Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
04.09. – 24.10.
Hanglage.
Eric Keller
Malerei.
Abb.
Lüttewitz III,
Eric Keller,
2026,
Öl auf Holz,
100 x 120 cm, Photo:
Eric Keller
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
10.09. – 24.10.
Handmade by - Part II.
Curated by Patricia Waller.
Seet van Hout, Georg Haberler, Gerhard KEHL, Sergio Roger, Bouthayna Al Muftah, Joana Vasconcelos, Yukiko Terada
Textilkunst.
Fäden, Stoffe und Muster begleiten uns wie selbstverständlich in unserem Alltag. Weltweit prägen textile Begriffe unseren Sprachgebrauch, unsere Erzählungen und Mythen. Wir möchten die große Vielfalt in der Gestaltung von textilen Materialien und den unterschiedlichen Techniken aufzeigen. Für die kommende Ausstellung arbeiten wir mit neuen internationalen Künstlern zusammen. Die Ausstellung wird von unserer Künstlerin Patricia Waller kuratiert, die die Auswahl der eingeladenen Künstler zusammengestellt hat. Neben der Textilkunst werden Holzskulpturen des im letzten Jahr verstorbenen Künstlers Gerhard Kehl zu sehen sein, die in einen Dialog mit den textilen Arbeiten treten werden.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
10.09. – 24.10.
Figuration.
Birgitt Bolsmann, Almut Heise, Rissa
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
10.09. – 24.10.
Trace Metals.
group show.
Bram Braam, Marc Bijl, Clemens Behr, Stephan Burke, Cosimo Casoni, Julia Eichler, Tabata van de Locht
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
Outgrowth,
Bram Braam,
2021,
mixed media, Photo:
Bram Braam
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Sa
12–20h, So
12–16h
11.09. – 24.10.
Liaisons.
Tanja Selzer, Wolfgang Flad
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Tanja Selzer u. Wolfgang Flad, Photo:
nüüd.berlin
LIAISONS vereint erstmals die Malerei von Tanja Selzer und die Skulpturen von Wolfgang Flad. Im Dialog beider Positionen entsteht eine Ausstellung über organische Strukturen, Wachstum und die vielfältigen Beziehungen zwischen Form, Raum und Wahrnehmung. Statt eindeutiger Antworten eröffnet LIAISONS neue Blickwinkel und lädt dazu ein, Vertrautes mit größerer Aufmerksamkeit neu zu entdecken.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
11.09. – 24.10.
Reflection.
Jean-Luc Mylayne
Fotografie.
Abb.
N° 577, Février Mars 2008,
Jean-Luc Mylayne,
2008,
C-print,
103 x 103 cm
Jean-Luc Mylayne has devoted his life to philosophical questions about our place on Earth—questions for which birds and their natural habitats serve as both subject and symbol, and through which he probes what it means to be human alongside nature. Made in close collaboration with his life partner, Mylène, each photograph is the result of months of patient work, a sustained investigation into temporality, perception and community. Sprüth Magers is pleased to present Reflection, a solo exhibition of Mylayne’s work, on the occasion of Berlin Art Week. The majority of the images on view were conceived during a residency in Marfa, Texas, where Mylayne was drawn to the intense shades of blue found in the water and sky, and sometimes in the birds themselves. Reflection, the title of this exhibition, speaks to the contemplation that Mylayne’s work invites, centred around the question how human beings might truly coexist with the natural world.
Öffnungszeiten
Di–So
12–18h
11.09. – 24.10.
Viriditas.
Denise Richardt
Malerei.
Abb.
Morgen am Sainte Victoire,
Denise Richardt,
2025,
Eitempera auf Leinwand,
45 x 55 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
11.09. – 24.10.
Meanwhile.
Roger Eberhard
Fotografie.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
11.09. – 24.10.
Let's Get Married, Let's Get Lost.
Walter Dahn
Malerei.
Abb.
