Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 14.03.
Cindy Crawford.
co-curated by Cindy Crawford.
Michel Comte, Patrick Demarchelier, Victor Demarchelier, Arthur Elgort, Hans Feurer, Russell James, Peter Lindbergh, Vincent Peters, Herb Ritts, Ellen von Unwerth, Albert Watson, David Yarrow
Fotografie.
Abb.
Cindy Crawford, Herve Leger 2,
Herb Ritts,
1993, Photo:
Herb Ritts Foundation / Courtesy of CAMERA WORK Gallery
Die Galerie CAMERA WORK präsentiert vom 31. Januar 2026 bis zum 14. März 2026 eine von Supermodel Cindy Crawford co-kuratierte Gruppenausstellung mit über 30 Werken von zwölf namhaften Künstlern. Deutlich wird dabei die Vielfältigkeit und Qualität der fotografischen Positionen sowie das Facettenreichtum des Models, das seit den späten 1980er Jahren die Modewelt geprägt hat und am 20. Februar 2026 seinen 60. Geburtstag feiert.
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 15.03.
2,3 Sekunden – im hier und jetzt.
Martin Heinig
Malerei.
Abb.
Mag dich,
Martin Heinig,
2022,
Öl auf Leinwand ,
100x80
Seit Jahrzehnten widmet sich Martin Heinig dem menschlichen Antlitz als Spiegel innerer Welten. Seine großformatigen, neoexpressionistischen Köpfe entwickeln eine intensive Bildsprache zwischen emotionaler Kraft, Verletzlichkeit und zeitloser Existenz.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 21.03.
Tres Viajes.
Jörg Brüggemann
Fotografie.
Die dreiteilige Serie „Tres Viajes“ des deutschen Fotografen Jörg Brüggemann ist eine Erkundung Chiles, seiner Natur und seiner Menschen sowie eine Untersuchung der komplexen Beziehungen, die sich zwischen Individuen entwickeln.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
bis 21.03.
Ode aus Japan.
Japan in Berlin.
Takayuki Daikoku, Renate Hampke, Mayako Kubo, Taiyoh Mori, Teppei Miyaki, Cornelia Nagel, Kazuki Nakahari, Ursula Sax, Ken'ichiro Taniguchi, Hitomi Uchikura, Tomoyuki Ueno
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Urban Art, Sonstiges.
Abb.
Ode aus Japan,
Renate Hampke,
2015,
Zeichenbrett, Zeichenkohle, Fahrradschlauch, Lakritz, Kabelbinder, Fundstücke (u.a. Autoschaltknauf aus Tokyo),
52 x 53 x 5 cm, Photo:
Jürgen Baumann
Die Geburt der europäischen Moderne im 20. Jahrundert ist nicht ohne den japanischen Holzschnitt (und der afrikanischen Stammeskunst) zu denken. So gründet auch die japanische Künstler-Community in Berlin u.a. auf diese Tatsache.
Die Ausstellung zeichnet ein kleines subjektives Bild der japanischen Community in Berlin. Sie ist eine der größten, hier in Berlin nach dem Mauerfall etablierten, und hilft damit, eine lebendige und diverse Stadt der Künstler aus aller Welt zu schaffen.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
bis 21.03.
____lauschen___.
Objekte und Zeichnungen.
Ev Pommer
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
fermata (1),
Ev Pommer,
2025,
Palmrispen, Papier,
35 x 38 x 4 cm, Photo:
Nikolaus Fürcho
"Ich betrachte Langsamkeit nicht als Trägheit, sondern als einen Akt der Großzügigkeit. Es ist die Entscheidung, der Arbeit, dem Körper und den Geistern, die noch immer gehört werden wollen, Zeit zurückzugeben. Sich dem Vorwärtsdrängen zu widersetzen bedeutet, Raum fürs Zuhören, für Ausdauer und für Begegnungen zu schaffen." Socrates Stamatatos, Kurator und Künstler
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Sa
14–19h, So
14–18h
bis 21.03.
Voyage Collage II.
Samira Freitag, ARATORA , Jürgen Tenz, Maud Tutsche, Christiane Kowalewsky
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Radierung, Sonstiges.
Abb.
