Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
bis 20.09.
Chris Levine.
Inner Light.
Chris Levine
Fotografie.
Abb.
Lightness of Being (Blue),
Chris Levine,
2022, Photo:
Chris Levine (Sphere 9 Ltd) / Courtesy of CAMERA WORK Gallery
Die Galerie CAMERA WORK präsentiert ab dem 26. Juli 2025 mit Inner Light die erste Einzelausstellung des international renommierten Künstlers Chris Levine in Deutschland. Dieser zählt zu den herausragenden Vertretern der zeitgenössischen Lichtkunst und verbindet in seinem interdisziplinären Ansatz modernste Technologien mit einem kontemplativen künstlerischen Anspruch. Die Ausstellung zeigt über 30 Werke Chris Levines charakteristischer Porträt-Fotografien, die er als klassiche Fotografie, in Lightboxen und als Lenticular-Werke inszeniert, darunter sind zahlreiche neue Arbeiten des Künstlers, die weltweit erstmals in einer Ausstellung gezeigt werden.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–16h
bis 20.09.
Private Choice Part VI.
Künstler der Galerie.
Josef Fischnaller, Anders Gjennestad, Saša Makarová, Susanne Maurer, Marc Taschowsky
Malerei.
Abb.
Trick or Treat, Freak 3,
Anders Gjennestad,
2025,
Sprühfarbe auf Papier/Holz,
80 x 60 cm
Die Galerie Friedmann-Hahn lädt ein zur Sommerausstellung Private Choice VI. Galerist Alexander Friedmann-Hahn präsentiert eine persönliche Auswahl aktueller Werke der Künstler der Galerie – leicht, lebendig und voller Farbe. Eine heitere Hommage an die Kunst und den Sommer, die zum Entdecken und Genießen einlädt. Spielerisch, vielfältig und überraschend – wie ein Spaziergang durch einen sonnendurchfluteten Garten der zeitgenössischen Kunst.
Öffnungszeiten
Di
16–19h, Mi
10–13h, Do
12:30–13:30 and 14–18h
15.09. – 21.09.
Öffentliche Präsentation zum Studienabschluss.
Maribel Brandis
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung.
Abb.
Kai,
Maribel Brandis,
2025,
Öl auf Leinwand,
60 x 60 cm, Photo:
Ute Wöllmann
Inszenierung ist das zentrale Thema von Maribel Brandis. Durch bewusste Überzeichnung von Kleidung, Haltung und Ausdruck stellt sie stereotype Rollenbilder infrage und spielt mit Erwartungshaltungen. Serien wie die „Badekappenporträts“ oder die „Toreros“ zeigen Menschen in Rollen, die sowohl absurd als auch vertraut wirken. Die Kostümierung legt offen, wie sehr unser Selbstbild kulturell geprägt und performativ erzeugt ist.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
13–18h
bis 26.09.
I Love Randers – The Art City of Denmark.
Mette Juul, Amanda Brix Kolstrup, Søren Hüttel, Jens Axel Beck, Per Neble, J.V. Martin, Sven Dalsgaard,
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Textilkunst, Fotografie
Die Ausstellung I LOVE RANDERS vereint sieben Positionen, die mit Randers verbunden sind – als Herkunft, Lebensraum oder Inspirationsquelle. Werke von Amanda Brix Kolstrup, Jens Axel Beck, J.V. Martin, Mette Juul, Per Neble, Søren Hüttel und Sven Dalsgaard zeigen ein Panorama künstlerischer Ausdrucksweisen, das so vielfältig ist wie die Strömungen der Stadt selbst.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15–19h, Sa
12–15h
03.09. – 27.09.
Malerei.
"Jeder ist anders gestrickt".
Alexandra Huber.
Abb.
2009,
Mischtechnik/Kollage auf Leinwand,
160x180cm
Öffnungszeiten
Mi–Sa
11–18h
bis 28.09.
Windfinder.
Die Sommerschau.
Malerei, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie.
Abb.
RAHELS HAUS,
Lukas Bugla ,
2022,
Ölfarbe auf Karton,
35,5 x 34cm
mit Christian Achenbach · Frank Ammerlaan · Maximilian Arnold · Susanne Auslender · John von Bergen · Roland Boden · Fritz Bornstück · Maxim Brandt · Lukas Bugla · Jessica Buhlmann · Jeroen Cremers · Sven Drühl · Johanna Flammer · Axel Geis · Lennart Grau · Edite Grinberga · Stefan Heyne · Beate Hornig · MK Kaehne · Daniel Karrer · Römer + Römer · SEO · Klaus Walter · Maik Wolf / Eingeladen von Maik Wolf & Knut Hartwich
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–18h, Sa
11–15h
bis 04.10.
Blickbegabt.
