Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–Sa
All day openh
bis 09.09.
Digital Summer Exhibition.
Ab van Hanegem, Joanna Jones, Yoana Tuzharova, John Cornu, Quentin Lefranc, Ute Schendel, Claudia Desgranges, Francisco Rozas, Ivan Liovik Ebel, Capucine Vandebrouck, Christian Pilz, Claudia Zweifel, Simone Strasser, Yoana Tuzharova.
(Website)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Lichtkunst, Digitale Kunst, Fotografie, Sonstiges.
Abb.
Untitled,
Sandrine Mahéo,
2026,
Acryl on canvas,
200 x 180 cm, Photo:
S Mahéo
Lieblingswerke, Entdeckungen und neuste Werke
Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die Digitale Sommer-Ausstellung 2026 mit KünstlerInnen der Galerie zu präsentieren.
Mit dabei sind: Ab van Hanegem, Capucine Vandebrouck, Christian Pilz, Claudia Desgranges, Claudia Zweifel, Francisco Rozas, Ivan Liovik Ebel, Joanna Jones, John Cornu, Quentin Lefranc, Sandrine Mahéo, Simone Strasser, Ute Schendel und Yoana Tuzharova.
Wir wünschen viel Freude beim Online-Sichten auf unserer Website!
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
bis 09.09.
Summer Show 26.
Fiona Ackerman, Gregor Hiltner, Robert Szot, Ernst Weil, Howard Sherman, Darédo,
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Radierung.
Abb.
The Clip,
Fiona Ackerman,
2026,
Acryl und Öl auf Yupo,
76,2 x 50,8 cm
In unserer Summer Show zeigen wir sommerlich-leichte ausgewählte Werke von Künstlerinnen und Künstlerin der Galerie und aus der Galerie - Sammlung.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
bis 12.09.
Der Rote Faden.
Margit Buß, Heike Jacobsen, Hanne Ida Helstrup, Anka Landtau, Kate Skjerning, Ute Wöllmann
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Radierung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Breaking Through,
Kate Skjerning,
2025,
Wolle, Draht,
variabel, Photo:
Kate Skjerning
Wie findet eine Künstlerin oder ein Künstler ihren roten Faden? Sechs Künstlerinnen aus Dänemark
und Deutschland erforschen dieses Thema durch Malerei, Textilkunst und Skulptur. Die Ausstellung greift
die symbolische Bedeutung des Fadens auf – vom Schicksalsfaden in der Mythologie bis hin zum
persönlichen Ausdruck der Kunstschaffenden. Die Ausstellung wurde bereits im Februar 2025 im RADAR, Multikulturhuset Sønderborg, Dänemark, gezeigt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18:30h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–So
All day openh
bis 13.09.
Sommerkollektion.
Gruppenausstellung de Künstler:innen der Galerie.
Murshida Arzu Alpana, Silke Bartsch, Luigi Di Crasto, Yuko Fuchigami, Andrea Imwiehe, Milan Kusmuk, Roger Libesch, Kazumi Yabuuchi
Druckgrafik, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
09.09. – 13.09.
POSITIONS Berlin Art Fair.
Marion Eichmann, Karsten Konrad, Matthias Garff, Sador Weinsčlucker, Dietmar Brixy, Lars Theuerkauff, Johannes Hepp.
Abb.
neben Madame Ma (3-teilig),
Marion Eichmann,
2026,
Graphit, Papier auf Papier,
187,5 x 102,5 x 4 cm, Photo:
Roman März
Öffnungszeiten
Fr
12–19h, Sa
11–16h
09.09. – 13.09.
Special Project.
Berlin Art Week 2026
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
10.09. – 13.09.
POSITIONS Berlin Art Fair. (Flughafen Berlin-Tempelhof, Hangar 5–6)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
10.09. – 13.09.
POSITIONS Berlin Art Fair
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
10.09. – 13.09.
POSITIONS Berlin Art Fair.
(Flughafen Berlin-Tempelhof, Hangar 5 – 6)
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
10.09. – 13.09.
POSITIONS Berlin Art Fair.
Flughafen Tempelhof - Hangar V. (Flughafen Tempelhof)
Abb.
Rollladenspint,
Stefan Bircheneder,
2026,
Öl/Acryl auf Leinwand,
41x24 cm
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
10.09. – 13.09.
POSITIONS Berlin Art Fair.
Andrea Esswein, Tina Heuter, Katharina Schnitzler, Jaime Sicilia. (Flughafen Berlin-Tempelhof, Hangar 5-6)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Textilkunst, Fotografie, Sonstiges.
Abb.
Bäng,
Tina Heuter,
2025,
Plastik (Bronze, Schrift, Sockel), 3-teilig, Auflage 15,
53 x 27 x 13 cm, Photo:
Nikolaus Fürcho
Öffnungszeiten
Fr
12–19h, Sa
11–16h
11.09. – 13.09.
Soft Power Festival . (Haus der Visionäre)
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Performance, Textilkunst, Lichtkunst, Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie, Urban Art.
Abb.
Soft Power,
Anahita Sadighi,
2025,
Installation, Photo:
Roman März
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
bis 19.09.
20 Jahre Galerie Martin Mertens.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
20 Jahre Galerie Martin Mertens
Gruppenausstellung zum Jubiläum der Galerie Martin Mertens:
Thorbjørn Bechmann / Antje Blumenstein / Katrin Bremermann / Eline Brontsema /
Joanna Buchowska / Martin Bünger / Pius Fox / Sébastien Gaudette / Anders Granberg /
Domenico Grenci / Sebastian Herzau / Matthias Kanter / Peer Kriesel / Simone Lucas /
Raquel Maulwurf / Tobias Stutz / Michael Tolloy / Tomoyuki Ueno / Tessa Verder u.a.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 19.09.