Walter Dahn, Photo:
Ali Ritter
In the 1980s, Walter Dahn first gained recognition in Cologne as a pioneer of the “Bad” Painting movement and as a founding member of the Mülheimer Freiheit, a group of neo-expressionist artists known for their rebellious, punk-inflected attitude. During this period, Dahn’s practice centred on a critical reassessment of painting as a medium. Incorporating references to contemporary music and popular culture, his works evoke a broad array of associations, prompting existential and historical questions that aim at deconstructing the visual ideologies of everyday life. Sprüth Magers is pleased to present a survey exhibition of Dahn’s work on the occasion of Berlin Art Week, marking the first show since his passing in 2024.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
11.09. – 24.10.
Salvo
Malerei.
Abb.
La città,
Salvo,
2013,
Oil on canvas,
38 x 60 cm, Photo:
Kris Emmerson
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
12.09. – 24.10.
Animals .
Gruppenausstellung
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18:30h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–So
All day openh
19.09. – 24.10.
PapierKraft.
Gruppenausstellung.
Inga Altenkirch, Jelena Fuzinato, Eva Kreutzberger, Jakob Roepke, Josepha van der Schoot
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Radierung, Lithografie, Linolschnitt
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
25.09. – 30.10.
Verwandt - Related.
Ernst Weil und Max Ackerman im Dialog.
Ernst Weil, Max Ackermann
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Stillleben,
Ernst Weil,
1953,
Öl auf Papier auf Hartfaser,
63 x 45 cm
In dieser Ausstellung zeigen wir einige auch neu erschlossene Werke von Ernst Weil im Dialog mit ausgewählten Werken vom Max Ackermann.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
28.08. – 31.10.
Sometimes I'm Happy.
Claudia Kallscheuer
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Textilkunst
Claudia Kallscheuer hat konsequent die gezeichnete und geschriebene Linie durch die genähte Linie an der Nähmaschine ersetzt. Dabei öffnet und sensibilisiert sie den Blick der Betrachter*innen für das Hintergründige des Alltäglichen. Die Motive und Themen unseres Lebens führt sie auf feinsinnige und vielschichtige Weise der künstlerischen Reflexion zu.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
05.09. – 31.10.
Follow the White Rabbit.
Heike Buchfelder, MK Kaehne, Gisbert Pöppler, K.R.H. Sonderborg, Walter Stöhrer
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation, Textilkunst, Sonstiges.
Abb.
Koffer: Pissoir/ Waschbecken ,
MK Kaehne ,
1998,
Holz, Acrylglas, Chrom, Mixed-Media ,
182 x 192 x 85 cm, Photo:
Jiří Žižka
Die Ausstellung Follow the White Rabbit vereint auf spielerische Weise historische Positionen der Nachkriegsabstraktion mit zeitgenössischem Collectible Design und installativen Arbeiten aus der Gegenwartskunst. Im Zentrum steht der Dialog zwischen der dynamischen, gestischen Malerei des Informel – vertreten durch K.R.H. Sonderborg und Walter Stöhrer – und Objekten, die die Grenzen funktionaler Gestaltung überschreiten. Während Sonderborgs technisch-dynamische Strukturen und Stöhrers emotional-kontrollierter Ansatz traditionelle Malereikonventionen aufbrechen, suchen die Designpositionen den direkten Bezug zum skulpturalen Raum.
Die Arbeiten von Gisbert Pöppler zeigen eine dezidiert zeichnerische sowie malerische Qualität und bewegen sich an der Grenze zwischen angewandter Kunst und Skulptur. Heike Buchfelder wiederum erweitert funktionale Materialien durch präzise Oberflächenbearbeitungen zu organischen, raumgreifenden Objekten. MK Kaehne besetzt an dieser Schnittstelle eine Schlüsselrolle: Ausgehend von der Malerei reflektiert er in seinen architektonisch-konstruktivistischen Installationen und surrealen Objektumkehrungen den Nutzen und die Grenzen von Kunst und Design. Das Aufeinandertreffen dieser Disziplinen stellt ein Novum im Galerieprogramm dar und bricht bewusst mit der konventionellen Trennung von freier und angewandter Kunst.