Christine Schlegel
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Strukturen 8,
Christine Schlegel,
2023,
übermalte Drucke/Zeichnungen auf Stilldrucken,
30 x 40 cm
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18:30h, Sa
12–17h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Sa
All day openh
bis 04.10.
In die Ferne schweifen.
Katharina Bach
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
13–24h, So
13–16h
05.09. – 04.10.
Baal.
(Retrospective 1986 – 2025).
Rick Castro
Fotografie.
Abb.
Baal,
Rick Castro,
2024,
Archival digital print,
27,9 x 20,3 cm, Photo:
Rick Castro
Schon früh war Rick Castro im engen Kontakt mit namhaften Kollegen, die er als Stylist kennenlernte. Die Welt der Mode und der queeren Szenen in Los Angeles (vgl. auch die Coproduktion mit Bruce la Bruce von „Hustler White“, gezeigt auf der Berlinale) haben seine eigene, nicht mainstreamige fotobildnerische Sprache, die auch irritieren kann, entwickeln lassen. Kollaborationen mit und für Gore Vidal, Dalia Lama, Cartier, und Rick Owens u.a. zeugen von seiner multifacettierten Qualität.
Öffnungszeiten
Do
14–20h, Fr
12–20h, Sa
11–17h
06.09. – 04.10.
Dienst ist Dienst und Schaps ist Schnaps.
Christoph Bartolmäs, Axel Bunt
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Sonstiges.
Abb.
Dienst ist Dienst,
Axel Bunt / Christoph Bartolmäs,
2024,
Collage,
50 x 70, Photo:
Axel Bunt
Eine Gemeinschaftsausstellung von Axel bunt und Christoph Bartolmäs
Öffnungszeiten
Di
14–19h, Do–Sa
14–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–21h, Fr–Sa
13–19h, So
14–18h
11.09. – 04.10.
Écorché_Aquae.
Samira Freitag
Malerei, Druckgrafik, Installation, Performance, Medienkunst.
Abb.
Live-Inszenierung am See / Prelude der geplanten Installation, Darstellerin: Carolin Martin,
Samira Freitag,
2025,
Photographisches Material, Photo:
Yannick Krauke
Unter dem Titel ÉCORCHÉ fasst Samira Freitag in einem multimedialen Gesamtkonzept ihre jahrelange Auseinandersetzung mit Fragen nach dem Körper, Identität, Rollenbildern und Transformation zusammen, denen sie sich inspiriert von antiker Mythologie und Symbolgeschichte in Inszenierungen des eigenen Körpers stellt. Ihr Ansatz ist mutig, offensiv, eine Hingabe an sich selbst als kreatives Medium. Écorché, lat. „Häutung“, heißt das leitende Motiv. 2025 geht es neu um Wasser als Element und Erlebnis.
bis 05.10.
NordArt 2025.
Nguyen The Hung. ((Vorwerksallee 3, 24782 Büdelsdorf))
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 11.10.
Diana und Actaeon.
Robert Metzkes, Ulrich Lindner
Bildhauerkunst/Plastik, Fotografie
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
bis 11.10.
Der tastende Blick.
Sarah Deibele, Marina Schreiber
Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Wilder Tusch 3, ,
Sarah Deibele,
2025,
Tusche, Collage auf auf Papier ,
100 x 70 cm
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h
04.09. – 11.10.
Enrico Bach
Malerei.
Abb.
R.G.B.B.,
Enrico Bach,
2025,
oil on canvas,
240 x 190
solo show in new gallery location
Markgrafenstraße 68
10969 Berlin
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h
04.09. – 11.10.
Enrico Bach.
(Markgrafenstraße 68, 10969 Berlin)
Abb.
R.R.B.W.,
Enrico Bach,
2025,
oil on canvas,
195x155cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
13–17h
06.09. – 11.10.
Skulptur / Paraffinarbeiten.
Lothar Seruset, Heike Jeschonnek.
.
Abb.
Pfingstrosen,
Heike Jeschonnek,
2025,
Paraffin und Acryl auf Pappe,
61,5 x 52 cm
Öffnungszeiten
Mo–Sa
11–19h
06.09. – 11.10.
Es ist nicht alles Gold was glänzt!
CARLO BORER, WILLI SIBER, JÜRGEN JANSEN, JÜRGEN PAAS
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Pulsar2,
CARLO BORER ,
2022,
Gehämmerter Edelstahl ,
81 x 45 x 36 , Photo:
Carlo Borer
Öffnungszeiten
Mi–Sa
12–18h
11.09. – 11.10.
"waiting for connection...".
Elisa Breyer
Malerei
"waiting for connection..."
Elisa Breyer | 11.09 - 11.10.2025
Galerie Gegen & Lücke
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
11–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
12–18h
13.09. – 11.10.
Landschaft.
neue Werke der Wiener Expressionistin.
