Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 03.05.
Vorbei mit der Übeltäterei / Done with evil-doing.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Siebdruck, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Medienkunst.
Abb.
İz Öztat
2026
Zilberman | Berlin is pleased to announce Done with evil-doing, the new solo exhibition by İz Öztat, opening on 19 February 2026 from 6 pm.
Taking its title from the final sentence of Wilhelm Busch’s Max and Moritz (1865), the exhibition revisits familiar German narrative traditions, from Kasperle puppet theatre to the Faust legend, and probes their moral ambiguity, violence, and repression. Öztat brings these historical motifs into the present, asking who is cast as evil-doer and who as victim, how punishment is legitimized, and how obedience, complicity, and resistance are shaped within collective memory.
Through sculpture, tile work, silkscreen, painting, video, and installation, the exhibition unfolds as a dense scenography within the bourgeois architecture of the gallery. Cracks, seams, devilish details, voyeuristic peep-holes, and missing figures point to what is concealed, suppressed, or returns as haunting. One video installation addresses the drawing of borders and lines of control, evoking processes of nation building, the enforcement of authority, and the regulation of movement, while also gesturing toward resistance and demands for justice.
Satire, erotic power play and theatrical devices become tools to question authority, agency, and accountability. Done with evil-doing runs from 20 February to 3 May 2026 and invites us to look closely at the stories we inherit, the norms they enforce, and the political spaces in which justice, refusal, and resistance can still be negotiated.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
30.04. – 03.05.
paper positions berlin.
Arbeiten auf/mit Papier
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
30.04. – 03.05.
Trias.
galerie burster + Galerie Thomas Fuchs + Sebastian Fath Contemporary.
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
group show im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026
galerie burster + Galerie Thomas Fuchs + Sebastian Fath Contemporary
Backspace
Markgrafenstrasse 68
10969 Berlin
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
30.04. – 03.05.
Paper Positions - Flughafen Tempelhof Berlin.
Papierschnitte + Papierrelief.
Marion Eichmann, Katharina Gerold.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
30.04. – 03.05.
paper positions berlin.
Albrecht Genin, Eun Nim Ro, Alexandra Huber,
Künstlerportrait. (Flughafen Tempelhof)
Abb.
Schutzpatron,
Alexandra Huber,
2004,
Mischtecknik auf Papier,
65x50cm
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
30.04. – 03.05.
paper positions berlin.
Flughafen Berlin-Tempelhof, Haupthalle.
Andrea Esswein, Tina Heuter. (Flughafen Berlin-Tempelhof, Haupthalle)
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
End and Beginning,
Tina Heuter,
2025,
Plastik (Papier, Wollfaden, Seil, Sockel), Auflage 9,
80 cm (86 x 115 x 30 cm), Photo:
Nikolaus Fürcho
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
bis 06.05.
Abstrakt - North America - Germany - The Atlantic Bridge II - Now?!
Christian Achenbach, Fiona Ackerman, Jonni Cheatwood, Virginia Glasmacher, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Claudia Chaseling, Robert Szot, Howard Sherman, Robert Rauschenberg, Ernst Weil, Heinz Adochi,
Malerei.
Abb.
Desert Tales,
Gregor Hiltner,
2025,
Mischtechnik auf Leinwand,
210 x 185 cm
Dies ist die Fortsetzung der Ausstellung „The New Abstract - An Atlantic Bridge - USA - BERLIN" aus dem Jahre 2019 mit bekannten und neuen Positionen von beiden Seiten des Atlantiks. Angesichts sich verschlechternder Beziehungen auf politischer Ebene mag man vielleicht eher einen Abbruch als einen erneuten Brückenbau erwarten, nicht aber auf dem Feld der Kunst. Wir zeigen alte und neue Positionen von beiden Seiten des Atlantik in einem spannenden Dialog.
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 07.05.
Trio des Wahnsinns.
Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir, Jonathan Meese .