Café Slavia Prag, Egon Erwin Kisch war hier,
ARATORA,
2025,
Holztypendruck mit Collage und Zusatzelementen,
30 x 30cm, Photo:
F.W. Weber
Das avantgardistische Genre Collage steht für das Spiel mit artfremden Materialien und dem Bruch mit Konventionen. Die Persönlichkeiten ihrer Schöpfer widerspiegelnd lässt sie hybride Sprachen entstehen. Aus Liebe zu Dingen und ihren Geschichten kreieren sie Bilder zwischen Poesie, Provokation und Ironie. Samira Freitag, Maud Tutsche und Jürgen Tenz (1942-2021) thematisieren den weiblichen Körper und Erotik. ARATORA und Christiane Kowalewsky setzen sich mit Lust und Genuss auseinander.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
bis 25.03.
Schlaflos.
Jens Wohlrab
Malerei.
Abb.
Highway Cycling,
Jens Wohlrab,
2024,
Öl auf Leinwand,
130 x 180 cm, Photo:
Jens Wohlrab
Jens Wohlrab ist ein Grenzgänger zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und ein virtuoser Ölmaler. Jeder Quadratzentimeter des Bildes ist genaustens gestaltet. Mit einem sensiblen Gefühl für die Farbnuancen und ihre subtilen Spannungen schafft er intensive Farbräume und neue Bildwirklichkeiten. Eine Augenweide!
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
bis 28.03.
Rückblick.
Malerei.
Abb.
Lektüre (Triptychon),
Annette Schröter,
1996,
Öl auf Leinwand,
je 150 x 120 cm, Photo:
Stephan Nicolai/Lüneburg
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
bis 28.03.
Trost.
Georg Weise.
Abb.
First Follower,
Georg Weise
"Kunst sollte Geheimnisse mehren. Es gab eine Zeit, in der ich die Erscheinung der Welt als verzaubert wahrnahm. Das waren wohl die Momente, in denen ich etwas zum ersten Mal empfand. Mit Kunst kann ich etwas zum ersten Mal empfinden lassen und andere mit meinen Augen sehen machen. Um diesen Zauber geht es."
Georg Weise
Der Berliner Künstler Georg Weise hat über mehr als drei Jahrzehnte ein einzigartiges Oeuvre von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen geschaffen und weltweit ausgestellt.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 29.03.
Die Winterschau .
Asana Fujikawa, Yesul Lee, Sarah Pschorn, Wanda Stolle
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Freundinnen,
Asana Fujikawa,
2025,
Keramik,
ca 25 x 21 x 10 cm
Öffnungszeiten
Mo
13–18h, Di–Fr
13–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–21h, Sa
12–19h, So
12–18h
bis 31.03.
Aspekte' 26.
Ausgewählte Werke aus den Beständen / Selected Works / Gruppenausstellung / Group Show.
Malerei.
Abb.
Black Butterfly,
Simona Galeckaite,
Öl auf Leinwand, verso signiert ,
200 x 150 cm
Figurative Malerei aus dem Blickwinkel zeitgenössischer Künstler/innen
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 04.04.
Dispatches from A—and the Museum of Half-remembered Histories .
Kara Walker
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Cypher for the New Republick,
Kara Walker,
2025,
Watercolor and sumi-e ink on cut paper on paper,
199.4 x 192.1 cm | 78 1/2 x 75 5/8 inches, Photo:
Jason Wyche
Kara Walker is acclaimed for her sophisticated yet provocative imagery, deeply rooted in established pictorial traditions. Across various mediums, such as painting, sculpture, filmmaking and her renowned cut-paper silhouettes, Walker’s body of work scrutinizes themes of race, gender, sexuality, and violence, showcasing a profound exploration of societal complexities and positioning her as a preeminent figure among contemporary American artists. At Sprüth Magers, Berlin, Walker will debut new cutout collages in vibrant ink and watercolor. Presented on a grand scale akin to history paintings, these works build upon her iconic monochromatic silhouettes by harnessing the power of formal composition, texture and color.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 04.04.
Political Entertainment.
Gretchen Bender
Installation, Medienkunst.
Abb.