Trotz historischer Vorbehalte gegenüber der Kombination beider Gattungen offenbart die Gegenüberstellung überraschende Verwandtschaften in Struktur, Form, Prozess und der Haltung des oder der Schöpfer:in zu seinen/ihren Arbeiten. Die präsentierten Werke fungieren als vertraute Alltagsgegenstände ebenso wie als autonome ästhetische Setzungen. So entsteht ein Spannungsfeld, das die Realität des Ausstellungsraums leicht verschiebt und Sehgewohnheiten hinterfragt. Der Ausstellungstitel Follow the White Rabbit greift das bekannte Motiv aus Lewis Carrolls Alice im Wunderland auf, das für den Mut zum Surrealen, das gezielte Brechen mit eingespielten Denkmustern und das Aufspüren fruchtbarer Antagonismen innerhalb einer eigenen, scheinbar widersprüchlichen Logik steht. Unter diesem Leitmotiv lädt die Schau dazu ein, starre Kategorisierungen hinter sich zu lassen und gedanklich neue, unerwartete Wege zu gehen.
Sonderöffnungszeiten zur BERLIN ART WEEK
Fr; 11. September, 12 - 21 Uhr
Sa, 12. September, 11 - 18 Uhr
So, 13. September, 11 - 18 Uhr
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–21h, Fr
14–17h, Sa
12–17h
09.09. – 31.10.
Speculatio.
Oliver Czarnetta, Anide
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
La Balade du Fou,
Anide,
2025,
Öl auf Pappe und Holz,
100x70cm, Photo:
Anide
Die Ausstellung vereint zwei Positionen, die sich mit den verborgenen Ebenen menschlicher Wahrnehmung und Identität beschäftigen. ANIDE (*1994, Lyon; lebt in Paris) verbindet in seinen intuitiv entstehenden Gemälden Abstraktion und Figuration. Oliver Czarnetta (*1966, Düren; lebt in Aachen) macht in seinen charakteristischen Kopfskulpturen Bewusstsein, Erinnerung und Identität sichtbar. Im Dialog entstehen neue Perspektiven auf das Sichtbare und Verborgene des Menschseins.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
10.09. – 31.10.
DifferentLevelSofbeing.
Markus Linnenbrink
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
HUMANSAREWEREADY?,
Marku Linnenbrink,
2026,
Epoxidharz auf Holz,
122 x 93 cm, Photo:
Markus Linnenbrink
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
10.09. – 31.10.
Spectralogy - A group show.
Malerei in Mischtechnik auf Leinwand und Papier.
Rolf Behm, Jens-Uwe Körber, Nicola Rubinstein, Zhao Mengjun
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Kleine Blickpunkte,
Rolf Behm,
2025,
Mixed media on canvas,
70 x 60, Photo:
Christian Bertram Galerie Bernet Bertram
Spectralogy ist eine Gruppenausstellung mit jüngsten Werken von Rolf Behm, Nicola Rubinstein, Jens-Uwe Körber und Zhao Mengjun. Sie präsentiert zeitgenössisch-abstrakte Malerei in Mischtechnik dieser Künstler der Galerie als ein Feld von Beziehungen, Resonanzen und Übergängen. Vielschichtige Oberflächen lassen Spuren, Überlagerungen und neue Wahrnehmungsräume entstehen. Bedeutungen entfalten sich im Einzelwerk ebenso wie im Dialog zwischen den Arbeiten - zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
03.10. – 31.10.
Gastausstellung der Galerie Ulf Larsson
die Kölner Galerie Ulf Larsson ist bei uns zu Gast und zeigt Künstler aus ihrem Programm.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
02.10. – 02.11.
Paul Sous.
Schöner Gruß.
Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Urban Art.
Abb.
Bats,
Paul Sous,
2026,
Objekt,
40 x 20 cm
Paul Sous lädt uns in seine Phantasiewelt ein.
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
13.10. – 06.11.
Von Berlin nach Berlin.
Ingrid Dornier
Malerei, Druckgrafik.
Abb.
Ingrid Dornier
Die Ausstellung „Von Berlin nach Berlin“ zeigt Zeichnungen, Druckgrafiken, Collographien und Gemälde aus verschiedenen Schaffensphasen von Ingrid Dornier. Geprägt durch die Zusammenarbeit mit Oskar Kokoschka und Matschinsky-Denninghoff sowie durch Reisen und Begegnungen entstand ihr Werk über Jahrzehnte hinweg an wechselnden Orten. Mit ihrer Rückkehr nach Berlin, ihrer Geburtsstadt, werden erstmals verschiedene Werkgruppen in dieser Form präsentiert.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–Sa
12–18h, So
12–12h
11.09. – 07.11.
