bis 13.06.
I am Not Broken. Living is Resistance.
Nasan Tur. Solo & Friends
Abb.
I am Not Broken,
Nasan Tur,
2022,
Wood carving in fractured spruce, acrylic paint,
100 x 5 x 2,5 cm
MKM Gallery zeigt zwei Werke von Nasan Tur, Living is Resistance (2014) and "I am Not Broken" (2022). Im Rahmen einer Wohnzimmer-Ausstellung setzen wir diese in Bezug zur Gaza Biennale Initiative, die im Jahr 2026 in sechzehn internationalen "Pavilions" stattgefunden hat, und für die House of Taswir im Rahmen der 17. Istanbul Biennale einen eigenen Istanbuler Pavilion kuriert hat.
Wie lesen wir die Arbeiten von Nasan Tur - "Living is Resistance" und "I am Not Broken" im Kontext der politischen Gewalt? Wie schaffen wir offene Ränder über hermetische politische Grenzen hinweg im Kontext der zeitgenössischen Künste?
Der Künstler ist anwesend. Ein Künstlergespräch auf MKM's "Couch of Scholars" ist Teil der Ausstellung.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 13.06.
Albert Weiss
Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
02.05. – 13.06.
Augenblicke.
Malerei & Fotografie.
Jörg Klaus, Jörg Kujawa
Malerei, Fotografie.
Abb.
Crossing,
Jörg Kujawa,
2025,
Öl auf Leinwand,
120 x 180 cm, Photo:
Jörg Kujawa
AUGENBLICKE bringt Fotografie von Jörg Klaus und Malerei von Jörg Kujawa in einen spannungsvollen Dialog. Während Klaus’ Bilder an malerische Gesten erinnern, ist Kujawas Malerei vom fotografischen Blick geprägt. Beide Positionen kreisen um den flüchtigen Moment zwischen Wahrnehmung und Erinnerung. Die Ausstellung macht den Augenblick selbst zum Gegenstand künstlerischer Reflexion.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
02.05. – 13.06.
The message according to sansovino6: weaving resilience.
Edward L. Buchanan
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Textilkunst, Fotografie, Urban Art, Sonstiges.
Abb.
RESIST,
Edward L. Buchanan,
2017,
knitted scarf, photography,
variable, Photo:
Edward L. Buchanan
Nach seiner letzten Einzelausstellung "Sansovino 6 Indigo Pop Up Situation" wird der Modesdesigner, Journalist, Aktivist und Bildende Künstler Edward L. Buchanan erneut die Räume der Galerie bespielen und sie mit Leben füllen. Aktueller kann es nicht werden: Die totalitär geprägten Gesellschaften scheinen die demokratischen zu überrennen. Die Diversität bzgl. Hautfarbe und Geschlecht sowie Identität erlebt einen nicht mehr gekannten aggressiven Rückschlag. Die schwer erkämpfte individuelle Freiheit des Menschen, beginnend mit der Aufklärung vor rund 300 Jahren, steht auf dem Pranger. Weaving resilience nimmt dazu Stellung.
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
02.05. – 13.06.
Hope/ Nadija.
Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
Hope/ Nadija,
Maria Volokhova,
2026,
Porzellan, Erde, Efeu,
30 x 20 x 15 cm, Photo:
Maria Volokhova
Maria Kokolkhova (geboren in Kiev) hat sich dem Trauma des sinnlosen und brutalen Putin'schen Angriffskrieges gewidmet. Ihr Werk möchte jedoch nicht die Grausamkeiten und das für uns Unverständliche visualisieren, sondern die positive Resilienz der Ukrainer:innen herausstreichen.
Mit Ihrem künstlerischen Projekt "Hope/ Nadija im KioskShop berlin (KSb), Teil von Semjon Contemporary, intoniert sie in schönen zeichenhaften Porzellan-Skulpturen Hoffnung, Zuversicht sowie Standhaftigkeit.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
20.05. – 13.06.
Follow the Line.
Holzdruck/Keramik/Paperwork (Ritzungen in Papier).
Albrecht Genin.
Abb.
o.T.,
Albrecht Genin,
2004,
Öl über Bibelseiten,
32x40cm
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 19.06.
