Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 03.05.
Vorbei mit der Übeltäterei / Done with evil-doing.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst.
Abb.
İz Öztat
2026
Zilberman | Berlin is pleased to announce Done with evil-doing, the new solo exhibition by İz Öztat, opening on 19 February 2026 from 6 pm.
Taking its title from the final sentence of Wilhelm Busch’s Max and Moritz (1865), the exhibition revisits familiar German narrative traditions, from Kasperle puppet theatre to the Faust legend, and probes their moral ambiguity, violence, and repression. Öztat brings these historical motifs into the present, asking who is cast as evil-doer and who as victim, how punishment is legitimized, and how obedience, complicity, and resistance are shaped within collective memory.
Through sculpture, tile work, silkscreen, painting, video, and installation, the exhibition unfolds as a dense scenography within the bourgeois architecture of the gallery. Cracks, seams, devilish details, voyeuristic peep-holes, and missing figures point to what is concealed, suppressed, or returns as haunting. One video installation addresses the drawing of borders and lines of control, evoking processes of nation building, the enforcement of authority, and the regulation of movement, while also gesturing toward resistance and demands for justice.
Satire, erotic power play and theatrical devices become tools to question authority, agency, and accountability. Done with evil-doing runs from 20 February to 3 May 2026 and invites us to look closely at the stories we inherit, the norms they enforce, and the political spaces in which justice, refusal, and resistance can still be negotiated.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
30.04. – 03.05.
paper positions berlin.
Arbeiten auf/mit Papier
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
30.04. – 03.05.
Trias.
galerie burster + Galerie Thomas Fuchs + Sebastian Fath Contemporary.
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
group show im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026
galerie burster + Galerie Thomas Fuchs + Sebastian Fath Contemporary
Backspace
Markgrafenstrasse 68
10969 Berlin
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
30.04. – 03.05.
Paper Positions - Flughafen Tempelhof Berlin.
Papierschnitte + Papierrelief.
Marion Eichmann, Katharina Gerold.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
30.04. – 03.05.
paper positions berlin.
Albrecht Genin, Eun Nim Ro, Alexandra Huber,
Künstlerportrait. (Flughafen Tempelhof)
Abb.
Schutzpatron,
Alexandra Huber,
2004,
Mischtecknik auf Papier,
65x50cm
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
30.04. – 03.05.
paper positions berlin.
Flughafen Berlin-Tempelhof, Haupthalle.
Andrea Esswein, Tina Heuter. (Flughafen Berlin-Tempelhof, Haupthalle)
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
End and Beginning,
Tina Heuter,
2025,
Plastik (Papier, Wollfaden, Seil, Sockel), Auflage 9,
80 cm (86 x 115 x 30 cm), Photo:
Nikolaus Fürcho
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
bis 06.05.
Abstrakt - North America - Germany - The Atlantic Bridge II - Now?!
Christian Achenbach, Fiona Ackerman, Jonni Cheatwood, Virginia Glasmacher, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Claudia Chaseling, Robert Szot, Howard Sherman, Robert Rauschenberg, Ernst Weil, Heinz Adochi,
Malerei.
Abb.
Desert Tales,
Gregor Hiltner,
2025,
Mischtechnik auf Leinwand,
210 x 185 cm
Dies ist die Fortsetzung der Ausstellung „The New Abstract - An Atlantic Bridge - USA - BERLIN" aus dem Jahre 2019 mit bekannten und neuen Positionen von beiden Seiten des Atlantiks. Angesichts sich verschlechternder Beziehungen auf politischer Ebene mag man vielleicht eher einen Abbruch als einen erneuten Brückenbau erwarten, nicht aber auf dem Feld der Kunst. Wir zeigen alte und neue Positionen von beiden Seiten des Atlantik in einem spannenden Dialog.
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 07.05.
Trio des Wahnsinns.
Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir, Jonathan Meese .
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Eine Gruppenausstellung mit Gemälden, Papierarbeiten, Zeichnungen und Skulpturen vereint Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir und Jonathan Meese. Sie offenbart sowohl ihre gemeinsamen künstlerischen Empfindungen als auch markante Gegensätze und entführt die Betrachter in eine einzigartige und fantastische Welt der Vorstellungskraft.
Featuring painting, works on/with paper, drawing, and sculpture, this group exhibition brings together Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir and Jonathan Meese. It reveals both their shared sensibilities and striking contrasts, inviting viewers into a unique and fantastical realm of imagination.
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Sa
14–19h, So
14–18h
28.03. – 07.05.
Millesfleur.