Nina Maron
Malerei.
Abb.
Salzburger Land,
Nina Maron,
2025,
Öl auf Leinwand,
60 x 80 cm
Öffnungszeiten
Do–Sa
13–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–Sa
13–20h, So
12–16h
12.09. – 17.10.
Abstracted Chemistry.
Bo Larsen
Malerei.
Abb.
Dopamin,
Bo Larsen,
2025,
Öl, Acryl, Wasserfarbe auf Jute,
100 x 80 cm, Photo:
Bo Larsen
Die Galerie zeigt mit ABSTRACTED CHEMISTRY die aktuelle Werkreihe von Bo Larsen. Der deutsch-dänische Künstler verbindet expressive Farbe mit komplexen Strukturen und lotet die unsichtbaren Mechanismen von Psyche und Emotion aus. Seine abstrakten Arbeiten sind visuelle Spiegel innerer Zustände – intensiv, vieldeutig und berührend.
Öffnungszeiten
Di–Fr
11–18h, Sa
12–18h
14.09. – 22.10.
Blooming Fairytales.
Tamim Sibai
Malerei.
Abb.
Foggy pigment ,
Tamim Sibai,
2024,
Acrylic on paper ,
100x70 cm
Die Ausstellung Blooming Fairytales öffnet einen Raum für das Menschliche – nicht als starre Definition, sondern als lebendige, sich ständig wandelnde Erfahrung wie das „Blooming“. und die „Fairytales“ ist der Ausdruck einer gelebten Philosophie, die den Menschen als fühlendes, denkendes und träumendes Wesen versteht – im ständigen Dialog mit seiner Umwelt, seiner Geschichte und seinen inneren Landschaften.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
13–19h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–20h, Sa
12–18h
bis 24.10.
Amaurote.
Quentin Lefranc
Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Fotografie.
Abb.
Quentin Lefranc, objects 2025,
Quentin Lefranc,
2025,
concrete, steels,
220 x 50 x 70 cm each, Photo:
Quentin Lefranc
In seiner zweiten Solo-Ausstellung bei Galerie Gilla Lörcher setzt sich der französische Künstler Quentin Lefranc (*1987) mit dem Motiv des Sockels auseinander und beleuchtet den Sockel als häufig genutztes Stilmittel in der Grammatik von Ausstellungen, seine Geschichte und Bedeutungen.
Im Vorfeld der Ausstellung führte die italienische Kunstkritikerin Gaia Babò ein Interview mit Quentin Lefranc.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–19h, Sa
11–16h
06.09. – 24.10.
Farben des Angeborenen und Nuancen des Gelernten .
Jeanne Fredac.
Abb.
Renaissance,
Jeanne Fredac,
2025
Jeanne Fredac ist eine französische multidisziplinäre Künstlerin, die seit Mitte der 2000er Jahre in Berlin lebt. Ihre Erkundungenzu Architektur, Urbanismus und dem Lauf der Zeit haben sie zu einer umfassenden Reflexion über unsere Umwelt geführt. Jeanne Fredacs Kunst setzt sich aktiv mit zeitgenössischen Problemen auseinander und betont die Dringlichkeit, die Wahrnehmung von sich selbst und der Natur neu zu definieren. Sie erforscht eine Darstellung von Mensch und Natur, die sowohl ihre tiefe Verbindung als auch ihre inhärente Gegensätzlichkeit zum Ausdruck bringt. Sie will die Dynamik aus Angeborenem und Gelerntem neu überdenken. Es ist die ständige Suche nach Gleichgewicht und Universalität, die ihr Werk leitet und ihrer Kunst eine emanzipatorische soziale Funktion einhaucht. Diese Arbeiten schlagen eine Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen Realität und Wahrnehmung, zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Natur und Kultur.
In den letzten Jahren hat Jeanne Fredac an zahlreichen Einzel und Gruppenausstellungen teilgenommen, unter anderem der Europäische Monat der Fotografie 2014 und 2018 (Berlin, DE), auf der Biennale de Cachan 2021 (FR), im Prag (CZ) mit der NSPU und der Verein Berliner Künstler. Sie wurde für den Malerei Kunstpreis Bridges 2022 in der Galerie Verein Berliner Künstler (Berlin, DE) nominiert. Sie wurde ausgewählt für der 60 Geburstag von Mai 1968 in Institut Français de Berlin (DE). Außerdem wurde die Künstlerin 2017 mit einer Residenz und drei Ausstellungen (EUNIC, Goethe Institut, Cervantés Institut, Institut Français) in Neapel (I)ausgezeichnet.
Farben des Angeborenen und Nuancen des Gelernten
Öffnungszeiten
Di–Fr
10–18h, Sa
11–15h
12.09. – 24.10.
Saisonbeginn.
Werke im Dialog.