Top Ten Grossing Films of 1988: Good Morning Vietnam (detail),
Gretchen Bender,
1989,
Heat-set vinyl, paint, neon,
66 × 101.6 × 17.8 cm | 26 × 40 × 7 inches, Photo:
Genevieve Hanson
Sprüth Magers is pleased to present Gretchen Bender’s series Top Ten Grossing Films of 1988 at the Berlin gallery, shown for the first time since their 1989 debut. The ten sculptures, made of black crumpled heat-set vinyl and backlit by neon, illuminate the titles of 1988’s highest-grossing films, compiled by Bender during her constant scrutinising of the daily Hollywood magazine, Variety. Driven by her desire to never be a step behind the popular culture her art was critiquing, Bender began her research into Variety for industry production notes about upcoming films before they were completed, or often before they even went into production. She discovered that what was portrayed as an “entertainment” industry was quickly revealed to be an industry of corporate and financial politics. The ten titles of this series emerge as the most successful products of those influences, and our passive consumption of them.
Over thirty-five years since its inception, the series continues to resonate in a moment when programming and personalities are being cut by political influence over corporate interests.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 04.04.
Erika Stürmer-Alex
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Wege,
Erika Stürmer-Alex,
2025,
Acryl auf Leinwand,
150 x 120 cm
Midissage zum Charlottenwalk
Freitag, 13. März, 18 - 20 Uhr
Kabinett: Erika Stürmer-Alex, Caro Stark, Oskar Manigk
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
bis 04.04.
Shimmer.
Sue Hayward, Bettina Sellmann
Malerei.
Abb.
Enmeshed,
Sue Hayward,
2023,
Öl, Wachs, Dammar, Acryl auf Leinwand, Gaze und Holz,
90 x 90 cm, Photo:
Lea Gryze
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
bis 10.04.
"Dit is ja eigentlich och janz schön".
Die Malerin Annelotte Spieß - ein Jahrhundert der Farbe und Poesie.
Annelotte Spieß
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell.
Abb.
Druxberge,
Annelotte Spieß,
19??,
Ölmalerei,
38x29cm, Photo:
Josephine Müller
Annelotte Spieß (1912–2012) schuf über fast ein Jahrhundert hinweg einen leisen, farbigen Kosmos aus Landschaften, Gärten und stillen Fensterblicken. Ihre Werke erzählen von Licht, Ruhe und innerem Gleichgewicht – und von der Kraft des Alltäglichen.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
bis 10.04.
Dit is ja eigentlich och janz schön.
Annelotte Spieß.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
11–16h
bis 10.04.
Pararelle Ströme.
Süheyla Asci, Kübra Yarar
Malerei.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
bis 11.04.
Paula Modersohn-Becker zum 150. Geburtstag.
Emil Nolde.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Aquarell.
Abb.
Zwei Damen mit Hüten, Berlin,
Emil Nolde,
1910,
Gouache und Feder,
17 x 17,3 cm, Photo:
Jürgen Nogai, Berlin
Hommage: Wir feiern den 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker am 8. Februar und zeigen wichtige Bilder und Papierarbeiten dieser einmaligen Wegbereiterin der Moderne (1876–1907). Mit ausgewählten Werken stellen wir der Malerin mit Emil Nolde (1867–1956) einen ebenso wichtigen Pionier der Avantgarde des 20. Jahrhunderts gegenüber.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
bis 11.04.
Untitled .
Möglichkeiten einer Technik.
Pierre Alechinsky, Peter Brüning, Michael Buthe, Eduardo Chillida, Christo & Jeanne-Claude, K.F. Dahmen, Damien Daufresne, Galli, K.O. Götz, Thomas Hartmann, Delia Jürgens, Markus Lüpertz, Robert Motherwell, Max Neumann, A.R. Penck, Robert Rauschenberg, Emil Schumacher, Carolin Seeliger, Richard Serra, Kazuo Shiraga, K.R.H Sonderborg, Walter Stöhrer, Antoni Tàpies, Fred Thieler, Wolfgang Troschke, Emilio Vedova, Jan Voss
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier
Die Galerie Nothelfer präsentiert in ihrer neuen Schau Untitled (Möglichkeiten einer Technik) eine Vielfalt an Druckgrafiken von 28 Künstler:innen von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart. Die gezeigten Werke verdeutlichen Druckgrafik als eigenständiges Medium und thematisieren ihre Rolle in Bezug auf künstlerische Spielräume und Demokratisierung der Kunst. Die Ausstellung ermöglicht einen historischen und technischen Zugang zu den gezeigten Arbeiten und eröffnet einen Überblick der zentralen Drucktechniken und ihrer Entwicklung der letzten 70 Jahre.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 11.04.