Christine Jackob-Marks
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Siebdruck.
Abb.
O.T.,
Christine Jackob-Marks,
2024,
Mischtechnik auf Leinwand,
100 x 80cm, Photo:
feinartberlin
Öffnungszeiten
Do–Fr
14–18h, Sa
12–15h
19.03. – 09.05.
Luxus.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Fotografie, Urban Art
Die Ausstellung LUXUS vereint zwölf künstlerische Positionen: Arbeiten der
Künstlergruppe X JOY X sowie sechs geladene Gäste. Gemeinsam entwerfen sie ein
vielschichtiges Bild dessen, was heute als „Luxus“ empfunden, vermisst, kritisiert oder
gefeiert wird.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
28.03. – 09.05.
Mirrors in Motion.
Maximilian Verhas
Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Open Twister,
Maximilian Verhas,
2026,
Edelstahl poliert,
40 x 40 x 40 cm
Für seine kommende Einzelausstellung präsentiert Maximilian Verhas neue Rollkörper-Skulpturen, die zwischen Materialität und Spiegelbild, Körper und Illusion oszillieren. Mal erscheinen sie als endlos verschlungene Bänder aus matter oder hochglanzpolierter Bronze, mal organisch geformt, mal scharfkantig und architektonisch präzise.
Besonders die hochglanzpolierten Edelstahlskulpturen entziehen sich dabei einer eindeutigen Wahrnehmung: Statt Masse, Volumen und Gewicht erfahrbar zu machen, spiegeln sie ihre Umgebung – seitenverkehrt und durch ihre Form verzerrt. Der Betrachtende sieht weniger das Objekt selbst als vielmehr ein reflektiertes Abbild des Raumes und seiner eigenen Präsenz darin. Wie in einem Spiegel tritt die materielle Oberfläche zurück und macht einer immateriellen, beinahe sphärischen Erfahrung Platz. So laden Verhas’ anmutige und dynamische Arbeiten dazu ein, sich im Wechselspiel von Form, Raum und Reflexion zu verlieren.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
11–18h
28.03. – 09.05.
Obsession.
Nicola Rubinstein,
u.a.
Malerei.
Abb.
Soft Power,
Nicola Rubinstein,
2024,
Aquarell, Farbstift auf Leinwand,
50 x 40 cm, Photo:
Galerie Bernet Bertram
In ihrer farbintensiven Malerei bewegt sich Nicola Rubinstein zwischen Ekstase und Stille, zwischen Aufbruch, Sammlung und Konzentration. Farbe und Geste treffen auf ruhige Flächen und eröffnen einen Raum, in dem innere Bewegungen sichtbar werden. So entsteht für den Betrachter ein freier Ort der Wahrnehmung – sinnlich, offen, gegenwärtig.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
09.04. – 09.05.
Mehrfarbiger Holzschnitt - trifft Frauenzimmer.
Albrecht Tiedemann, Doreen Krause.
Abb.
Gisèle - Luisa
woodprint - "messerscharf und handgerieben"'
Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.
Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.
WoodPrintBerlin (www.woodprint.net)
frauenzimmer - Doreen Krause
"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.
Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
09.04. – 09.05.
Catch the moment
Abb.
Ruhine-Meer 2,
Pavlina Eusterhus,
2024,
Fotografie digital bearbeitet,
A 4
Pavlina Eusterhus Fotografie
Pavlina Eusterhus ist ausgebildete Bühnen- und Kostümbildnerin im Musiktheater. Geboren in Sofia, lebt sie seit einigen Jahren in Berlin-Schmargendorf. Das Bewusstsein einer doppelten Identität beeinflusst ihren Blick auf die Welt und ihre Arbeit.
Pavlina ist es gewohnt, die Welt um mich herum in Szenen und Lichtverhältnissen wahrzunehmen. Der fotografische Blick ist ein untrennbarer Teil der Suche nach visuellem Ausdruck, um eine universelle Botschaft zu vermitteln. Sie ist in der Lage die Welt aus zwei Perspektiven zu betrachten. Diese Doppelexistenz ist auch das verbindende Element in ihren Fotografien. Dabei sind je nach Kontext und Botschaft einige der Fotos am Computer bearbeitet, während andere in ihrer authentischen Farbgebung und Perspektive, in der sie aufgenommen wurden, belassen worden sind.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
10.04. – 10.05.
à rebours.
Léo Faulhaber
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Relief Pfau,
Léo Faulhaber,
2025,
Keramik
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
21.03. – 13.05.
Birds of Prey.