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Bildhauerkunst/Plastik
Öffnungszeiten
Di–Fr
16–19h, Sa
11–17h
bis 25.10.
Zeitgenössische figürliche Malerei aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Dialog.
Bodo Rott, Jannes Haid-Schmallenberg, Barbara Quandt, Henri Haake, Julian Khol, Thomas Ritz, Kevin. A. Rasch,
u. a.
Malerei, Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Aquarell, Lithografie, Siebdruck.
Abb.
O.T.,
Thomas Ritz,
2014,
Pigment und Acrylharz auf Leinwand,
200 x 245 cm
Die in der Ausstellung gezeigten Werke stammen aus einer Berliner Sammlung, die figurative und abstrakte Kunst vereint. Die Ausstellung ist zweiteilig angelegt. In der ersten Schau werden figurativ arbeitende deutsche, österreichische und Schweizer Künstler in einem thematischen Dialog inszeniert.
In der Folgeausstellung, die vom 08.11. bis zum 24.01.2026 läuft, liegt der Fokus auf abstrakten Tendenzen.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
06.09. – 25.10.
All is still possible.
Simone Lucas
Malerei, Aquarell.
Abb.
Pulpobar,
Simone Lucas,
2024,
Mischtechnik auf Leinwand,
130 x 110 cm, Photo:
Simone Lucas
Simone Lucas (*1973 Neuss) widmet sie sich in ihren Bildern einer neuen Gegenständlichkeit – in Abkehr von dem zeitweise vorherrschenden Mainstream der Abstraktion in der postmodernen Malerei. Sie vereint expressionistische und surrealistische, teilweise auch abstrakt erscheinende Elemente, die in ihrer eigenen Ausdrucksart zu einem „erstaunlichen“ Neuen Realismus zusammenfinden und in denen die Künstlerin Motive der Wissenschaft, Religion und Mystik aufgreift.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
14–18h, Sa
12–16h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
14–19h, Sa
12–18h, So
13–17h
06.09. – 25.10.
Moment mal.
Wait a Minute.
ROLF BEHM
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Kleine Blickpunkte - Amaz 13 (Detail),
Rolf Behm,
2025,
Mischtechnik auf Leinwand,
40 x 40 cm, Photo:
Rolf Behm
Tier- und Pflanzenwelten erscheinen im Farbdickicht von Urwald und heimischem Schwarzwald in Rolf Behms neuen Malereien. Sie generieren neue optische Erlebnisse, werden zu Blickkontakt und Blickfang. Was wir sehen blickt uns an: Augen, Gesichter, die auffordern das tiefer- und darunterliegende Geheimnisvolle zu erkunden. Eine Palette von Grüntönen kontrastiert mit kaltem und warmem Gelb, dunklem und hellem Rosa und Umbra. Die stete Veränderung des Urwaldkolorits wird moduliert von Licht und Farbe zur schwarzwaldgrünen Dschungelsymphonie.
Öffnungszeiten
Di
11–18h, Mi
11–15h, Do–Fr
11–18h, Sa
11–15h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–Sa
11–21h, So
11–18h
06.09. – 25.10.
Black Swan.
Alvar Beyer
Malerei, Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Schwarzer Schwan,
Alvar Beyer,
2024,
Acryl auf Leinwand,
175 x 165 cm
Alvar Beyer's Ausstellung Black Swan zeigt Arbeiten, die aus einem intuitiven, gestischen Prozess entstehen und das Unbewusste sichtbar machen. Sie reflektieren unerwartete Brüche, innere Zustände und die Natur als Spiegel seismografischer Spannungen. Eine Stahlskulptur ergänzt die Malereien. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Emotion, Instinkt und die Schönheit des Ungewissen erfahrbar werden.
Öffnungszeiten
Mi–Sa
13–18h
06.09. – 25.10.
All is still possible.
Simone Lucas
Malerei
Simone Lucas (*1973) vereint in ihren Werken expressionistische und surrealistische, teilweise auch abstrakt erscheinende Elemente, die in ihrer eigenen Ausdrucksart zu einem „erstaunlichen“ Neuen Realismus zusammenfinden und in denen die Künstlerin Motive der Wissenschaft, Religion und Mystik aufgreift. Sie hebt hier die Grenzen von Außen- und Innenräumen auf, wobei mehrere Realitätsebenen geschaffen werden.
Öffnungszeiten
Mi
12–18:30h, Fr–Sa
12–19h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
14–20h, Fr
11–19h, Sa–So
11–18h
09.09. – 25.10.
E & U.
Eine Kooperation der Galerie Kremers mit der Galerie Art CRU Berlin.