Zeiterleben.
Zum 90. Geburtstag.
Wolfgang Leber
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Restauranteingang,
Wolfgang Leber,
1975,
Öl auf Leinwand,
100 x 110 cm
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
bis 11.04.
Arena.
Sebastian Wells
Fotografie.
Abb.
2018 Arena , # 56,
Sebastian Wells,
2018,
Archival Pigment Print,
92 x 120 cm , Photo:
Sebastian Wells
Galerie Springer Berlin freut sich, die nächste Ausstellung mit dem jungen Fotografen Sebastian Wells ankündigen zu können. Seit 2016 reist er als akkreditierter Fotograf zu allen Olympischen Spielen. In den Serien ARENA I und ARENA II untersucht Sebastian Wells die Olympischen Spiele als globales Massenspektakel und hinterfragt die medialen, räumlichen und sozialen Mechanismen, die dieses Ereignis prägen. Seine Arbeit richtet sich bewusst gegen heroische, national aufgeladene Bildtraditionen des Sports und lenkt den Blick auf jene Strukturen, die Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bedeutung erst hervorbringen.
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
bis 11.04.
Syntagma.
Florian Pelka
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Wunde,
Florian Pelka,
2020,
Öl auf Leinwand,
200 x 170 cm , Photo:
Florian Pelka
Die farbigen Malereien von FLORIAN PELKA (*1971, Berlin) erinnern an Collagen. Auf einem dynamischen Feld von Abstraktion und Figuration verbindet er Elemente aus Pflanzen- und Tierwelt, Mythologie und Ikonographie zu vielschichtigen Bildwelten. Die Ausstellung Syntagma verweist auf das Zusammensetzen von Fragmenten unserer Welt und macht die Bildsprache als offenes, vieldeutiges System erfahrbar.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh, So
12–18h
bis 11.04.
build up.
Silke Bartsch, Andrea Imwiehe, Kazumi Yabuuchi
Malerei, Linolschnitt, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Traces of civilisation VI-6 ,
Kazumi Yabuuchi,
2024,
Cement/Metalelemente,
95x34x12 cm, 6,2 kg , Photo:
Kazumi Yabuuchi
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 14.04.
Nackt.
30 Jahre Galerie Deschler.
Luciano Castelli, Rainer Fetting, Salomé
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
The Wall,
Rainer Fetting,
1987,
Öl auf Leinwand,
230 x 160 cm
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
bis 16.04.
Ideal City.
Birgit Naomi Glatzel
Fotografie.
Abb.
IDEAL CITY, Berlin,
Birgit Naomi Glatzel,
2001,
Analoge Fotografie, Abzug auf Barytpapier, Photo:
Birgit Naomi Glatzel
Was passiert, wenn Städte ihre Grenzen verlieren? In Ideal City setzt die Künstlerin öffentliche Räume aus Metropolen weltweit neu zusammen. Architektur, Übergänge und Orte des Zusammenkommens treten in ungeahnte Beziehungen. Bekanntes löst sich vom Ursprung, Fremdes wird vertraut - spielerisch, überraschend. Seit 2003 wächst dieses offene Projekt kontinuierlich weiter - als visuelle, klangliche und interaktive Einladung, Stadt nicht als festen Ort, sondern als Idee zu begreifen.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
bis 17.04.
Jaune de Mars.
Claudia Desgranges
Malerei.
Abb.
Detail of Composite Painting #98,
Claudia Desgranges,
2025,
Acryl on aluminium, Photo:
Claudia Desgranges
Die Malerin Claudia Desgranges ist bekannt für ihre lebendigen, leuchtenden und von intensiven Farbklängen geprägten Bilder. Ob Malerei auf Leinwand, auf Folie oder Metallkörpern – die Begegnung mit den Kunstwerken der Malerin sind stets von immersiver Qualität. Claudia Desgranges zeigt mit ihrer Kunst wie unerschöpflich Malerei sein kann.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
bis 18.04.
∆ s = k λ.
Sandra Schlipkoeter
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation.
