Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 21.11.
Flora.
Edite Grinberga.
Malerei.
Abb.
Bambus I,
Edite Grinberga,
2026,
Öl auf Leinwand,
150 x 230 cm, Photo:
Edite Grinberga
In ihrer Ausstellung „Flora“ widmet sich die lettische Malerin Edite Grinberga der Widerstandskraft und Schönheit von Wildpflanzen. Monumentale Darstellungen von Gräsern, Ranken und Sträuchern sowie ihr faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten eröffnen einen poetischen Blick auf die Resilienz der Natur. Inspiriert von daoistischem Denken entstehen eindrucksvolle Gemälde, die die enge Verbundenheit allen Lebens erfahrbar machen.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
bis 21.11.
Gesammelte Zeit.
Marita Czepa
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Funstück Deko aus der Serie Archäologie der Zukunft,
Marita Czepa,
2022,
Buntstift auf Karteikarte,
10,5 x 14,8 cm, Photo:
Joachim Czepa
In ihrer Ausstellung »Gesammelte Zeit« zeigt Marita Czepa Zeichnungen, die sich mit Spuren des Vergangenen, mit Erinnerung, Gebrauch und Bewahrung beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen Fundstücke aus der Serie »Archäologie der Zukunft«: Die Arbeiten fragen danach, was bleibt, was wir aufheben und was künftige Generationen einmal über unsere Gegenwart erzählen könnten. Mit feinen zeichnerischen Mitteln richtet die Künstlerin den Blick auf das scheinbar Unscheinbare.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 21.11.
women in simple situations.
Kubra Khademi
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
untitled 04,
Kubra Khademi,
2026,
gouache on paper,
41 x 31 cm
Die weiblichen Aktfiguren der afghanischen Künstlerin Kubra Khademi liegen mit ausgebreiteten Armen auf einem Teppich, sind beim Tee im Gespräch, menstruieren oder streiten sich mit einer Katze um einen Phallus. Mit humorvoll-paradiesisch anmutenden Szenen weist Kubra Khademi die Betrachtenden auf Missstände in der Gesellschaft hin und zeigt auf, wie abhängig der Körper und individuelles Leben von politischen Kontexten und gesellschaftlichen Verfasstheiten ist.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 21.11.
Collagen und Papierschnitte.
Isabelle Borges, Barbara Breitenfellner, Jan Brokof, Joanna Buchowska, Marion Eichmann, Klaus Fabricius, Ruthi Helbitz Cohen, Alexander Höfs-Schulz, Verena Issel, Jutta Loch, Christina Paetsch, Manfred Peckl, Isabel Reitemeyer, Jenny Rosemayer, Christine Schlegel, Bernd Schlothauer, Eva Schwab, Heidi Sill, Strawalde .
Abb.
White Persian,
Isabel Reitemeyer,
2026
kuratiert von Christoph Tannert
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
bis 21.11.
Nature Under Construction.
Carola Schapals
Malerei.
Abb.
Great Cinema Above Water Surface,
CAROLA SCHAPALS,
2024,
Öl auf Leinwand,
100 x 100 cm, Photo:
CAROLA SCHAPALS
Wir freuen uns, eine Einzelausstellung mit Malereien von CAROLA SCHAPALS präsentieren zu dürfen.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h
bis 21.11.
Solo Exhibition.
Markus Keibel
Malerei.
Abb.
Future Friends #1,
Markus Keibel
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
15–20h, Fr–So
11–18h
bis 21.11.
Α und Ω – Vom Ursprung zum Neubeginn.
Mongolische Gegenwartskunst - monumentale abstrakte Kalligrafien und keramische Skulpturen.
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Parallel zur Ausstellung „Dschingis Khan und die Welt der Mongolen“ in der James-Simon-Galerie setzt die galerie son mit „Α und Ω“ einen zeitgenössischen Akzent und lenkt den Blick auf heutige künstlerische Ausdrucksformen. Für Sammler, Kuratoren und Medien bietet die Berliner Präsentation Gelegenheit, drei eigenständige Positionen anhand ihrer jüngsten Werke zu entdecken.
Den Ausgangspunkt bildet eine universelle Frage: Wann wird ein Ende zum Anfang?