Maria Lapastora, Mary T. Bevlock, Solweig de Barry, Darédo, Blalla W. Hallmann, Jude Griebel, Gregor Hiltner, Merete Kaatz, Micha Koch, Natalia Korotyayeva, Robert Linke, Juan Logan, Lucebert, Natascha Mann, Marita Müller, Fabrizio Molinario, Pablo Picasso, Nelson Pernisco, Christian Rösner, Alexandra Rothausen, Volkmar Schulz-Rumpold, Ongun Tomar, Carlos del Toro Orihuela, Horst Wäßle, Taylor A. White, Reiner Zitta, Uwe Bremer, Mimmo Paladino, Raphael Eiloff, Paul Schwietzke, Howard Sherman, Alfred Hrdlicka, Evelyne Postic, Peter Hammer, James Brown, Antoni Tapiès, Kevin Coyne, Ernst Weil
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung, Radierung, Lithografie, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
o.T. (serie "on garde l`essentiel),
Darédo ,
2025,
Mixed Media on Cardboard,
60 x 80 cm
Unter dem Titel „E & U“ präsentieren die Galerie Kremers und die Galerie ART CRU Berlin erstmals ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. In dieser besonderen Kooperation begegnen sich künstlerische Positionen aus dem etablierten Kunstbetrieb („E“?) und der Outsider Art („U“?) – bewusst ohne Hierarchie, dafür mit viel Raum für neue Perspektiven.
Die Ausstellung spielt mit den Grenzen zwischen sogenannter Hochkunst und Außenseiterkunst, zwischen akademischer Ausbildung und autodidaktischem Ausdruck.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
10.09. – 25.10.
Mehr Licht.
Christopher Lehmpfuhl
Malerei, Arbeiten auf/mit Papier, Aquarell, Installation, Lichtkunst.
Abb.
Am Wannsee,
Christopher Lehmpfuhl,
2025,
Öl auf Leinwand,
40 x 50 cm, Photo:
Courtesy KORNFELD Galerie Berlin
Christopher Lehmpfuhl schöpft aus der Tradition, um die Gegenwart zu gestalten. Seine neuen Ölbilder und Aquarelle, en plein air gemalt, fangen das Licht Berlins in all seinen Facetten ein. Die Ausstellung „Mehr Licht“ zeigt zudem eine raumgreifende Installation zum „Letzten Abendmahl“ mit einem großformatigen Glasbild. Lehmpfuhls Werk verbindet Vergangenheit und Gegenwart – sinnlich, expressiv, lebendig.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–20h, Sa
11–19h, So
12–18h
10.09. – 25.10.
Shards.
Edgar Arceneaux
Malerei, Performance.
Abb.
in the 68projects by KORNFELD residency studio,
Edgar Arcenaux, Photo:
Andrea Katheder
68projects by KORNFELD zeigt eine Einzelausstellung von Edgar Arceneaux, entstanden während seines Berlin-Aufenthalts in Zusammenarbeit mit der Villa Aurora und dem Thomas Mann House. In SHARDS „häutet“ Arceneaux Spiegel, entfernt ihre reflektierende Schicht und legt chemische Spuren frei. Die Werke thematisieren Fragmentierung, Identität und Erinnerung – Spiegel werden zu geisterhaften Relikten, zwischen Objekt und Abstraktion, ihrer ursprünglichen Funktion beraubt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Di–Do
12–18h, Fr
12–20h, Sa–So
12–18h
11.09. – 25.10.
Artist of Our Time.
.
Abb.
the transfiguration,
Bolu Ouediran,
2023,
Oil and stick on canvas,
240cm x 180cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
12.09. – 25.10.
Constant Bloom.
Lucas Foglia
Fotografie.
„Constant Bloom“ begleitet die Distelfalter auf der längsten je dokumentierten Schmetterlingsmigration – quer durch Europa, Afrika und den Nahen Osten. In seinen Fotografien folgt Lucas Foglia nicht nur dem Weg der Schmetterlinge, sondern auch den Menschen, denen sie begegnen. So entsteht eine poetische Allegorie auf unsere fragile, vernetzte und zugleich widerstandsfähige Welt.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
12.09. – 25.10.
Public Performance of the Self.
Andrea Zittel.
Abb.
Public Performance of the Self (9-9-2024 Erewhon with Justine) (detail),
Andrea Zittel,
2025
Since the early 1990s, Andrea Zittel has used the arena of day-to-day life to develop and test prototypes for living structures and situations in order to understand the world at large. Monika Sprüth and Philomene Magers, on the occasion of Berlin Art Week, are pleased to announce a solo exhibition of the artist’s latest project, The Public Performance of the Self. Zittel’s newest work hinges on the dual meaning of the term ‘to perform’, which signifies both to conduct an action and to present oneself to an audience. Zittel ‘performs herself’, participating in the various activities of everyday life in the public realm while documenting with a phone camera and written reports. With subtle dry humour, Zittel touches on both personal and universal themes – mental well-being, social roles, online culture, and her own art-making – engaging with the enduring question of how we craft and present ourselves to others.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
12.09. – 25.10.