Nachtruhe.
David L. Johnson. (Galerie Thomas Schulte Potsdamer Strasse, Potsdamer Strasse 81B, 2nd floor 10785 Berlin, Germany)
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–Sa
12–18h, So
12–12h
11.09. – 07.11.
Life–Death.
Katharina Sieverding
Medienkunst.
Abb.
Life-Death,
Katharina Sieverding,
1969,
Video (still), Photo:
Klaus Mettig
Zur Berlin Art Week 2026 präsentiert die Galerie Thomas Schulte die Ausstellung Life–Death von Katharina Sieverding. Im Zentrum steht der gleichnamige Film aus dem Jahr 1969, ergänzt durch großformatige Filmstills sowie bislang unveröffentlichte Polaroids. Entstanden im damaligen West-Berlin, verweist das Werk auf eine frühe Schaffensphase der Künstlerin und auf einen historischen Moment, in dem sich politische, gesellschaftliche und ästhetische Umbrüche verdichteten. Nicht zuletzt wurde Life–Death 1972 auf der documenta 5 in Kassel gezeigt und manifestiert so die frühe kunsthistorische Relevanz des Werks.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–Sa
12–18h, So
12–12h
11.09. – 07.11.
Die Sein: Para Psychics Expanded (Excerpt).
Kerstin Brätsch
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
METAATEM (detail),
Kerstin Brätsch,
2025 / 2026,
Installation view, Kunstmuseum Bonn, Photo:
Uli Holz
Anlässlich der Berlin Art Week freut sich die Galerie Thomas Schulte, Kerstin Brätsch im Corner Space der Galerie zu präsentieren. Die Künstlerin folgt der Einladung, den markanten Eckraum mit einer eigens für den Ort entwickelten Präsentation zu bespielen. Die Ausstellung vereint drei wandmontierte Tafeln mit Zeichnungen aus der Serie „Para Psychics“ und verdeutlicht Brätschs Verständnis von Zeichnung als räumlichem und sich im Arbeitsprozess entwickelndem Medium. Ergänzt wird die Präsentation durch eine ortsspezifische Intervention, in der die Künstlerin ihre charakteristische Bildsprache auf Böden und Fenster der Galerie ausweitet und den Ausstellungsraum in eine immersive Umgebung verwandelt.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
11–19h
11.09. – 07.11.
the now and then.
Henrik Strömberg.
Abb.
visitors effect,
Henrik Strömberg,
2026, Photo:
courtesy of the artist and Dorothée Nilsson Gallery, Berlin
Öffnungszeiten
Fr
12–19h, Sa
11–16h
09.10. – 07.11.
Her Lens.
Saba Kareem, Amera El Naal, Hiba Ahmed Saeed, Ola Mohamed, Mariam Janini, Yaqeen Yamani, Syrine Barouni, Amal Moutawakil, Rola Khayyat, Lamees Kojan
Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–So
14–18h
10.09. – 13.11.
Eine essbare Ausstellung mit Kunstwerk blisse.
Jose Chambel-Marques, Maja Sengelmann, Carolin Ruggaber,
weitere Künstler:innen der Gruppe Kunstwerk blisse.
Abb.
o.T.,
Maja Sengelmann,
2024,
Bleistift, Acrylstift, Fasermaler,
30 x 42 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
08.09. – 14.11.
Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Portrait of Azade Köker. Photo: Pati Grabowicz.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
10.09. – 14.11.
Ein anderes Venedig.
Mona Breede.
Abb.
Ein anderes Venedig,
Mona Breede,
2026
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog: Mona Breede. Ein anderes Venedig, Edition Dittmar, Berlin 2026, Textbeitrag von Petra Schaefer, Deutsches Studienzentrum Venedig, Kommentierte Biographie, 88 Seiten.
11.09. – 14.11.
Gemälde und Zeichnungen von 1935 - 1970.