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Eine Gruppenausstellung mit Gemälden, Papierarbeiten, Zeichnungen und Skulpturen vereint Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir und Jonathan Meese. Sie offenbart sowohl ihre gemeinsamen künstlerischen Empfindungen als auch markante Gegensätze und entführt die Betrachter in eine einzigartige und fantastische Welt der Vorstellungskraft.
Featuring painting, works on/with paper, drawing, and sculpture, this group exhibition brings together Anna Bogouchevskaia, Gudny Gudmundsdottir and Jonathan Meese. It reveals both their shared sensibilities and striking contrasts, inviting viewers into a unique and fantastical realm of imagination.
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do–Sa
14–19h, So
14–18h
28.03. – 07.05.
Millesfleur.
Christine Jackob-Marks
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Siebdruck.
Abb.
O.T.,
Christine Jackob-Marks,
2024,
Mischtechnik auf Leinwand,
100 x 80cm, Photo:
feinartberlin
Öffnungszeiten
Do–Fr
14–18h, Sa
12–15h
19.03. – 09.05.
Luxus.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Fotografie, Urban Art
Die Ausstellung LUXUS vereint zwölf künstlerische Positionen: Arbeiten der
Künstlergruppe X JOY X sowie sechs geladene Gäste. Gemeinsam entwerfen sie ein
vielschichtiges Bild dessen, was heute als „Luxus“ empfunden, vermisst, kritisiert oder
gefeiert wird.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–So
11–18h
28.03. – 09.05.
Obsession.
Nicola Rubinstein,
u.a.
Malerei.
Abb.
Soft Power,
Nicola Rubinstein,
2024,
Aquarell, Farbstift auf Leinwand,
50 x 40 cm, Photo:
Galerie Bernet Bertram
In ihrer farbintensiven Malerei bewegt sich Nicola Rubinstein zwischen Ekstase und Stille, zwischen Aufbruch, Sammlung und Konzentration. Farbe und Geste treffen auf ruhige Flächen und eröffnen einen Raum, in dem innere Bewegungen sichtbar werden. So entsteht für den Betrachter ein freier Ort der Wahrnehmung – sinnlich, offen, gegenwärtig.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
28.03. – 09.05.
Mirrors in Motion.
Maximilian Verhas
Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Open Twister,
Maximilian Verhas,
2026,
Edelstahl poliert,
40 x 40 x 40 cm
Für seine kommende Einzelausstellung präsentiert Maximilian Verhas neue Rollkörper-Skulpturen, die zwischen Materialität und Spiegelbild, Körper und Illusion oszillieren. Mal erscheinen sie als endlos verschlungene Bänder aus matter oder hochglanzpolierter Bronze, mal organisch geformt, mal scharfkantig und architektonisch präzise.
Besonders die hochglanzpolierten Edelstahlskulpturen entziehen sich dabei einer eindeutigen Wahrnehmung: Statt Masse, Volumen und Gewicht erfahrbar zu machen, spiegeln sie ihre Umgebung – seitenverkehrt und durch ihre Form verzerrt. Der Betrachtende sieht weniger das Objekt selbst als vielmehr ein reflektiertes Abbild des Raumes und seiner eigenen Präsenz darin. Wie in einem Spiegel tritt die materielle Oberfläche zurück und macht einer immateriellen, beinahe sphärischen Erfahrung Platz. So laden Verhas’ anmutige und dynamische Arbeiten dazu ein, sich im Wechselspiel von Form, Raum und Reflexion zu verlieren.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
09.04. – 09.05.
Mehrfarbiger Holzschnitt - trifft Frauenzimmer.
Albrecht Tiedemann, Doreen Krause.
Abb.
Gisèle - Luisa
woodprint - "messerscharf und handgerieben"'
Der mehrfarbige Holzschnitt „Gisèle und Luisa” entführt uns in eine Welt der Schwerelosigkeit. Zwei Frauen schweben. Überdimensionale, lachende Gesichter in Form von Luftballons ziehen sie in die Höhe.