Dreaming and Drifting.
Gruppenausstellung.
Edward B. Gordon, Ludovic Thiriez, Josef Fischnaller, Feodora Hohenlohe, Susanne Maurer, Guido Sieber, Marc Sparfel, Laura Nieto
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Les Enfants Autruche,
Ludovic Thiriez,
2019,
Mixed Media,
100 x 100 cm, Photo:
Ludovic Thiriez
Dreaming and Drifting vereint neun künstlerische Positionen zwischen Traum, Erinnerung und Wirklichkeit. Erstmals präsentiert die Galerie die Werke von Edward B. Gordon und Ludovic Thiriez: Gordon fängt poetische Momentaufnahmen des Alltags ein, Thiriez erschafft märchenhafte Bildwelten zwischen Natur und Fantasie. Ergänzt wird die Ausstellung u.a. durch Landschaften von Susanne Maurer und Laura Nieto, Guido Siebers amerikanische Szenen sowie Josef Fischnallers faszinierende Metamorphosen.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
14.09. – 20.09.
Gesa Stedman.
Öffentliche Präsentation zum Studienabschluss.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Heroic Last Stands in Sudan (Hunters),
Gesa Stedman,
2023,
farbiges Papier auf Karton,
108 x 68,5 cm, Photo:
Eric Tschernow
Gesa Stedman wählt für sich und ihre Kunst eine Verortung an der Schnittstelle zwischen kulturgeschichtlicher Forschung und Kunst. Für Ihre Werkserie "Afterlives of Empire" setzte sie sich mit der kolonialen Vergangenheit der Humboldt-Universität in Berlin auseinander. Ihre Arbeiten changieren zwischen Sichtbarmachen und Verschlüsselung des Entdeckten und fordern uns Betrachtende dadurch auf, Stellung zu unbequemen gesellschaftlichen Fragen zu beziehen. Ein herausfordernder und vielschichtiger künstlerischer Standpunkt.
Öffnungszeiten
Di–Fr
15:30–18:30h, Sa
13–16:30h
19.09. – 20.09.
3 hrs. Japanese Calligraphy Workshop.
Calligrapher, Sugano Matsusaki
Öffnungszeiten
Di–Fr
15:30–18:30h, Sa
13–16:30h
19.09. – 20.09.
3 hrs. Japanese Calligraphy Workshop.
Calligrapher, Sugano Matsusaki.
.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 26.09.
Bassin Die Sommerschau.
Peter Böhnisch · Stefan Draschan · Sven Drühl · Minna Etein · Torben Giehler · Simone Haack · Julia Ludwig · Ulrik Møller · Jan Muche · Catalina Pabon · Lilla von Puttkamer · Tanja Rochelmeyer · Cindy Sherman · Luzia Simons · Rosi Steinbach · Andreas The
Abb.
After Daphne,
Minna Etein,
2025,
Öl + Acryl auf Leinwand,
76 x 76 cm
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
21.09. – 27.09.
Öffentliche Präsentation zum Studienabschluss.
Ali Lio Jörg
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Der Georg,
Ali Lio Jörg,
2026,
Linoldruck auf handgeschöpftem Paier, teilweise mit Chondritenstaub,
29,7, x 21 cm, Photo:
Micha Wolfson
Ali Lio Jörg ist eine vielseitige konzeptuell arbeitende Künstlerin: Sie schreibt Geschichten, beobachtet und dokumentiert Naturprozesse bis hin zu Naturkatastrophen, verfolgt persönliche Projekte zu bestimmten Jahreszeiten oder in familiären Zusammenhängen. Das alles verbindende Element hierbei ist die Zeichnung. Mit Holz- und Linoldruck realisiert sie Künstlerbücher, Druckauflagen, experimentelle Druckprojekte wie z.B. in ein Türblatt ihres Elternhauses geschnitzte Familienporträts.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 30.09.
Giacomo Piussi.
Home Sweet Home.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Besuch im Bauhaus,
Giacomo Piussi,
2026,
Gouache,
28 x 38 cm
Giacomo Piussi zeigt neue Zeichnungen, Skulpturen und Gemälde. Außerdem verwandelt er die Galerie durch Wandmalerei in sein zu Hause.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
bis 02.10.
Conversations in a Daydream.
Xecon Uddin
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
"La porte vers les rêves",
Xecon Uddin,
2026,
Öl auf Holztafel,
60x40cm, Photo:
Poster zur Ausstellung/Design: Kristiane Nöbel
Conversations in Daydream bewegt sich zwischen Erinnerung, Begehren und stiller Körperlichkeit. Xecon Uddins traumartige Bildwelten zeigen Figuren, Tiere und vegetative Formen in Momenten der Nähe und des Innehaltens. Körper und Natur verschmelzen zu emotionalen Resonanzräumen für Sehnsucht, Fürsorge und Verletzlichkeit. Seine Arbeiten laden dazu ein, den Blick zu verlangsamen und Intimität, Identität und Verbundenheit jenseits eindeutiger Zuschreibungen wahrzunehmen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 02.10.
solo show.
Malwine Stauss
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Ich will eine Pflanze sein,
Malwine Stauss,
2026,
Ton, gebrannt und glaziert,
19 x 16 x 3 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 02.10.
Never Forget: September 11, 2001.