Helena Hafemann
Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
studio view,
Helena Hafemann
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
27.03. – 16.05.
Stadtbilder.
Marc Dittrich
Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie.
Abb.
White Apartments Berlin,
Marc Dittrich,
2025,
verwobene Laserprints, Holz, Papier, Photo:
Marc Dittrich
Dittrich zerschneidet für seine Fotoskulpturen eigene Fotografien moderner Hochhausfassaden in Streifen und verwebt diese zu neuen architektonischen Flächen. Beim Verweben entsteht ein Versatz im Motiv, das ursprüngliche Raster der Fassade wird in sich verschoben. Material und Motiv verbinden sich zu einer neuen architekturähnlichen Skulptur, einem surrealen Mischwesen aus nüchterner Dokumentation und dynamischer Struktur, im strengen Kontrast zur Geometrie der Ausgangsmotive.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
27.03. – 16.05.
Das Gleiche ist anders, das Andere ist gleich / The same is dissimilar, the different similar.
Joachim Brohm, Ron Jude
Fotografie.
Die Ausstellung betrachtet das Frühwerk zweier international renommierter Fotografen – und Lehrer: Ron Jude und Joachim Brohm. Ihre Bilder aus den 1990er-Jahren verbindet eine tiefe Affinität, die in einer beobachtenden Strenge wurzelt, die die gebaute Umwelt als Ort kultureller Prägung betrachtet. Obwohl sich beide Künstler in sehr unterschiedlichen Kontexten entwickelten – Brohm im Nachkriegsdeutschland und Jude im ländlichen Westen der USA –, überschneiden sich ihre Werke stilistisch durch einen klaren, unaufgeregten Blick auf alltägliche Räume.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
30.04. – 16.05.
BBA Artist Prize 2026.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Medienkunst, Fotografie, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
12.04. – 23.05.
Melting into Meaning .
Jean-Remy
Malerei, Installation, Sonstiges.
Abb.
Don’t be a candle,
Jean-Remy,
2025,
Foto, Silikonkaschierung hinter Acrylglas 8mm, Gegenkaschierung mit Dibond 2 mm, polierte Kanten,
80 x 120 cm
In Brüssel geboren und in Zürich aufgewachsen, begann Jean-Remy 1975 als Werbetexter. Nach Stationen in mehreren deutschen Städten gründete er mit Holger Jung die Agentur Jung von Matt, eine der erfolgreichsten unabhängigen Europas. 2023 zog er sich aus der operativen Führung zurück und widmete sich der Konzeptkunst. Seine Arbeiten wurden u. a. im ZKM Karlsruhe und im Kunstpalast Düsseldorf gezeigt. Im Zentrum seines Schaffens stehen Zeit, Vergänglichkeit und die bewusste Wahrnehmung des Lebens.
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
18.04. – 23.05.
Black - White - Coloured .
SUSANNE ACKERMANN, KLAUS HACK
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
OHNE Titel,
SUSANNE ACKERMANN,
2020,
Acryl auf Nessel, 2020,
200 x 300 cm , Photo:
Susanne Ackermann
Tänzerisch bewegte Malerei von SUSANNE ACKERMANN und utopisch- skulpturale Architektur in schwarz - weiß von KLAUS HACK.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
23.04. – 23.05.
Raws.
Art of Today
Abb.
Oslo,
RAWS,
2026,
Acryl auf Holz,
50 x 50 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
17.04. – 30.05.
Nacht und Tag.
Malerei.
Abb.
Besucherin,
Ulrike Hahn,
2025,
Öl auf Leinwand ,
90 x 70 cm, Photo:
Felix Schauerte
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh, So
12–18h
18.04. – 30.05.
Sequenzen im Ganzen.
Roger Libesch
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Indianerstamm,
Roger Libesch,
1997,
Öl auf Leinwand,
280x240 cm, Photo:
Roger Libesch
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
25.04. – 30.05.
neue Werke.
Katrin Bremermann.
(Berlin)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Ausstellungsansicht,
Katrin Bremermann,
2026, Photo:
Martin Mertens
Katrin Bremermanns Werk bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Fläche und Objekt. Die in Berlin lebende Künstlerin nutzt Materialien wie gewachstes Papier, Lack, Holz und Aluminium, um die Grenzen der Malerei hin zur Skulptur zu erweitern. Ihre abstrakten Kompositionen zeichnen sich durch klare, oft primäre Farbfelder und subtile Schichtungen aus, die Tiefe und architektonische Texturen erzeugen.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
28.04. – 31.05.
Redcore #incisions.
Toni Wirthmüller
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation.
