei.
Abb.
Mutter,
Eglė Otto,
2025,
Öl auf Leinwand,
130 x 107 cm
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
23.01. – 06.03.
Lackskins.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Ohne Titel,
André Thomkins,
1962-62,
Lackskin auf Papier,
165 x 193 cm, Photo:
Lea Gryze
André Thomkins verbindet surrealistische Impulse, dadaistische Sprachspiele und eine experimentelle Offenheit zu einer künstlerischen Sprache, die ihresgleichen sucht. Vor allem für seine Zeichnungen bekannt, wurde erst in den letzten fünfzehn Jahren seine Werkgruppe der Lackskins wiederentdeckt; eine ungewöhnliche Technik, die der zweifache documenta-Teilnehmer durch Zufall bereits in den 1950er Jahren entwickelte.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
14–19h, Sa
12–18h, So
13–17h
bis 07.03.
Quadrat .
ZHAO MENGJUN
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Silhouette of Heart MHM076,
Zhao Mengjun,
2025,
Acryl und Tusche auf Papier,
68x68, Photo:
Zhao Tianming
Über 20 quadratische Gemälde des chinesischen Künstlers Zhao Mengjun in Acryl und Tusche auf Papier. Sie bringen auf expressiv-abstrakte Weise zum Ausdruck, was der Künstler seit seiner Ankunft vor acht Jahren in Deutschland aufgenommen und erfahren hat. Für Zhao ist der philosophische und forschende Geist das Herzstück der Künste. Zhao's Kunst "ist nichts anderes als die einzigartige Verbindung von Seele und Körper! Sie ist nicht nur eine Darstellung seines Lebens, sondern das Leben selbst", wie Taotao Xing (Peking University, Philosophische Fakultät) sagt. Und er führt weiter aus: Mengjun ist schwer. Mengjun ist leicht. Seine Leichtigkeit entspringt seiner Schwere. Er singt ein Liebeslied über das Leben und komponiert dieses Lied mit schwerer Leichtigkeit, chaotischer Harmonie und schmerzlicher Freude".
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
24.01. – 07.03.
Ein Zusammenspiel von Farbe, Licht und Raum.
Malerei.
Die visuelle Erfahrung eines farbigen, lichtdurchfluteten und scheinbar schwerelosen Lichtraumes erleben wir manchmal beim Blick in den Himmel.
Mit dieser scheinbar schwerelosen, immateriellen Farbigkeit setzt sich die Malerei von Sybille Pattscheck auseinander. Sie nimmt uns mit, Licht, Raum und Farbe als sinnliches Erlebnis wahrzunehmen.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
30.01. – 21.03.
in Planung.
.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
13–24h, So
13–16h
30.01. – 21.03.
Ode aus Japan.
Japan in Berlin.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Urban Art, Sonstiges.
Abb.
Ode aus Japan,
Renate Hampke,
2015,
Zeichenbrett, Zeichenkohle, Fahrradschlauch, Lakritz, Kabelbinder, Fundstücke (u.a. Autoschaltknauf aus Tokyo),
52 x 53 x 5 cm, Photo:
Jürgen Baumann
Die Geburt der europäischen Moderne im 20. Jahrundert ist nicht ohne den japanischen Holzschnitt (und der afrikanischen Stammeskunst) zu denken. So gründet auch die japanische Künstler-Community in Berlin u.a. auf diese Tatsache.
Die Ausstellung zeichnet ein kleines subjektives Bild der japanischen Community in Berlin. Sie ist eine der größten, hier in Berlin nach dem Mauerfall etablierten, und hilft damit, eine lebendige und diverse Stadt der Künstler aus aller Welt zu schaffen.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
30.01. – 21.03.
____lauschen___.
Objekte und Zeichnungen.