Abb.
Sandra Schlipkoeter, Photo:
Sandra Schliepkoeter
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–19h
bis 18.04.
(Working Title) Balance.
Jenny Brockmann, Nuria Fuster, Jenny Magnusson, Martin Mlecko, Henrik Strömberg.
Abb.
Piccoli,
Martin Mlecko, Photo:
credits der Galerie
Dorothée Nilsson Gallery is pleased to present (Working Title) Balance, a group exhibition with Jenny Brockmann, Nuria Fuster, Jenny Magnusson, Martin Mlecko, and Henrik Strömberg. The pull and the push. The rush into the festive season, followed by the lull at the beginning of the year. Is it spring yet, can we come out of hibernation? (Working Title) Balance emerged from a longing, a desire, a subdued call to action. The exhibition brings together works in different media and materials: hanging, leaning, teetering, pressed. How do we begin? With a working title.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 18.04.
Above and Below the three Worlds.
Matt Mullican. (Galerie Thomas Schulte Potsdamer Strasse)
Malerei.
Abb.
Untitled (double-sided 1835),
Matt Mullican,
2025,
oilstick on canvas, rubbing, 2 parts,
200 x 400 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 18.04.
Phase.
Marieta Chirulescu, Fred Sandback
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Marieta Chirulescu
2025
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
bis 18.04.
Masters of colour Woodblock printing.
Eline Brontsema, Brian Curling, Christine Ebersbach, Susanne Werdin
Druckgrafik.
Die Ausstellung verbindet vier Künstler/Innen, welche die traditionelle Technik des Farbholzschnitts in sehr unterschiedlichen Formen weiterführen und zu großer Meisterschaft gebracht haben. Bis in die Gegenwart steht der Farbholzschnitt in Deutschland und Europa für die bewusste Auseinandersetzung mit handwerklicher Tradition, Geschichte und den Möglichkeiten zeitgemäßer künstlerischer Ausdrucksformen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 18.04.
Landschaft in Bewegung.
Heike Negenborn
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung.
Abb.
Flurstück,
Heike Negenborn,
2025,
Acryl auf Holz,
64 x 76 cm, Photo:
Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn, 2026
Die Landschaftsbilder von Heike Negenborn offenbaren auf den zweiten Blick eine verblüffende Vielschichtigkeit. Es sind keine realistischen Abbilder, sondern Konstruktionen von Wirklichkeit. Die Künstlerin kombiniert die Anschauung selbst erlebter Landschaften mit Himmeln aus ihrem Wolkenarchiv oder mit Himmeln aus der Kunstgeschichte. Unter dem Titel „Landschaft in Bewegung“ stellt die Galerie Poll das dritte Mal Gemälde und Grafik einer der profiliertesten Landschaftskünstlerinnen der Gegenwart aus.
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
14–18h
bis 24.04.
Amelie Bartelsen.
Abb.
o.T.,
Amelie Bartelsen,
o.D.,
Blei- und Buntstift,
21x30, Photo:
Amelie Bartelsen, Galerie ART CRU Berlin
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
bis 25.04.
Frühe Fotografien.
Evelyn Richter
Fotografie.
Abb.
An der Museumsinsel (Traumland),
Evelyn Richter,
1972,
Fotografie,
20 x 30 cm, Photo:
Anja Götz
Die frühen, in der DDR entstandenen Fotografien von Evelyn Richter legen ein authentisches Zeugnis ab vom Leben im Osten Deutschlands. Einfühlsam und wahrhaftig, fern jeder ideologischen Vereinnahmung zeigt die Fotografin die Menschen in ihrem sozialen, stadträumlichen und gesellschaftlichen Umfeld. Mit ihrer Kleinbildkamera und einem untrüglichen Sinn für den Augenblick hielt sie alltägliche Situationen fest, die in ihrer atmosphärischen Intensität zu allgemeingültigen Aussagen gelangen.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
bis 25.04.
Chromatische Stille.
May Carro Cabaleiro.
