Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
17.04. – 30.05.
Nacht und Tag.
Malerei.
Abb.
Besucherin,
Ulrike Hahn,
2025,
Öl auf Leinwand ,
90 x 70 cm, Photo:
Felix Schauerte
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh, So
12–18h
18.04. – 30.05.
Sequenzen im Ganzen.
Roger Libesch
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Indianerstamm,
Roger Libesch,
1997,
Öl auf Leinwand,
280x240 cm, Photo:
Roger Libesch
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
25.04. – 30.05.
neue Werke.
Katrin Bremermann.
(Berlin)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Ausstellungsansicht,
Katrin Bremermann,
2026, Photo:
Martin Mertens
Katrin Bremermanns Werk bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Fläche und Objekt. Die in Berlin lebende Künstlerin nutzt Materialien wie gewachstes Papier, Lack, Holz und Aluminium, um die Grenzen der Malerei hin zur Skulptur zu erweitern. Ihre abstrakten Kompositionen zeichnen sich durch klare, oft primäre Farbfelder und subtile Schichtungen aus, die Tiefe und architektonische Texturen erzeugen.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
28.04. – 31.05.
Redcore #incisions.
Toni Wirthmüller
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation.
Abb.
Kernzone-Rot #Urstrom,
Toni Wirthmüller,
2023,
Rauminstallation Kunstverein AK 68, Wasserburg am Inn, Photo:
Toni Wirthmüller
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
28.03. – 06.06.
Polaroids.
Fotografie
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
24.04. – 06.06.
Von Zeit und Fluss.
Jan Schüler
Malerei.
Abb.
Dresden: Blick vom Schloss Pillnitz auf die Elbinsel,
Jan Schüler,
2025,
Öl auf Leinwand,
65 x 75 cm, Photo:
Jan Schüler / VG Bild-Kunst, Bonn, 2026
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
25.04. – 06.06.
shifting signs.
Adochi, Stella Geppert, László Lakner, Jenny Michel, Elmira Iravanizad
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Radierung, Installation
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
30.04. – 06.06.
"Ätschi Bätsch".
Björn Heyn (solo exhibition).
Björn Heyn
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Die Werke von Björn Heyn zeigen stilllebenartige Motive und vertraute Alltagsszenerien. Farbenreich und oft sehr humorvoll wird eine Perspektive auf die Welt eröffnet. Collagenhafte Spiegelungen der Wirklichkeit verankern die Werke kontinuierlich in der Gegenwart und verweisen auf die intuitive und dennoch emergente Arbeitsweise des Künstlers. Spielerisch bedient sich Björn Heyn’s künstlerische Praxis unterschiedlicher Medien und schafft zwischen diesen dennoch ein Kontinuum.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
02.05. – 06.06.
Double Play.
Jonathan Lasker
Malerei.
Abb.
Double Play,
Jonathan Lasker,
1987,
Oil on Linen,
76 x 100 inches, 193 cm x 254 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
02.05. – 06.06.
Like a rubber rung on a ladder.
Walid Raad
Installation.
Abb.
Breznev,
Walid Raad,
2025
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
02.05. – 06.06.
Drastic Measures.
José Montealegre. (Galerie Thomas Schulte Potsdamer Strasse)
Abb.
Feuerwerkbuch von 1420,
Konrad Kyeser, Bellifortis,
1401-1500
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
21.05. – 06.06.
BBA Photography Prize 2026.
Fotografie, Sonstiges
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
01.05. – 12.06.
p r e s e n t.
Yoana Tuzharova
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Ausstellungsansicht: TOUCH, data monument, Kunst im Tunnel (KIT), Düsseldorf,
Yoana Tuzharova,
2021, Photo:
Yoana Tuzharova
Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung der bulgarischen Künstlerin Yoana Tuzharova zu präsentieren.
18.04. – 13.06.
I am Not Broken. Living is Resistance.
Nasan Tur. Solo & Friends
Abb.
I am Not Broken,
Nasan Tur,
2022,
Wood carving in fractured spruce, acrylic paint,
100 x 5 x 2,5 cm
MKM Gallery zeigt zwei Werke von Nasan Tur, Living is Resistance (2014) and "I am Not Broken" (2022) im Vorfeld der diesjährigen Mardin Biennale (May 15-June 21, 2026), an dem der Künstler zusammen mit Alfredo Jaar und Künstlerinnen des Gaza Biennale Kollektivs teilnehmen wird. Wie schaffen wir offene Ränder über hermetische politische Grenzen hinweg im Kontext der zeitgenössischen Künste? Der Künstler ist anwesend. Ein Künstlergespräch auf MKM's "Couch of Scholars" ist Teil der Ausstellung.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 13.06.