Gruppenausstellung
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
13–24h, So
13–16h
bis 03.10.
Spiegel.Bilder.
Gil Shachar
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
O.T. (Detail),
Gil Shachar,
2025,
Wachs, Ölfarbe und Spiegelscherben,
variabel, Photo:
Semjon H. N. Semjon
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 03.10.
Escape Velocity .
Jonas Hödicke, Kiki Karnstein
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie.
Abb.
Jonas Hödicke & Kiki Karnstein
Escape Velocity bringt mit Jonas Hödicke und Kiki Karnstein zwei Positionen zusammen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise mit Bewegung, Transformation und dem Verlassen vertrauter Bahnen beschäftigen. Hödickes Skulpturen aus Draht und Stahl wirken wie dreidimensionale Zeichnungen im Raum. Karnsteins Bildwelten verbinden Fotografie, Malerei und digitale Bildprozesse zu vielschichtigen Räumen zwischen Erinnerung und Imagination.
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
12.09. – 03.10.
Goldene Zeiten.
Willi Siber, Jürgen Paas, Jürgen Jansen, Helge Hommes,
u. a.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Schleier,
CHRISTIANE GRIMM,
2020,
Mischtechnik und Acrylglas,
80 x 80 x 12 cm, Photo:
Michael W. Schmalfuß
Eine Gruppenausstellung mit KünstlerInnen der Galerie.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 04.10.
"Mother, I shall weave a chain of pearls for the neck with my tears of sorrow".
Malerei, Installation.
Ruthi Helbitz Cohen
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Neomy,
Ruthi Helbitz Cohen,
2019,
ink and coffee on paper,
42 x 30 cm
Ruthi Helbitz Cohen, geboren 1969 in Israel, studierte von 1989 bis 1991 Kunst und Psychologie an der Universität von Haifa. Ihre künstlerische Ausbildung erfolgte von 1992 bis 1998 an der Hamidrasha Kunstschule des Beit Berl College in Kfar Saba und an der Bezalel Akademie für Kunst- und Kunstgewerbe in Jerusalem. Von 2008 bis 2010 studierte sie an der Oranim Hochschule in Tiw‘on mit dem Abschluss Master of Arts. Seit 1994 sind ihre Werke auf Einzel- und Gruppenausstellungen vor allem in Israel und Europa, in diesem Jahr auch in NewYork zu sehen. 2012 hatte sie eine Soloschau im Skulpturenmuseum Beelden aan Zee in Den Haag. Große Beachtung fand 2019 ihre Einzelausstellung „Beloved“ im Open Museum des Industrieparks Tefen in Israel.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h
bis 09.10.
The Ubiquity Of Elsewhere.
Group show
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
bis 10.10.
Übern Wald.
Peter Bialobrzeski, Miwa Ogasawara
Malerei, Fotografie.
Abb.
Übern Wald 6,
Peter Bialobrzeski,
2024,
Fotografie,
80 x 60 cm, Photo:
Peter Bialobrzeski
«Übern Wald» führt Fotografien von Peter Bialobrzeski, die seit 2021 in allen deutschen Mittelgebirgen entstanden, und Bilder der Malerin Miwa Ogasawara zusammen. Fotograf und Malerin sind befreundet und schätzen die Arbeit des jeweils anderen.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
09.09. – 10.10.
"Schieben, Drücken, Treiben".
Nina Bachmann .
Nina Bachmann
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
"Umzingelt",
Nina Bachmann,
2026,
Oil, oil stick on canvas ,
60 x 50 cm
„Rush Hour“ by Pola van den Hövel
Traffic crawls through the city at a walking pace. A few street corners away, a replacement bus service has taken over for a cancelled train line. People wait, push past one another, and make way. Everything is in motion, yet nothing is really moving forward. The metropolis thrives on this contradiction. It offers opportunities while simultaneously draining our energy. We grow accustomed to the fast pace of life, even when it takes its toll.
Artist Nina Bachmann is interested in this feeling. Her paintings are about pushing, pressing, and being driven along. Yet for Bachmann, the city is by no means purely negative. She draws inspiration from its density. The multitude of people and impressions generates an energy that can be both invigorating and exhausting. “You feel so driven, and at the same time, you somehow need it too,” Bachmann says, describing precisely this ambivalence. Her own surroundings often serve as the starting point for her work, as social and societal questions begin there for her. The city therefore appears in her works less as a specific place than as a framework in which to observe how people interact with one another and how these interactions change under pressure. Even the titles of her works read like fragments of everyday life: Rush Hour, Replacement Bus Service, or Staying Home do not refer to extraordinary events. Quite the opposite.
Language itself offers an entry point into Bachmann’s body of work. “Driving, pushing, pressing—these are all terms that also come from hunting,” the artist explains. During a driven hunt, animals are herded together. An animal “presses itself down” when seeking cover. Suddenly, the ordinary movements of the city take on a new meaning. One is the hunted, only to drive someone else through the streets the next moment. The pressure Bachmann describes is passed on. The artist herself observes a change in the way people interact with one another, though she does not pass judgment on it. Those who have to coordinate work, commuting, family, and financial concerns often have only limited attention to spare for what is happening around them. In the city, peace, space, and retreat are privileges. Making these available is not equally easy for everyone. Those with sufficient financial means can afford a quiet apartment, shorten their commute, or leave the city temporarily. What may seem like a personal feeling of stress is therefore also connected to the conditions under which people live.