Landschaften. Kindheitswege.
Ralf Kerbach
Malerei.
Abb.
Die andere Seite,
Ralf Kerbach,
2024,
Öl auf Leinwand,
37,5 x 64 cm, Photo:
Ralf Kerbach
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
12.09. – 25.10.
Henni Alftan: By the Skin of My Teeth.
Henni Alftan
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Haircut,
Henni Alftan,
2024,
Oil on linen,
60 x 73 cm, Photo:
Aurélien Mole
Henni Alftan’s artistic practice is grounded in a profound exploration of the medium of painting, examining its methods and histories. Her intimately familiar yet intriguingly enigmatic portrayals of everyday life arise from a process of observation and deduction, resulting in precise and carefully cropped figurative works that embody a studied economy of means. By skillfully employing scale, perspective and texture, Alftan reveals the strangeness of the ordinary. Monika Sprüth and Philomene Magers are pleased to present a solo show during Berlin Art Week, featuring all-new paintings and the artist’s first-ever presentation of drawings.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
11–21h, Sa
11–19h, So
11–16h
13.09. – 25.10.
solo show.
Katharina Stadler
Malerei, Textilkunst.
Abb.
The Starry Night (2) ,
Katharina Stadler,
2023,
Acryl auf Baumwolle,
130 x 85 cm (Detail)
Öffnungszeiten
Di–Fr
14–18h, Sa
11–16h
05.09. – 31.10.
Miroir.
Jaime Sicilia
Malerei, Installation.
Abb.
Keiko Nakamura, Miroir 241230 (JS739),
Jaime Sicilia,
2024,
Blattgold, Graphit, Schellack auf Leinwand, Rahmen Walnussholz, geölt,
90 x 90 cm, Photo:
Jaime Sicilia
Beauty repairs. Schönheit heilt. Das ist der Leitgedanke von Jaime Sicilia in der Entwicklung seiner Arbeiten. Er arbeitet an multidisziplinären Projekten mit Malerei, Skulptur und Fotografie. Seine Arbeit ist eine Reflexion über Farbe, Licht, Materie, Raum und Zeit. Die Natur ist in erster Linie sein Thema und diese wird uns angeboten als kontemplative Erfahrung.
Öffnungszeiten
Di–Fr
12–18h, Sa
12–14h
11.09. – 31.10.
Love is Pop.
SALUSTIANO
Malerei, Zeichnung.
Abb.
Love is Pop (Zahara Watermelon),
SALUSTIANO,
2025,
Öl auf Leinwand,
168 x 160 cm, Photo:
SALUSTIANO
SALUSTIANO arbeitet in seiner Malerei mit ein paar wenigen, spezifischen, immer wieder kehrenden Elementen. Jedes einzelne wirkt kraftvoll, ausdrucksstark und schnörkellos. Seine Symbolik, seine Motive sind wie Haiku-Molotowcocktails – wie Torpedos, die auf jeden Betrachter individuell abzielen. Er verwendet in der Regel nur wenige Farben, doch alle sind voller Bedeutung und Spiritualität. Nicht zufällig werden diese Töne von vielen Religionen als heilig angesehen. Diese reduzierte Farbigkeit vermittelt ein Gefühl von einer ganz spezifischen Art von Transzendenz. Sie entsteht im Moment der kontemplativen Betrachtung eines jeden einzelnen. In den letzten Jahren hat SALUSTIANO seine Werke weltweit ausgestellt. Die Liste der Ausstellungen, Veröffentlichungen und Auszeichnungen, die er erhalten hat, ist lang und vielfältig. Doch all seinen Auftritten ist die lebendige, unvollendete Berufung gemeinsam, mit der an die Malerei herangeht.
Öffnungszeiten
Mo–Fr
9–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Sa–So
12–18h
12.09. – 31.10.
Gänge geh'n noch – Neue Bilder.
Peter Bömmels
Malerei.
Abb.
Die Überwinder,
Peter Bömmels,
2023,
Öl auf Leinwand,
140 x 200 cm, Photo:
Jörg von Bruchhausen
Seit seinen künstlerischen Anfängen mit der Kölner Künstlergruppe Mülheimer Freiheit Anfang der 1980er Jahre ist der Autodidakt Peter Bömmels (*1951) einer unbekümmerten, trivialen Ästhetik treu geblieben und bevölkert in seiner einzigartigen Bildsprache, reduziert auf essenzielle Elemente und dabei offen und vieldeutig, surreale Räume mit seinen Figuren und Mischwesen. In unserer Ausstellung Gänge geh’n noch zeigen wir eine Auswahl neuer Gemälde.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
11–16h
05.09. – 01.11.