D'après Manet.
group show.
Jordi Alcaraz, Martin Assig, Andrea Baumgartl, Nicole Bianchet, Peter Böhnisch, Peter Bömmels, Abraham David Christian, Christopher Colm-Morrin, Michael Craig-Martin, Tatjana Doll, Slawomir Elsner, Tim Ernst, Marianna Gartner, Pep Girbent, Julius Grünewald, Beate Günther, Tobias Hauser, Axel Heil, Almut Heise, Gregor Hildebrandt, Hipkiss, Marcel Hüppauff, John Isaacs, Martha Jungwirth, Michael Kirkham, Gustav Kluge, Dirk Lange, Philip Loersch, Markus Lüpertz, Haruko Maeda, Jakob Mattner, Jonathan Meese, Monika Michalko, David Nicholson, Tanja Nittka, José Noguero, Albert Oehlen, Lydia Pettit, Reinhard Pods, Daniel Richter, Gerd Rohling, Gino Rubert, Matthias Schaufler, Dennis Scholl, John Stark, Craig Stewart, Strawalde, Dimitris Tzamouranis, René Wirths.
(Ausstellung auch im Kunst Lager Haas, Lise-Meitner-Str. 7-9, 10589 Berlin. Besichtigungen nach Vereinbarung)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie.
Unter dem Titel D’après Manet sind in der Galerie Michael Haas Werke von 51 internationalen Künstlerinnen und Künstlern versammelt, die zum allergrößten Teil eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. Sie würdigen das Erbe des französischen Malers Édouard Manet (1832-1883), indem sie seine Gemälde und Zeichnungen zitieren oder parodieren, sie in den ihnen eigenen Sprechweisen adaptieren und uns, den Betrachtenden, völlig neue Blickwinkel eröffnen.
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 20.06.
Evelina Reiter.
solo show.
Evelina Reiter
Malerei.
Abb.
Zoologischer Garten,
Evelina Reiter,
2024,
Öl auf Leinwand,
150 x 130 cm, Photo:
Evelina Reiter
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 20.06.
kristalline.
Albert Weis
Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Medienkunst, Fotografie.
Abb.
Albert Weis, Photo:
Albert Weis
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–19h
02.05. – 24.06.
Two.
Dawid, Gerry Johansson.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
02.05. – 25.06.
Sachlichkeit.
Kate Diehn-Bitt, Michael Langer, Rafael Cidoncha, Emese Kazár, Sabine Herrmann
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Beneath the Surface and Beyond,
Emese Kazár,
2025,
Öl auf Leinwand,
37 x 41 cm, Photo:
Jens Weyer
Der Begriff „Sachlichkeit“ lässt an die Kunstströmung der „Neuen Sachlichkeit“ denken, die von 1918 bis 1933 andauerte und für die 1920er-Jahre typisch ist. Mit der im Jahr 1900 in Schöneberg bei Berlin geborenen und 1978 in Rostock verstorbenen Künstlerin Kate Diehn-Bitt zeigt die Ausstellung eine zu Unrecht vergessene Vertreterin dieser Strömung, die ihre Malerei auch nach dem Zweiten Weltkrieg fortsetzte. Ein weiterer Künstler, aus dessen Nachlass Werke präsentiert werden, ist Michael Langer. Er zählt zu den Vertretern des „German Pop“, benannt nach der 2014 unter der Leitung von Max Hollein in der Schirn Kunsthalle Frankfurt veranstalteten Ausstellung.
Sachlichkeit findet sich aber auch in der zeitgenössischen Kunst bei Rafael Cidoncha, Emese Kazar und Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
02.05. – 26.06.
Im Licht der letzten Haltung - Erinnerung trägt den Frieden.
Gruppenausstellung.
Marguerite Blume-Cárdenas, Christopher Balzer, Wiebke Conrad.
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
14–18h
07.05. – 26.06.
Karl-Heinz Schwind.
Abb.
Karl Heinz Schwind
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
bis 27.06.
Collagen und Malerei.