Nina Bachmann translates these observations into a visual language that appears light and accessible. Her figures are vibrant, physically exaggerated, and at first glance bizarre: hands are oversized, limbs elongated, and perspectives thrown off balance. Bachmann studied communication design and came to painting through graphic design and illustration. This background is still evident in her direct, figurative visual language. The figures in her works may initially appear cute or absurd, and the titles, too, often have something laconic, almost humorous about them. Bachmann understands humour as an entry point. With prolonged viewing, uncertainty and exhaustion emerge. The paintings therefore do not work despite their comedy, but precisely because of it. The figures can be read as carriers of a feeling familiar to many: the attempt to keep up, to establish boundaries, and yet not disappear entirely into one’s own world. This very act of distancing oneself is ambivalent. Noise-cancelling headphones can make a crowded subway more bearable while simultaneously shutting out one’s surroundings completely. A means of coping with overstimulation thus also removes us, at least to some extent, from shared public space.
Alongside the paintings, Bachmann presents numerous sketches of urban scenes. They are deliberately assembled on simple paper. Through their sheer number, they create a dense bustle of figures, situations, and small observations. Rush Hour normally refers to the hours when the city is at its busiest. For Nina Bachmann, however, the term describes a state of mind. The feeling of being driven continues into everyday working life. The artist does not offer a solution. Her works are instead observations of a condition. Perhaps this is where a small counterproposal lies: in speaking to one another and sharing experiences. People may recognise themselves in the works. The city remains contradictory. It can be loved and questioned at the same time. Perhaps this is precisely the state that Bachmann’s paintings capture so poignantly. We are driven, we push, and we press forward. And sometimes, we still pause for a moment and simply remain present.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–Sa
All day openh
11.09. – 16.10.
Embodying space.
Rainer Splitt, Quentin Lefranc
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Invite card,
Rainer Splitt / Quentin Lefranc,
2026
Wir freuen uns sehr, eine Co-Ausstellung mit dem französischen Bildhauer Quentin Lefranc und dem deutschen Maler Rainer Splitt zu präsentieren, die sich im Laufe ihrer künstlerischen Laufbahn beide intensiv mit konkreten und minimalistischen Kunstkonzepten auseinandergesetzt haben.
Während der BAW haben wir geöffnet: Do 18:00-22:00, Fr 12:00-20:00, Sa /So 12:00-18:00
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
09.09. – 17.10.
Poor Traits. Group Exhibition.
Anne Moses, Jaroslav Drazil, Jens Juul, Mario Klingemann, Christian A. Lang, Daniel Paul, Theresa Reiwer, Vishal Shah, Sheung Yiu
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie, Sonstiges.
Abb.
Oszillation III, Winola,
Christian A. Lang,
2025,
Photography,
60 x 60 cm
Was macht den Menschen aus? In einer Ära digitaler Projektionen ist Identität flüssiger denn je. Die Ausstellung „Poor Traits“ bringt zehn internationale zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler sowie Fotografinnen und Fotografen zusammen, die das klassische Porträt mittels Malerei, Fotografie, Skulptur, Video und Mixed Media hinterfragen.
Das englische Wortspiel im Titel verweist auf die Unvollkommenheiten und Widersprüche, die uns menschlich machen. Die Werke blicken hinter die Fassade und untersuchen, wie Identität heute konstruiert, inszeniert oder verborgen wird. Keine bloße Sammlung von Gesichtern, sondern eine tiefgründige Studie über das Menschsein.
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
17.09. – 17.10.
Paare und Passanten.
Eine Accrochage.
Max Uhlig, Evelyn Richter, Werner Heldt, Otto Gleichmann, Sighard Gille
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
bis 18.10.
One-artist show - new works.
Marion Eichmann
Abb.
Hai Berlin,
Marion Eichmann,
2026,
Acrylfarbe, Graphit, Buntstift, Papier auf Papier,
42,5 x 52,5 x 4 cm, Photo:
Roman März
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
10.09. – 22.10.
Franziska Klotz | Antonia Wright.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Aquarell, Medienkunst, Digitale Kunst.
Abb.
Froßes F,
Franziska Klotz,
2026,
Öl auf Leinwand,
145 x 175 cm , Photo:
Courtesy of the artist and KORNFELD Galerie Berlin
Neue Werke von Franziska Klotz im Dialog mit Videoarbeiten von Antonia Wright
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
10.09. – 22.10.
Lockruf der Sirenen. Visionen eines Seemanns.
Valentina Murabito
Arbeiten auf/mit Papier, Fotografie.
Abb.
Das Licht der Tiefe,
Valentina Murabito,
2026,
analoge Farbfotografie auf Muranoglas; Unikat,
ca. 135 x 79 cm, Photo:
Courtesy the artist und KORNFELD Galerie
Die Ausstellung untersucht, wie sich das Verhältnis von Mensch, Natur und Imagination in einer Zeit tiefgreifender technologischer Umbrüche verändert – insbesondere vor dem Hintergrund von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Während Bilder heute in Sekundenschnelle generiert, automatisiert verbreitet und entmaterialisiert werden, entwickelt Murabito eine bewusste Gegenposition: analoge Fotografie als langsamer, materieller und unwiederholbarer Prozess.
Öffnungszeiten
Di–Fr
15:30–18:30h, Sa
13–16:30h
bis 23.10.
Everything, Everywhere.
Minh Kha Le
Malerei, Radierung.
Abb.