Floating Worlds – Japanese Woodblock Prints.
Druckgrafik, Arbeiten auf/mit Papier, Installation, Performance.
Abb.
Japan, Edo Periode, 19. Jh.,
Utagawa Hiroshige
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
13–18h, Fr
18–21h, Sa–So
11–18h
10.09. – 01.11.
Konstruktive Aquarelle.
Beat Zoderer
Malerei, Aquarell.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
11.09. – 01.11.
Lennart Grau.
Lennart Grau
Malerei.
Abb.
o.T.,
Lennart Grau,
2025,
Acryl und Öl auf Leinwand,
120 x 95 cm
Der geradezu brutale Umgang mit Farbe bei Lennart Grau findet einen faszinierenden Gegenpol durch künstlerische Anleihen aus der Leichtigkeit und der Unbeschwertheit des Rokoko. Beeindruckt von der menschlichen Fähigkeit zur Dekadenz, wie sie besonders diese vergangene Gesellschaft verkörpert, fühlt sich der Künstler zu provokant kitschigen Zitaten inspiriert: Engel, klassische Stillleben und epische Inszenierungen sind für ihn perfekte Vorlagen, um malerisch den oberflächlichen Glanz dieser Epoche schmelzen zu lassen und dessen typische Ornamente zu hübschen Geschwüren zu formen. In reduzierten, abstrakten Studien, bei denen sich der Künstler mit der Wirkung von realem und gemaltem Licht und Schatten beschäftigt, ist er immer wieder auf der Suche nach innovativen Techniken des trompe l’oeil. „Ich lasse mich immer gerne verführen von wunderschönen Fassaden, die mich wegen ihrer vordergründigen Ästhetik dann aber sofort auch zweifeln lassen.“
Öffnungszeiten
Mi–Fr
12–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
12–21h, Sa–So
11–18h
11.09. – 01.11.
Cracks in my Mind.
Jenny Michel
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Installation.
Abb.
Verwurzellt und Verzweigt,
Jenny Michel,
2022 - 2025,
Tiefdruckfarbe auf Papier auf Leinwand, Tiefdruckfarbe auf Karton, gefundene Materialien,
verschiedene Größen, Photo:
Fred Dott
Jenny Michel vereinigt in medialer Vielseitigkeit Objekte, Zeichnungen, Fotografien und Texte zu komplexen Werkreihen, deren differenzierter inhaltlicher Hintergrund auf eine ebenso vielschichtige Materialebene trifft.
Den Arbeiten zugrunde liegt dabei ein Prozess des Palimpsetierens von Information. In einem nichtlinearen Übereinanderlagern, Anordnen, Collagieren und Decollagieren von Zeichen und Texten wachsen die Werke zu einer modulartig-labyrinthischen Gesamtstruktur zusammen. Sie spiegeln in ihrer serienartigen Verknüpfung die weit vernetzten, stark analytischen Denkansätze der Künstlerin wider.
Öffnungszeiten
Do–Fr
12–18h
11.09. – 01.11.
The Space in Between.
.
Abb.
Schwarze Streifen auf rosa,
Sophia Domalaga,
2021,
acrylic on canvas,
160 x 150
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
10.09. – 08.11.
Tatafiore.
Ernesto Tatafiore.
Abb.
English Garden,
Ernesto Tatafiore,
2025,
168 x 234 cm
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–So
12–18h
11.09. – 08.11.
Assembly.
Dan Walsh
Malerei.
Abb.
Reform II,
Dan Walsh,
2024,
Acrylic on canvas,
177.8 x 177.8 cm / 70 x 70 in
Anlässlich der Berlin Art Week zeigt die Galerie Thomas Schulte die erste Einzelausstellung mit neuen Gemälden von Dan Walsh, in der er seine meditative Auseinandersetzung mit Abstraktion fortsetzt. Mit Assembly erweitert Walsh sein minimalistisches Vokabular um subtil unregelmäßige Formen, wechselhafte Linien und einen charakteristischen, feinsinnigen Humor.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–So
12–18h
11.09. – 08.11.
Like a rubber rung on a ladder.
Walid Raad
Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
Walid Raad
2025
Anlässlich der Berlin Art Week zeigt Walid Raad auf Einladung der Galerie Thomas Schulte zwei ortsspezifische Installationen, die eigens für die Räumlichkeiten entwickelt wurden. Like a Rubber Rung on a Ladder, zu sehen im Corner- und Window-Space der Galerie, erzählt, wie historische Ereignisse von physischer und psychischer Gewalt Körper, Geist, Kultur und Geschichten beeinflussen.
Wir danken Sfeir-Semler Gallery für die freundliche Zusammenarbeit.
Öffnungszeiten
Di–Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Do
18–22h, Fr–So
12–18h
12.09. – 08.11.