Tino Geiss
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Nachtgarten,
Tino Geiss,
2024,
Acryl auf Leinwand,
40 x 30 cm, Photo:
Tino Geiss
Die Galerie Brockstedt wurde 1959 von Hans Brockstedt in Hamburg gegründet und befindet sich seit 1992 unter der Leitung von Boris Brockstedt in Berlin. Im Fokus steht die gegenständliche Kunst der Klassischen Moderne, speziell der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland. Im zeitgenössischen Programm vertritt sie Werke der internationalen Malerei und Skulptur. Aus der intensiven, ein Leben lang andauernden Arbeit mit dem Künstler Horst Janssen resultiert ein weiterer Schwerpunkt der Galerie.
Öffnungszeiten
Di–Fr
16–19h, Sa
11–17h
bis 27.06.
Erdzeichen.
Frank Rödel,
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier
Unsere erste Einzelausstellung des Jahres widmet sich den aktuellen Werken von Frank Rödel, die unter anderem das spannungsreiche Verhältnis zwischen der Schönheit unberührter Natur und deren Gefährdung durch die menschliche Zivilisation thematisieren.
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
bis 27.06.
Ausstellung zum Gallery Weekend.
Willi Baumeister, Rudolf Belling
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Afrikanische Spiele,
Willi Baumeister,
1942,
Mischtechnik auf Hartfaserplatte,
45 x 53cm, Photo:
Willi Baumeister Stiftung, Stuttgart
Willi Baumeister (1889–1955) and Rudolf Belling (1886–1972) are part of the international avant-garde since the 1920s. Both artists put a focus on the non-representational treatment of form. Thus, they have a lasting influence on Post War abstraction.
We are celebrating our 35 years of presence in Berlin and, to mark the occasion, exhibit Belling’s iconic 1920ies sculptures alongside important paintings from Baumeister’s later work period, caracterised by a symbolic, amorphous visual language.
Öffnungszeiten
Do–Fr
14–18h, Sa
12–15h
14.05. – 27.06.
Latest.
Innokenti Baranov
Malerei
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Sa
14–19h, So
14–18h
21.05. – 27.06.
L'orto dei sogni.
Mariella Ridda
Malerei.
Abb.
L'orto dei sogni,
Mariella Ridda,
2025,
Öl, Acryl, Ölpastell auf Leinwand,
200 x 280cm, Photo:
M.Ridda
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
30.05. – 27.06.
Elvira Bach.
Einzelausstellung mit Grafiken zum 75. Geburtstag.
Elvira Bach
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Radierung.
Abb.
Wenn es Nacht wird in Berlin,
Elvira Bach,
1983,
Mischtechnik auf Leinwand,
165 x 130 cm, Photo:
Michael W. Schmalfuß
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
12.06. – 27.06.
Made in Berlin Award + One Shot Award.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Textilkunst, Medienkunst, Fotografie, Sonstiges.
Abb.
Un Casi Primer Beso,
Camila Gattamelati,
2026,
Photography
Erleben Sie in der BBA Gallery das Beste aus lokaler und globaler Kreativität. Der Made in Berlin Art Award rückt Berlins Talente ins Rampenlicht und bietet Künstlern eine Plattform, um sich Kuratoren und Sammlern in einer themenoffenen Gruppenausstellung zu präsentieren.
Parallel dazu feiert der One Shot Award die Kraft des Einzelbildes. Von KI bis Analog – diese internationalen Fotografien werden professionell produziert und ausgestellt, um lokale Energie mit globaler Vision zu vereinen.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 28.06.
Al Banco.
.
Jay Gard, Frank Nitsche, René Wirths.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
02.06. – 28.06.
Julia Rüther
Malerei.
Abb.
Ausstellungsansicht,
Julia Rüther,
2025, Photo:
Julia Rüther
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
29.05. – 29.06.
New York City.
Adam Umbach, Molly Goldfarb.
Abb.
Waterlillies,
Adam Umbach,
2026,
Acryl und silber uaf Leinwand,
100 x 130 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
01.05. – 03.07.
Schriftbilder.
Sabine Herrmann
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Ein Gedicht von Paul Celan,
Sabine Herrmann,
2023,
Pigmente, Acrylbinder auf Papier,
85 x 85 cm, Photo:
Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
15.05. – 03.07.