Die Szene strahlt eine befreiende Unbeschwertheit aus. Die lachenden Gesichter symbolisieren dabei eine innere Heiterkeit, die man braucht, um sich von Sorgen zu lösen und leicht zu werden. Es ist, als ob die bloße Existenz der beiden Frauen Gisèle und Luisa genügt, den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und Strukturen aufbrechen zu können. Ein Bild, das die Freude an der Leichtigkeit trotz aller Härten feiern will.
WoodPrintBerlin (www.woodprint.net)
frauenzimmer - Doreen Krause
"Wenn ich meine Töpfersachen raushole, kann ich es jedes Mal selbst kaum erwarten, wie sich aus einem Klumpen Ton mit viel Geduld und Liebe eine kleine Persönlichkeit entwickelt.
Jedes frauenzimmer modelliere ich aufwendig & detailverliebt aus weißbrennendem Ton."
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–18h, Sa
11–14h
09.04. – 09.05.
Catch the moment
Abb.
Ruhine-Meer 2,
Pavlina Eusterhus,
2024,
Fotografie digital bearbeitet,
A 4
Pavlina Eusterhus Fotografie
Pavlina Eusterhus ist ausgebildete Bühnen- und Kostümbildnerin im Musiktheater. Geboren in Sofia, lebt sie seit einigen Jahren in Berlin-Schmargendorf. Das Bewusstsein einer doppelten Identität beeinflusst ihren Blick auf die Welt und ihre Arbeit.
Pavlina ist es gewohnt, die Welt um mich herum in Szenen und Lichtverhältnissen wahrzunehmen. Der fotografische Blick ist ein untrennbarer Teil der Suche nach visuellem Ausdruck, um eine universelle Botschaft zu vermitteln. Sie ist in der Lage die Welt aus zwei Perspektiven zu betrachten. Diese Doppelexistenz ist auch das verbindende Element in ihren Fotografien. Dabei sind je nach Kontext und Botschaft einige der Fotos am Computer bearbeitet, während andere in ihrer authentischen Farbgebung und Perspektive, in der sie aufgenommen wurden, belassen worden sind.
Öffnungszeiten
Do–Fr
13–18h, Sa
11–15h
10.04. – 10.05.
à rebours.
Léo Faulhaber
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Relief Pfau,
Léo Faulhaber,
2025,
Keramik
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
21.03. – 13.05.
Birds of Prey.
Helena Hafemann
Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
studio view,
Helena Hafemann
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
27.03. – 16.05.
Stadtbilder.
Marc Dittrich
Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie.
Abb.
White Apartments Berlin,
Marc Dittrich,
2025,
verwobene Laserprints, Holz, Papier, Photo:
Marc Dittrich
Dittrich zerschneidet für seine Fotoskulpturen eigene Fotografien moderner Hochhausfassaden in Streifen und verwebt diese zu neuen architektonischen Flächen. Beim Verweben entsteht ein Versatz im Motiv, das ursprüngliche Raster der Fassade wird in sich verschoben. Material und Motiv verbinden sich zu einer neuen architekturähnlichen Skulptur, einem surrealen Mischwesen aus nüchterner Dokumentation und dynamischer Struktur, im strengen Kontrast zur Geometrie der Ausgangsmotive.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
27.03. – 16.05.
Das Gleiche ist anders, das Andere ist gleich / The same is dissimilar, the different similar.
Joachim Brohm, Ron Jude
Fotografie.
Die Ausstellung betrachtet das Frühwerk zweier international renommierter Fotografen – und Lehrer: Ron Jude und Joachim Brohm. Ihre Bilder aus den 1990er-Jahren verbindet eine tiefe Affinität, die in einer beobachtenden Strenge wurzelt, die die gebaute Umwelt als Ort kultureller Prägung betrachtet. Obwohl sich beide Künstler in sehr unterschiedlichen Kontexten entwickelten – Brohm im Nachkriegsdeutschland und Jude im ländlichen Westen der USA –, überschneiden sich ihre Werke stilistisch durch einen klaren, unaufgeregten Blick auf alltägliche Räume.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
30.04. – 16.05.