Abb.
Kernzone-Rot #Urstrom,
Toni Wirthmüller,
2023,
Rauminstallation Kunstverein AK 68, Wasserburg am Inn, Photo:
Toni Wirthmüller
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
28.03. – 06.06.
Polaroids.
Fotografie
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
24.04. – 06.06.
Von Zeit und Fluss.
Jan Schüler
Malerei.
Abb.
Dresden: Blick vom Schloss Pillnitz auf die Elbinsel,
Jan Schüler,
2025,
Öl auf Leinwand,
65 x 75 cm, Photo:
Jan Schüler / VG Bild-Kunst, Bonn, 2026
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
25.04. – 06.06.
shifting signs.
Adochi, Stella Geppert, László Lakner, Jenny Michel, Elmira Iravanizad
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Radierung, Installation
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
30.04. – 06.06.
"Ätschi Bätsch".
Björn Heyn (solo exhibition).
Björn Heyn
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Die Werke von Björn Heyn zeigen stilllebenartige Motive und vertraute Alltagsszenerien. Farbenreich und oft sehr humorvoll wird eine Perspektive auf die Welt eröffnet. Collagenhafte Spiegelungen der Wirklichkeit verankern die Werke kontinuierlich in der Gegenwart und verweisen auf die intuitive und dennoch emergente Arbeitsweise des Künstlers. Spielerisch bedient sich Björn Heyn’s künstlerische Praxis unterschiedlicher Medien und schafft zwischen diesen dennoch ein Kontinuum.
18.04. – 13.06.
I am Not Broken. Living is Resistance.
Nasan Tur. Solo & Friends
Abb.
I am Not Broken,
Nasan Tur,
2022,
Wood carving in fractured spruce, acrylic paint,
100 x 5 x 2,5 cm
MKM Gallery zeigt zwei Werke von Nasan Tur, Living is Resistance (2014) and "I am Not Broken" (2022) im Vorfeld der diesjährigen Mardin Biennale (May 15-June 21, 2026), an dem der Künstler zusammen mit Alfredo Jaar und Künstlerinnen des Gaza Biennale Kollektivs teilnehmen wird. Wie schaffen wir offene Ränder über hermetische politische Grenzen hinweg im Kontext der zeitgenössischen Künste? Der Künstler ist anwesend. Ein Künstlergespräch auf MKM's "Couch of Scholars" ist Teil der Ausstellung.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
29.04. – 20.06.
Ausstellung zum Gallery Weekend
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
30.04. – 20.06.
Evelina Reiter.
solo show.
Evelina Reiter
Malerei.
Abb.
Zoologischer Garten,
Evelina Reiter,
2024,
Öl auf Leinwand,
150 x 130 cm, Photo:
Evelina Reiter
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
23.04. – 27.06.
Collagen.
Tino Geiss
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Bouquet (Rosen),
Tino Geiss,
2023,
Acryl, Papierklebeband, Lack auf Forex,
68 x 45 cm, Photo:
Tino Geiss
Die Galerie Brockstedt wurde 1959 von Hans Brockstedt in Hamburg gegründet und befindet sich seit 1992 unter der Leitung von Boris Brockstedt in Berlin. Im Fokus steht die gegenständliche Kunst der Klassischen Moderne, speziell der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland. Im zeitgenössischen Programm vertritt sie Werke der internationalen Malerei und Skulptur. Aus der intensiven, ein Leben lang andauernden Arbeit mit dem Künstler Horst Janssen resultiert ein weiterer Schwerpunkt der Galerie.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
24.04. – 28.06.
Al Banco.
.
Jay Gard, Frank Nitsche, René Wirths.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
30.04. – 05.07.
Whispers of Japan.
Luciano Castelli
Malerei.
Abb.
GENJI (Double Self-Portrait),
Luciano Castelli,
2025,
Paravent,
180 x 450 cm
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung "Whispers of Japan" knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk.
Herzstück der Schau sind Malereien auf eigens für die Ausstellung traditionell gefertigten Paravents, neben denen er den Ausstellungsraum mit einem bis ins Kalligraphische reichenden Pinselduktus erobert. In der Tradition seiner spektakulären Aktionen – etwa im Berliner Kaufhaus Jahndorf oder 2016 im SPSI Art Museum in Shanghai, wo er spontan das gesamte Museumsinnere bemalte – sprengt er auch hier bewusst die Grenzen konventioneller Bildpräsentation. So entsteht ein intensives, atmosphärisches Erlebnis, das Malerei und Architektur verschmelzen lässt.