Skulptur / Malerei.
Johannes Hepp + Lars Theuerkauff
Abb.
o.N,
Johannes Hepp,
2025,
Lindenholz bemalt, Glühbirne, Keramikfassung,
10 x 10 x 15 cm
Öffnungszeiten
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Fr
11–18h, Sa
11–14h
09.05. – 04.07.
Aus einer Berliner Privatsammlung.
Gerhard Altenbourg, Horst Antes, Fernando Botero, Salvador Dalí, Max Ernst, Werner Heldt, Joan Miró, Pablo Picasso, Rolf Szymanski,
u.a.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Das Paar,
Horst Antes,
1980,
Aquatec auf Karton auf Holz,
52 x 39 cm, Photo:
Roman März
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
22.05. – 04.07.
Relax.
Marc Taschowsky
Malerei.
Abb.
Dreier,
Marc Taschowsky,
2026,
Öl auf Leinwand,
190 x 270 cm, Photo:
Marc Taschowsky
Taschowskys Werk bewegt sich im Spannungsfeld von Aneignung und Transformation. In Anlehnung an Strategien der Pop Art und die Brüche dadaistischer Bildlogik greift er auf ein kollektives Bildgedächtnis zurück: Fragmente aus Comic, Werbung und medialer Ikonografie, die er überlagert, verschiebt und neu codiert. Anders als die klassische Pop Art zielt er jedoch nicht auf reine Oberfläche, sondern auf die Malerei selbst – ihre Materialität, ihre Widerständigkeit und ihre Fähigkeit, Bedeutung aktiv hervorzubringen.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
27.05. – 04.07.
Longing.
Johannes Gervé
Malerei.
Abb.
cerulean blue ,
Johannes Gerve,
2025,
Tempera auf Leinwand,
130 x 260
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 05.07.
Whispers of Japan.
Luciano Castelli
Malerei.
Abb.
GENJI (Double Self-Portrait),
Luciano Castelli,
2025,
Paravent,
180 x 450 cm
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung "Whispers of Japan" knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk.
Herzstück der Schau sind Malereien auf eigens für die Ausstellung traditionell gefertigten Paravents, neben denen er den Ausstellungsraum mit einem bis ins Kalligraphische reichenden Pinselduktus erobert. In der Tradition seiner spektakulären Aktionen – etwa im Berliner Kaufhaus Jahndorf oder 2016 im SPSI Art Museum in Shanghai, wo er spontan das gesamte Museumsinnere bemalte – sprengt er auch hier bewusst die Grenzen konventioneller Bildpräsentation. So entsteht ein intensives, atmosphärisches Erlebnis, das Malerei und Architektur verschmelzen lässt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
18–21h, Fr
14–17h, Sa
12–17h
01.05. – 05.07.
La Voz Que Responde.
The Voice that Responds.
Javier Léon Pérez
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
La Voz Que Responde,
Javier Léon Pérez,
2025,
Öl auf Leinwand,
146 x 114 cm, Photo:
Javier Léon Pérez
La Voz Que Responde entwirft einen Raum der Interpellation und inneren Resonanz. Der Titel verweist auf eine Form des Sprechens, die nicht festlegt, sondern öffnet, ruft und auf Antwort wartet. Bedeutung wird nicht behauptet, sondern in Bewegung gesetzt – als Spiel von Ruf, Echo und Resonanz. Die Ausstellung vereint Malerei und Arbeiten auf japanischem Papier von Javier Léon Pérez, die sich in einem Übergangspunkt des Dialogs begegnen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
22.05. – 11.07.
Arkadia.
Andrea Grützner
Fotografie.
Für ihre Serie „Arkadia“ arbeitet die deutsche Künstlerin Andrea Grützner mit dichromatischen Folien, die sie zwischen Grashalmen und Pflanzenblättern einfügt. Es entstehen psychedelische Kompositionen, die die Grenze zwischen Organischem und Künstlichem verwischen.