Tomorrow´s memories,
Minh Kha Le,
2026,
Oil on Canvas,
150 x 200, Photo:
@Abhinav Thakar
Die Galerie Under The Mango Tree freut sich, die erste Berliner Einzelausstellung der in Düsseldorf geborenen und in Berlin lebenden Künstlerin Minh Kha Le (*1999) zu präsentieren. Nach ihrem Abschluss an der Universität der Künste Berlin im Juli 2026 wird unter dem Titel Everything, Everywhere eine Bandbreite ihrer Arbeiten, von Malerei bis hin zu einzigartigen Vernis-mous-Radierungen auf Schleiernessel Textil, gezeigt. Die Ausstellung untersucht die Beziehung zwischen Mensch und Natur und nutzt die Landschaft als metaphorische Leinwand für die Verbundenheit des Mentalen und des Materiellen.
Zwischen Figuration und Abstraktion schaffen Minh Kha Les Gemälde Räume, in denen Körper, Landschaften, Pflanzen, Tiere und andere Formen des Lebens kontinuierlich ineinander übergehen und wieder verschwinden. Anstatt Natur als etwas vom Menschen Getrenntes darzustellen, entwerfen ihre Arbeiten eine Welt, in der die Grenzen zwischen Arten, Körpern und Umwelten fluide bleiben. Diese Verbundenheit erstreckt sich auch auf Fragen der Identität, stellt feste Kategorien infrage und lädt zu einem relationalen Verständnis des Selbst und seiner Umgebung ein.
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Sa–So
12–18h
10.09. – 23.10.
Parade.
Strawalde
Malerei.
Abb.
Rückschau,
Strawalde,
Mai 2006,
Öl auf Leinwand,
150,3 x 110,5 cm, Photo:
Lea Gryze
Strawalde (*1931) ist gleich in zwei visuellen Ausdrucksformen begabt: Unter seinem Pseudonym ist er als Maler bekannt, als Jürgen Böttcher ist er Regisseur und Dokumentarfilmer. Seine Malerei wird in der DDR als formalistisch eingestuft, er wird aus dem Verband Bildender Künstler ausgeschlossen und in der Folge kaum öffentlich ausgestellt. Erst nach der Wiedervereinigung ist er frei in seinem künstlerischen Schaffen. Strawalde zählt zu den wichtigsten Positionen der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind in bedeutenden Museen und Sammlungen vertreten.
Strawalde verbindet einen pastosen, mehrschichtigen Farbauftrag, der seinen Gemälden eine besondere Stofflichkeit verleiht, mit einer ausdrucksstarken Linienführung. Formen tauchen als figurative Möglichkeit auf, die in intensivem Austausch miteinander stehen. Seine Bilder sind das Ergebnis eines direkten und intuitiven Prozesses, der in einem lang studierten Tanz seiner Hände ausgeführt wird. Erfahrungen und Erinnerungen, Stimmungen und Gefühle fließen in expressiven Gesten unmittelbar auf den Bildgrund.
Und ich behaupte, wenn mir ein Bild gelungen ist, daß es aus allen Essenzen von tausend Dingen, die ich je gesehn, gerochen, geschmeckt – auch aus Träumen gemacht ist.*
Im Rahmen der Berlin Art Week eröffnet die Galerie Michael Haas eine umfangreiche Einzelausstellung. Der Künstler wird zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 10. September, anwesend sein. Es erscheint ein begleitender Katalog.
*Sprechtext, in: Strawalde. Zeichnungen und Malerei, Katalog Neue Berliner Galerie im Alten Museum, Berlin 1990, S. 12
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 24.10.
Hanglage.
Eric Keller
Malerei.
Abb.
Lüttewitz III,
Eric Keller,
2026,
Öl auf Holz,
100 x 120 cm, Photo:
Eric Keller
Unter dem Titel „Hanglage" zeigt Eric Keller neue Arbeiten der vergangenen zwei Jahre – sein besonderes Augenmerk gilt den nach 1989 aufgegebenen Kulturhäusern der DDR. Seit vielen Jahren erwecken die Festsäle dieser verlassenen Gebäude Kellers besonderes Interesse. Leere Bühnen, verstaubte Kulissenelemente, Requisiten oder Papiergirlanden, vertrocknete Topfpflanzen, aber auch zurückgelassene Stühle oder die verblichenen Farben der Interieurs reizen ihn als Gegenstand seiner Malerei – Orte einstiger kollektiver Geselligkeit, die heute zugleich unheimlich und anheimelnd wirken und in denen eine verschwundene Gesellschaft als blasse Überschreibung fortlebt.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
10.09. – 24.10.
Figuration.
Birgitt Bolsmann, Almut Heise, Rissa
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
10.09. – 24.10.
Trace Metals.
group show.
Bram Braam, Marc Bijl, Clemens Behr, Stephan Burke, Cosimo Casoni, Julia Eichler, Tabata van de Locht
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
Outgrowth,
Bram Braam,
2021,
mixed media, Photo:
Bram Braam
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
10.09. – 24.10.
Handmade by - Part II.
Curated by Patricia Waller.
Seet van Hout, Georg Haberler, Gerhard KEHL, Sergio Roger, Bouthayna Al Muftah, Joana Vasconcelos, Yukiko Terada
Textilkunst.
Fäden, Stoffe und Muster begleiten uns wie selbstverständlich in unserem Alltag. Weltweit prägen textile Begriffe unseren Sprachgebrauch, unsere Erzählungen und Mythen. Wir möchten die große Vielfalt in der Gestaltung von textilen Materialien und den unterschiedlichen Techniken aufzeigen. Für die kommende Ausstellung arbeiten wir mit neuen internationalen Künstlern zusammen. Die Ausstellung wird von unserer Künstlerin Patricia Waller kuratiert, die die Auswahl der eingeladenen Künstler zusammengestellt hat. Neben der Textilkunst werden Holzskulpturen des im letzten Jahr verstorbenen Künstlers Gerhard Kehl zu sehen sein, die in einen Dialog mit den textilen Arbeiten treten werden.