Albert Weiss
Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
02.05. – 13.06.
Augenblicke.
Malerei & Fotografie.
Jörg Klaus, Jörg Kujawa
Malerei, Fotografie.
Abb.
Crossing,
Jörg Kujawa,
2025,
Öl auf Leinwand,
120 x 180 cm, Photo:
Jörg Kujawa
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
02.05. – 13.06.
The message according to sansovino6: weaving resilience.
Edward L. Buchanan
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Textilkunst, Fotografie, Urban Art, Sonstiges.
Abb.
RESIST,
Edward L. Buchanan,
2017,
knitted scarf, photography,
variable, Photo:
Edward L. Buchanan
Nach seiner letzten Einzelausstellung "Sansovino 6 Indigo Pop Up Situation" wird der Modesdesigner, Journalist, Aktivist und Bildende Künstler Edward L. Buchanan erneut die Räume der Galerie bespielen und sie mit Leben füllen. Aktueller kann es nicht werden: Die totalitär geprägten Gesellschaften scheinen die demokratischen zu überrennen. Die Diversität bzgl. Hautfarbe und Geschlecht sowie Identität erlebt einen nicht mehr gekannten aggressiven Rückschlag. Die schwer erkämpfte individuelle Freiheit des Menschen, beginnend mit der Aufklärung vor rund 300 Jahren, steht auf dem Pranger. RESIST nimmt dazu Stellung.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
20.05. – 13.06.
Follow the Line.
Holzdruck/Keramik/Paperwork (Ritzungen in Papier).
Albrecht Genin.
Abb.
o.T.,
Albrecht Genin,
2004,
Öl über Bibelseiten,
32x40cm
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
15.05. – 18.06.
Fragiles .
Claudia Otto, Angelika Priese
Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie.
Abb.
Träumerin II,
Claudia Otto,
2025,
Collage,
14 x 21 cm
"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."
Henri Cartier-Bresson
Claudia Otto ist Berufsmusikerin, Soloflötistin in einem aufstrebenden ostdeutschen Sinfonieorchester.
Und außerdem begnadete Fotografin.
Zu ihrer Motivation sagt sie: "Als Musikerin bin ich der Vergänglichkeit meines Spiels, der im Raum verklingenden Töne unterworfen... Das hat etwas Magisches und Zauberhaftes. Aber manchmal wünschte ich mir, dass etwas bleibt - eine Weile zumindest!" In der Fotografie, so meint sie, "(kann ich) Situationen, Dinge auf meine ganz persönliche Weise einfangen. Ich versuche, ihr Wesen zu erfassen und mich von dieser Seite den Geheimnissen des Lebens, des Traumes zu nähern. Ich kann Menschen sehr nah kommen, kann Erlebtes, Erlittenes reflektieren, verarbeiten, innere Bilder visualisieren, Gefühle sichtbar machen."
Im Fenster sind die Metallskulpturen von Angelika Priese aus den 1990er Jahren zu sehen. Die Skulpturen sind geerdet und dann auch wieder zur Auflösung bereit. Sie fallen aus dem Rahmen und sind trotz der metallischen Struktur in gewisser Weise auch fragil.
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 19.06.
D'après Manet.
group show.
Jordi Alcaraz, Martin Assig, Andrea Baumgartl, Nicole Bianchet, Peter Böhnisch, Peter Bömmels, Abraham David Christian, Christopher Colm-Morrin, Michael Craig-Martin, Tatjana Doll, Slawomir Elsner, Tim Ernst, Marianna Gartner, Pep Girbent, Julius Grünewald, Beate Günther, Tobias Hauser, Axel Heil, Almut Heise, Gregor Hildebrandt, Hipkiss, Marcel Hüppauff, John Isaacs, Martha Jungwirth, Michael Kirkham, Gustav Kluge, Dirk Lange, Philip Loersch, Markus Lüpertz, Haruko Maeda, Jakob Mattner, Jonathan Meese, Monika Michalko, David Nicholson, Tanja Nittka, José Noguero, Albert Oehlen, Lydia Pettit, Reinhard Pods, Daniel Richter, Gerd Rohling, Gino Rubert, Matthias Schaufler, Dennis Scholl, John Stark, Craig Stewart, Strawalde, Dimitris Tzamouranis, René Wirths. (Ausstellung auch im Kunst Lager Haas, Lise-Meitner-Str. 7-9, 10589 Berlin. Besichtigungen nach Vereinbarung)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie.