BBA Artist Prize 2026.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Lichtkunst, Medienkunst, Fotografie, Sonstiges
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
12–16h, Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
12.04. – 23.05.
Melting into Meaning .
Jean-Remy
Malerei, Installation, Sonstiges.
Abb.
Don’t be a candle,
Jean-Remy,
2025,
Foto, Silikonkaschierung hinter Acrylglas 8mm, Gegenkaschierung mit Dibond 2 mm, polierte Kanten,
80 x 120 cm
In Brüssel geboren und in Zürich aufgewachsen, begann Jean-Remy 1975 als Werbetexter. Nach Stationen in mehreren deutschen Städten gründete er mit Holger Jung die Agentur Jung von Matt, eine der erfolgreichsten unabhängigen Europas. 2023 zog er sich aus der operativen Führung zurück und widmete sich der Konzeptkunst. Seine Arbeiten wurden u. a. im ZKM Karlsruhe und im Kunstpalast Düsseldorf gezeigt. Im Zentrum seines Schaffens stehen Zeit, Vergänglichkeit und die bewusste Wahrnehmung des Lebens.
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–18h
18.04. – 23.05.
Black - White - Coloured .
SUSANNE ACKERMANN, KLAUS HACK
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
OHNE Titel,
SUSANNE ACKERMANN,
2020,
Acryl auf Nessel, 2020,
200 x 300 cm , Photo:
Susanne Ackermann
Tänzerisch bewegte Malerei von SUSANNE ACKERMANN und utopisch- skulpturale Architektur in schwarz - weiß von KLAUS HACK.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
23.04. – 23.05.
Raws.
Art of Today
Abb.
Oslo,
RAWS,
2026,
Acryl auf Holz,
50 x 50 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
17.04. – 30.05.
Nacht und Tag.
Malerei.
Abb.
Besucherin,
Ulrike Hahn,
2025,
Öl auf Leinwand ,
90 x 70 cm, Photo:
Felix Schauerte
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Di–Sa
All day openh, So
12–18h
18.04. – 30.05.
Sequenzen im Ganzen.
Roger Libesch
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Indianerstamm,
Roger Libesch,
1997,
Öl auf Leinwand,
280x240 cm, Photo:
Roger Libesch
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
25.04. – 30.05.
neue Werke.
Katrin Bremermann.
(Berlin)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Ausstellungsansicht,
Katrin Bremermann,
2026, Photo:
Martin Mertens
Katrin Bremermanns Werk bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Fläche und Objekt. Die in Berlin lebende Künstlerin nutzt Materialien wie gewachstes Papier, Lack, Holz und Aluminium, um die Grenzen der Malerei hin zur Skulptur zu erweitern. Ihre abstrakten Kompositionen zeichnen sich durch klare, oft primäre Farbfelder und subtile Schichtungen aus, die Tiefe und architektonische Texturen erzeugen.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
28.04. – 31.05.
Redcore #incisions.
Toni Wirthmüller
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Installation.
Abb.
Kernzone-Rot #Urstrom,
Toni Wirthmüller,
2023,
Rauminstallation Kunstverein AK 68, Wasserburg am Inn, Photo:
Toni Wirthmüller
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
28.03. – 06.06.
Polaroids.
Fotografie
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
24.04. – 06.06.
Von Zeit und Fluss.
Jan Schüler
Malerei.
Abb.
Dresden: Blick vom Schloss Pillnitz auf die Elbinsel,
Jan Schüler,
2025,
Öl auf Leinwand,
65 x 75 cm, Photo:
Jan Schüler / VG Bild-Kunst, Bonn, 2026
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
25.04. – 06.06.
shifting signs.
Adochi, Stella Geppert, László Lakner, Jenny Michel, Elmira Iravanizad
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Radierung, Installation
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
30.04. – 06.06.