Öffnungszeiten
Di–So
12–18h
11.09. – 24.10.
Viriditas.
Denise Richardt
Malerei.
Abb.
Morgen am Sainte Victoire,
Denise Richardt,
2025,
Eitempera auf Leinwand,
45 x 55 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
11.09. – 24.10.
Meanwhile.
Roger Eberhard
Fotografie.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
11.09. – 24.10.
Let's Get Married, Let's Get Lost.
Walter Dahn
Malerei.
Abb.
Walter Dahn, Photo:
Ali Ritter
In the 1980s, Walter Dahn first gained recognition in Cologne as a pioneer of the “Bad” Painting movement and as a founding member of the Mülheimer Freiheit, a group of neo-expressionist artists known for their rebellious, punk-inflected attitude. During this period, Dahn’s practice centred on a critical reassessment of painting as a medium. Incorporating references to contemporary music and popular culture, his works evoke a broad array of associations, prompting existential and historical questions that aim at deconstructing the visual ideologies of everyday life. Sprüth Magers is pleased to present a survey exhibition of Dahn’s work on the occasion of Berlin Art Week, marking the first show since his passing in 2024.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
11.09. – 24.10.
Salvo
Malerei.
Abb.
La città,
Salvo,
2013,
Oil on canvas,
38 x 60 cm, Photo:
Kris Emmerson
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Sa
12–20h, So
12–16h
11.09. – 24.10.
Liaisons.
Wolfgang Flad, Tanja Selzer
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Tanja Selzer u. Wolfgang Flad, Photo:
nüüd.berlin
LIAISONS bringt erstmals die Skulpturen von Wolfgang Flad und die Malerei von Tanja Selzer in einer gemeinsamen Ausstellung zusammen. Ihre Werke nähern sich organischen Strukturen, Wachstum und Veränderung aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Dialog entstehen Verbindungen zwischen Form und Raum, Farbe und Material, Mensch und Natur, Wahrnehmung und Erinnerung - offen für den eigenen Blick der Betrachtenden.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
11.09. – 24.10.
Reflection.
Jean-Luc Mylayne
Fotografie.
Abb.
N° 577, Février Mars 2008,
Jean-Luc Mylayne,
2008,
C-print,
103 x 103 cm
Jean-Luc Mylayne has devoted his life to philosophical questions about our place on Earth—questions for which birds and their natural habitats serve as both subject and symbol, and through which he probes what it means to be human alongside nature. Made in close collaboration with his life partner, Mylène, each photograph is the result of months of patient work, a sustained investigation into temporality, perception and community. Sprüth Magers is pleased to present Reflection, a solo exhibition of Mylayne’s work, on the occasion of Berlin Art Week. The majority of the images on view were conceived during a residency in Marfa, Texas, where Mylayne was drawn to the intense shades of blue found in the water and sky, and sometimes in the birds themselves. Reflection, the title of this exhibition, speaks to the contemplation that Mylayne’s work invites, centred around the question how human beings might truly coexist with the natural world.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
12.09. – 24.10.
Animals .
Gruppenausstellung
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18:30h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–So
All day openh
19.09. – 24.10.
PapierKraft.
Gruppenausstellung.
Inga Altenkirch, Jelena Fuzinato, Eva Kreutzberger, Jakob Roepke, Josepha van der Schoot, Luigi Di Crasto
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Radierung, Lithografie, Linolschnitt
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
25.09. – 30.10.
Verwandt - Related.
Ernst Weil und Max Ackerman im Dialog.
Ernst Weil, Max Ackermann
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Stillleben,
Ernst Weil,
1953,
Öl auf Papier auf Hartfaser,
63 x 45 cm
In dieser Ausstellung zeigen wir einige auch neu erschlossene Werke von Ernst Weil im Dialog mit ausgewählten Werken vom Max Ackermann.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
bis 31.10.
Sometimes I'm Happy.
Claudia Kallscheuer
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Textilkunst.
Abb.
Serie: I have so much to tell, 2026 (Auswahl),
Claudia Kallscheuer,
2026,
Figuren, Box, Stoff, Faden, Füllwatte,
je 7,3 x 4,5 x 2,3 cm, Photo:
Nikolaus Fürcho
Claudia Kallscheuer hat konsequent die gezeichnete und geschriebene Linie durch die genähte Linie an der Nähmaschine ersetzt. Dabei öffnet und sensibilisiert sie den Blick der Betrachter*innen für das Hintergründige des Alltäglichen. Die Motive und Themen unseres Lebens führt sie auf feinsinnige und vielschichtige Weise der künstlerischen Reflexion zu.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
bis 31.10.
Follow the White Rabbit.
Heike Buchfelder, MK Kaehne, Gisbert Pöppler, K.R.H. Sonderborg, Walter Stöhrer
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation, Textilkunst, Sonstiges.
Abb.