Abb.
Portrait of Manet,
David Nicholson,
2025,
Öl auf Leinwand,
120,2 x 95 cm, Photo:
Lea Gryze
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 19.06.
Jean Dubuffet
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Peigneuse,
Jean Dubuffet,
August 1945,
Haute Pâte auf Leinwand,
81,2 x 65,3 cm, Photo:
Jörg von Bruchhausen
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
29.04. – 20.06.
Ausstellung zum Gallery Weekend
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
30.04. – 20.06.
Evelina Reiter.
solo show.
Evelina Reiter
Malerei.
Abb.
Zoologischer Garten,
Evelina Reiter,
2024,
Öl auf Leinwand,
150 x 130 cm, Photo:
Evelina Reiter
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
02.05. – 26.06.
Im Licht der letzten Haltung - Erinnerung trägt den Frieden.
Gruppenausstellung.
Marguerite Blume-Cárdenas, Christopher Balzer, Wiebke Conrad.
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
14–18h
07.05. – 26.06.
Karl-Heinz Schwind.
Abb.
Karl Heinz Schwind
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
23.04. – 27.06.
Collagen.
Tino Geiss
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Bouquet (Rosen),
Tino Geiss,
2023,
Acryl, Papierklebeband, Lack auf Forex,
68 x 45 cm, Photo:
Tino Geiss
Die Galerie Brockstedt wurde 1959 von Hans Brockstedt in Hamburg gegründet und befindet sich seit 1992 unter der Leitung von Boris Brockstedt in Berlin. Im Fokus steht die gegenständliche Kunst der Klassischen Moderne, speziell der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland. Im zeitgenössischen Programm vertritt sie Werke der internationalen Malerei und Skulptur. Aus der intensiven, ein Leben lang andauernden Arbeit mit dem Künstler Horst Janssen resultiert ein weiterer Schwerpunkt der Galerie.
Öffnungszeiten
Do–Fr
14–18h, Sa
12–15h
14.05. – 27.06.
Latest.
Innokenti Baranov
Malerei
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Sa
14–19h, So
14–18h
21.05. – 27.06.
L'orto dei sogni.
Mariella Ridda
Malerei.
Abb.
L'orto dei sogni,
Mariella Ridda,
2025,
Öl, Acryl, Ölpastell auf Leinwand,
200 x 280cm, Photo:
M.Ridda
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
24.04. – 28.06.
Al Banco.
.
Jay Gard, Frank Nitsche, René Wirths.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
01.05. – 03.07.
Schriftbilder.
Sabine Herrmann
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Ein Gedicht von Paul Celan,
Sabine Herrmann,
2023,
Pigmente, Acrylbinder auf Papier,
85 x 85 cm, Photo:
Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
15.05. – 03.07.
Skulptur / Malerei.
Johannes Hepp + Lars Theuerkauff
Abb.
o.N,
Johannes Hepp,
2025,
Lindenholz bemalt, Glühbirne, Keramikfassung,
10 x 10 x 15 cm
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
09.05. – 04.07.
Aus einer Berliner Privatsammlung.
Gerhard Altenbourg, Horst Antes, Fernando Botero, Salvador Dalí, Max Ernst, Werner Heldt, Joan Miró, Pablo Picasso, Rolf Szymanski,
u.a.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Das Paar,
Horst Antes,
1980,
Aquatec auf Karton auf Holz,
52 x 39 cm, Photo:
Roman März
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
22.05. – 04.07.
Gezeichnet mit... Gezeichnet auf...
Gisoo Kim, Constanze Vogt,
u. a.
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
30.04. – 05.07.
Whispers of Japan.
Luciano Castelli
Malerei.
Abb.
GENJI (Double Self-Portrait),
Luciano Castelli,
2025,
Paravent,
180 x 450 cm
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung "Whispers of Japan" knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk.