Alpha und Omega – der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets – verweisen auf das zentrale Thema der Ausstellung: das Verhältnis von Anfang, Vollendung und Neubeginn. Die drei Künstler greifen historische und kulturelle Themen auf und untersuchen, wie Ideen Form annehmen und Veränderung neue Möglichkeiten eröffnet. Plastische Körper und kalligrafische Gesten bringen diese Auseinandersetzung in einen räumlichen Dialog.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
bis 21.11.
In/tension. Solo Exhibition.
Malerei.
Abb.
Der Traum,
Gabriele Sauerland,
2018-2016,
Mixed Media auf Leinwand,
120 x 160 cm, Photo:
BBA Gallery
In ihrer Einzelausstellung „IN / TENSION“ präsentiert die in Berlin lebende Künstlerin Gabriele Sauerland eine Malerei, die sich kraftvoll zwischen Figuration und Abstraktion bewegt. Der Ausstellungstitel beschreibt für die Künstlerin den existenziellen Zustand, in dem ein Bild entsteht: Es ist der flüchtige Moment zwischen innerem Impuls und äußerer Wirklichkeit, zwischen bewusster Kontrolle und stetiger Veränderung.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
bis 29.11.
Skulpturen - Objekte - Bilder.
Karsten Konrad
Abb.
Teide,
karsten Konrad,
2021,
Formica-Holz,
103 x 300 x 6 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
14.11. – 29.11.
Art Steglitz 2026.
Christine Sophie Bloss, Dodo Bosse, Anja Budach, Ulrich Bülhoff, Monika Damm, Renate Fricke, Sebastian Höher, Carola Humboldt, Inka Maria Ihmels, Liane Käs, Sandra Kemmann, Gisela Kissing, Ursula Kornfeld, Antje Lantelme, Susanne Ledanff, Doro Linke, Silvia Masur, Gabriele Marschall, Ina Münch, Angela Pechstein, Gerald Rissmann, Heinrich Rosenstiel, Gesine Wenzel.
Vernissage: 13. November, 19h
Musik: Matija Krznaric
Öffnungszeiten:
14. - 15. November, 13-17h
20. - 22. November, 13-17h
27. - 29. November, 13-17h
KünstlerInnengespräch: 21. November, 14h
Finissage: 27. November, 19h
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–Sa
All day openh
bis 04.12.
Doodlemath.
Ab Van Hanegem.
Abb.
Untitled,
Ab van Hanegem,
2026,
Acryl on canvas,
150 x 120 cm, Photo:
AvHanegem
Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die Einzelausstellung "Doodlemath" des niederländischen Malers Ab van Hanegem anzukündigen.
Ab van Hanegem (geboren 1960 in Vlissingen, NL) hat an der Akademie für Bildende Kunst St. Joost (Breda, NL) und an der Reichsakademie für Bildende Künste (Amsterdam, NL) studiert. Er lebt und arbeitet in Vlissingen und Berlin. Ab van Hanegem wurde mit dem Stipendium der Stiftung Vordemberge-Gildewart und dem Charlotte Köhler Preis ausgezeichnet. In 2021 erhielt er ein Stipendium des Mondriaan Fund und in 2022 war er für den Kunstpreis Haus am Kleistpark nominiert.
Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Institutionen und Galerien ausgestellt, u.a. im Stedelijk Museum, Amsterdam, NL; Drawing Center New York, US; Van Abbe Museum, Eindhoven, NL; Centraal Museum Utrecht, NL; Museum De Beijerd, Breda, NL; Museum Wiesbaden, D; Kunsthalle Recklinghausen, D; Kunstmuseum Heidenheim, D; Clemens Sels Museum, Neuss, D; Rathaus de Paauw, Wassenaar, NL; Kunstverein Malkasten Düsseldorf, D; Kunstverein Koelnberg, Köln, D; Tekengenootschap Pictura, Dordrecht, NL; Galerie Art & Project, Slootdorp, NL; Vous etes ici, Amsterdam, NL; Galerie Gilla Lörcher, Berlin, D.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 05.12.
30 Jahre Berlin.
Mariano Rinaldi Goñi
Malerei.
Abb.