Ev Pommer
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
fermata (1),
Ev Pommer,
2025,
Palmrispen, Papier,
35 x 38 x 4 cm, Photo:
Nikolaus Fürcho
"Ich betrachte Langsamkeit nicht als Trägheit, sondern als einen Akt der Großzügigkeit. Es ist die Entscheidung, der Arbeit, dem Körper und den Geistern, die noch immer gehört werden wollen, Zeit zurückzugeben. Sich dem Vorwärtsdrängen zu widersetzen bedeutet, Raum fürs Zuhören, für Ausdauer und für Begegnungen zu schaffen." Socrates Stamatatos, Kurator und Künstler
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
29.01. – 28.03.
Rückblick.
Malerei.
Abb.
Lektüre (Triptychon),
Annette Schröter,
1996,
Öl auf Leinwand,
je 150 x 120 cm, Photo:
Stephan Nicolai/Lüneburg
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 04.04.
Dispatches from A—and the Museum of Half-remembered Histories .
Kara Walker
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Cypher for the New Republick,
Kara Walker,
2025,
Watercolor and sumi-e ink on cut paper on paper,
199.4 x 192.1 cm | 78 1/2 x 75 5/8 inches, Photo:
Jason Wyche
Kara Walker is acclaimed for her sophisticated yet provocative imagery, deeply rooted in established pictorial traditions. Across various mediums, such as painting, sculpture, filmmaking and her renowned cut-paper silhouettes, Walker’s body of work scrutinizes themes of race, gender, sexuality, and violence, showcasing a profound exploration of societal complexities and positioning her as a preeminent figure among contemporary American artists. At Sprüth Magers, Berlin, Walker will debut new cutout collages in vibrant ink and watercolor. Presented on a grand scale akin to history paintings, these works build upon her iconic monochromatic silhouettes by harnessing the power of formal composition, texture and color.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 04.04.
Political Entertainment.
Gretchen Bender
Installation, Medienkunst.
Abb.
Top Ten Grossing Films of 1988: Good Morning Vietnam (detail),
Gretchen Bender,
1989,
Heat-set vinyl, paint, neon,
66 × 101.6 × 17.8 cm | 26 × 40 × 7 inches, Photo:
Genevieve Hanson
Sprüth Magers is pleased to present Gretchen Bender’s series Top Ten Grossing Films of 1988 at the Berlin gallery, shown for the first time since their 1989 debut. The ten sculptures, made of black crumpled heat-set vinyl and backlit by neon, illuminate the titles of 1988’s highest-grossing films, compiled by Bender during her constant scrutinising of the daily Hollywood magazine, Variety. Driven by her desire to never be a step behind the popular culture her art was critiquing, Bender began her research into Variety for industry production notes about upcoming films before they were completed, or often before they even went into production. She discovered that what was portrayed as an “entertainment” industry was quickly revealed to be an industry of corporate and financial politics. The ten titles of this series emerge as the most successful products of those influences, and our passive consumption of them.
Over thirty-five years since its inception, the series continues to resonate in a moment when programming and personalities are being cut by political influence over corporate interests.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
31.01. – 04.04.
Malerei, Grafik, Plastik .
Erika Stürmer-Alex.
Abb.
Max Richter sleep,
Erika Stürmer-Alex,
2023,
Acryl auf Leinwand,
40 x 40 cm
Midissage zum Charlottenwalk (13./14. März)
Samstag, 14. März 2026 | 15.00 – 17.00 Uhr
Kabinett: Erika Stürmer-Alex, Caro Stark, Oskar Manigk
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
13.02. – 18.04.
∆ s = k λ.
Sandra Schlipkoeter
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation.
Abb.
Sandra Schlipkoeter, Photo:
Sandra Schliepkoeter
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 07.05.
Trio des Wahnsinns.
Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir, Jonathan Meese .
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Eine Gruppenausstellung mit Gemälden, Papierarbeiten, Zeichnungen und Skulpturen vereint Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir und Jonathan Meese. Sie offenbart sowohl ihre gemeinsamen künstlerischen Empfindungen als auch markante Gegensätze und entführt die Betrachter in eine einzigartige und fantastische Welt der Vorstellungskraft.
Featuring painting, works on/with paper, drawing, and sculpture, this group exhibition brings together Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir and Jonathan Meese. It reveals both their shared sensibilities and striking contrasts, inviting viewers into a unique and fantastical realm of imagination.