Andrea Grützners künstlerisches Werk beschäftigt sich mit der emotionalen und visuellen Wahrnehmung von Räumen. Andrea Grützner (*1984) absolvierte ihr Masterstudium der Fotografie an der Hochschule Bielefeld. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien; ihre Arbeit wird international ausgestellt. Andrea Grützner lebt und arbeitet in Dresden.
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
22.05. – 11.07.
Gezeichnet mit... Gezeichnet auf...
Gisoo Kim, Ev Pommer, Ralf Witthaus,
u. a.
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
26.05. – 11.07.
Carlos Aires
Arbeiten auf/mit Papier, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh, So
12–18h
06.06. – 11.07.
JKMS 2026.
Abner Braig, Milan Kusmuk, Una Küttenbaum, Hana Vulin
Malerei, Zeichnung, Installation
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
12.06. – 11.07.
On garde l´Essentiel.
Darédo
Zeichnung.
Abb.
o.T.,
Darédo,
2025,
Mischtechnik auf Karton,
80 x 60 cm
Darédo ist eine populäre, französische Künstlerin, deren Werke sehr gefragt sind. Wir haben sie im letzten Jahr besucht und einige viel beachtete Arbeiten für die E&U-Ausstellung mitnehmen können. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr bei einem erneuten Besuch mit einer Einzelausstellung im Gepäck zurückreisen werden. Darédo beschreibt sich selbst als Outsider-Artist und ihre Zeichnungen als Theater magischer Kräfte, auf dessen Bühne sich tragikomische Szenen abspielen.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
01.05. – 17.07.
P r e s e n t .
Yoana Tuzharova
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Medienkunst, Digitale Kunst, Fotografie.
Abb.
Ausstellungsansicht: TOUCH, data monument, Kunst im Tunnel (KIT), Düsseldorf,
Yoana Tuzharova,
2021, Photo:
Yoana Tuzharova
Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung der bulgarischen Künstlerin Yoana Tuzharova zu präsentieren. In der Ausstellung P R E S E N T konfrontiert uns Yoana Tuzharova mit den Spuren, die wir tagtäglich zwischen der digitalen und der analogen Welt hinterlassen: Fettschlieren und Swipe-Spuren wie sie beim Chatten, Mailen, Scrollen, Shoppen und Liken auf dem Smartphone-Display entstehen. Die Künstlerin arbeitet hier mit unterschiedlichen Medien: Fotografie, Druck, Installation und Lichtarbeiten.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
05.06. – 18.07.
Der Versuch Wasser in einem Sieb zu tragen.
Maja Drachsel
Malerei
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–15h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–19h, Sa
11–19h, So
11–16h
02.05. – 25.07.
Lines · Curves · Motions.
Groupshow.
Loredana Nemes, Aitor Ortiz, Stefanie Seufert
Fotografie.
Abb.
Others 02,
Stefanie Seufert,
2024,
C-print, handgefertigt,
93 x 73 cm
Die Galerie Springer Berlin freut sich, die nächste Ausstellung mit den Künstler:innen Loredana Nemes, Stefanie Seufert und Aitor Ortiz ankündigen zu können. Auf den ersten Blick wirken die drei künstlerischen Positionen unterschiedlich. Das verbindende Element ist jedoch die Analyse und Interpretation von Strukturen und Mustern in der Natur. „Ein natürliches Muster zu betrachten bedeutet, für einen Augenblick zu entdecken, dass unser eigener Geist an derselben geheimen Geometrie teilhat, welche alle Lebewesen und Lebensformen durchdringt.“ (Aitor Ortiz) Dieser Gedanke manifestiert sich in den ruhigen weißen Linien von Loredana Nemes auf tiefschwarzem Grund, die an Landschaftsbilder, Partituren oder Oszillographen erinnern. Aitor Ortiz zeigt metallische Kurven, die wie eine Hommage an die Fotografien von Karl Blossfeldt anmuten. Aufzeichnungen des Flügelschlags werden in Stefanie Seuferts Fotografien sichtbar, für die sie Meisen in Berliner Parkanlagen aufnimmt.
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
31.05. – 30.07.
Push Boundaries.
Michael Stich
Malerei.
Abb.