Mariano Rinaldi Goñi
Die Galerie Deschler vertritt seit Ende der 90er Jahre den in Buenos Aires geborenen Argentinier Mariano Rinaldi Goñi, der schon als Student der Malerei an der Escuela Panamericana de Arte in Buenos Aires, bei Professor Horacio Porto, einem bekannten gesellschaftspolitischen Maler, für Aufmerksamkeit sorgte. Geleitet von Neugier, Wissensdrang und einem expliziten Interesse an europäischer Kultur und Sprache zog der Künstler 1996 nach Berlin um, wo er auch heute noch lebt und arbeitet.
Seit 2006 präsentierte er Ausstellungen, deren Themen der nordischen Mythologie und ihrer Reinterpretation durch Richard Wagner entlehnt sind, mehrmals zeitgleich zu Richard-Wagner-Festspielen, wie etwa 2006 in Wroclaw, Polen, sowie in den Sommern 2007, 2008, 2010 und 2018 in Bayreuth. In den folgenden Jahren integrierte Goñi zunehmend weitere mythologische Elemente in seine Arbeit und setzte sich insbesondere mit den Topi Apokalypse / Naturgewalten / Ratio / Chaos / Wahnsinn / Ekstase auseinander. Dies mündete 2015 in die Ausstellung "La Locura tropical" in der Galerie Deschler, und ab 2016 in einen neuen Themenkomplex in Bezug auf das mittelalterliche Gleichnis des Narrenschiffs. In den Sommern 2016 und 2018 kehrte er damit nach Bayreuth zurück, um abermals im Kontext der Richard-Wagner-Festspiele seine eigene Vision des Gesamtkunstwerkes in der Verbindung von live Malerei, Tanz, Musik und Poesie zu präsentieren. Im Frühjahr 2022 zeigte er eine umfangreiche Ausstellung im UNESCO Weltkulturerbe Rammelsberg in Goslar, die von Performances mit Musik, Tanz und Gesang sowie verschiedenen Workshops begleitet wurde. Außerdem erschien ein gut 50- seitiger Katalog mit zahlreichen Abbildungen. Zudem initiiert Goñi seit 2012 mehrmals im Jahr sogenannte "Luderabende" in dem Lokal "Perlin" in Berlin, wo die Vorstellung neuer Gemälde mit Musik, Gesang und Tanzperformances verbunden wird.
Zahlreiche Ausstellungen in Galerien und Museen im In- und Ausland und eine Reihe von Katalogen und Veröffentlichungen in den letzten dreißzig Jahren haben seine Arbeiten weithin bekannt gemacht und stoßen immer wieder auf große Resonanz beim Publikum.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18:30h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–So
All day openh
bis 05.12.
Backgrounds in Transformation.
Oscar Castillo, Amir Omerovic
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
O.T.,
Amir Omerovic,
2025,
Skulptur / Bronze,
H 70 cm / B 42 cm / T 28 cm, Photo:
Amir Omerovic
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
06.11. – 06.12.
Landschaft.
Karoline Kroiß, Hubertus Giebe.
Abb.
Weg im großen Garten,
Hubertus Giebe,
2023,
Öl auf Leinwand,
105 x 65 cm
Landschaften gemalt von zwei Künstlern/ Künstlerinnen zweier Generationen aus Berlin und Dresden. Karoline Kroiß malt mit Acryl in dünnen verlaufenden Schichten, während Hubertus Giebe pastoes in Öl malt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
13.11. – 12.12.
Malerei.
Abb.
Raus !,
Irene Fastner,
2025,
Acryl auf Holz,
40x30cm
Öffnungszeiten
Mo–Do
10–16h, Fr
10–14h
bis 18.12.
Form-Raum-Vision.
Henry Moore und seine Zeit
Abb.
Stadtlandschaft ,
Eduardo Paolozzi,
1979,
Bronze patiniert ,
58 x 108 x 5 cm, Photo:
Bernd Borchardt
Bronzeskulptur aus der Sammlung Noack aus den 70er und 80er Jahren mit Henry Moore, Ed Kienholz, Kenneth Armitage, Eduardo Paolozzi, u.a.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 19.12.
Neue Arbeiten.
Malerei.
Abb.