"Ätschi Bätsch".
Björn Heyn (solo exhibition).
Björn Heyn
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Die Werke von Björn Heyn zeigen stilllebenartige Motive und vertraute Alltagsszenerien. Farbenreich und oft sehr humorvoll wird eine Perspektive auf die Welt eröffnet. Collagenhafte Spiegelungen der Wirklichkeit verankern die Werke kontinuierlich in der Gegenwart und verweisen auf die intuitive und dennoch emergente Arbeitsweise des Künstlers. Spielerisch bedient sich Björn Heyn’s künstlerische Praxis unterschiedlicher Medien und schafft zwischen diesen dennoch ein Kontinuum.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
02.05. – 06.06.
Drastic Measures.
José Montealegre. (Galerie Thomas Schulte Potsdamer Strasse)
Abb.
Feuerwerkbuch von 1420,
Konrad Kyeser, Bellifortis,
1401-1500
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
02.05. – 06.06.
Double Play.
Jonathan Lasker
Malerei.
Abb.
Double Play,
Jonathan Lasker,
1987,
Oil on Linen,
76 x 100 inches, 193 cm x 254 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
02.05. – 06.06.
Like a rubber rung on a ladder.
Walid Raad
Installation.
Abb.
Breznev,
Walid Raad,
2025
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr–Sa
All day openh
01.05. – 12.06.
p r e s e n t.
Yoana Tuzharova
Malerei, Druckgrafik, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Ausstellungsansicht: TOUCH, data monument, Kunst im Tunnel (KIT), Düsseldorf,
Yoana Tuzharova,
2021, Photo:
Yoana Tuzharova
Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung der bulgarischen Künstlerin Yoana Tuzharova zu präsentieren.
18.04. – 13.06.
I am Not Broken. Living is Resistance.
Nasan Tur. Solo & Friends
Abb.
I am Not Broken,
Nasan Tur,
2022,
Wood carving in fractured spruce, acrylic paint,
100 x 5 x 2,5 cm
MKM Gallery zeigt zwei Werke von Nasan Tur, Living is Resistance (2014) and "I am Not Broken" (2022) im Vorfeld der diesjährigen Mardin Biennale (May 15-June 21, 2026), an dem der Künstler zusammen mit Alfredo Jaar und Künstlerinnen des Gaza Biennale Kollektivs teilnehmen wird. Wie schaffen wir offene Ränder über hermetische politische Grenzen hinweg im Kontext der zeitgenössischen Künste? Der Künstler ist anwesend. Ein Künstlergespräch auf MKM's "Couch of Scholars" ist Teil der Ausstellung.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 13.06.
Albert Weiss
Bildhauerkunst/Plastik, Installation
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Sa
12–20h, So
12–16h
02.05. – 13.06.
Augenblicke.
Malerei & Fotografie.
Jörg Klaus, Jörg Kujawa
Malerei, Fotografie.
Abb.
Crossing,
Jörg Kujawa,
2025,
Öl auf Leinwand,
120 x 180 cm, Photo:
Jörg Kujawa
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
13–24h, So
13–16h
02.05. – 13.06.
The message according to sansovino6: weaving resilience.
Edward L. Buchanan
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Textilkunst, Fotografie, Urban Art, Sonstiges.
Abb.
RESIST,
Edward L. Buchanan,
2017,
knitted scarf, photography,
variable, Photo:
Edward L. Buchanan
Nach seiner letzten Einzelausstellung "Sansovino 6 Indigo Pop Up Situation" wird der Modesdesigner, Journalist, Aktivist und Bildende Künstler Edward L. Buchanan erneut die Räume der Galerie bespielen und sie mit Leben füllen. Aktueller kann es nicht werden: Die totalitär geprägten Gesellschaften scheinen die demokratischen zu überrennen. Die Diversität bzgl. Hautfarbe und Geschlecht sowie Identität erlebt einen nicht mehr gekannten aggressiven Rückschlag. Die schwer erkämpfte individuelle Freiheit des Menschen, beginnend mit der Aufklärung vor rund 300 Jahren, steht auf dem Pranger. RESIST nimmt dazu Stellung.