Koffer: Pissoir/ Waschbecken ,
MK Kaehne ,
1998,
Holz, Acrylglas, Chrom, Mixed-Media ,
182 x 192 x 85 cm, Photo:
Jiří Žižka
Die Ausstellung Follow the White Rabbit vereint auf spielerische Weise historische Positionen der Nachkriegsabstraktion mit zeitgenössischem Collectible Design und installativen Arbeiten aus der Gegenwartskunst. Im Zentrum steht der Dialog zwischen der dynamischen, gestischen Malerei des Informel – vertreten durch K.R.H. Sonderborg und Walter Stöhrer – und Objekten, die die Grenzen funktionaler Gestaltung überschreiten. Während Sonderborgs technisch-dynamische Strukturen und Stöhrers emotional-kontrollierter Ansatz traditionelle Malereikonventionen aufbrechen, suchen die Designpositionen den direkten Bezug zum skulpturalen Raum.
Die Arbeiten von Gisbert Pöppler zeigen eine dezidiert zeichnerische sowie malerische Qualität und bewegen sich an der Grenze zwischen angewandter Kunst und Skulptur. Heike Buchfelder wiederum erweitert funktionale Materialien durch präzise Oberflächenbearbeitungen zu organischen, raumgreifenden Objekten. MK Kaehne besetzt an dieser Schnittstelle eine Schlüsselrolle: Ausgehend von der Malerei reflektiert er in seinen architektonisch-konstruktivistischen Installationen und surrealen Objektumkehrungen den Nutzen und die Grenzen von Kunst und Design. Das Aufeinandertreffen dieser Disziplinen stellt ein Novum im Galerieprogramm dar und bricht bewusst mit der konventionellen Trennung von freier und angewandter Kunst.
Trotz historischer Vorbehalte gegenüber der Kombination beider Gattungen offenbart die Gegenüberstellung überraschende Verwandtschaften in Struktur, Form, Prozess und der Haltung des oder der Schöpfer:in zu seinen/ihren Arbeiten. Die präsentierten Werke fungieren als vertraute Alltagsgegenstände ebenso wie als autonome ästhetische Setzungen. So entsteht ein Spannungsfeld, das die Realität des Ausstellungsraums leicht verschiebt und Sehgewohnheiten hinterfragt. Der Ausstellungstitel Follow the White Rabbit greift das bekannte Motiv aus Lewis Carrolls Alice im Wunderland auf, das für den Mut zum Surrealen, das gezielte Brechen mit eingespielten Denkmustern und das Aufspüren fruchtbarer Antagonismen innerhalb einer eigenen, scheinbar widersprüchlichen Logik steht. Unter diesem Leitmotiv lädt die Schau dazu ein, starre Kategorisierungen hinter sich zu lassen und gedanklich neue, unerwartete Wege zu gehen.
Sonderöffnungszeiten zur BERLIN ART WEEK
Fr; 11. September, 12 - 21 Uhr
Sa, 12. September, 11 - 18 Uhr
So, 13. September, 11 - 18 Uhr
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–21h, Fr
14–17h, Sa
12–17h
09.09. – 31.10.
Le Sublime. Das Erhabene.
Oliver Czarnetta, Anide
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
La Balade du Fou,
Anide,
2025,
Öl auf Pappe und Holz,
100x70cm, Photo:
Anide
Die Ausstellung vereint zwei Positionen, die sich mit den verborgenen Ebenen menschlicher Wahrnehmung und Identität beschäftigen. ANIDE (*1994, Lyon; lebt in Paris) verbindet in seinen intuitiv entstehenden Gemälden Abstraktion und Figuration. Oliver Czarnetta (*1966, Düren; lebt in Aachen) macht in seinen charakteristischen Kopfskulpturen Bewusstsein, Erinnerung und Identität sichtbar. Im Dialog entstehen neue Perspektiven auf das Sichtbare und Verborgene des Menschseins.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
10.09. – 31.10.
Spectralogy - A group show.
Malerei in Mischtechnik auf Leinwand und Papier.
Rolf Behm, Jens-Uwe Körber, Nicola Rubinstein, Zhao Mengjun
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Kleine Blickpunkte,
Rolf Behm,
2025,
Mixed media on canvas,
70 x 60, Photo:
Christian Bertram Galerie Bernet Bertram
Spectralogy ist eine Gruppenausstellung mit jüngsten Werken von Rolf Behm, Nicola Rubinstein, Jens-Uwe Körber und Zhao Mengjun. Sie präsentiert zeitgenössisch-abstrakte Malerei in Mischtechnik dieser Künstler der Galerie als ein Feld von Beziehungen, Resonanzen und Übergängen. Vielschichtige Oberflächen lassen Spuren, Überlagerungen und neue Wahrnehmungsräume entstehen. Bedeutungen entfalten sich im Einzelwerk ebenso wie im Dialog zwischen den Arbeiten - zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–Sa
12–18h, So
12–12h
11.09. – 07.11.
Die Sein: Para Psychics Expanded (Excerpt).
Kerstin Brätsch
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
METAATEM (detail),
Kerstin Brätsch,
2025 / 2026,
Installation view, Kunstmuseum Bonn, Photo:
Uli Holz
Anlässlich der Berlin Art Week freut sich die Galerie Thomas Schulte, Kerstin Brätsch im Corner Space der Galerie zu präsentieren. Die Künstlerin folgt der Einladung, den markanten Eckraum mit einer eigens für den Ort entwickelten Präsentation zu bespielen. Die Ausstellung vereint drei wandmontierte Tafeln mit Zeichnungen aus der Serie „Para Psychics“ und verdeutlicht Brätschs Verständnis von Zeichnung als räumlichem und sich im Arbeitsprozess entwickelndem Medium. Ergänzt wird die Präsentation durch eine ortsspezifische Intervention, in der die Künstlerin ihre charakteristische Bildsprache auf Böden und Fenster der Galerie ausweitet und den Ausstellungsraum in eine immersive Umgebung verwandelt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–Sa
12–18h, So
12–12h
11.09. – 07.11.