Blau,
Sabine Herrmann,
2026,
Pigmente, Acrylbinder auf Papier,
70 x 100 cm, Photo:
Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 19.12.
Ezio D’Agostino
Fotografie
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 19.12.
Clumsy Codes.
solo show.
Maria Schumacher
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Digitale Kunst.
Abb.
Maria Schumacher
With CLUMSY CODES, galerie burster presents a solo exhibition by Maria Schumacher exploring the interplay between analog painting and digital image production.
The grid serves as a central motif, connecting painterly gestures with digital structures, pixels, and repetition, while referencing craft traditions such as mosaics and cross-stitch. Schumacher combines digital image processes with traditional painting techniques, collage, and image transfer, transforming motifs through repetition, variation, and spontaneous intervention.
A poster wall extends the exhibition’s exploration of originality and reproduction in a visual culture shaped by the constant circulation and transformation of images. Between order and spontaneity, repetition and variation, Schumacher’s work reveals how painting can both engage with and disrupt established systems.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
14.11. – 19.12.
Figuren unter Einfluss.
Thomas Scheibitz
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Historische Szene (detail),
Thomas Scheibitz,
2026,
Oil, vinyl and pigment marker on canvas,
240 × 160 cm | 94 1/2 × 63 inches, Photo:
Jens Ziehe
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
14.11. – 19.12.
Escapist Tendencies.
Elizabeth Warfel
Malerei.
Abb.
Exit Next Left,
Elizabeth Warfel,
2025,
Oil on canvas,
91.4 x 121.9 cm | 36 x 48 inches, Photo:
Genevieve Hanson
Öffnungszeiten
Di–So
12–18h
06.11. – 23.12.
10 Wände Berlin.
Manfred Butzmann, Ulrike Hahn, Konrad Knebel, Wolfgang Leber, Doris Leue, Harald Metzkes, Denise Richardt, Klaus Roenspieß, Hans-Otto Schmidt, Ursula Strozynski
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung.
Abb.
Grenzmauer (Blatt 9 der Folge "Steinernes Berlin I"),
Manfred Butzmann,
1981,
Aquatintaradierung ,
18,1 x 24,1 cm
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
bis 08.01.2027
Das Schokoladenmädchen von Berlin.
Svenja Schüffler.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
13.11. – 08.01.2027
Graceful Degradation. Solo Exhibition.
Verena Bachl
Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
Core Sample (I),
Verena Bachl,
2026,
Ceramic Processors,
9.1 x 4.3 x 0.5 cm
Die deutsche Künstlerin Verena Bachl untersucht in ihren Skulpturen und Installationen, wie industrielle Objekte über ihre einstige Funktion hinaus fortbestehen. Ihre Ausstellung „Graceful Degradation“ widmet sich graduellen Veränderungsprozessen. Anstatt auf abrupten Kollaps zu blicken, verweilen die Arbeiten in Übergangszuständen, in denen Stabilität nur vorläufig ist. Materialien aus Licht, Metall und Struktur befinden sich an Schwellen und bilden einen offenen Prozess fragiler Gleichgewichte.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
13.11. – 08.01.2027
Menhir. Solo Exhibition.
Rhys Himsworth
Malerei, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Digitale Kunst, Sonstiges.
Abb.
Megalith 03,
Rhys Himsworth,
2024,
Mixed Media, Printmaking,
100 x 80 x 4 cm
Der walisische Künstler Rhys Himsworth verknüpft in seiner Praxis geologischen Abbau mit technologischer Produktion. Seine Ausstellung „Menhir“ greift die Idee neolithischer Monumentalsteine auf und zeigt Arbeiten zwischen Malerei, Skulptur und digitaler Fabrikation. Himsworth verbindet elektronische Bauteile mit Harz zu dichten Blöcken, die er mittels präziser CNC-Technik fräst. Diese mechanische Freilegung imitiert geologische Verwitterungsprozesse. Die Werke changieren zwischen moderner Abstraktion und Land Art, als spekulative Monolithen einer zukünftigen Archäologie.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
bis 09.01.2027
Abstraktion, 1930–1960.
Willi Baumeister, Emil Schumacher, Karl Otto Götz, Ernst Wilhelm Nay, Rudolf Belling, Olle Baertling, Richard Mortensen,
u.a
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
bis 09.01.2027
False Skies.