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 19.06.
Jean Dubuffet
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Peigneuse,
Jean Dubuffet,
August 1945,
Haute Pâte auf Leinwand,
81,2 x 65,3 cm, Photo:
Jörg von Bruchhausen
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
11–21h, Sa–So
11–18h
01.05. – 19.06.
D'après Manet.
group show.
Jordi Alcaraz, Martin Assig, Andrea Baumgartl, Nicole Bianchet, Peter Böhnisch, Peter Bömmels, Abraham David Christian, Christopher Colm-Morrin, Michael Craig-Martin, Tatjana Doll, Slawomir Elsner, Tim Ernst, Marianna Gartner, Pep Girbent, Julius Grünewald, Beate Günther, Tobias Hauser, Axel Heil, Almut Heise, Gregor Hildebrandt, Hipkiss, Marcel Hüppauff, John Isaacs, Martha Jungwirth, Michael Kirkham, Gustav Kluge, Dirk Lange, Philip Loersch, Markus Lüpertz, Haruko Maeda, Jakob Mattner, Jonathan Meese, Monika Michalko, David Nicholson, Tanja Nittka, José Noguero, Albert Oehlen, Lydia Pettit, Reinhard Pods, Daniel Richter, Gerd Rohling, Gino Rubert, Matthias Schaufler, Dennis Scholl, John Stark, Craig Stewart, Strawalde, Dimitris Tzamouranis, René Wirths. (Ausstellung auch im Kunst Lager Haas, Lise-Meitner-Str. 7-9, 10589 Berlin. Besichtigungen nach Vereinbarung)
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie.
Abb.
Portrait of Manet,
David Nicholson,
2025,
Öl auf Leinwand,
120,2 x 95 cm, Photo:
Lea Gryze
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
29.04. – 20.06.
Ausstellung zum Gallery Weekend
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h, Sa
12–16h
30.04. – 20.06.
Evelina Reiter.
solo show.
Evelina Reiter
Malerei.
Abb.
Zoologischer Garten,
Evelina Reiter,
2024,
Öl auf Leinwand,
150 x 130 cm, Photo:
Evelina Reiter
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
02.05. – 26.06.
Im Licht der letzten Haltung - Erinnerung trägt den Frieden.
Gruppenausstellung.
Marguerite Blume-Cárdenas, Christopher Balzer, Wiebke Conrad.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
23.04. – 27.06.
Collagen.
Tino Geiss
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Bouquet (Rosen),
Tino Geiss,
2023,
Acryl, Papierklebeband, Lack auf Forex,
68 x 45 cm, Photo:
Tino Geiss
Die Galerie Brockstedt wurde 1959 von Hans Brockstedt in Hamburg gegründet und befindet sich seit 1992 unter der Leitung von Boris Brockstedt in Berlin. Im Fokus steht die gegenständliche Kunst der Klassischen Moderne, speziell der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland. Im zeitgenössischen Programm vertritt sie Werke der internationalen Malerei und Skulptur. Aus der intensiven, ein Leben lang andauernden Arbeit mit dem Künstler Horst Janssen resultiert ein weiterer Schwerpunkt der Galerie.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
24.04. – 28.06.
Al Banco.
.
Jay Gard, Frank Nitsche, René Wirths.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Gallery Weekend
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
01.05. – 03.07.
Schriftbilder.
Sabine Herrmann
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Ein Gedicht von Paul Celan,
Sabine Herrmann,
2023,
Pigmente, Acrylbinder auf Papier,
85 x 85 cm, Photo:
Sabine Herrmann
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
30.04. – 05.07.
Whispers of Japan.
Luciano Castelli
Malerei.
Abb.
GENJI (Double Self-Portrait),
Luciano Castelli,
2025,
Paravent,
180 x 450 cm
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung "Whispers of Japan" knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk.