Richard Oelze
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Baumlandschaft,
Richard Oelze,
1935,
Bleistift auf Papier,
42,3 x 56 cm, Photo:
Nicolai Stephan
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
10.10. – 14.11.
It’s About Time.
Russell James.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
13–24h, So
13–16h
10.10. – 14.11.
Mixed Double.
Ute Essig, Henrik U. Müller
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie, Sonstiges
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
16.10. – 14.11.
"ZERO".
Moritz Lindur.
Moritz Lindur
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Performance.
Abb.
_1,5 Minuten Deutschland_ (basierend auf livechats),
Moritz Lindur ,
2024,
Oil on canvas, ,
280 x 210cm
Moritz Lindur works at the boundary between artistic practice and social research - not as a chosen method, but as the natural consequence of his questions. What drives people to the margins? What sustains conditions that nobody openly defends? Which realities exist among us and yet remain unseen?
Lindur pursues these questions like a self-taught practitioner: without institutional backing, without disciplinary boundaries. He researches deeply, observes at length, searching for the structural within the everyday. Not in the spectacular — but in the banality of the normal, in the quiet mechanisms that shape life without ever being named. What emerges are not commentaries on society. They are fixations. Moments and conditions that, through artistic form, receive a permanence otherwise denied to them. Lindur understands art as an independent form of knowledge — more precise than a report, more resistant than a debate. An archive of what an era reveals about itself without meaning to.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
29.09. – 21.11.
Gesammelte Zeit.
Marita Czepa
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Funstück Deko aus der Serie Archäologie der Zukunft,
Marita Czepa,
2022,
Buntstift auf Karteikarte,
10,5 x 14,8 cm, Photo:
Joachim Czepa
In ihrer Ausstellung »Gesammelte Zeit« zeigt Marita Czepa Zeichnungen, die sich mit Spuren des Vergangenen, mit Erinnerung, Gebrauch und Bewahrung beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen Fundstücke aus der Serie »Archäologie der Zukunft«: Die Arbeiten fragen danach, was bleibt, was wir aufheben und was künftige Generationen einmal über unsere Gegenwart erzählen könnten. Mit feinen zeichnerischen Mitteln richtet die Künstlerin den Blick auf das scheinbar Unscheinbare.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
09.10. – 21.11.
Collagen.
Jan Brokof, Isabelle Borges, Joanna Buchowska, Marion Eichmann, Klaus Fabrizius, Alexander Höfs-Schulz, Verena Issel, Jutta Loch, Christina Paetsch, Manfred Peckl, Isabel Reitemeyer, Jenny Rosemayer, Christine Schlegel, Bernd Schlothauer, Heidi Sill, Strawalde .
Kurator: Christoph Tannert
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
10.10. – 21.11.
Nature Under Construction.
Carola Schapals
Malerei.
Abb.
Great Cinema Above Water Surface,
CAROLA SCHAPALS,
2024,
Öl auf Leinwand,
100 x 100 cm, Photo:
CAROLA SCHAPALS
Wir freuen uns, eine Einzelausstellung mit Malereien von CAROLA SCHAPALS präsentieren zu dürfen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
10.10. – 21.11.
solo show.
Kubra Khademi
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h
15.10. – 21.11.
Solo Exhibition.
Markus Keibel
Malerei.
Abb.
Future Friends #1,
Markus Keibel
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
23.10. – 29.11.
Skulpturen - Objekte - Bilder.
Karsten Konrad
Abb.
Teide,
karsten Konrad,
2021,
Formica-Holz,
103 x 300 x 6 cm
Öffnungszeiten
Mo–Do
10–16h, Fr
10–14h
11.09. – 18.12.
Form-Raum-Vision.
Henry Moore und seine Zeit
Abb.
Stadtlandschaft ,
Eduardo Paolozzi,
1979,
Bronze patiniert ,
58 x 108 x 5 cm, Photo:
Bernd Borchardt
Bronzeskulptur aus der Sammlung Noack aus den 70er und 80er Jahren mit Henry Moore, Ed Kienholz, Kenneth Armitage, Eduardo Paolozzi, u.a.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
24.10. – 08.01.2027
Das Schokoladenmädchen von Berlin.
Svenja Schüffler.