Lena Keller
Malerei
Die Landschaftsbilder von Lena Keller sind nicht nur Darstellungen der natürlichen Welt, sondern auch Ausdruck unseres Bedürfnisses, „Natur“ durch eine kuratierte, hyperreale Linse zu sehen. Ihre Bilder fordern uns heraus, die Grenzen zwischen Realität und Künstlichkeit zu hinterfragen, zeigen sie doch eine Wahrheit, die alles andere als rein ist – eine Wahrheit, die im ständigen Umgestalten der Welt durch die digitale Sphäre existiert.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
bis 09.01.2027
Back When Tigers Used To Smoke.
Youjin Yi.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 09.01.2027
Was ich eigentlich tun will.
Peer Boehm
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Boehm,
Peer,
2026,
Acryl und Aquarell auf Leinwand,
180 x 180 cm, Photo:
Peer Boehm
Kindheitserlebnisse, Reiseerfahrungen, politische Ereignisse – all das speichert unser Gedächtnis gleichermaßen. Aus flüchtigen Eindrücken und vagen Momentaufnahmen wächst ungeordnet ein Bilderreservoir, das wir alle teilen und das doch in jedem anders verankert ist. Aus diesem unüberschaubaren Fundus schöpft Peer Boehm die Motive seiner Leinwand- und Papierarbeiten. Mit oft widersinnigen, nie ganz eindeutigen Titeln stößt er beim Betrachter Assoziationsketten an.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–21h, Fr
14–17h, Sa
12–17h
06.11. – 16.01.2027
Dark Mother .
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
o.T.,
Ganna Ki,
2025,
Naturfarben auf Leinwand,
140x140cm, Photo:
Ganna Ki
Gianna Ki ist Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin. In den vergangenen zwei Jahren führten sie intensive Forschungsreisen nach Mittel- und Südamerika, Indien und Japan. Dort lebte und arbeitete sie mit indigenen Gemeinschaften und setzte sich mit deren Mythen, Ritualen und traditionellen Kunsttechniken auseinander. Aus diesen Begegnungen entsteht ein vielschichtiger Werkzyklus, der kulturellen Austausch, Erinnerung und zeitgenössische Kunst auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
14.11. – 16.01.2027
Oliver Thie.
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
06.11. – 23.01.2027
Was bleibt.
Michael Schuster
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Lichtbild 2025/03 (Ausschnitt),
Michael Schuster,
2025,
Cut Out, Laub auf Papier,
100 x 140 cm, Photo:
Michael Schuster
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 30.01.2027
Malerei, Skulpturen, Objekte.
im Undercover Showroom.
Shuji Hijiya, Solveig Bolduan, Hans Scheib.
Abb.
Killing me softly,
Shuji Hijiya,
Öl auf Leinwand,
56x70 cm
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
13.11. – 30.01.2027
Märchen - Fairy Tales.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Radierung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Momo,
Gregor Hiltner,
2002,
Acryl auf Leinwand,
110 x 140 cm
Wir eröffnen die erste vom Künstler kuratierte Ausstellung der Gregor-Hiltner-Stiftung in den Räumen der Galerie. Die Liste der KünstlerInnen wird noch bekannt gegeben.
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
14.11. – 30.01.2027
Gerhard Altenbourg zum 100. Geburtstag.
Ausgewählte Unikate und Druckgrafiken.
Gerhard Altenbourg
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell.
Abb.
Über ihn gebeugt: Die den Faden Spinnende,
Gerhard Altenbourg,
1985,
Gouache, Pulverfarbe, Chines. Tusche, Graphit, Litho-Kreide u.a. auf Fabriano-Bütten,
67 x 49 cm, Photo:
Galerie Brusberg
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
10.11. – 28.02.2027
Edward Burtynsky
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
13.11. – 14.03.2027
Schein .
Die Winterschau.
Gerrit Engel, Birgitta Homburger, Philipp Weber, Thomas & Renée Rapedius, Julius Weiland, Markus Willeke
Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie.
Abb.
Stein #6232 (Ausschnitt),
Gerrit Engel,
2026,
Fotografie,
103 x 133 cm