Herzstück der Schau sind Malereien auf eigens für die Ausstellung traditionell gefertigten Paravents, neben denen er den Ausstellungsraum mit einem bis ins Kalligraphische reichenden Pinselduktus erobert. In der Tradition seiner spektakulären Aktionen – etwa im Berliner Kaufhaus Jahndorf oder 2016 im SPSI Art Museum in Shanghai, wo er spontan das gesamte Museumsinnere bemalte – sprengt er auch hier bewusst die Grenzen konventioneller Bildpräsentation. So entsteht ein intensives, atmosphärisches Erlebnis, das Malerei und Architektur verschmelzen lässt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
01.05. – 05.07.
La Voz Que Responde.
The Voice that Responds.
Javier Léon Pérez
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
La Voz Que Responde,
Javier Léon Pérez,
2025,
Öl auf Leinwand,
146 x 114 cm, Photo:
Javier Léon Pérez
La Voz Que Responde entwirft einen Raum der Interpellation und inneren Resonanz. Der Titel verweist auf eine Form des Sprechens, die nicht festlegt, sondern öffnet, ruft und auf Antwort wartet. Bedeutung wird nicht behauptet, sondern in Bewegung gesetzt – als Spiel von Ruf, Echo und Resonanz. Die Ausstellung vereint Malerei und Arbeiten auf japanischem Papier von Javier Léon Pérez, die sich in einem Übergangspunkt des Dialogs begegnen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
22.05. – 11.07.
Arkadia.
Andrea Grützner
Fotografie.
Für ihre Serie „Arkadia“ arbeitet die deutsche Künstlerin Andrea Grützner mit dichromatischen Folien, die sie zwischen Grashalmen und Pflanzenblättern einfügt. Es entstehen psychedelische Kompositionen, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen.
Andrea Grützners künstlerisches Werk beschäftigt sich mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Andrea Grützner (*1984) absolvierte ihr Masterstudium der Fotografie an der Hochschule Bielefeld. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien; ihre Arbeit wird international ausgestellt. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
26.05. – 11.07.
Carlos Aires
Arbeiten auf/mit Papier, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
utopisch.
Robert Elfgen
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
Tamara IX,
Robert Elfgen,
2025,
Metallic spray paint, wood stain, ink on wood, artist's frame,
125.5 × 190 × 4 cm | 49 3/8 × 74 7/8 × 1 5/8 inches (framed), Photo:
Mareike Tocha
The work of Robert Elfgen explores the relationship between humankind and nature through a distinctly mythical, poetic lens. His assemblages, collages, light objects, and floor- and wall pieces are often arranged in room-filling installations that resemble walk-in paintings. On the occasion of Gallery Weekend Berlin, Sprüth Magers is pleased to present a solo exhibition of new and recent works by Elfgen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
Thomas Demand
Fotografie.
Abb.
Klee,
Thomas Demand,
2025,
UV-print on copper,
52.4 x 44 cm | 20 5/8 x 17 1/4 in, Photo:
Thomas Demand, VG Bild-Kunst, Bonn
Thomas Demand ist bekannt für seine Fotografien minutiös gefertigter Papiermodelle, die historisch, politisch oder kulturell aufgeladene Szenen ebenso rekonstruieren wie alltägliche Momente. Anlässlich des Gallery Weekend Berlin freuen sich Monika Sprüth und Philomene Magers, eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Demand zu präsentieren. 2025 begann der Künstler mit einer neuen Technik zu arbeiten und schuf dabei kleinformatige Bilder, die auf Kupfer gedruckt sind. Das Material hat eine lange Tradition in der Kunstgeschichte: Bereits in der Renaissance als Malgrund verwendet, diente es später als Träger für einige der frühesten Fotografien, die auf versilberten Kupferplatten entstanden, und wurde damit auch Teil der Geschichte der Fotografie. Die neuen Arbeiten reichen von eng gefassten Naturansichten bis hin zu Abstraktionen KI-generierter Bilder. Durch seine konstruierten Welten hinterfragt Demand die Paradoxien der Wahrnehmung und untersucht, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen, wie wir uns an sie erinnern und auf welche Weise wir beeinflusst oder manipuliert werden. Ob Demand nun die zufälligen Anordnungen der Natur oder die dystopischen Visionen der KI einfängt, seine Arbeit bewegt sich gekonnt zwischen Skulptur und Fotografie, Illusion und Abbild sowie Wirklichkeit und Interpretation.