Be my valentine,
Michael Stich,
2023,
Acryl auf Japanpapier,
25 x 36 cm
Die Liebe zur Kunst entdeckte Michael Stich bereits während seiner Zeit als Tennisprofi. Seit rund 20 Jahren malt er und nutzt die Malerei, um Emotionen und persönliche Erlebnisse auszudrücken. Inspiriert von US-amerikanischem Expressionismus sowie Einflüssen von Polke, Futurismus und Konstruktivismus entwickelte er einen eigenen Stil. Die Leinwand ist für ihn ein Raum der Freiheit – ein Ort intensiver Leidenschaft und künstlerischer Selbstverwirklichung.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
Thomas Demand
Fotografie.
Abb.
Money,
Thomas Demand,
2025,
UV-print on copper,
85 × 64 cm | 33 1/2 × 25 1/8 inches, Photo:
Thomas Demand, VG Bild-Kunst, Bonn
Thomas Demand ist bekannt für seine Fotografien minutiös gefertigter Papiermodelle, die historisch, politisch oder kulturell aufgeladene Szenen ebenso rekonstruieren wie alltägliche Momente. Anlässlich des Gallery Weekend Berlin freuen sich Monika Sprüth und Philomene Magers, eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Demand zu präsentieren. 2025 begann der Künstler mit einer neuen Technik zu arbeiten und schuf dabei kleinformatige Bilder, die auf Kupfer gedruckt sind. Das Material hat eine lange Tradition in der Kunstgeschichte: Bereits in der Renaissance als Malgrund verwendet, diente es später als Träger für einige der frühesten Fotografien, die auf versilberten Kupferplatten entstanden, und wurde damit auch Teil der Geschichte der Fotografie. Die neuen Arbeiten reichen von eng gefassten Naturansichten bis hin zu Abstraktionen KI-generierter Bilder. Durch seine konstruierten Welten hinterfragt Demand die Paradoxien der Wahrnehmung und untersucht, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen, wie wir uns an sie erinnern und auf welche Weise wir beeinflusst oder manipuliert werden. Ob Demand nun die zufälligen Anordnungen der Natur oder die dystopischen Visionen der KI einfängt, seine Arbeit bewegt sich gekonnt zwischen Skulptur und Fotografie, Illusion und Abbild sowie Wirklichkeit und Interpretation.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
utopisch.
Robert Elfgen
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
Tamara IX,
Robert Elfgen,
2025,
Metallic spray paint, wood stain, ink on wood, artist's frame,
125.5 × 190 × 4 cm | 49 3/8 × 74 7/8 × 1 5/8 inches (framed), Photo:
Mareike Tocha
The work of Robert Elfgen explores the relationship between humankind and nature through a distinctly mythical, poetic lens. His assemblages, collages, light objects, and floor- and wall pieces are often arranged in room-filling installations that resemble walk-in paintings. On the occasion of Gallery Weekend Berlin, Sprüth Magers is pleased to present a solo exhibition of new and recent works by Elfgen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
12.06. – 01.08.
Wolfgang Petrick. (Schaulager, Gipsstraße 3, 10119 Berlin)
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung.
Abb.
Krokodilkampf,
Wolfgang Petrick,
1979,
Mischtechnik auf Leinwand,
195 x 295 cm, Photo:
Galerie Poll
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
12.06. – 01.08.
(solo exhibition).
(solo exhibition).
Lars Fischer
Malerei
Lars Fischer verbindet in seiner künstlerischen Praxis digitale und traditionelle Techniken. Auf PVC gedruckte Bildcollagen exemplarischer Motive werden zum Hintergrund von in Öl gemalten Szenen und Gegenständen. Seine hybriden Malereien bearbeiten und erzählen das Thema der Katastrophe. Gemalte gesellschaftliche Phänomene dieser Katastrophe werden in Lars Fischers Malereien zu symbolhaften Erzählungen einer Menschen zentrierten Wirklichkeit.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
12.06. – 01.08.
HELMA
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Morgenstund,
HELMA,
1988,
Öl auf Leinwand, zweiteilig,
200 x 250 cm, Photo:
Galerie Poll