(Berlin)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
o.T.,
May Carro Cabaleiro,
2026,
Sythetisches Papier auf Acrylplatte,
25x25 cm, Photo:
May Carro Cabaleiro
Nach der ersten Ausstellung im Jahr 2022 im Rahmen der Schau Essenz präsentieren wir nun die zweite Solo-Ausstellung Chromatische Stille von May Carro Cabaleiro in unseren neuen Räumen. Im Zentrum der aktuellen Arbeiten steht die Auseinandersetzung mit der Farbvielfalt als konstitutivem Element malerischer Erfahrung. Farbe fungiert hier nicht als ergänzendes Mittel, sondern als eigenständige Struktur, die Raum, Rhythmus und Wahrnehmung formt. Cabaleiros Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Intuition und Kontrolle, von Dichte und Offenheit. Die Bildflächen entfalten eine subtile Dynamik, in der Farbe als Trägerin von Energie, Erinnerung und innerer Bewegung erfahrbar wird.
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 25.04.
Klasse Franz Ackermann bei galerie burster. group show.
group show.
Malerei.
Abb.
Die totale Ansicht der Welt,
Fabian Lutz, Photo:
Fabian Lutz
Positionen der Klasse Franz Ackermann an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
bis 25.04.
Berlin, A Rough Cut.
Maria & Natalia Petschatnikov
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Berlin, A Rough Cut,
Maria & Natalia Petschatnikov,
2025,
Oil on canvas
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 03.05.
Vorbei mit der Übeltäterei / Done with evil-doing.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst.
Abb.
İz Öztat
2026
Zilberman | Berlin is pleased to announce Done with evil-doing, the new solo exhibition by İz Öztat, opening on 19 February 2026 from 6 pm.
Taking its title from the final sentence of Wilhelm Busch’s Max and Moritz (1865), the exhibition revisits familiar German narrative traditions, from Kasperle puppet theatre to the Faust legend, and probes their moral ambiguity, violence, and repression. Öztat brings these historical motifs into the present, asking who is cast as evil-doer and who as victim, how punishment is legitimized, and how obedience, complicity, and resistance are shaped within collective memory.
Through sculpture, tile work, silkscreen, painting, video, and installation, the exhibition unfolds as a dense scenography within the bourgeois architecture of the gallery. Cracks, seams, devilish details, voyeuristic peep-holes, and missing figures point to what is concealed, suppressed, or returns as haunting. One video installation addresses the drawing of borders and lines of control, evoking processes of nation building, the enforcement of authority, and the regulation of movement, while also gesturing toward resistance and demands for justice.
Satire, erotic power play and theatrical devices become tools to question authority, agency, and accountability. Done with evil-doing runs from 20 February to 3 May 2026 and invites us to look closely at the stories we inherit, the norms they enforce, and the political spaces in which justice, refusal, and resistance can still be negotiated.
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
bis 06.05.
Abstrakt - North America - Germany - The Atlantic Bridge II - Now?!
Christian Achenbach, Fiona Ackerman, Jonni Cheatwood, Virginia Glasmacher, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Claudia Chaseling, Robert Szot, Howard Sherman, Robert Rauschenberg, Ernst Weil, Heinz Adochi,
Malerei.
Abb.
Desert Tales,
Gregor Hiltner,
2025,
Mischtechnik auf Leinwand,
210 x 185 cm
Dies ist die Fortsetzung der Ausstellung „The New Abstract - An Atlantic Bridge - USA - BERLIN" aus dem Jahre 2019 mit bekannten und neuen Positionen von beiden Seiten des Atlantiks. Angesichts sich verschlechternder Beziehungen auf politischer Ebene mag man vielleicht eher einen Abbruch als einen erneuten Brückenbau erwarten, nicht aber auf dem Feld der Kunst. Wir zeigen alte und neue Positionen von beiden Seiten des Atlantik in einem spannenden Dialog.
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 07.05.
Trio des Wahnsinns.
Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir, Jonathan Meese .
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Eine Gruppenausstellung mit Gemälden, Papierarbeiten, Zeichnungen und Skulpturen vereint Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir und Jonathan Meese. Sie offenbart sowohl ihre gemeinsamen künstlerischen Empfindungen als auch markante Gegensätze und entführt die Betrachter in eine einzigartige und fantastische Welt der Vorstellungskraft.
Featuring painting, works on/with paper, drawing, and sculpture, this group exhibition brings together Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir and Jonathan Meese. It reveals both their shared sensibilities and striking contrasts, inviting viewers into a unique and fantastical realm of imagination.