Julian Irlinger.
Julian Irlinger.
(Galerie Thomas Schulte Potsdamer Straße, 81B, 1. Stock)
Zeichnung, Installation, Medienkunst
In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Thomas Schulte zeigt Julian Irlinger Zeichnungen, Objekte und seine Videoarbeit The Curtain of Time, in der er die Geschichte und Technik der handgezeichneten Cel-Animation untersucht und die Vermittlung historischer Narrative reflektiert. Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist die Auseinandersetzung mit vergangenen Ereignissen im Hinblick auf mögliche zukünftige Konflikte. Dabei verbindet er verschiedene Medien mit Recherche und ausgewähltem Material aus öffentlichen und persönlichen Archiven.
Öffnungszeiten
Mo–Do
12–16h, Fr
10–13h
bis 14.11.
From the Collection.
Skulptur aus der Sammlung NOACK von 1901-2025.
Georg Baselitz, Henry Moore, Karl Horst Hödicke, Thomas Zipp, Anna Bogouchevskaia, Ninel Bogouchevskaia, Daniel Mitljanski, Jone Kvie.
(Berlin)
Bildhauerkunst/Plastik.
Abb.
Blick in die Ausstellungsräume bei NOACK
NOACK Galerie präsentiert Teile der Sammlung von der Moderne bis zur Gegenwart.
Darunter befindet sich Skulptur von Georg Baselitz, Henry Moore, Karl Horst Hödicke, Thomas Zipp, u.a.
Öffnungszeiten
Mi–Fr
15:30–18:30h, Sa–So
13–16:30h
11.09. – 14.11.
material state of eternal matter.
Saurabh Narang
Arbeiten auf/mit Papier.
Abb.
Overcast Infinity,
Saurabh Narang,
2017,
mechanical graphite drawing pencil, acrylic paint ,
21 x 30 cms, Photo:
@saurabh narang
In his second solo show at the Galerie Under the Mango Tree, Saurabh Narang, an autodidactic Indian artist explores ubiquity of the non-form. He chooses a line, an ancient form of expression and with great precision, he lets the graphite follow his hand on a preserved paper. Combined with a meditative concentration, the lines follow the chosen path and it all becomes an living experience.
ART CRU
Oranienburger Str. 27
Berlin Mitte
Öffnungszeiten
Di
12–18h, Mi
14–18h, Do
12–18h, Fr
14–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr–So
14–18h
11.09. – 14.11.
E & U.
Mary T. Bevlock
Malerei, Druckgrafik, Zeichnung, Radierung, Lithografie, Bildhauerkunst/Plastik, Installation.
Abb.
O.T.,
Mary Bevlock,
O.D., Photo:
Center for Creative Works
Unter dem Titel E & U präsentieren die Galerie Kremers und die Galerie ART CRU Berlin ihr erstes gemeinsames Ausstellungsprojekt. In dieser inklusiven Zusammenarbeit treffen künstlerische Positionen aus dem etablierten Kunstbetrieb („E“) und der Outsider Art („U“) aufeinander.
Der Titel ist eine Anspielung auf die deutsche Klassifizierung von E- und U-Musik, die spielerisch auf die bildende Kunst übertragen wird, um künstlerische Kategorien und Wertesysteme zu hinterfragen.
Öffnungszeiten
Di–Sa
11–18h
06.09. – 15.11.
unbecomings.
Soufiane Ababri, Berk Akkaya, Hurricane Alexander, Ateş Alpar, Cibelle Cavalli Bastos, Filip Berg, Isaac Chong Wai, Leman Sevda Darıcıoğlu, Pedro Gómez-Egaña, Gašper Kunšič, leo , Sārāh Mārtinus, Jonas Monka, İz Öztat & Ra, Sunny Pfalzer, Spyros Rennt, Denys Shantar, Viron Erol Vert
Arbeiten auf/mit Papier, Zeichnung, Bildhauerkunst/Plastik, Installation, Textilkunst, Medienkunst, Fotografie.
Abb.
YOUR BODY IS EVERYBODY’S,
Filip Berg,
2025
Öffnungszeiten
Mo
13–18h, Di–Fr
13–19h, Sa
12–18h
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
Fr
13–21h, Sa
12–19h, So
12–18h
05.09. – 25.11.
GegenwArt”25.
Contemporary Fine Arts | Gruppenausstellung / Group Show.
Simona Galeckaitė, Agate Apkalne, Krista Dzudzilo, Svitlana Galdetska, Valentyna Protsak, Vineta Priste, Karkla, Elena Tarasenko, Vija Zarina, Paulis Postazs, Iveta Smita.
Abb.
Etude #22,
Iveta Smita,
2024,
Autor's technique, silk, linen, ink.,
90 x 130 cm
Künstler:innen der Galerie