Nachtruhe.
David L. Johnson. (Galerie Thomas Schulte Potsdamer Strasse, Potsdamer Strasse 81B, 2nd floor 10785 Berlin, Germany)
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
11–19h
11.09. – 07.11.
the now and then.
Henrik Strömberg.
Abb.
visitors effect,
Henrik Strömberg,
2026, Photo:
courtesy of the artist and Dorothée Nilsson Gallery, Berlin
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–Sa
12–18h, So
12–12h
11.09. – 07.11.
Life–Death.
Katharina Sieverding
Medienkunst.
Abb.
Life-Death,
Katharina Sieverding,
1969,
Video (still), Photo:
Klaus Mettig
Zur Berlin Art Week 2026 präsentiert die Galerie Thomas Schulte die Ausstellung Life–Death von Katharina Sieverding. Im Zentrum steht der gleichnamige Film aus dem Jahr 1969, ergänzt durch großformatige Filmstills sowie bislang unveröffentlichte Polaroids. Entstanden im damaligen West-Berlin, verweist das Werk auf eine frühe Schaffensphase der Künstlerin und auf einen historischen Moment, in dem sich politische, gesellschaftliche und ästhetische Umbrüche verdichteten. Nicht zuletzt wurde Life–Death 1972 auf der documenta 5 in Kassel gezeigt und manifestiert so die frühe kunsthistorische Relevanz des Werks.
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–So
14–18h
10.09. – 13.11.
Eine essbare Ausstellung mit Kunstwerk blisse.
Jose Chambel-Marques, Maja Sengelmann, Carolin Ruggaber,
weitere Künstler:innen der Gruppe Kunstwerk blisse.
Abb.
o.T.,
Maja Sengelmann,
2024,
Bleistift, Acrylstift, Fasermaler,
30 x 42 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
08.09. – 14.11.
Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Portrait of Azade Köker. Photo: Pati Grabowicz.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
10.09. – 14.11.
Differentlevelsofbeing.
Markus Linnenbrink
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
HUMANSAREWEREADY?,
Markus Linnenbrink,
2026,
Epoxidharz auf Holz,
122 x 93 cm, Photo:
Markus Linnenbrink
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
10.09. – 14.11.
Ein anderes Venedig.
Mona Breede.
Abb.
Ein anderes Venedig,
Mona Breede,
2026
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog: Mona Breede. Ein anderes Venedig, Edition Dittmar, Berlin 2026, Textbeitrag von Petra Schaefer, Deutsches Studienzentrum Venedig, Kommentierte Biographie, 88 Seiten.
11.09. – 14.11.
Gemälde und Zeichnungen von 1935 - 1970.
Richard Oelze
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Baumlandschaft,
Richard Oelze,
1935,
Bleistift auf Papier,
42,3 x 56 cm, Photo:
Nicolai Stephan
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
15.09. – 14.11.
Animals.
Group Show.
Edward Burtynsky, Maria Jauregui Ponte, Ute Mahler, Werner Mahler, Loredana Nemes, Arnold Odermatt, Aitor Ortiz, Stefanie Seufert, Ursula Böhmer, Mirjana Vrbaški
Fotografie.
Abb.
Château de Brissac, Loiretal, Frankreich,
Werner Mahler,
2001,
Camera Obscura
Im Zentrum steht nicht das dokumentarische Abbild der Tierwelt, sondern der künstlerische Blick: Nähe, Intimität und emotionale Verbundenheit prägen viele der gezeigten Porträts, etwa Böhmers Kuhbilder „All Ladies" oder Vrbaškis Vogelporträts. Odermatts stille Sachlichkeit findet ihren roten Faden im Werk von Ute und Werner Mahler; Ingar Krauss' präparierter Feldhase verwischt mit seiner lebensechten Haltung die Grenze zwischen Lebendigem und Präpariertem. Burtynskys Flamingo-Weitsicht auf Lake Bogoria, Kenia, zeigt kein Individuum, sondern einen Naturraum, den der Klimawandel dramatisch verändert.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
29.09. – 21.11.
Gesammelte Zeit.
Marita Czepa
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Funstück Deko aus der Serie Archäologie der Zukunft,
Marita Czepa,
2022,
Buntstift auf Karteikarte,
10,5 x 14,8 cm, Photo:
Joachim Czepa
In ihrer Ausstellung »Gesammelte Zeit« zeigt Marita Czepa Zeichnungen, die sich mit Spuren des Vergangenen, mit Erinnerung, Gebrauch und Bewahrung beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen Fundstücke aus der Serie »Archäologie der Zukunft«: Die Arbeiten fragen danach, was bleibt, was wir aufheben und was künftige Generationen einmal über unsere Gegenwart erzählen könnten. Mit feinen zeichnerischen Mitteln richtet die Künstlerin den Blick auf das scheinbar Unscheinbare.
Öffnungszeiten
Mo–Do
10–16h, Fr
10–14h
11.09. – 18.12.
Form-Raum-Vision.
Henry Moore und seine Zeit
Abb.
Stadtlandschaft ,
Eduardo Paolozzi,
1979,
Bronze patiniert ,
58 x 108 x 5 cm, Photo:
Bernd Borchardt
Bronzeskulptur aus der Sammlung Noack aus den 70er und 80er Jahren mit Henry Moore, Ed Kienholz, Kenneth Armitage, Eduardo Paolozzi, u.a.