Herzstück der Schau sind Malereien auf eigens für die Ausstellung traditionell gefertigten Paravents, neben denen er den Ausstellungsraum mit einem bis ins Kalligraphische reichenden Pinselduktus erobert. In der Tradition seiner spektakulären Aktionen – etwa im Berliner Kaufhaus Jahndorf oder 2016 im SPSI Art Museum in Shanghai, wo er spontan das gesamte Museumsinnere bemalte – sprengt er auch hier bewusst die Grenzen konventioneller Bildpräsentation. So entsteht ein intensives, atmosphärisches Erlebnis, das Malerei und Architektur verschmelzen lässt.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–18h, Sa
11:30–16h
01.05. – 05.07.
La Voz Que Responde.
The Voice that Responds.
Javier Léon Pérez
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
La Voz Que Responde,
Javier Léon Pérez,
2025,
Öl auf Leinwand,
146 x 114 cm, Photo:
Javier Léon Pérez
La Voz Que Responde entwirft einen Raum der Interpellation und inneren Resonanz. Der Titel verweist auf eine Form des Sprechens, die nicht festlegt, sondern öffnet, ruft und auf Antwort wartet. Bedeutung wird nicht behauptet, sondern in Bewegung gesetzt – als Spiel von Ruf, Echo und Resonanz. Die Ausstellung vereint Malerei und Arbeiten auf japanischem Papier von Javier Léon Pérez, die sich in einem Übergangspunkt des Dialogs begegnen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
Thomas Demand
Fotografie.
Abb.
Klee,
Thomas Demand,
2025,
UV-print on copper,
52.4 x 44 cm | 20 5/8 x 17 1/4 in, Photo:
Thomas Demand, VG Bild-Kunst, Bonn
Thomas Demand ist bekannt für seine Fotografien minutiös gefertigter Papiermodelle, die historisch, politisch oder kulturell aufgeladene Szenen ebenso rekonstruieren wie alltägliche Momente. Anlässlich des Gallery Weekend Berlin freuen sich Monika Sprüth und Philomene Magers, eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Demand zu präsentieren. 2025 begann der Künstler mit einer neuen Technik zu arbeiten und schuf dabei kleinformatige Bilder, die auf Kupfer gedruckt sind. Das Material hat eine lange Tradition in der Kunstgeschichte: Bereits in der Renaissance als Malgrund verwendet, diente es später als Träger für einige der frühesten Fotografien, die auf versilberten Kupferplatten entstanden, und wurde damit auch Teil der Geschichte der Fotografie. Die neuen Arbeiten reichen von eng gefassten Naturansichten bis hin zu Abstraktionen KI-generierter Bilder. Durch seine konstruierten Welten hinterfragt Demand die Paradoxien der Wahrnehmung und untersucht, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen, wie wir uns an sie erinnern und auf welche Weise wir beeinflusst oder manipuliert werden. Ob Demand nun die zufälligen Anordnungen der Natur oder die dystopischen Visionen der KI einfängt, seine Arbeit bewegt sich gekonnt zwischen Skulptur und Fotografie, Illusion und Abbild sowie Wirklichkeit und Interpretation.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
02.05. – 01.08.
utopisch.
Robert Elfgen
Malerei, Zeichnung, Installation.
Abb.
Tamara IX,
Robert Elfgen,
2025,
Metallic spray paint, wood stain, ink on wood, artist's frame,
125.5 × 190 × 4 cm | 49 3/8 × 74 7/8 × 1 5/8 inches (framed), Photo:
Mareike Tocha
The work of Robert Elfgen explores the relationship between humankind and nature through a distinctly mythical, poetic lens. His assemblages, collages, light objects, and floor- and wall pieces are often arranged in room-filling installations that resemble walk-in paintings. On the occasion of Gallery Weekend Berlin, Sprüth Magers is pleased to present a solo exhibition of new and recent works by Elfgen.